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Change Management

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Wirtschaft

In einer sich immer schneller wandelnden Welt müssen Manager schnell und flexibel reagieren können. Veränderungen lassen sich meistens nicht aufhalten, aber Manager können lernen, sie passend in den Unternehmensalltag zu integrieren. Um dies zu handhaben, hilft das Change Management. Was das Change Management genau ist und welche einzelnen Modelle es gibt, erfährst du in diesem Artikel.

Change Management – Definition

Change Management bedeutet zu Deutsch Veränderungsmanagement und umfasst alle Aufgaben, welche bei der Veränderung oder Überarbeitung von Prozessen, Strategien, Werten oder Verhaltensweisen in einer Firma durchgeführt werden müssen. Es handelt sich um eine Möglichkeit der Organisationsentwicklung. Globale Veränderungen lassen sich von einer einzelnen Firma nicht aufhalten. Aber der Manager einer Firma kann sich darauf einstellen, mit ebendiesen Veränderungen zu arbeiten. Vielleicht findet der Manager auch eine Lösung, den Firmenerfolg mithilfe der Veränderungen zu verbessern.

Viele Mitarbeiter und Führungskräfte haben auch eine berechtigte Angst vor Veränderungen. Eine Aufgabe des Change Managements kann es sein, dem Mitarbeiter diese Angst zu nehmen.

Seit Beginn der Industrialisierung bringt jedes Jahrzehnt andere große Veränderungen mit sich. Was sind aktuelle Veränderungen, auf welche Manager reagieren müssen?

  • Internationalisierung
  • Globalisierung
  • rasanter technischer Fortschritt
  • Klimawandel
  • demografischer Wandel
  • höhere Ansprüche von Arbeitgeber*innen
  • Ressourcenknappheiten
  • politische Entscheidungen

Es können aber auch nur einzelne kleine Prozesse in der Firma verändert und optimiert werden.

Der Mineralölkonzern Royal Dutch Shell, welcher vor allem für seine Tankstellen bekannt ist, betreibt ein sehr erfolgreiches Change Management. Den Führungskräften von Shell ist schon vor Jahren klar geworden, dass der Firmenschwerpunkt auf fossilen Rohstoffen nicht zukunftstauglich ist. Darum hat die Firma in den letzten Jahren einen Schwerpunkt auf erneuerbare Energien gesetzt und ist heute einer der Marktführer im Bereich der Solartechnik. Mithilfe des Change Managements hat Shell es geschafft auch in Zukunft noch konkurrenzfähig zu bleiben.

Veränderungskurve im Change Management

Change Management Veränderungskurve Graphik StudySmarterAbbildung 1: Möglicher Verlauf der Veränderungskurve Quelle: Willers WorkgroupDer Mensch ist ein Gewohnheitstier. Große Veränderungen lösen bei den meisten Menschen Ängste hervor. Ein Manager muss sich über die verschiedenen Stufen der Veränderungskurve im Klaren sein und kann so seinen Mitarbeitern besser helfen, die Veränderungen zu akzeptieren. Die Stufen sind je nach verwendeter Quelle anders. Eine mögliche Einteilung ist:
  1. Impuls zum Wandel: Zu Beginn erfährt man von der Veränderung und weiß noch nicht, was man davon halten soll.
  2. Aufbruch: Ganz zu Beginn sind die Menschen auch noch nicht ganz abgeneigt und begeben sich zu der Veränderung hin.
  3. Schock: In dieser Phase lernen die Menschen, was die Veränderung bedeuten kann. Es kann zu unbequemen Veränderungen im Lebensstil kommen.
  4. Verneinung: Die Person will die Veränderung nicht wahrhaben und beginnt eine trotzige Phase.
  5. Rationale Einsicht: Erst nachdem er die Verweigerung überwunden hat, versucht der Mensch es rational zu betrachten. Er wird einsehen, dass es doch Sinn ergibt.
  6. Emotionale Akzeptanz: Jetzt fängt er an, einzusehen, dass er die Veränderungen, auch auf Kosten von Bequemlichkeiten, zulassen muss.
  7. Ausprobieren: Jetzt beginnt die Phase, in der man es selbst ausprobiert und anfängt Spaß zu haben.
  8. Erkenntnis: Der volle Nutzen der Veränderung wird einem zu diesem Zeitpunkt richtig klar.
  9. Integration: Wenn es gut läuft, wird die Veränderung voll und ganz ins Leben integriert.

Aber was kann ein Manager machen, wenn ein Mitarbeiter Probleme hat, die Neuerung in sein Leben zu integrieren?

  • selbst ein Vorbild sein
  • zuhören und auf die Sorgen eingehen
  • den Nutzen klarmachen
  • Fortbildungen anbieten

Vielen Arbeitnehmern fiel es zu Beginn der Digitalisierung schwer auf Computer umzusteigen. Viele Arbeitgeber konnten sich oft anhören, das habe man schon immer so gemacht und mit Zettel und Stift funktioniere es doch ebenso gut. Eine Möglichkeit den Arbeitnehmern einen größeren Nutzen zu zeigen, ist es eine Brücke zum privaten zu schlagen. Wenn sie lernen, wie man in der Arbeit mit Computern umgeht, können sie auch privat etwas online bestellen oder schnell Freunden mit E-Mail antworten. Viele Leute haben dadurch ihre Angst vor der Neuerung verloren und sind die Digitalisierung motivierter angegangen.

Wichtige Change-Management-Modelle

Beim Change Management werden zwei zentrale Modelle genutzt. Diese helfen die Veränderung im Betrieb besser zu planen. Zuerst gab es das Modell von Lewin und dieses wurde später von Kotter erweitert. Heute werden beide Modelle noch verwendet.

3-Phasen-Modell von Lewin

Change Management 3-Phasen-Modell von Lewin StudySmarterAbbildung 2: Darstellung des 3-Phasen-Modells (Quelle: Projekte-leicht-gemacht.de)

Beim 3-Phasen-Modell entscheidet man, wie der Name es schon verrät, in drei Phasen. Zusätzlich gibt es in jeder Phase immer widerstrebende Kräfte und antreibende Kräfte. Die Phasen sind:

  • Auftauen: In dieser Phase soll man seine Mitarbeitenden über die Veränderungen aufklären und ihnen alles erklären. Hier findet noch keine Veränderung statt, aber die Angestellten sollen offene werden für eine bevorstehende Veränderung. Die Veränderung soll vor allem schon positiv dargestellt werden.
  • Veränderung: In dieser Phase findet die Veränderung nun statt. Veränderungsprozesse fallen vielen nicht leicht. Die Aufgabe des Managers ist hier, die Ängste zu zerstreuen und mit einem anschaulichen Beispiel voranzugehen. Zu Beginn fällt die Neuerung allen schwer und die Produktivität kann sinken.
  • Verfestigen: Hier wird das alte System komplett verworfen und das Neue übernimmt komplett. Es gibt immer noch die Möglichkeit Rückfragen zu stellen, aber früher oder später wird das Neue zur Normalität. Spätestens hier sollte das Change Management erfolgreich abgeschlossen sein.

Die Namen im Englischen kommen daher, da man sich das Modell als Eiswürfel vorstellen kann, welchen man in eine neue Form bringt. In der Phase Unfreeze wird er aufgetaut, in der Phase Change neu modelliert und in der letzten Phase Refreeze wieder neu eingefroren.

In einer Firma soll eine zusätzliche Schicht in der Nacht eingeführt werden. Die Änderung soll den Mitarbeitenden mithilfe des 3-Phasen-Modells beigebracht werden. Zu Beginn werden sie über die Neuerung informiert und ihnen auch Vorteile gezeigt, wie zum Beispiel einen Nachtzuschlag. Dann wird die Veränderung eingeführt. Die Führungskräfte gehen mit gutem Beispiel voran und arbeiten auch in demselben Schichtsystem. Am Ende verfestigt sich das neue System und die Mitarbeitenden sehen die Nachtschicht als normalen Teil ihrer Arbeit an.

8-Stufen-Modell eines Veränderungsprozesses nach J. P. Kotter

Change Management, 8-Stufen-Modell, StudySmarterAbbildung 3: Darstellung des 8-Stufen-Modells Quelle: Yunava.com

Bei dem Modell von Kotter werden die einzelnen Phasen auf insgesamt acht Stufen weiter aufgeschlüsselt.

  • Gefühl der Dringlichkeit erzeugen: Zu Beginn muss ein Bewusstsein für die Veränderung bei den Mitarbeitenden geschaffen werden. Beispielsweise könnte man ihnen sagen, dass es nötig ist, um in Zukunft konkurrenzfähig zu bleiben, oder dass es einen Anreiz dafür geben kann.
  • Führungsteam aufbauen: Danach soll ein Team aufgebaut werden, welches die Veränderung aktiv begleitet und immer mit einem guten Beispiel vorangeht.
  • Vision und Strategie entwickeln: In dieser Stufe bekommt das Führungsteam die Aufgabe, eine konkrete Vision aufzubauen. Wohin wollen wir? Weiterhin müssen sie eine Strategie erarbeiten. Wie erreichen wir das Ziel?
  • Vision kommunizieren: In dieser Phase müssen sie die Vision jedem einzelnen betroffenen Kollegen darstellen. Jedem Betroffenen soll klar sein, was sich in nächster Zeit verändert und was der Soll-Zustand sein soll.
  • Mitarbeiter bevollmächtigen: In dieser Phase sollen die Kollegen geschult werden und Hindernisse aus dem Weg geschafft werden. Die letzten Sorgen sollen beseitigt werden. Das Führungsteam betreibt ein aktives Coaching mit den Mitarbeitern.
  • Kurzfristige Erfolge feiern: Da Veränderungen sehr langwierig sein können, sollen auch schon kleinere Veränderungen gefeiert und anerkannt werden. Dies kann mithilfe von Feedback oder Sonderzahlungen erfolgen.
  • Erreichtes sichern, weitere Veränderungen einleiten: Das bisher geschaffte soll nicht wieder vergessen werden und es soll immer wieder hervorgeholt werden, was schon erreicht wurde. Durch dieses wiederholte Lernen gehen keine Zwischenerfolge verloren.
  • Wandel in der Unternehmenskultur verankern: Wenn die Veränderung dauerhaft im Selbstverständnis der Firma verankert wurde, gilt das Change Management als erfolgreich abgeschlossen. Neue Mitarbeitenden werden den alten Zustand gar nicht mehr kennen, sondern sofort mit der Neuerung eingelernt.

In einer Firma soll eine zusätzliche Schicht in der Nacht eingeführt werden. Die Änderung soll den Mitarbeitenden mithilfe des 8-Stufen-Modells beigebracht werden.

  • Gefühl der Dringlichkeit erzeugen: Den Mitarbeitenden wird klargemacht, dass man ohne Nachtschicht nicht mehr die erforderlichen Stückzahlen schaffen kann.
  • Führungsteam aufbauen: Es wird ein Team zusammengestellt, welches die neue Schicht begleitet und mitarbeitet.
  • Vision und Strategie entwickeln: Das Team entwickelt die Vision von einer dauerhaften Nachtschicht und einen Weg, ihre Kollegen zu überzeugen, sich freiwillig zu melden.
  • Vision kommunizieren: Die neue Schicht wird vom Führungsteam allen möglichen Kollegen vorgestellt.
  • Mitarbeiter bevollmächtigen: Es gibt Schulungen für die Mitarbeiter und die Sorgen, wie mögliche Schlafprobleme, werden berücksichtigt.
  • Kurzfristige Erfolge feiern: Die ersten paar Arbeiter in der Nachtschicht bekommen für ihr Engagement eine Sonderzahlung.
  • Erreichtes sichern, weitere Veränderungen einleiten: Die ersten Arbeiter, die mitmachen, werden weiter gefördert und es wird dafür gesorgt, dass noch mehr mitmachen.
  • Wandel in der Unternehmenskultur verankern: Auf Dauer wirkt die Nachtschicht so, wie wenn es sie schon immer gab.

Dies können mögliche Modelle sein, um das Unternehmen auf dauerhafte Veränderungen einzustellen.

Change Management - Das Wichtigste auf einen Blick

  • Change Management ist das Veränderungsmanagement. Es beinhaltet alle Aufgaben, welche bei der Veränderung oder Überarbeitung von Prozessen, Strategien oder Verhaltensweisen anfallen.
  • Der Mensch durchläuft bei Veränderungen mehrere Stufen, welche einem Manager klar sein müssen, um darauf zu reagieren.
  • Beim 3-Phasen-Modell von Lewin kommt es zu den Phasen: Auftauen, Veränderung und Verfestigen.
  • Beim 8-Stufen-Modell kommt es zu folgenden Stufen:
    • Gefühl der Dringlichkeit erzeugen
    • Führungsteam aufbauen
    • Vision und Strategie entwickeln
    • Vision kommunizieren
    • Mitarbeiter bevollmächtigen: Es gibt Schulungen für die Mitarbeiter und die Sorgen, wie mögliche Schlafprobleme, werden berücksichtigt.
    • Kurzfristige Erfolge feiern
    • Erreichtes sichern, weitere Veränderungen einleiten
    • Wandel in der Unternehmenskultur verankern

Change Management

Change Management beschreibt das Veränderungsmanagement. Mit dieser Art von Management soll sich das Unternehmen auf künftige Veränderungen einstellen können.

Je nach verwendetem Modell kann man das Change Management anders durchführen. Zwei bekannte Modelle sind das 3-Phasen-Modell und das 8-Stufen-Modell. 

Change Management ist immer dann notwendig, wenn es zu größeren Veränderungen kommt und diese organisiert angegangen werden müssen.

Finales Change Management Quiz

Frage

Was bedeutet Change Management?

Antwort anzeigen

Antwort

Change Management bedeutet so viel wie Veränderungsmanagement und umfasst alle Aufgaben, welche bei der Veränderung oder Überarbeitung von Prozessen, Strategien, Werten oder Verhaltensweisen in einer Firma durchgeführt werden müssen.

Frage anzeigen

Frage

Was sind große Veränderungen auf welche Manager im Zuge des Veränderungsmanagements reagieren müssen?


Antwort anzeigen

Antwort

Globale Veränderungen, wie: 

  • Internationalisierung
  • Globalisierung
  • rasanter technischer Fortschritt
  • Klimawandel
  • demografischer Wandel
  • höhere Ansprüche von Arbeitgeber*innen
  • Ressourcenknappheiten
  • politische Entscheidungen

 

Es können aber auch nur einzelne kleine Prozesse in der Firma verändert und optimiert werden.

Frage anzeigen

Frage

Wie hat der Mineralölkonzern Shell seine Firma mithilfe des Change Managements reformiert?


Antwort anzeigen

Antwort

Die Firma hat langfristig geplant und schon früh einen zusätzlichen Schwerpunkt auf erneuerbare Energien gesetzt. Somit sind sie nicht mehr von fossilen Rohstoffen abhänging.

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Frage

Was kann ein Manager machen, wenn ein Mitarbeiter Probleme hat, die Neuerung in sein Leben zu integrieren?


Antwort anzeigen

Antwort

Der Manager kann

  • selbst ein Vorbild sein.
  • zuhören und auf die Sorgen eingehen.
  • den Nutzen klarmachen.
  • Fortbildungen anbieten.
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Frage

Was sind mögliche Stufen auf der Veränderungskurve beim Change Management?


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Antwort

  1. Impuls zum Wandel
  2. Aufbruch
  3. Schock
  4. Verneinung
  5. Rationale Einsicht: Nachdem er die Verweigerung überwunden hat, versucht der Mensch es rational zu betrachten. Er wird einsehen, dass es doch Sinn ergibt.
  6. Emotionale Akzeptanz
  7. Ausprobieren
  8. Erkenntnis
  9. Integration
Frage anzeigen

Frage

Auf welcher Stufe der Veränderungskurve beginnt der Mensch die Veränderung nicht wahrhaben zu wollen und geht in eine trotzige Phase über?

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Antwort

Verneinung

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Frage

Was ist kein bekanntes Modell, welches beim Change Management eingesetzt werden kann?

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Antwort

5-Schichten-Modell

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Frage

Was ist keine Phase im 3-Phasen-Modell nach Lewin?


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Antwort

Verankerung

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Frage

Die Mitarbeiter werden auf die Veränderung eingestellt. Um welche Phase im 3-Phasen-Modell handelt es sich?


Antwort anzeigen

Antwort

Auftauen

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Frage

Wieso kann man sich das 3-Phasen-Modell wie einen Eiswürfel vorstellen?


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Antwort

Die Namen im Englischen leiten sich von einem Eiswürfel ab, welcher in eine neue Form gebracht wird.

In der Phase Unfreeze wird er aufgetaut, in der Phase Change neu modelliert und in der letzten Phase Refreeze wieder neu eingefroren.

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Frage

Eine Firma möchte eine neue Software einführen. Die Veränderung soll mithilfe des 3-Phasen-Modells den Mitarbeitern beigebracht werden. Ab welcher Phase ist die neue Software der neue Standard?


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Antwort

Ab der letzten Stufe ist die Software die neue Normalität. Also ab der Stufe Verfestigen.

Frage anzeigen

Frage

Was sind die acht Stufen im Modell nach Kotter?

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Antwort

  • Gefühl der Dringlichkeit erzeugen
  • Führungsteam aufbauen
  • Vision und Strategie entwickeln
  • Vision kommunizieren
  • Mitarbeiter bevollmächtigen
  • kurzfristige Erfolge feiern
  • Erreichtes sichern, weitere Veränderung einleiten
  • Wandel in der Unternehmenskultur verankern
Frage anzeigen

Frage

Die Führungskräfte kündigen eine große Veränderung an und wollen bei den Mitarbeitern ein Bewusstsein über die Wichtigkeit schaffen. Um welche Stufe handelt es sich beim 8-Stufen-Modell?

Antwort anzeigen

Antwort

Gefühl der Dringlichkeit erzeugen

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Frage

Wann gilt das Change Management im 8-Stufen-Modell nach Kotter als erfolgreich abgeschlossen?

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Antwort

Wenn die Veränderung dauerhaft im Selbstverständnis der Firma verankert wurde, gilt das Change Management als erfolgreich abgeschlossen.

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Frage

Was macht das Führungsteam im 8-Stufen-Modell?

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Antwort

Es begleitet die Veränderung aktiv. Die Mitglieder sollen stets ein gutes Vorbild sein. Außerdem entwickeln sie die Vision und die Strategie.

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