Select your language

Suggested languages for you:
Log In App nutzen
StudySmarter - Die all-in-one Lernapp.
4.8 • +11k Ratings
Mehr als 5 Millionen Downloads
Free

Motivationstheorien

Save Speichern
Print Drucken
Edit Bearbeiten
Melde dich an und nutze alle Funktionen. Jetzt anmelden
X
Illustration Du hast bereits eine Erklärung angesehen Melde dich kostenfrei an und greife auf diese und tausende Erklärungen zu

Eine der Hauptaufgaben eines Managers ist es, seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu motivieren. Um diese Motivation aufzubringen, gibt es einige Motivationstheorien, die ihm dabei helfen können. Wie diese Motivationstheorien funktionieren und welche gängigen es gibt, erfährst du in diesem Artikel.



Was bringen Motivationstheorien?


Ein Team ist oftmals nur so stark wie das schwächste Glied. Unmotivierte und gelangweilte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter können die Moral des gesamten Teams senken. Daher muss eine gute Führungskraft wissen, wie man seine Leute motiviert, um die Prozesse in einer Firma am Laufen zu halten. Dabei helfen die gängigen Motivationstheorien. 


Die Motivationstheorien kommen in der Regel aus der Psychologie und wurden für den betrieblichen Kontext erweitert. Bei fast allen Theorien wird davon ausgegangen, dass der Mensch Bedürfnisse hat und es zu einer Bedürfnisbefriedigung kommen muss, damit das Individuum glücklich werden kann. Dabei kann man als Manager zwei zentrale Fragen stellen, wobei je nach angewandter Theorie die Antworten anderes ausfallen können. Die beiden Fragen sind:


  1. Welche Bedürfnisse wirken motivierend?
  2. Wie wirken Bedürfnisse und Möglichkeiten der Bedürfnisbefriedigung auf die Motivation zum Handeln?



Welches sind die gängigen Motivationstheorien?


In der Wirtschaftswissenschaft gibt es unzählige Motivationstheorien, welche angewandt werden. Meistens handelt es sich dabei aber nur um Abwandlungen der gängigsten Theorien. Diese sind: 




Fast alle Modelle berücksichtigen dabei verschiedene Motivationsfaktoren. Diese bestehen aus intrinsischen Faktoren (Streben nach verantwortungsvollen und wichtigen Tätigkeiten, Entscheidungsfreiheiten, persönliche Entwicklungsmöglichkeiten und interessante Arbeitsinhalte) und extrinsischen Faktoren (Gehaltserhöhungen, Belobigungen, Beförderungen, aber auch Bestrafungen wie Gehaltsreduzierung oder disziplinarische Maßnahmen). 


In der Realität trifft oftmals nicht eine Theorie zu, sondern eine Mischung aus mehreren. Erfolgreiche Führungskräfte berücksichtigen daher immer mehrere Motivationstheorien.


Maslows Theorie


Eine der bekanntesten Theorien, welche auch oft in anderen Fachbereichen Anwendung findet, ist die Bedürfnispyramide nach Maslow. Nach Maslow lassen sich verschiedene Bedürfnisarten unterscheiden. Diese sind hierarchisch in einer Pyramide angeordnet. Ganz unten sind die Bedürfnisse, welche am dringendsten befriedigt werden müssen. 


Die Voraussetzung, dass man nach einem höheren Bedürfnis strebt, ist die Befriedigung des niedrigeren Bedürfnisses. So strebt der Mensch erst nach Sicherheit in der eigenen Wohnung, wenn er satt und nicht mehr durstig ist, also seine physiologischen Grundbedürfnisse erfüllt sind. Einem Menschen, der nichts zu Essen und Trinken hat, verlangt noch nicht nach Wertschätzung, sondern er möchte in erster Linie sein Überleben sichern. Man selbst arbeitet immer dafür, das nächste Bedürfnis zu befriedigen. Dieses bestimmt dann die Arbeitsmotivation.


Die Bedürfnisse lassen sich in zwei Kategorien einteilen. Es gibt zum einen die Defizitbedürfnisse (Physiologische Bedürfnisse, Sicherheit, Soziale Wertschätzung) und zum anderen die Wachstumsbedürfnisse (Selbstverwirklichung). Die Defizitbedürfnisse können gestillt werden, wenn der Mensch genug von diesem Gut bekommt. Die Wachstumsbedürfnisse lassen sich niemals komplett befriedigen. Da ein Mensch niemals komplette Selbstverwirklichung erreicht. Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, welche sich in der Selbstverwirklichungsstufe befinden, weisen die höchste Motivation auf. 


Auf der folgenden Abbildung kannst du die hierarchische Ordnung und die Zugehörigkeit der Bedürfnisse sehen.

Motivationstheorien, Maslows Bedürfnispyramide, StudySmarter

Abbildung 1: Maslows Bedürfnispyramide
Quelle: (eigene Darstellung)

 

Heutzutage gibt es mehrere Erweiterungen oder Abwandlungen der Maslowischen Bedürfnispyramide, wie z. B. die ERG-Theorie nach Alderfer oder der Theorie der erlernten Motivation nach McClelland. Diese sind aber im schulischen Kontext nicht weiter relevant.


Herzbergs Zwei-Faktoren-Theorie


In der Zwei-Faktoren-Theorie nach Herzberg gibt es zwei Arten von Bedürfnissen.


  • Zum einen gibt es die Satisfaktoren oder auch Motivatoren genannt. Beispiele dafür können Erfolg, Wachstum und Aufstiegschancen sein. Werden keinerlei Motivatoren eingesetzt, hat der Mensch keine Zufriedenheit. Erst durch den steigenden Einsatz von Motivatoren ist der Mensch zufrieden und dadurch motiviert. 
  • Zum anderen die Dissatisfaktoren oder auch Hygienefaktoren genannt. Beispiele dafür sind Entlohnung, Sicherheit oder Anerkennung. Wenn keinerlei Hygienefaktoren eingesetzt werden, ist der Mensch unzufrieden. Steigt der Einsatz von Hygienefaktoren, ist der Mensch zufriedener. 


Herzbergs Theorie ist eine gute Erklärung, warum Geld allein nicht ausreichend motiviert. Ab einem bestimmten Punkt braucht der Mensch nicht mehr Geld (Hygienefaktor), sondern strebt nach Anerkennung und Fortschritt im Job.


Zustand

viele Hygienefaktoren

wenig Hygienefaktoren

viele Motivatoren

Mitarbeiter*innen sind motiviert und zufrieden Idealzustand

Mitarbeiter*innen sind zwar motiviert, aber nicht zufrieden

wenig Motivatoren

Mitarbeiter*innen sind zwar zufrieden, aber nicht motiviert

Mitarbeiter*innen  sind unmotiviert und unzufrieden



Scientific Management (Taylorismus)


Das Scientfic Management nach Taylor wird der Mensch nur mit einem einzigen Anreiz motiviert: Geld. Durch Arbeitsteilung und Spezialisierung bildet sich eine Form der Fließbandarbeit heraus. Diese monotone Arbeit wird nach Leistung bezahlt, dem sogenannten Akkordlohn. 


Dieses Modell steht im direkten Widerspruch zum Modell von Herzberg. Mehr Geld sorgt für mehr Leistung und Motivation. Das Modell wird heute auch stark kritisiert, da es den Mensch nur noch als Maschine sieht und durch die monotone Arbeit der Mensch nach und nach degeneriert. Den einzigen Nutzen, welchen der Job noch bringt, ist das Geldverdienen. In den anderen Modellen werden auch andere psychologische und physiologische Bedürfnisse berücksichtigt.


Human-Relation-Bewegung


Die Human-Relation-Bewegung entstand als Gegengewicht zum Taylorismus. Die Arbeitsleistung wird dabei direkt vom sozialen Gefüge (Arbeits-, Betriebs-, Unternehmensgemeinschaft) beeinflusst. Werden die zwischenmenschlichen Beziehungen einer Gruppe befriedigt, wie zum Beispiel Freundschaften am Arbeitsplatz oder einfach nur ein gutes Miteinander, steigert sich merklich die Arbeitsleistung. Das bedeutet, dass der ökonomische Erfolg einer Firma direkt mit der sozialen Zufriedenheit seiner einzelnen Mitglieder zusammenhängt. Diese Theorie geht davon aus, dass die wichtigsten Bedürfnisse die sozialen Bedürfnisse auf der Maslowischen Bedürfnispyramide sind.


In der modernen Personalpsychologie wird zwischen zwei Menschentypen unterschieden. Der Typ X muss zur Arbeit gezwungen werden und dabei wird am leichtesten der Taylorismus angewendet. Bei dem Typ Y hat die Arbeit einen hohen Stellenwert und er/sie ist von selbst motiviert zu arbeiten. Er/Sie arbeitet am besten bei dem Human-Relation-Ansatz. Die meisten Menschen lassen sich keinem Typen direkt zuordnen und sind deswegen der Menschentyp Z. Dabei ist man nur Typ Y, wenn die Arbeit einen wirklich erfüllt.


Human Resources 


Der Human Resources Ansatz geht davon aus, dass die Möglichkeit der Selbstverwirklichung (laut Maslow die oberste Stufe) das Mittel ist, welches den Menschen die höchste Arbeitsleistung entlockt. Die Ziele des einzelnen Individuums sollen im besten Fall mit den Zielen des Unternehmens in Einklang stehen. 


Konkret sollen in diesem Modell den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eigene Entscheidungsspielräume gelassen werden, in denen sie ihre eigenen Ideen verwirklichen können. Voraussetzungen dafür sind, dass dem Einzelnen viel Vertrauen entgegengebracht wird und der Informationsfluss von oben nach unten im Unternehmen sehr hoch ist.



Gegenüberstellung der Motivationstheorien


Theorie

Welche Bedürfnisse wirken motivierend?


Wie wirken Bedürfnisse und Möglichkeiten der Bedürfnisbefriedigung auf die Motivation zum Handeln?

Maslows Theorie

Das noch nicht befriedigte Bedürfnis auf der Pyramide

Der Mensch strebt immer danach auf einer besseren Stufe zu stehen und dies motiviert ihn dazu weiterzumachen. Die Selbstverwirklichung wird niemals komplett erfüllt sein und kann einen Menschen ewig motivieren.

Herzbergs Zwei-Faktoren-Theorie

Motivatoren (wie z. B. Erfolg, Wachstum oder Aufstiegschancen)

Die Motivatoren sorgen zwar für eine dauerhafte Motivation, aber nicht für Zufriedenheit. In diesem Modell können auch unzufriedene Mitarbeiter motiviert sein.

Scientific Management (Taylorismus)

Geld

Mehr Leistung führt zu mehr Geld, steigende Einnahmen führen zu mehr Motivation

Human-Relation-Bewegung

Zwischenmenschliche Kontakte

Ein gutes soziales Gefüge führt zu mehr Motivation

Human Resources 

SelbstverwirklichungDie Möglichkeit eigene Ideen zu verwirklichen, führt zu einem Leistungsanstieg.



Motivationstheorien - Das Wichtigste auf einen Blick


  • Mithilfe von Motivationstheorien können Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter langfristig motiviert werden, die gängigsten Theorien im schulischen Kontext sind:
    • Maslow-Theorie
    • Herzbergs Zwei-Faktoren-Theorie
    • Scientific Management (Taylorismus)

    • Die Human-Relation-Bewegung

    • Human-Resources-Ansatz

  • Die Theorien entscheiden sich teilweise grundlegend an den Bedürfnissen, welche motivierend wirken.

Häufig gestellte Fragen zum Thema Motivationstheorien

Dabei handelt es sich um die Faktoren, welche zur Bedürfnisbefriedigung führen können. Diese können aus intrinsischen Faktoren (Streben nach verantwortungsvollen und wichtigen Tätigkeiten, Entscheidungsfreiheiten, persönliche Entwicklungsmöglichkeiten und interessante Arbeitsinhalte) und extrinsischen Faktoren (Gehaltserhöhungen, Belobigungen, Beförderungen, aber auch Bestrafungen wie Gehaltsreduzierung oder disziplinarische Maßnahmen) bestehen. 

Inzwischen gibt es unzählige Motivationstheorien und davon wiederum viele Abwandlungen. 

Motivationstheorien sind Theorien, welche sich damit beschäftigen, wie ich einen Mitarbeiter langfristig motivieren kann und seine Arbeitsleistung vielleicht sogar noch steigern kann.

Finales Motivationstheorien Quiz

Frage

Was bringen Motivationstheorien?

Antwort anzeigen

Antwort

Mithilfe von Motivationstheorien können Führungskräfte ihre Mitarbeiter motivieren und langfristig an das Unternehmen binden.

Frage anzeigen

Frage

Was sind die beiden zentralen Fragen, welche eine Motivationstheorie beantworten soll?


Antwort anzeigen

Antwort

1. Welche Bedürfnisse wirken motivierend?

2. Wie wirken Bedürfnisse und Möglichkeiten der Bedürfnisbefriedigung auf die Motivation zum Handeln?

Frage anzeigen

Frage

Welches ist keine Motivationstheorie?


Antwort anzeigen

Antwort

Der Scientific-Relation-Ansatz

Frage anzeigen

Frage

Was gehört zu den extrinsischen Faktoren?


Antwort anzeigen

Antwort

Gehaltserhöhungen, Belobigungen, Beförderungen, aber auch Bestrafungen wie Gehaltsreduzierung oder disziplinarische Maßnahmen

Frage anzeigen

Frage

Was sind Motivationsfaktoren?

Antwort anzeigen

Antwort

Motivationsfaktoren sind Faktoren, welche die Motivation direkt beeinflussen. Diese lassen sich in intrinsische Faktoren und extrinsische Faktoren unterteilen.

Frage anzeigen

Frage

Max hatte bisher immer Probleme damit sich mit seinem Lohn Essen zu kaufen. Nach einer Gehaltserhöhung ist das kein Problem mehr und Max will nun solange Arbeiten gehen bis er sich eine eigene Wohnung kaufen kann. Welche Motivationstheorie trifft auf Max Motivation am besten zu?


Antwort anzeigen

Antwort

Maslows Theorie

Frage anzeigen

Frage

Was gehört in Maslows Pyramide nicht zu den Defizitbedürfnissen.


Antwort anzeigen

Antwort

Selbstverwirklichung

Frage anzeigen

Frage

Welches Bedürfnis steht in Maslows Bedürfnispyramide an der Spitze.


Antwort anzeigen

Antwort

An der Spitze stehen die Wachstumsbedürfnisse und damit die Selbstverwirklichung.

Frage anzeigen

Frage

Was sind in Herzbergs Theorie die zwei Faktoren?


Antwort anzeigen

Antwort

Zum einen gibt es die Satisfaktoren oder auch Motivatoren genannt. Zum anderen die Dissatisfaktoren oder auch Hygienefaktoren genannt. 

Frage anzeigen

Frage

Martina verdient in ihrem Job gut Geld und kann sich alle Grundbedürfnisse erfüllen. Sie ist nicht unzufrieden. Um aber wirklich motiviert zu sein, wünscht sie sich mehr selbstständige Tätigkeiten. Welche Theorie trifft am besten auf Martinas Problem zu?


Antwort anzeigen

Antwort

Herzbergs Zwei-Faktoren-Theorie

Frage anzeigen

Frage

Der Mitarbeiter ist zwar motiviert, aber nicht zufrieden. Welcher Zustand herrscht in Herzbergs Theorie vor?


Antwort anzeigen

Antwort

Es gibt viele Motivatoren, aber zu wenig Hygienefaktoren.

Frage anzeigen

Frage

Was ist das zentrale Mittel zur Motivation beim Taylorismus?


Antwort anzeigen

Antwort

Geld

Frage anzeigen

Frage

Karl arbeitet in einem Lagerhaus. Für jede Palette Ware die er mehr befördert, bekommt er mehr Geld. Welche Motivationstheorie trifft in diesem Beispiel am ehesten zu?


Antwort anzeigen

Antwort

Scientific Management (Taylorismus)

Frage anzeigen

Frage

Lisa arbeitet sehr gerne in ihrer Firma. Am besten gefällt ihr, dass sie viele nette Kollegen hat. Jeden Tag freut sie sich zur Arbeit zu gehen und mit ihrem tollen Team ihre Aufgaben zu erledigen. Welche Motivationstheorie trifft in diesem Fall zu?

Antwort anzeigen

Antwort

Human-Relation-Bewegung

Frage anzeigen

Frage

Welche Stufe auf der Maslowschen Bedürfnispyramide ist bei der Human-Relation-Bewegung am wichtigsten?


Antwort anzeigen

Antwort

Die sozialen Bedürfnisse sind in der Human-Relation-Bewegung am wichtigsten.

Frage anzeigen

Frage

Gregor verdient viel Geld in seiner Firma und hat auch viele nette Kolleginnen und Kollegen. Trotzdem erfüllt ihn sein Job nicht wirklich. Er sehnt sich nach mehr Verantwortung und dass er seine eigenen Ideen in der Firma verwirklichen kann. Welche Motivationstheorie könnte Gregor helfen?


Antwort anzeigen

Antwort

Human Resources

Frage anzeigen

Frage

Was motiviert laut dem Human-Resources-An​​​​satz am meisten?


Antwort anzeigen

Antwort

Die Möglichkeit zur Selbstverwirklichung.

Frage anzeigen

Frage

Was ist der zentrale Unterschied zwischen dem Taylorismus und der Human-Relation-Bewegung?

Antwort anzeigen

Antwort

Beim Taylorismus ist einzig und allein der monetäre Erfolg relevant, während bei der Human-Relation-Bewegung zwischenmenschliche Kontakte im Vordergrund stehen.

Frage anzeigen

Frage

Was können Hygienefaktoren in Herzbergs Theorie sein?

Antwort anzeigen

Antwort

Entlohnung, Sicherheit oder Anerkennung

Frage anzeigen

Frage

Welcher Zustand herrscht in der Theorie von Herzberg vor, wenn genug Motivatoren und auch viele Hygienefaktoren vorhanden sind?

Antwort anzeigen

Antwort

Der Mensch ist sowohl motiviert und auch zufrieden. Dabei handelt es sich um den Idealzustand.

Frage anzeigen

Frage

Wie sind die Bedürfnisse in Maslows Theorie angeordnet?

Antwort anzeigen

Antwort

In einer hierarchischen Pyramide

Frage anzeigen
60%

der Nutzer schaffen das Motivationstheorien Quiz nicht! Kannst du es schaffen?

Quiz starten

Über 2 Millionen Menschen lernen besser mit StudySmarter

  • Tausende Karteikarten & Zusammenfassungen
  • Individueller Lernplan mit Smart Reminders
  • Übungsaufgaben mit Tipps, Lösungen & Cheat Sheets

Finde passende Lernmaterialien für deine Fächer

Hol dir jetzt die Mobile App

Die StudySmarter Mobile App wird von Apple & Google empfohlen.

Motivationstheorien
Lerne mit der Web App

Alle Lernunterlagen an einem Ort mit unserer neuen Web App.

JETZT ANMELDEN Motivationstheorien

Melde dich an für Notizen & Bearbeitung. 100% for free.