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Historienmalerei

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Die Historienmalerei ist eine Gattung der Malerei. In der Rezeption der Kunstgeschichte existiert eine Rangfolge der Bildthemen. Bis in das 19. Jahrhundert hinein wurde die Historienmalerei als wertvollste Gattung der Malerei empfunden. Historienbilder zeigen häufig historische Ereignisse wie Schlachten, Kriege, das Leben Jesu oder auch Berühmtheiten der Griechen.

Historienmalerei – Überblick

Die Historienmalerei wird oft als Grand Genre der Malerei bezeichnet. Diese Kunstform war früher die angesehenste Bildgattung. Künstler*innen, die Historienbilder malten und in der Akademie ausstellen durften, gehörten zu den gefragtesten Maler*innen ihrer Zeit. Wenn das Ansehen von Künstler*innen wuchs, indem ihre Bilder ausgestellt und verkauft wurden, konnten sie damit rechnen, Auftragsarbeiten zu erhalten und auf diese Weise Geld zu verdienen.

Erste Beschreibungen von Historienbildern, die außergewöhnliche geschichtliche Szenen festhalten, gehen bis in die frühen Hochkulturen in Ägypten zurück. Der kunsthistorische Begriff der Historienmalerei hat seinen Ursprung aber, wie die Gattungen der Malerei, in der Renaissance. Die europäischen Akademien entwarfen eine Art Rangsystem der Malerei, um den Wert der einzelnen Gemälde besser bemessen zu können. Die Historienbilder gehörten zur höchsten Gattung der Malerei und galten – solange dieses Rangsystem bestand – als die wertvollsten Gemälde.

Wenn Du ein Referat über die Historienmalerei oder über ein bestimmtes Historienbild halten sollst, kannst Du das dargestellte historische Ereignis und seine Bedeutung erklären und auf die Merkmale im Bild eingehen. Beispiele dafür findest Du in dieser Erklärung!

Historienmalerei Merkmale

Historienbilder stellen besondere geschichtliche Ereignisse dar. Aber auch biblische und mythologische Themen werden zum Gegenstand des Dargestellten. Gemälde mit religiösem, historischem oder mythischem Bildinhalt lassen sich also der Historienmalerei zuordnen.

Sollst Du die Gattung eines Gemäldes bestimmen, so kannst Du anhand der folgenden Merkmale erkennen, ob es sich um ein Historienbild handelt:

  • Häufige Themen der Historienmalerei sind historische Ereignisse wie Schlachten, Kriege, das Leben Jesu oder Berühmtheiten der Griechen. Abgebildet werden also meist aufsehenerregende, nicht alltägliche Ereignisse und bedeutsame Persönlichkeiten.
  • Charakteristisch für Historienbilder ist ein klassischer Bildaufbau, der häufig mit vielen Figuren und Details gefüllt ist.
  • Die meisten der großformatigen Historienbilder waren Auftragsarbeiten. Sie wurden in der Regel vom Adel, dem König oder von der Kirche bei einem angesehenen Künstler in Auftrag gegeben.
  • Historienbilder wurden mit dem Ziel gemalt, die zeitgenössischen Betrachter*innen zu belehren und zu bilden oder das Ansehen der Hauptfigur des Kunstwerks in der Öffentlichkeit zu steigern.
  • Das Historienbild soll mit zeitloser und etablierter Ikonografie von einem historisch wertvollen Moment erzählen.

Die Ikonografie ist ein Fachbegriff der Kunstgeschichte und meint wörtlich übersetzt das “Symbolschreiben” oder die “Symboldeutung”.

Die Ikonografie untersucht die Verwendung einzelner Bildmotive in der Kunstgeschichte, also Bildmotive, die immer wiederkehren. Sie beschäftigt sich mit dem Deuten und Bestimmen von Symbolen und Bildelementen in Gemälden.

Das bedeutet, die Historiengemälde wurden von den Künstler*innen in gewohntem Bildaufbau und mit bekannten Bildelementen und Symbolen gestaltet, sodass die damaligen Betrachter*innen die Botschaft ohne viel Nachdenken verstehen konnten.

In vielen Gemälden wurden weit zurückliegende Ereignisse dargestellt, um diese mit zeitgenössischen Momenten zu vergleichen und auf diese Weise gleichbedeutend erscheinen zu lassen. Diese Historienbilder wurden oft von Herrschenden in Auftrag gegeben, um die eigene Bedeutsamkeit für die Gegenwart zu vergrößern.

Historienmalerei Beispiele Künstler und Bilder

Viele berühmte Kunstwerke der Historienmalerei stammen von bedeutsamen Historienmaler wie Diego Velázquez (1599–1660), Jacques-Louis David (1748–1825), Eugène Delacroix (1798–1863) oder Adolph von Menzel (1815–1905).

Dem Gemalten, also den Historienbildern, wurde eine objektive Sichtweise des Dargestellten zugesprochen. Das bedeutet, die damaligen Betrachter*innen von Historienbildern gingen davon aus, abgebildete Szenen hätten sich genauso abgespielt, wie sie im Bild dargestellt wurden. Folglich zeigten die Künstler*innen eines Historienbildes zu der Entstehungszeit eine bestimmte Perspektive einer vergangen historischen Szene. Dabei aktualisierten sie die Szene für das zeitgenössische Publikum.

Mittels dieser Darstellung sollte den Betrachter*innen eines historischen Moments, ein gegenwärtiges Ereignis erklärt oder der Blick auf eine gegenwärtige Person verbessert werden. Auf diese Weise wurde ein Ereignis oder eine Person der damaligen Gegenwart historisiert, wodurch sie bedeutender erschien.

Künstler Jacques-Louis David

Ein sehr bekanntes Gemälde der Historienmalerei stammt vom Künstler Jacques-Louis David (1748–1825). König Louis XVI. gab es bei David in Auftrag und verhalf ihm somit zu seinem ersten großen Erfolg. Vor allem im Salon, in dem im damaligen Paris akademische Kunst ausgestellt wurde, traf das Bild auf große Anerkennung.

Historienmalerei Beispiel Historienbild StudySmarterAbbildung 1: Beispiel für ein Historienbild Quelle: commons.wikimedia.org Jacques-Louis David: “Der Schwur der Horatier” (1794) Öl auf Leinwand, 330 x 425 cm Musée du Louvre, Paris

Der Schwur der Horatier Merkmale und Beschreibung

Das Historienbild “Der Schwur der Horatier” aus dem Jahr 1794, gemalt von Jacques-Louis David mit Öl auf eine 330×425 cm große Leinwand, befindet sich heute im Musée du Louvre in Paris. Das Bild zeigt eine berühmte römische Szene.

Der Betrachter blickt von der Seite auf eine Szene in einer Vorhalle, die zu beiden Seiten mit Steinmauern begrenzt und im Querformat dargestellt ist. Die vom Sonnenlicht beleuchtete Szene ereignet sich in der Mitte des Raumes vor zwei Säulen mit Kapitellen, die im Hintergrund des Bildes im Schatten gelegen sind.

Im Zentrum des Bildes ist eine männliche Figur – in ein graues Gewand gekleidet, mit rotem Umhang darüber und braunen Sandalen – zu sehen. Er macht mit seinem rechten Fuß einen Schritt nach vorne, während sein Gewicht auf seinem linken Bein ruht und er den Rücken nach hinten streckt. Seine Arme hebt er nach oben und in seinen Händen hält er ausgestreckt über seinem Kopf drei Schwerter in die Luft. Zudem stehen ihm drei männliche, muskulöse Figuren gegenüber.

Vom Standpunkt des Betrachters gesehen, stehen die drei Männer hintereinander aufgereiht. Alle drei machen einen Schritt mit ihrem rechten Bein nach vorne und strecken ihre rechte Hand den Schwertern und der Figur in der Mitte entgegen. Die vorderste Figur steht im Sonnenlicht und die zwei weiteren im Schatten hinter ihr. Von allen drei Figuren sind jedoch die unterschiedlichen Helme und die Gesichter zu erkennen. Sie haben ihren Blick auf die Schwerter gerichtet.

Alle vier Figuren, die drei Männer in der linken Bildseite und die Einzelfigur in der Bildmitte, werfen durch das von der linken oberen Seite ins Bild fallende Sonnenlicht, Schlagschatten zur rechten Seite. Der Blick des Betrachters wird auf diese Weise nach rechts gelenkt.

In der rechten Seite des Bildes, räumlich hinter der Figur in der Mitte angeordnet, blickt der Betrachter auf eine weitere Figurengruppe. Es sind drei Frauen in weißen und blauen Gewändern mit Kopfbedeckung und zwei Kinder zu sehen. Die zwei Frauen, die weiter im Vordergrund rechts an der Steinmauer angeordnet sind, wurden von dem Künstler hell erleuchtet dargestellt. Sie sitzen auf Stühlen und haben ihre Köpfe aneinander gelehnt. Ihre Körper sind kraftlos nach vorne gebeugt. Ihre Blicke sind auf den Boden gesenkt. Im Hintergrund ist eine kniende Frau abgebildet, die im Schatten des Bildes zu sehen ist und zwei Kinder in ihre Arme nimmt.

Das Gemälde stellt eine von Titus Livius überlieferte Geschichte dar, die sich 672 und 640 v. Chr. ereignet haben soll. Die Erzählung spielt in einer Zeit, in der die Städte Rom und Alba Longa, aufgrund von Streitigkeiten und Viehdiebstahl, verfeindet waren. Rom erklärte Alba Longa den Krieg. Beide Orte waren jedoch belagert.So entschlossen sich die Städte jeweils drei Brüder als Stellvertreter für ihre Lager kämpfen zu lassen, um schwerere Verluste zu vermeiden. Für Alba traten die Brüder Curatier an und für Rom die Brüder Horatier. Beide Familien waren eng miteinander verbunden: Die Schwester eines Curatier-Bruders war mit dem ältesten Bruder der Horatier-Familie verlobt. Den Kampf überlebte nur der jüngste Bruder der Horatier-Familie, was den Sieg für Rom und gleichzeitig Trauer für die Familien bedeutete.

Hintergrundinformationen zum Bild

Das beschriebene Gemälde war Jacques-Louis Davids erstes königliches Auftragsbild. Es wurde vom Minister der schönen Künste am Hofe des Königs Louis XVI. in Auftrag gegeben. Die Erzählung, auf der das Gemälde beruht, war der französischen Gesellschaft durch das beliebte Theaterstück “Horace” sehr bekannt.

Die berühmte Geschichte, die durchdachte Komposition und die ungewohnte Darstellungsweise waren der Grund für ungewöhnlich viele Besucher im Salon. Das Historienbild zeigt eine bedeutende historische Erzählung, in der es um die politische Treue über den eigenen Tod hinaus und auf Kosten der Familie geht. Diese Botschaft wurde jedoch entgegen den Intentionen des Auftraggebers des Bildes, König Louis XVI., von den Revolutionären als Aufruf zum Widerstand umgedeutet. Die Farben des Bildes – Rot, Blau und Weiß – erinnern an die Farben der Trikolore, die fünf Jahre später zum Symbol der Französischen Revolution wurde.

Künstler Eugène Delacroix

Das Historiengemälde “Die Freiheit führt das Volk”, gemalt von Eugène Delacroix (1798–1863) im Jahr 1830 mit Öl auf eine 260×325 cm große Leinwand, wird heute im Louvre in Paris ausgestellt. Das Gemälde thematisiert die Barrikadenkämpfe der Julirevolution im Jahr 1830 in Paris.

Historienmalerei Beispiel Historienbild StudySmarterAbbildung 2: Beispiel für ein HistorienbildQuelle: commons.wikimedia.orgEugène Delacroix: “Die Freiheit führt das Volk” (1830)Öl auf Leinwand, 230 x 325 cmLouvre, Paris

Die Freiheit führt das Volk Merkmale und Beschreibung

Der Betrachter blickt auf eine großformatige Leinwand, gefüllt mit vielen Figuren. Im Vordergrund des Bildes sind zwei liegende Personen entlang der unteren Bildkante abgebildet. Die Figur links, ein Mann, trägt ein helles, bis zur Brust geöffnetes Hemd. Seine Füße, die in blauen Socken stecken, liegen auf Steinen in der unteren Bildmitte.

Darunter ragen die Beine eines weiteren Mannes in die untere Mitte des Gemäldes. Er trägt eine helle Hose und unter seiner mit Schulterpolstern verzierten Jacke ein helles Oberteil. Sein Kopf liegt auf seiner Schulter, in Richtung des Betrachters, aber seine Augen sind geschlossen. Direkt vor ihm liegt ein Hut auf dem Boden und daneben eine weitere Person mit ebenfalls geschlossenen Augen.

Im Bildmittelgrund ist eine sehr auffällige, vom Licht erhellte Frau zu sehen, die auf den Betrachter zuläuft. Ihr ganzer Körper ist in Bewegung. Ihre Beine zeigen einen großen Schritt und ihr Blick ist nach hinten gerichtet zu den Personen, die ihr folgen. Sie trägt ein ockergelbes Gewand, welches ihren Oberkörper entblößt und in der Taille mit einem Band verknotet ist. Sie trägt eine Mütze, ihr Gesicht ist im Profil gemalt. In ihrer rechten Hand hält sie die Trikolore die französische Nationalflagge mit den Farben Rot, Weiß und Blau – und streckt sie in die Luft; in der anderen Hand hält sie eine Waffe, die fast so groß ist wie sie selbst.

Rechts neben ihr läuft ein bewaffneter Junge ebenfalls auf den Betrachter zu. Er ist mit einer schwarzen Weste und einer großen Mütze gekleidet und trägt in jeder Hand eine Pistole. Links neben der Frau sieht der Betrachter ebenfalls einen mit schwarzer Weste, einem Zylinder und einer Art Anzugjacke gekleideten bärtigen Mann, der mit beiden Händen ein Gewehr festhält. Direkt neben ihm streckt ein weiterer bärtiger Mann, mit aufgeknöpftem weißen Hemd und einer Art Schärpe um seinen Körper, ein Schwert in die Höhe.

Alle vier Personen im Zentrum des Bildes stehen auf einer Erhöhung, die – soweit man es erkennen kann – aus Gehölz und Steinen besteht.

Im Hintergrund ist eine undefinierte große Menschenmenge zu sehen, die mitsamt ihrer Waffen in einer Wolke aus gelblich-braunem Pulverdampf oder Rauch verblasst. Um den Kopf der im Mittelpunkt stehenden Frau scheint diese Wolke in ein helleres Ockergelb überzugehen. Im rechten Hintergrund sind einige Häuserfronten hinter den Wolken zu erkennen.

Tipp für Dein Referat oder eine Werkerschließung zu einem Historienbild: Neben der Beschreibung des Bildes, solltest Du etwas über das historische Ereignis erzählen, das im Bild zu sehen ist. Beschreibe dabei auch, wie es im Bild dargestellt wird. Finde zudem heraus, ob das Bild – so wie viele Historiengemälde – eine Auftragsarbeit war. Auf dieser Grundlage kannst Du erklären, mit welchem Ziel das Historienbild gemalt wurde. Sollte das Gemälde vielleicht einen Herrscher in einem bestimmten Licht darstellen oder die Betrachter*innen bilden, indem es einen bedeutsamen Moment der Geschichte zeigt?

Historienmalerei Das Wichtigste

  • Zur Historienmalerei zählen Gemälde mit historischem, religiösem oder mythischem Bildinhalt.
  • Bis in das 19. Jahrhundert galt die Historienmalerei als angesehenste Gattung der Malerei.
  • Die meisten Historiengemälde waren Auftragsarbeiten von Herrschenden, der Kirche oder vom Adel.
  • Historienbilder zeigen eine besondere historische Szene, meist mit der Absicht der Verherrlichung und Idealisierung der derzeitigen Gegenwart.

Historienmalerei

Die Merkmale der Historienmalerei sind der historisch, religiöse oder mythische Bildinhalt sowie ein klassischer Bildaufbau, der mit vielen Figuren und Details gefüllt ist. Die Hauptfigur eines Historiengemäldes kann immer benannt werden, da sie durch die Geschichte bekannt und mit bestimmten Attributen im Bild gekennzeichnet ist. 

Der Begriff Historienmalerei stammt aus der Renaissance und meint Gemälde, die historisch bedeutende Szenen oder religiöse, mythische Szenen darstellen. 

Jeder Künstler, der Ansehen genoss, konnte Historienbilder malen und ausstellen. Besondere Aufmerksamkeit bekamen aber jene Künstler, die Aufträge vom König oder von der Kirche für Historienbilder bekamen. Bekannte Künstler der Historienmalerei sind zum Beispiel Benjamin West, Eugène Delacroix oder Peter Paul Rubens.

Finales Historienmalerei Quiz

Frage

Was versteht man unter Historienmalerei?

Antwort anzeigen

Antwort

Der Begriff Historienmalerei stammt aus der Renaissance und meint Gemälde, die historisch bedeutende Szenen oder religiöse, mythische Szenen darstellen.

Frage anzeigen

Frage

Nenne 3 Merkmale der Historienmalerei!

Antwort anzeigen

Antwort

1. Historische oder religiös-mythische Bildinhalt

2. Ein klassischer Bildaufbau, der gefüllt von vielen Figuren oder Details ist.

3. Die Hauptfigur eines Historiengemäldes ist immer benennbar, da sie durch die Geschichte bekannt ist und mit bestimmten Attributen im Bild gekennzeichnet ist.

Frage anzeigen

Frage

Was haben die Begriffe Historienmalerei, Porträt und Stilleben gemeinsam?

Antwort anzeigen

Antwort

Alle drei Begriffe sind Gattungen der Malerei.

Frage anzeigen

Frage

Was sind häufige Bildthemen der Historienmalerei?

Antwort anzeigen

Antwort

Historische Schlachten / Kriege und das Leben Jesu sind bevorzugte Themen der Historienmalerei.

Frage anzeigen

Frage

Mit welchem Ziel wurden Historienbilder in Auftrag gegeben?

Antwort anzeigen

Antwort

Personen und Ereignisse der Gegenwart sollten durch den Vergleich mit einem historischen Ereignis der Vergangenheit bedeutender erscheinen. 

Frage anzeigen

Frage

Auf welchem Rang der Gattungen der Malerei ist die Historienmalerei einzuordnen?

Antwort anzeigen

Antwort

Die Historienmalerei war die angesehenste Gattung der Malerei, also auf Platz 1

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