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Farbenlehre

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Farben zu verstehen und richtig anwenden zu können, ist ein nicht wegzudenkender Bereich der Kunst. Er ist mindestens genauso wichtig wie die Komposition oder die Perspektive eines Werkes und umfasst viele verschiedene Aspekte. Dazu gehören unter anderem die Ordnung von Farben, ihre Eigenschaften, Wirkungen und Funktionen.

Die Farben - Grundlagen

Warum können wir Farben sehen? Genau genommen hat eigentlich nichts, was wir sehen, eine eigene Farbe. Was uns wie eine rote Tomate erscheint, ist in Wirklichkeit nur ein Zusammenspiel aus Licht und Reflexion. Wenn die Tomate vom Licht beleuchtet wird, dann wird ein Teil dessen von der Oberfläche der Tomate absorbiert, während der Rest reflektiert wird. Diese Reflexionen treffen schließlich auf unsere Netzhaut, was dazu führt, dass die Tomate rot erscheint.

Die menschlichen Sinneszellen können nur die Farben Rot, Grün und Blau erkennen. Daher sind alle Farbtöne, die dazwischen liegen, Mischungen aus der gegebenen Kombination der reflektierten Strahlen. Nach dem gleichen Prinzip funktioniert auch ein Farbkreis in der Kunst.

Farbenlehre - Der Farbkreis

Schon früh versuchte man, Farben einem logischen System zuzuordnen, indem man nach Zusammenhängen suchte und Farbwerte bestimmte. Je nachdem, wo der thematische Schwerpunkt (Kunst, Physik, Psychologie etc.) bei der Anordnung lag, kam man auf verschiedene Ergebnisse. Das bekannteste und einfachste System ist der Farbkreis.

Farbenlehre, Farbkreis Itten, StudySmarterAbbildung 1: Farbkreis nach Itten Quelle: acrylfarben.ch

Der Farbkreis nach dem bekannten Kunstpädagogen und Maler Johannes Itten besteht aus 12 Teilen. Im Inneren kannst Du die drei Primärfarben erkennen: Gelb, Rot und Blau. Das sind die sogenannten Farben erster Ordnung, aus denen alle anderen Farben gemischt werden können. Jedoch können die Farben erster Ordnung selbst nicht aus anderen Farben gebildet werden.

Die zweite Ebene beinhaltet die Sekundärfarben, auch Farben zweiter Ordnung genannt. Sie entstehen durch das gleichmäßige Mischen von zwei Primärfarben.

Rot und Blau werden zu Violett. Blau und Gelb werden zu Grün. Gelb und Rot werden zu Orange.

Die äußerste Ebene sind die Tertiärfarben. Sie liegen immer zwischen einer Primärfarbe und einer Sekundärfarbe und stellen die Übergänge dar, sodass aus der Ansammlung ein richtiger Farbkreis entsteht.

Der Nachteil an Ittens Modell ist, dass seine Komplementärfarben (Farben, die sich auf dem Farbkreis gegenüberliegen), eigentlich keine richtigen Komplementärfarben sind. Denn beim Zusammenmischen ergeben sie kein Grau. Stattdessen entstehen weitere Tertiärfarben in Form von "schmutzigen" Brauntönen.

Farblehre - Typen

In der Farbenlehre gibt es zwei verschiedene Farbmischungssysteme, die in unterschiedlichen Bereichen angewendet werden.

Additive Farbmischung – RGB

Farbenlehre, Additive Farbmischung RGB, StudySmarterAbbildung 2: Darstellung der additiven Farbmischung Quelle: wikipedia.org

Die additive Farbmischung beschreibt die Entstehung der Farben auf dem menschlichen Auge.

Das Grundprinzip geht davon aus, dass wenn alle drei Primärfarben Rot, Grün und Blau miteinander addiert werden, Weiß entsteht. Das mag auf den ersten Blick nicht schlüssig erscheinen, doch der Grund für unsere Farbwahrnehmung ist dieser: Ein Gegenstand erscheint in der Farbe, die nicht von ihm absorbiert wird. Wenn also keine Lichtstrahlen absorbiert werden, so treffen alle Wellenlängen auf unser Auge und der Gegenstand erscheint weiß.

Die Sekundärfarben Cyan, Gelb und Magenta entstehen durch eine Kombination von Lichtstrahlen. Wenn gar kein Licht vorhanden ist, erscheint der Gegenstand demnach schwarz.

Das Prinzip der additiven Farbmischung, welches auch als RGB-System (RGB: Red-Green-Blue) bezeichnet wird, kann nicht nur auf das menschliche Sehen angewendet werden. Bildschirme, Fernseher oder Digitalfotografie funktionieren nach dem gleichen Grundsatz. Auch bei der Verwendung von bunten Scheinwerfern bedient man sich dieser Regel.

Subtraktive Farbmischung – CMYK

Farbenlehre Subtraktive Farbmischung StudySmarterAbbildung 3: Darstellung der subtraktiven Farbmischung Quelle: wikipedia.org

Während bei der additiven Farbmischung die Farben immer heller werden, ist bei der subtraktiven Farbmischung das Gegenteil der Fall. Dieses Prinzip wird nicht für das allgemeine Sehen von Farben genutzt, sondern kommt bei der Mischung von echter Farbe, z. B. beim Drucken, zum Einsatz.

Im Gegensatz zur additiven Farbmischung gehen wir hier auch von den Primärfarben Cyan, Gelb und Magenta aus. Werden zwei dieser Farben vermengt, erhält man die Sekundärfarben Grün, Blau oder Rot – im Grunde die Umkehrung der additiven Farbmischung. Werden alle Farben zusammengemischt, entsteht Schwarz (zumindest in der Theorie; in der Praxis kommt der Farbton immer nur an Schwarz heran).

Dieses Farbmodell nennt man auch CMYK-System (CMYK: Cyan, Magenta, Yellow, Key (=Schwarz)). Es bildet die Grundlage für die meisten modernen Druckerprozesse.

Farbeigenschaften

Farben und ihre Beziehungen zueinander können auf verschiedene Arten beschrieben werden:

  • Analoge Farben: Farben sind dann analog zueinander, wenn sie auf dem Farbkreis nah aneinander liegen, z. B. Orange und Gelb.
  • Komplementäre Farben: Sie sind der Gegensatz zu analogen Farben. Farben, die komplementär zueinander sind, liegen auf dem Farbkreis gegenüber.
  • Monochrome Farben: Als monochrom werden Farben dann beschrieben, wenn es sich bei allen Varianten um den gleichen Farbton handelt, der nur mit Grautönen abgedunkelt oder aufgehellt wird.
  • Achromatische Farben: Hierbei handelt es sich um verschiedene Grautöne. (Das Gegenteil, also chromatische Farben, ist alles, was nicht weiß, grau oder schwarz ist.)

Zudem kann man zwischen kalten und warmen Farben unterscheiden. Grundsätzlich werden Rottöne mit Wärme, und Blautöne mit Kälte assoziiert. Jedoch ist dabei immer die Relation zu beachten. Je nachdem, von welchen anderen Farben ein Farbton umgeben ist, kann er kühler oder wärmer wirken.

Farblehre - Kontraste

Grundsätzlich gibt es sieben verschiedene Farbkontrastarten.

  • Bei dem Farbe-an-sich-Kontrast werden reine Farben bunt zusammengestellt.
  • Bei dem Hell-Dunkel-Kontrast entsteht der Kontrast durch verschiedene Tonwerte der Farben.
  • Beim Kalt-Warm-Kontrast werden kalte und warme Farbtöne zusammengestellt.
  • Der Qualitätskontrast entsteht durch die Verwendung von gesättigten und trüben Farben.
  • Der Quantitätskontrast entsteht durch den Einsatz von unterschiedlich großen Farbflächen.
  • Beim Komplementärkontrast entsteht der Kontrast durch die Verwendung von komplementären Farben.
  • Beim Simultankontrast wird die Wirkung einer Farbe durch die sie umgebende Farbe manipuliert.

Farblehre - Wirkung

Farben werden mit bestimmten Gefühlen assoziiert. Hier siehst Du eine Liste mit den häufigsten psychologischen Wirkungen, die bestimmten Farben zugeschrieben werden. Dabei ist es interessant zu beobachten, dass Farben manchmal gegensätzliche Wirkungen haben können – je nach Kontext.

Farbe Wirkung
RotAchtung, Gefahr, Intensität, Liebe, Wut, Aggressivität, Wärme, Anziehung, Kraft, Feuer, Energie
GelbSommer, Sonne, Wärme, Heiterkeit, Gift, Feigheit, Gier, Egoismus, Leichtigkeit, Kreativität, Eifersucht
BlauKälte, Verantwortungsbewusstsein, Meer, Himmel, Ferne, Ruhe, Depressivität, Sicherheit, Loyalität
OrangeLebendig, Ausgelassenheit, Fröhlichkeit, Neugier, Energie, Aufdringlichkeit, billig
GrünLeben, Wachstum, Harmonie, Hoffnung, Fruchtbarkeit, Eifersucht, Unreife
ViolettKreativität, Fantasie, Magie, Religion, Luxus, Spiritualität, Zwiespältigkeit, geheimnisvoll, Eitelkeit, Macht
BraunAuthentizität, altmodisch, dreckig, gemütlich, traditionell, Wärme, Natur, Erde
WeißNeutralität, Unschuld, Sauberkeit, Licht, sensibel, leer, steril, Weisheit
GrauZurückhaltung, Formalität, Emotionslosigkeit, Professionalität, Modernität, deprimierend, Langeweile, Alter
SchwarzFinsternis, Seriosität, Tod, Trauer, Dominanz, Funktionalität, Formalität, Einsamkeit, Ernsthaftigkeit

Farbfunktionen

In der Kunst können Farben auf vier Arten genutzt werden:

  • Lokalfarbe: Die Farbe entspricht dem reinen Farbton, den ein Gegenstand hat, ohne dabei Licht und Schatten zu beachten (Beispiel: eine rote Tomate).
  • Erscheinungsfarbe: Die Farbe entspricht der, die der Gegenstand in der Wirklichkeit zu haben scheint. Die Farbe wird durch die Lichtgebung beeinflusst (Beispiel: Die Tomate erscheint gelblich im Sonnenuntergang).
  • Symbolfarbe: Die Farbe wird symbolisch verwendet (Beispiel: Eine weiße Tomate, die Unschuld symbolisiert).
  • Ausdrucksfarbe: Die Farbe wird verwendet, um Gefühlen Ausdruck zu verleihen (Beispiel: Die Tomate ist blau, um Trauer darzustellen).

Farbenlehre - Das Wichtigste

  • Farben sind subjektive Wahrnehmungen, die durch die Reflexionen von Licht entstehen. In der Kunst spielen sie eine wichtige Rolle bei der Gestaltung von Werken.
  • Der Farbkreis ist eine Möglichkeit, Farben in ein logisches System einzuteilen.
  • Bei Farbmischungen unterscheidet man zwischen der additiven und der subtraktiven Farbmischung.
  • Farben können verschiedene Eigenschaften, Funktionen und Wirkungen haben.

Farbenlehre

Der Farbkreis zeigt, aus welchen Farbmischungen welche Farben entstehen. Geht man nach dem Farbkreis von Itten, so hat man in der Mitte die Primärfarben (Gelb, Blau, Rot), die alle anderen Farben mischen, aber nicht aus anderen Farben entstehen können. Die zweite Ebene sind die Sekundärfarben (Violett, Grün, Orange), die durch das Mischen von zwei Primärfarben entstehen. Ganz außen befinden sich die Tertiärfarben, die bei dem Mischen einer Primärfarbe und einer Sekundärfarbe herauskommen.

Reine Farben sind Farben, die nicht mit Schwarz, Weiß oder Grau gemischt werden. So haben sie die größtmögliche Leuchtkraft und Intensität.

Wenn man von Grundfarben spricht, sind damit meistens die Primärfarben Gelb, Rot und Blau gemeint. In manchen Kontexten (zum Beispiel beim Drucken) können aber auch die Farben Gelb, Cyan und Magenta gemeint sein.

Komplimentärfarben sind Farben, die auf dem Farbkreis gegenüber liegen, zum Beispiel Blau-Orange oder Gelb-Violett.

Finales Farbenlehre Quiz

Frage

Warum sehen wir Farben?

Antwort anzeigen

Antwort

Farbe ist das Ergebnis von Lichtstrahlen, die auf ein Objekt scheinen und zu Teilen absorbiert und zu Teilen reflektiert werden. Die reflektierten Strahlen fallen auf die Netzhaut und leiten die Information an das Gehirn weiter, wodurch das Objekt farbig erscheint.

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Frage

Welche Farben können die menschlichen Sinneszellen aufnehmen?

Antwort anzeigen

Antwort

Menschliche Sinneszellen können nur die Farben rot, grün und blau erkennen. Alle anderen Farben sind Mischungen aus der gegebenen Kombination der reflektierten Strahlen.

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Frage

Was ist ein Farbkreis?

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Antwort

Ein Farbkreis ist eine Variation des Versuchs, Farben in ein logisches System einzurodnen. Wie der Name schon verrät, sind die Farben in einem Kreis angeordnet.

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Frage

Was sind die Primärfarben bei dem Farbkreis nach Itten? Was ist das Besondere an ihnen?

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Antwort

Die Primärfarben, oder Farben erster Ordnung, sind Gelb, Rot und Blau. Sie können alle anderen Farben mischen, aber nicht aus anderen Farben gemischt werden.

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Frage

Was sind die Sekundärfarben bei dem Farbkreis nach Itten? Wie entstehen sie?

Antwort anzeigen

Antwort

Die Sekundärfarben, auch Farben zweiter Ordnung, sind Violett, Grün und Orange. Eine Sekundärfarbe entsteht durch das Vermischen von zwei Primärfarben.

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Frage

Wie entstehen die Tertiärfarben bei dem Farbkreis nach Itten?

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Antwort

Die Tertiärfarben entstehen durch das Mischen von einer Primärfarbe und einer Sekundärfarbe.

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Frage

Welchen Nachteil hat das Farbkreismodell nach Itten?

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Antwort

Die Komplimentärfarben seines Farbkreises sind keine richtigen Komplimentärfarben, da sie beim Zusammenmischen kein Grau ergeben.

Frage anzeigen

Frage

Welche beiden Farbmischungssysteme gibt es?

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Antwort

  • Additive Farbmischung
  • Subtraktive Farbmischung
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Frage

Wo kommt die additive Farbmischung zum Einsatz?

Antwort anzeigen

Antwort

Die additive Farbmischung beschreibt die Entstehung der Farben auf dem menschlichen Auge. Das Prinzip kommt außerdem bei Bildschirmen, Fernsehern, Digitalfotografien oder bunten Scheinwerfern zum Einsatz.

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Frage

Additive Farbmischung: Was entsteht, wenn alle Farben addiert werden?

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Antwort

Addiert man die drei Primärfarben, so entsteht weiß.

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Frage

Additive Farbmischung: Was sind die drei Primärfarben und was sind die drei Sekundärfarben?

Antwort anzeigen

Antwort

  • Primärfarben: Rot, Grün, Blau
  • Sekundärfarben: Gelb, Cyan und Magenta
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Frage

Wo kommt die subtraktive Farbmischung zum Einsatz?

Antwort anzeigen

Antwort

Die subtraktive Farbmischung wird dann verwendet, wenn es um das Mischen von echter Farbe geht, z.B. beim Drucken.

Frage anzeigen

Frage

Subtraktive Farbmischung: Was sind die drei Primärfarben und was sind die drei Sekundärfarben?

Antwort anzeigen

Antwort

  • Primärfarben: Cyan, Gelb und Magenta
  • Sekundärfarben: Grün, Blau und Rot
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Frage

Subtraktive Farbmischung: Was entsteht, wenn alle Farben zusammengemischt werden?

Antwort anzeigen

Antwort

Es entsteht Schwarz, zumindest in der Theorie. In Wirklichkeit nähert sich der Ton nur an Schwarz an, aber kann nie ganz Schwarz werden.

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Frage

Was sind analoge Farben?

Antwort anzeigen

Antwort

Farben sind dann analog zueinander, wenn sie auf dem Farbkreis nah aneinander liegen. Beispiel: Orange und Gelb.

Frage anzeigen

Frage

Was sind komplimentäre Farben?

Antwort anzeigen

Antwort

Farben sind dann komplimentär zueinander, wenn sie auf dem Farbkreis gegenüber liegen. Beispiel: Blau und Orange.

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Frage

Was sind monochrome Farben?

Antwort anzeigen

Antwort

Farben sind dann monochrom, wenn es sich bei allen Varianten um den gleichen Farbton handelt, der nur mit Grautönen abgedunkelt oder aufgehellt wird.

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Frage

Was sind achromatische Farben?

Antwort anzeigen

Antwort

Farben sind dann achromatisch, wenn es sich um pure Grautöne handelt.

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Frage

Was sind chromatische Farben?

Antwort anzeigen

Antwort

Chromtaische Farben sind alle Farben, die nicht Weiß, Grau oder Schwarz sind.

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Frage

Was sind kalte und warme Farben?

Antwort anzeigen

Antwort

Farben werden mit bestimmten Temperaturen in Verbindung gebracht. Grundsätzlich sind Rottöne warm und Blautöne kalt. Es kommt allerdings auch immer auf die umgebenden Farben an.

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Frage

Was ist der Farbe-an-sich-Kontrast?

Antwort anzeigen

Antwort

Bei dem Farbe-an-sich-Kontrast werden reine Farben bunt zusammengestellt.

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Frage

Was ist der Hell-Dunkel-Kontrast?

Antwort anzeigen

Antwort

Bei dem Hell-Dunkel-Kontrast entsteht der Kontrast durch verschiedene Tonwerte der Farben.

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Frage

Was ist der Kalt-Warm-Kontrast?

Antwort anzeigen

Antwort

Beim Kalt-Warm-Kontrast werden kalte und warme Farben zusammengestellt.

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Frage

Was ist der Qualitätskontrast?

Antwort anzeigen

Antwort

Der Qualitätskontrast entsteht durch die Verwendung von gesättigten und trüben Farben.

Frage anzeigen

Frage

Was ist der Quantitätskontrast?

Antwort anzeigen

Antwort

Der Quantitätskontrast entsteht durch den Einsatz von unterschiedlich großen Farbflächen.

Frage anzeigen

Frage

Was ist der Komplimentärkontrast?

Antwort anzeigen

Antwort

Beim Komplimentärkontrast entsteht der Kontrast durch die Verwendung von komplimentären Farben.

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Frage

Was ist der Simultankontrast?

Antwort anzeigen

Antwort

Beim Simultankontrast wird die Wirkung einer Farbe durch die sie umgebende manipuliert.

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Frage

Welche vier Funktionen können Farben haben?

Antwort anzeigen

Antwort

Funktion als...

  • Lokalfarbe
  • Erscheinungsfarbe
  • Symbolfarbe
  • Ausdrucksfarbe
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Frage

Was ist die Lokalfarbe?

Antwort anzeigen

Antwort

Die Farbe entspricht dem reinen Farbton, den ein Gegenstand hat, ohne dabei Licht und Schatten zu beachten.

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Frage

Was ist die Erscheinungsfarbe?

Antwort anzeigen

Antwort

Die Farbe entspricht der, die der Gegenstand in der Wirklichkeit durch den Einfluss von Beleuchtung und Schatten zu haben scheint.

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Frage

Was ist die Symbolfarbe?

Antwort anzeigen

Antwort

Die Farbe wird symbolisch verwendet, um dem Gegenstand eine tiefere Bedeutung zu geben.

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Frage

Was ist die Ausdrucksfarbe?

Antwort anzeigen

Antwort

Die Farbe wird verwendet, um Gefühlen Ausdruck zu verleihen.

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