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Oscar Wilde

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Oscar Wilde

Hast Du Dich schon einmal dabei ertappt, wie Du Deine Rolle in der Gesellschaft, je nachdem mit wem Du zu tun hast, änderst? So kann es sein, dass Du Dich bei Freund*innen anders verhältst als bei Deinen Eltern.

Oscar Wilde kam bei der Beobachtung von Menschen deshalb zu folgendem Ergebnis:

Most people are other people. Their thoughts are some one else's opinions, their lives a mimicry, their passions a quotation.1

In diesem Zitat von Oscar Wilde wird deutlich, dass er der Meinung ist, dass jeder Mensch nur eine Mischung aus anderen Menschen ist, sodass es kaum Individualität gibt. Darum lebte Oscar Wilde so extravagant und stach durch seine Art heraus, um nicht einer dieser Menschen zu sein. Aber wer war Oscar Wilde überhaupt?

Oscar Wilde – Biografie

Oscar Wilde wurde am 16. Oktober 1854 in Dublin geboren und zählt somit zu den irischen Schriftsteller*innen des viktorianischen Zeitalters.

Als Viktorianisches Zeitalter wird der Zeitraum zwischen 1837 und 1901 beschrieben, in dem Königin Victoria regierte. Welche geschichtlichen Ereignisse geschahen und welche Schriftsteller*innen die Zeit noch hervorbrachte, kannst Du in der Erklärung "Viktorianische Epoche" nachlesen.

Oscar Wilde war das zweite Kind von William und Jane Wilde. William arbeitete als Ohren- und Augenarzt, schrieb in seiner Freizeit jedoch auch Bücher über Archäologie, Folklore und den britischen Autor Jonathan Swift. Jane Wilde arbeitete unterdessen als Übersetzerin und setzte sich unter dem Pseudonym "Speranza" als Lyrikerin aktivistisch im Young Ireland Movement ein.

Ein Pseudonym ist eine Bezeichnung für einen falschen Namen, unter dem jemand sich ausgibt.

Das Young Ireland Movement war eine Bewegung, die sich für die Unabhängigkeit Irlands vom Vereinigten Königreich einsetzte. Mehr zur irischen Geschichte und Unabhängigkeit lernst Du in der Erklärung "Irland".

Als zweites Kind hatte Oscar Wilde einen zwei Jahre älteren Bruder und eine vier Jahre jüngere Schwester. Seine Schwester starb jedoch bereits mit 10 Jahren. Die folgende Tabelle zeigt Dir einige wichtige Punkte in Oscar Wildes Leben, bevor er berühmt wurde.

ZeitraumBeschäftigung
1864–1871Schüler im Internat Portora Royal School in Enniskillen, Nordirland
1871–1874Studium der klassischen Literatur am Trinity College in Dublin
1874–1878Fortführung des Studiums am Magdalen College in Oxford mit dem Abschluss Bachelor of Arts (B.A.)
1879–1881Umzug nach London, wo er mit dem Pastelmaler Frank Miles (1852–1891) zusammenlebte
29. Mai 1884Heirat mit der Kinderbuchautorin Constance Llyod
1885 & 1886Geburten seiner Söhne Cyril (gestorben 1915) und Vyvyan (gestorben 1967)

Während seinem Studium in Dublin, verbrachte Oscar Wilde auch einige Zeit damit zu reisen. So konnte er Verona, Venedig, Mailand und Padua in Italien besuchen.

Durch seine Eltern war Oscar Wilde bereits in jungen Jahren viel in Kontakt mit anderen Schriftsteller*innen gekommen. Er selbst betätigte sich also auch schon früh kreativ. Während seines Studiums entwickelte er außerdem eine Liebe für die Ästhetik. Seine erste Auszeichnung für seine literarischen Werke erhielt Oscar Wilde jedoch erst im Jahr 1878 für sein Gedicht "Ravenna".

Ästhetik bezeichnet die Lehre des Schönen. Während des viktorianischen Zeitalters bildete sich eine ganze Künstlerbewegung heraus, die sich auf die ästhetische, also schöne Darstellung ihrer Werke konzentrierten.

Oscar Wilde – Leben als berühmter Schriftsteller

Zu seiner Zeit machte sich Oscar Wilde durch sein Auftreten und seine ungewöhnliche Kleidung, wie Seidenstrümpfen, einen Namen als "Ästhet der Ästheten". Oftmals wurde sich auch über ihn lustig gemacht, da sein Auftreten als unmännlich galt.

Seine Gedichte veröffentlichte der Schriftsteller im "Dublin University Magazine" und in der Zeitschrift "Kottabos". Sein erstes Theaterstück namens "Vera; or, the Nihilists" veröffentlichte Oscar Wilde privat im Jahr 1880, da sich kein Verlag finden ließ, der das Stück veröffentlichen wollte. Das Stück galt als zu anstößig für die damalige Gesellschaft. Ein Jahr später veröffentlichte er seinen ersten Gedichtband "Poems".

Aufgrund der Beliebtheit seiner Werke wurde Oscar Wilde nach seinem Studium zweimal dazu eingeladen, in den USA Vorträge zu halten. Dort unterrichtete er zum Thema der Ästhetik und den dekorativen Künsten. Themen, die er bereits im Studium durch weitere Kurse vertieft hatte. Seiner ersten Vortragsreise 1881 in New York folgten weitere Einladungen überall in den USA, Kanada und auch in Paris. Zurück aus Amerika, startete Oscar Wilde eine Vortragsreihe im Vereinigten Königreich. Dies geschah im Jahr 1883 und er spezialisierte sich dabei auf Impressionen aus Amerika und Innendekoration.

Auch nach seiner Heirat blieb Oscar Wilde schriftstellerisch aktiv. Von 1887 bis 1889 arbeitete er für die "Pall Mal Gazette" und brachte die Zeitschrift "Woman's World" heraus. Für seine Söhne schrieb er in dieser Zeit "The Happy Prince and Other Tales" (1888). Auch die meisten seiner anderen Werke stammen aus dieser Zeit.

Oscar Wilde – Verurteilung

Oscar Wilde war zu Lebzeiten nicht nur für seine Extravaganz bekannt, sondern auch für seine Homosexualität, also seine Liebe zu Männern. Vor und auch während seiner Ehe pflegte er weiterhin Beziehungen zu Männern. Seine Präferenz lag hauptsächlich bei Jugendlichen, weshalb er als "ephebophil" bezeichnet wird.

Ephebophil ist eine Unterkategorie des Begriffs "pedophil". Es beschreibt die sexuelle Vorliebe für pubertäre oder vorpubertäre Jungen. Im Englischen wird keine Unterscheidung zwischen Jungen und Mädchen gemacht.

Zwischen den Jahren 1891 und 1895 praktizierte Oscar Wilde eine erst freundschaftliche und später partnerschaftliche Beziehung mit dem 16 Jahre jüngeren Dichter Lord Alfred Douglas. Alfred machte Oscar Wilde mit dem Londoner Prostitutionsviertel bekannt, das in naher Zukunft sein Verhängnis werden sollte.

Alfreds Vater hieß die Beziehung der beiden Männer nicht gut und hinterließ Oscar Wilde im Jahr 1895 einen provozierenden Brief, in dem er Oscar Wilde als "Sodomit" bezeichnete.

Sodomie beschreibt jegliche sexuelle Handlung, die nicht den Zweck der Geburt hat. Im viktorianischen Zeitalter war dieses freie sexuelle Handeln unter Strafe gestellt und stark verpönt.

Oscar Wilde klagte Alfreds Vater daraufhin des Rufmords an. Als während des Prozesses jedoch herauskam, dass Wilde mit Prostituierten verkehrte, wurde Alfreds Vater freigesprochen und dafür Oscar Wilde der Unzucht angeklagt. Am 25. Mai 1895 verurteilte ihn das Gericht, sodass Wilde für zwei Jahre ins Zuchthaus Reading in England geschickt wurde.

Als Zuchthaus wurden im 18. Jahrhundert Gefängnisse bezeichnet, die besonders durch harte Haftbedingungen hervorstachen. Dazu gehörte auch körperliche Arbeit bis zur Erschöpfung, wie zum Beispiel beim Steine abbauen in Steinbrüchen.

Seine Zeit in Reading bezeichnete Oscar Wilde später wie folgt:

each in his separat hell2

Das Zuchthaus war als Anstalt für Einzelhaft gebaut worden, weshalb Oscar Wilde betonte, dass jeder dort seine "persönliche Hölle" erlebte. Ein weiterer großer Aspekt im Zuchthaus war die Zwangsarbeit, die den Insassinnen und Insassen aufgetragen wurde. Durch sie und den psychologischen Schaden, den Wilde davon trug, wurde er von seiner Frau, die ihn in dieser Zeit besuchte, als völlig fremde Person wahrgenommen. Nach dem Zuchthaus veröffentlichte Oscar Wilde auch nur noch ein Gedicht, in dem er seine Erfahrungen verarbeitete. Am 19. Mai 1897 wurde Oscar Wilde aus dem Zuchthaus entlassen.

Oscar Wilde – Todesursache

Um vor der Ächtung des Volkes zu fliehen, lebte Oscar Wilde die letzten drei Jahre seines Lebens in Paris. Dort nahm er den Namen Sebastian Melmoth an und gab sein letztes Geld für zum Beispiel ein teures Hotelzimmer aus. Auch unter dem neuen Namen lebte er extravagant und über seinen Maßstäben, sodass er sich schließlich verschuldete und einsam wurde. Am 30. November 1900 verstarb der Autor schließlich.

Oscar Wildes Todesursache ist bis heute umstritten. Schenkt man den Berichten seiner Familie und Freunde Glauben, so ist der Grund die Geschlechtskrankheit Syphillis, die er bereits in jungen Jahren bekam. Es gibt jedoch auch Ärzte und Ärztinnen, die behaupten, dass die Todesursache nicht Syphillis war. Stattdessen soll Oscar Wilde an einer Hirnhautentzündung verstorben sein, die sich aus einer Mittelohrentzündung entwickelt hatte. Auch Probleme mit den Ohren schien etwas zu sein, dass Oscar Wilde bereits früh hatte.

Oscar Wilde – Bücher & Werke

In seiner aktiven Zeit als Schriftsteller veröffentlichte Oscar Wilde einige Werke. Er startete als Lyriker, machte sich aber schließlich auch einen Namen als Autor und Schreiber von Erzählungen, Essays und Märchen.

Oscar Wilde – Roman, Erzählungen und Märchen

Den einzigen Roman, den Oscar Wilde zu seiner Zeit schrieb, war "The Picture of Dorian Gray" oder auf Deutsch "Das Bildnis des Dorian Gray". Den Roman veröffentlichte er 1890 im "Lippincott's Monthly Magazine" und ein Jahr später als Buchausgabe beim Verlag "Lock, Ward and Co." in London.

Der Roman behandelt den Ästhetizismus und das Dandytum. Oscar Wilde versuchte damit auch Homoerotik, also Erotik zwischen Männern, einer größeren Gesellschaft zugänglich zu machen. Dass dieses Thema damals zu den Tabus gehörte, brachte ihm die Berühmtheit.

Dandytum bezeichnet ein übertriebenes Modebewusstsein. Zwischen dem 18. und 19. Jahrhundert wurden so Personen beschrieben, die mit auffälliger Kleidung die Kirche oder den Markt besuchten. Auch Oscar Wilde wurde zu Lebzeiten meist als "Dandy" bezeichnet. Mehr zu Wildes einzigem Roman findest Du in der Erklärung "The Picture of Dorian Gray".

Erzählungen und Märchen

Tendenziell schrieb Oscar Wilde jedoch kürzere Werke. Vielleicht hast Du schon einmal von "Das Gespenst von Canterville" gehört, die Erzählung, die 1887 unter dem englischen Namen "The Canterville Ghost" veröffentlicht wurde.

Weitere Werke, die zu den Erzählungen und Märchen Oscar Wildes gehören, sind:

  • "The Sphinx without a Secret", 1887
  • "Lord Arthur Savile's Crime", 1887
  • "The Model Millionaire", 1887
  • "The Portrait of Mr. W. H.", 1889
  • "The Star Child", 1891
  • "A House of Pomegranates", 1891

Oscar Wilde – Gedichte

Was Oscar Wilde zuerst berühmt machte, waren jedoch seine Gedichte. "Ravenna" (1878) erhielt sogar eine Auszeichnung, wie Du bereits erfahren hast. Des Weiteren veröffentlichte Oscar Wilde 1881 eine Gedichtsammlung unter dem schlichten Namen "Poems" und 1894 kam das Gedicht "The Sphinx" auf den Markt.

Sein letztes Gedicht "The Ballad of Reading Gaol" schrieb Oscar Wilde 1898, nach seinem Aufenthalt im Zuchthaus.

Eine Ballade ist ein volkstümliches Gedicht, das sich mit schweren Inhalten beschäftigt.

"The Ballad of Reading Gaol" beschäftigt sich mit Oscar Wildes zwei Jahren in der Anstalt. Er beschreibt, wie die Zwangsarbeit aussah und welchen Einfluss die Einzelhaft auf seine Psyche hatte. Des Weiteren deckte er auf, dass auch Kinder in der Zuchtanstalt untergebracht wurden. Später veröffentlichten seine Söhne einen Brief, den er in Reading an Alfred Douglas geschrieben hatte, der die Eindrücke aus dem Gedicht bestätigte und unterstützte. Der Brief ist unter dem Namen "De Profundis" 1905 veröffentlicht worden.

"The Balad of Reading Gaol" wurde schließlich der Auslöser dafür, dass die Zuchtanstalt Reading untersucht und schlussendlich geschlossen wurde. Heute sind nur noch Ruinen dort übrig.

Oscar Wilde – Theaterstücke

Oscar Wilde schrieb zu seiner Zeit besonders viele Theaterstücke. In ihnen verarbeitete der Autor seine Erfahrungen mit Homosexualität, Ehe und öffentlichem Hohn. Seine Werke sind vor allem humoristisch, zeichnen aber auch ein Bild der damaligen Klassengesellschaft. Oftmals machte er sich die Adligen und reichen oberen Klassen des Systems zum Thema, um die Probleme der Gesellschaft hervorzuheben.

"Vera; or, the Nihilists"

Sein erstes Theaterstück "Vera; or, the Nihilists" schrieb Oscar Wilde im Jahr 1880. Das Stück behandelt das Leben der russischen Vera. Vera tritt der russischen Terrorgruppe "The Nihilists" bei, um den Zaren zu ermorden und ihren Bruder zu rächen. Allerdings entsteht während ihres Auftrags ein Liebesverhältnis zwischen ihr und dem Zaren Alexis. Am Ende des Stückes tötet sich Vera selbst, um Russland zu retten, wie sie sagt.

Als Zar wurde der oder die Herrscher*in von Russland bezeichnet, als es in Europa noch König*innen und Kaiser*innen gab.

"Vera; or, the Nihilists" wurde aus verschiedenen Gründen jedoch nicht in Großbritannien aufgeführt, stattdessen zog sich die Produktion des Stücks weitere drei Jahre. Seine Uraufführung hatte es schließlich 1883 in New York. Da es allerdings kaum Anklang fand, wurde es nach wenigen Wochen schon wieder aus dem Programm genommen.

"Salome"

Ein weiteres kontroverses Theaterstück Oscar Wildes ist "Salome" aus dem Jahr 1893. Das Stück behandelt in nur einem Akt die biblische Geschichte von Salome. Es geht dabei um die unerwiderte Liebe zwischen der babylonischen Salome und dem jüdischen Propheten Jochanaan (Johannes der Täufer). Der Konflikt wird schließlich vor dem babylonischen Kaiser Herodes ausgetragen. Da Salome die Abweisung nicht ertragen kann, fordert sie den Kopf von Jochanaan von Herodes. Dieser kommt dem nach, tötet aber im Anschluss auch Salome.

Im biblischen Original verlangt Salomes Mutter nach dem Kopf Jochanaans und in den Gesprächen wird weniger geflucht als in Oscar Wildes Version.

Im Vereinigten Königreich galt "Salome" als skandalös. Nicht nur, weil sich nicht jugendfreie Zeichnungen darin befanden, Salomes sexuelle Begierde als untragbar galt und es zensiert werden musste. Ein weiterer Grund war, dass die Bearbeitung eines biblischen Stoffs verboten war. Dementsprechend wurde "Salome" nicht im Vereinigten Königreich aufgeführt. Das Stück erlangte allerdings in Frankreich und den USA Beliebtheit und wurde auch in einer deutschen, gleichnamigen Oper von Richard Strauss behandelt.

Weitere Theaterstücke

Neben den zwei oben genannten Theaterstücken veröffentlichte Oscar Wilde auch noch weitere Werke:

  • "Lady Windermere's Fan", 1892
  • "The Duchess of Padua", 1893
  • "A Woman of No Importance", 1893
  • "An Ideal Husband", 1894
  • "The Importance of Being Earnest", 1895

Nach seinem Tod veröffentlichten seine Söhne außerdem noch "La Sainte Courtisane" (1909) und "A Florentine Tragedy" (1909).

Oscar Wilde - Das Wichtigste

  • Oscar Wilde war ein irischer Autor, der vom 16. Oktober 1854 bis zum 30. November 1900 lebte.
  • 1871–1878: Studium der klassischen Literatur am Trinity College in Dublin und Magdalen College in Oxford.
  • Wilde schrieb meist über kontroverse Themen, wie Homosexualität, oder verspottete die britische Oberschicht.
  • Er verbrachte zwei Jahre in einer Zuchtanstalt in England und schrieb darüber das Gedicht "The Ballad of Reading Gaol" (1898)
  • Bekannte Werke:

Nachweise

  1. Wilde (1905): De Profundis. Robert Ross.
  2. Wilde (1898): The Ballad of Reading Gaol. Leonard Smithers.

Häufig gestellte Fragen zum Thema Oscar Wilde

Oscar Wilde ist laut Familienmitgliedern an Syphilis gestorben, manche Ärzt*innen gehen jedoch davon aus, dass er an einer Hirnhautentzündung verstarb. 

Das Grab von Oscar Wilde ist in Paris, wo er auch verstorben ist. 

Oscar Wilde ist für "The Dairy of Dorian Gray", "Vera; or, the Nihilists", "Salome" und viele weitere Werke berühmt. 

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