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Agatha Christie

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Agatha Christie

My name is Hercule Poirot, and I am probably the greatest detective in the world.1

Diese Worte sagt der Protagonist vieler Agatha Christie-Krimis, Hercule Poirot, über seine Fähigkeit, Kriminalfälle zu lösen.

Dame Agatha Mary Clarissa Christie, Lady Mallowan, ist die wohl erfolgreichste Autorin des zwanzigsten Jahrhunderts. Die Britin soll mehrere Milliarden Bücher verkauft haben und gilt für einige deswegen als erfolgreichste Autorin aller Zeiten.

Agatha Christie – Biografie

Agatha Christie wurde 1890 als drittes Kind einer Engländerin und eines wohlhabenden Amerikaners an der Südküste Englands geboren.

Hier siehst Du ein Foto von der britischen Schriftstellerin:

Agatha Christie Foto StudySmarterAbb. 1: So sah die Schriftstellerin Agatha Christie in ihrem 74-sten Lebensjahr aus.

Wie viele andere Mädchen damals wurde auch Agatha von ihren Eltern zu Hause unterrichtet.

Als sie 11 Jahre alt war, verstarb ihr Vater. Es kam kein Geld mehr ins Haus und so beendete sein Tod das luxuriöse Leben der Familie.

In England sorgte erst 1918 der sogenannte "Fisher Act" für eine landesweite Schulpflicht für Kinder bis 14 Jahren. Bis dahin wurden Kinder, besonders Mädchen, oft gar nicht, nur wenig oder zu Hause beschult. Im Vergleich dazu gab es in ersten Teilen Deutschlands schon nach der Reformation im 16.–Jahrhundert allgemeine Schulpflichten für Jungen und Mädchen. Das Herzogtum Pfalz-Zweibrücken zum Beispiel führte schon 1592 eine allgemeine Schulpflicht ein.

Mit 17 zog Agatha nach Paris, um Musik zu studieren. Allerdings brach sie das Studium mit Beginn des Ersten Weltkrieges ab und zog wieder zurück nach England.

Der Erste Weltkrieg wurde von 1914 bis 1918 in Europa, in Teilen von Afrika und Asien geführt und forderte mehr als 17 Millionen Opfer. Der Krieg endete mit dem Sieg der sogenannten Triple-Entente, einem Bündnis zwischen Frankreich, Großbritannien und Russland.

  • Agatha Christie heiratete 1914 Leutnant Archibald Christie.
  • Anstelle ihres Studiums arbeitete Agatha Christie während des Krieges als Apothekenhelferin im Kriegslazarett.
  • 1919 bekam sie Tochter Rosalind.
  • Ihr erster Kriminalroman "The Mysterious Affair at Styles" ("Das fehlende Glied in der Kette") erschien 1920 mit dem berühmten belgischen Detektiv Hercule Poirot.
  • Agatha Christie begleitete ihren Mann auf viele Reisen in die damaligen Kolonien Großbritanniens und sammelte Inspiration für ihre Romane.
  • Durch ihren siebten, 1926 erschienenen Roman "The Murder of Roger Ackroyd" ("Alibi") wurde die Autorin weltberühmt.
  • 1928 ließ sie sich von ihrem Mann, der eine Affäre hatte, scheiden und heiratete später den Archäologen Max Mallowan, mit dem sie bis zu ihrem Tod zusammen blieb.
  • Agatha Christie finanzierte sich durch ihren literarischen Erfolg viele Reisen an Orte, die ihr in den Romanen als Schauplatz dienen.
  • 1971 wurde die Autorin Agatha Christie von Queen Elizabeth II. aufgrund ihrer literarischen Leistung in den Adelsstand erhoben und heißt seitdem Lady Mallowan.
  • Sie verstab 1976 im Alter von 85 Jahren an einem Schlaganfall.

Agatha Christie – Verschwinden

Als Agatha Christie 1926 von der Affäre ihres Mannes Archibald Christie erfuhr, verließ sie das gemeinsame Haus und buchte sich unter dem Namen der Geliebten ihres Mannes in ein Hotel ein. Ihr Ehemann ließ eine Vermisstenmeldung aufgeben und suchte seine Frau zusammen mit der Polizei für mehrere Tage. Sogar die Zeitung "New York Times" berichtete damals über die spektakuläre Suchaktion und die Frage nach der Kostenübernahme schaffte es bis ins britische Parlament. Aus dieser Geschichte entstand 1979 sogar ein Film "Agatha" ("Das Geheimnis der Agatha Christie") des Regisseurs Michael Apted.

Agatha Christie – Todesursache

Die Schriftstellerin Agatha Christie verstarb 1976 im Alter von 85 Jahren an einem Schlaganfall. Das Grab der Britin befindet sich nahe ihrem letzten Wohnort in Wallingford, Oxfordshire. Nach ihrem Tod gab ihre Tochter eine Autobiografie in Auftrag, die Christie noch selbst vor ihrem Tod verfasste. "An Autobiography" ("Meine gute alte Zeit") erschien 1977 und erzählt viele Details aus dem Leben der Schriftstellerin.

Agatha Christies Werke

Die 1920er-Jahre gelten als das goldene Zeitalter der Kriminalromane in England und Agatha Christie als die Königin dieser. Christie schrieb insgesamt 66 Kriminalromane, zahlreiche Kurzgeschichten und auch Theaterstücke. Sie gilt als die meistübersetzte Autorin der Welt.

Im Allgemeinen handelt ein Krimi von einem Verbrechen, das im Laufe der Geschichte durch die Polizei oder eine Detektiv*in aufgeklärt wird.

Neben den überaus erfolgreichen Kriminalromanen schrieb Christie außerdem sechs romantische Romane unter dem Pseudonym "Mary Westmacott".

Ein Pseudonym ist ein alternativer Name, der von Autor*innen und Künstler*innen genutzt wird, um die eigene Identität zu verbergen. Der Begriff "Pseudonym" kommt aus dem Griechischen und bedeutet wortwörtlich übersetzt so viel wie "mit falschem Namen".

Der Großteil Agatha Christies Kriminalromane lässt sich dem Begriff des "whodunit" zuordnen. "whodunit" leitet sich von der Frage Who has done it? ab und bezeichnet ein System innerhalb des Krimis, indem das Verbrechen allmählich aufgedeckt wird und die Täter*innen gesucht werden. Die "whodonit"-Krimis sind ein klassisches Teilgenre des Kriminalromans und erfreuen sich seit den 1920er-Jahren größter Beliebtheit.

Weitere Werke des "whodonit"-Teilgenres sind unter anderem die "Drei ???"-Bücher, die "TKKG"-Reihe, die "Sherlock Holmes"-Serie und der deutsche "Tatort".

Es zieht sich ein Muster durch die Kriminalromane Agatha Christies. Es geschieht zunächst ein Mord in einer geschlossenen Umgebung. Der Schauplatz kann zum Beispiel ein Zug, ein Schiff, oder eine Bibliothek sein, in dem sich eine Gruppe an Menschen aufhält, die zu Tatverdächtigen und Opfern werden. Alle Verdächtigten haben ein Alibi, also eine wasserdichte Begründung, warum sie nicht Täter*innen sein können, doch mindestens eines dieser Alibis ist falsch.

Agatha Christie – Berühmte Romanfiguren

Um das Verbrechen aufzudecken, setzte Christie verschiedene Ermittler*innen ein. Besonders bekannt sind der belgische Detektiv Hercule Poirot, sowie die schrullige Miss Jane Marple.

Agatha Christies Romanfiguren sind entgegen anderer berühmter Detektivfiguren, wie zum Beispiel Sherlock Holmes, alles andere als perfekt. Die Autorin spielt in ihren Werken mit den unperfekten Charakterzügen der Protagonist*innen und macht sich regelmäßig über sie lustig.

Viele Ermittler*innen der Kriminalromane der britischen 20er-Jahre haben eine gesellschaftliche Sonderstellung. Polizist*innen gehörten im Großbritannien des anfänglichen 20sten Jahrhunderts nicht zu den oberen Gesellschaftsklassen. Es schickte sich für die gehobene Gesellschaft demnach nicht, sich von der bürgerlichen Polizei helfen zu lassen. So gehören auch Christies Miss Marple und Poirot zu den sogenannten gentleman detectives. Miss Marple gehört dem niederen britischen Adel an und löst bloß hobbymäßig Kriminalfälle und der belgische Detektiv Hercule Poirot fällt aufgrund seiner belgischen Herkunft aus dem britischen Klassendenken.

Agatha Christie – Hercule Poirot

Hercule Poirot ist einer der beiden bekanntesten Ermittler*innen aus Agatha Christies Werken. Der belgische Privatdetektiv spielt in 33 Romanen, zwei Theaterstücken, sowie zahlreichen Kurzgeschichten mit und wurde im Laufe der Zeit von verschiedenen Schauspielern in den Verfilmungen verkörpert.

Charakteristisch für die Romanfigur ist der streng-militärisch gezwirbelte Schnurrbart Poirots. Christie charakterisiert den Ermittler in ihrem Roman "Murder on the Orient Express" ("Mord im Orientexpress"; 1934) folgendermaßen:

By the step leading up into the sleeping-car stood a young French lieutenant, resplendent in uniform, conversing with a small man (Hercule Poirot) muffled up to the ears of whom nothing was visible but a pink-tipped nose and the two points of an upward-curled moustache.2

Christie beschreibt das Aussehen Poirots, indem sie sagt, dass eigentlich von dem wegen der Kälte dick eingepackten Mann nichts zusehen ist, als eine rote Nase, sowie ein nach oben gezwirbelter Schnurrbart.

Hier siehst Du eine Grafik des Charakters Hercule Poirot:

Agatha Christie Hercule Poirot StudySmarterAbb. 2: Der Charakter Hercule Poirot mit Anzug, Hut und Schnurrbart.

Hercule Poirot hat grüne Augen, die blitzen, wie die einer Katze, wenn er eine Idee hat und dunkle Haare, die im Laufe der Romane aber immer weniger werden. Der Charakter führt immer eine Taschenuhr bei sich und hat die Eigenschaft von sich selbst in der 3. Person Singular zu sprechen.

In seinen Ermittlungen lässt er sich vornehmend von Logik und stichhaltigen Beweisen leiten und agiert damit eher konventionell.

Agatha Christie – Miss Jane Marple

Die zweite, ebenfalls bekannte Ermittlerin Agatha Christies Miss Marple dagegen zeichnet sich in ihrer Arbeit eher durch gute Intuition und Intelligenz aus.

Jane Marple scheint ewig 70 Jahre alt zubleiben und tritt in 12 Kriminalromanen Christies auf. Die Amateurermittlerin ist die Lieblingsfigur vieler Agatha Christie-Fans. Sie hört alles, sieht alles und ihre Neugier scheint nie zu versiegen. In den frühen Werken Christies wird Miss Marple als unangenehme Tratschtante porträtiert, die alles erst einmal negativ sieht. In den späteren Werken stellte Christie die Ermittlerin allerdings auch freundlicher und moderner dar.

Agatha Christie – Berühmte Bücher und Filme

Die meisten Romane der Autorin finden an realen Orten statt, die sie während ihrer zahlreichen Reisen besuchte. Agatha Christie scheint vor allem ein Faible für Fortbewegungsmittel gehabt zu haben. Einige ihrer Romane spielen in Zügen, auf Schiffen, oder im Flugzeug.

Agatha Christie – Mord im Orient-Express

Der wohl bekannteste Roman Agatha Christies "Murder on the Orient Express" ("Mord im Orient-Express") spielt in einem Zug, der von Istanbul nach Calais fährt. In dem 1934 veröffentlichten Roman versucht der belgische Privatdetektiv Hercule Poirot einen Mord aufzudecken.

Die Täter*innen kommen in dem Roman "Murder on the Orient Express" ohne Strafe davon. Dafür wurde Christies Roman trotz der großen Beliebtheit scharf kritisiert.

"Murder on the Orient Express" wurde insgesamt fünfmal verfilmt, wobei die erste Version von 1974 bis heute die bekannteste ist und als Filmklassiker gehandelt wird.

Agatha Christie – Der Tod auf dem Nil

"Death on the Nile" ("Tod auf dem Nil") ist ein weiterer Klassiker Agatha Christies, indem wieder der belgische Privatdetektiv Hercule Poirot die Hauptrolle spielt. Der Kriminalroman ist 1937 erschienen und spielt weitestgehend in Ägypten auf einem Passagierschiff, das über den Nil fährt.

Hier siehst Du ein charakteristisches Zitat aus dem Roman:

"But then, how do you know?"

"Because I am Hercule Poirot I do not need to be told." 3

Der Ermittler Hercule Poirot ist so clever und in seiner Arbeit so gut, dass er den Mörder*innen in "Death on the Nile" selbst auf die Schliche kommt und kein Geständnis braucht.

Der Roman wurde mehrfach verfilmt. Die bekannteste Version ist von 1978, doch dieses Jahr (2022) kam die Kriminalstory mit Kenneth Branagh als Regisseur und Schauspieler des Hercule Poirot ein weiteres Mal auf die Kinoleinwände.

Agatha Christie – Mord im Pfarrhaus

"The Murder at the Vicarage" ("Mord im Pfarrhaus") erschien 1930 im UK und ist der erste Kriminalroman Agatha Christies, indem die ikonische Miss Marple ermittelt.

Auch dieser Roman wurde als Theaterstück adaptiert, also umgeschrieben und wurde 1949 uraufgeführt. Außerdem entstanden 4 Verfilmungen für Fernsehen und Kino.

Zitate von Agatha Christie

Agatha Christies Romane werden oft zitiert. Ihre Protagonist*innen sagen weise oder auch lustige Worte, die mittlerweile schon als Teil der Popkultur gelten.

Ikonisch sind zum Beispiel Hercule Poirots Worte über sich selbst:

Hercule Poirot's methods are his own. Oder and method, and 'the little grey cells'.5

Zum einen wird der Protagonist Hercule Poirot viel zitiert, weil er in der 3. Person von sich selber spricht. Zum anderen fasst "order and method" seine Arbeitsweise als Detektiv gut zusammen, in der viele Fans sich wiederfinden können.

Miss Marple, die alte, liebenswert-schrullige Protagonistin aus Agatha Christies Werken hat fast noch mehr Anhänger*innen und Fans als der belgische Detektiv Poirot. Ihre oft pessimistisch-nüchterne Art lässt Agatha Christie-Lesende oft schmunzeln:

'The worst is so often true', murmured Miss Marple.6

Neben ihren oft zitierten Werken sagt auch ihr persönliches Reflektieren über ihr Schreiben viel über den Schaffensprozess der Schriftstellerin aus. Ihre Autobiografie ("An Autobiography"; 1977) wurde ein Jahr nach ihrem Tod veröffentlicht. Da Christie während ihrer Lebenszeit ihr Leben weitestgehend privat gehalten hat, ist dieses Werk für viele Fans das Beste aller Zeiten.

In "An Autobiography" schreibt Christie zum Beispiel über das Genre der Kriminalromane:

The whole point of a good detective story was that it must be somebody obvious but at the same time, for some reason, you would then find that it was not obvious, that he really could not possibly have done it. Though really, of course, he had done it.7

Diese Worte zeigen, wie die Schriftstellerin in ihren Kriminalromanen gearbeitet hat. Es geht darum, mit der Leser*innenschaft und der Detektiv*in die Verbrecher*in zu entlarven und die Leser*innen auf dem Weg dahin gleichzeitig in die Irre zu führen, sodass sie an der Aufklärung des Verbrechens teilhaben können.

Agatha Christie reiste zu Lebzeiten viel, um Inspiration für neue Schauplätze ihrer Kriminalromane zu finden. Gleich mehrere Werke spielen dabei im Zug. In ihrer Autobiografie schrieb sie über das Reisen mit dem Zug:

To travel by train is to see nature and human beings, towns and churches and rivers – in fact, to see life.7

Christie schreibt hier, dass sie so begeistert vom Zugfahren sei, weil sich aus dem Zug das Leben sehen ließe.

Agatha Christie – Auszeichnungen und Preise

Agatha Christies Romane gehören zu den meistgelesenen Werken der Welt. Oft jedoch werden Kriminalromane noch immer eher dem Bereich der Trivialliteratur zugeschrieben und haben so zwischen den "Klassikern" der Hochliteratur keinen Platz.

Als Trivialliteratur wird Literatur bezeichnet, die scheinbar einfach und anspruchslos ist und ohne Vorwissen konsumiert werden kann. Oft gehören Comics, Magazine, Krimis oder Liebesromane dazu. Die Unterscheidung zwischen Hoch- und Trivialliteratur wird mittlerweile von vielen Literaturwissenschaftler*innen kritisiert und gilt als veraltet.

Dennoch gewannen Agatha Christies Werke einige Preise, die Dir im Folgenden einmal aufgelistet werden:

  • "Grand Master Award" der Mystery Writers of Amerika, 1955
  • "Grand Master Award" der schwedischen Kriminalromanakademie, 1972
  • "Beste Kriminalautorin des Jahrhunderts" der Anthony Boucher Memorial World Mystery Convention, 2000
  • "Archie Goodwin Award" der Nero Wolfe Society, 2005

Neben den Preisen, die die Schriftstellerin selbst gewonnen hat, zeichnet eine Stiftung in ihrem Namen, die "Malice Domestic Ltd.", jedes Jahr einen Kriminalroman aus. Der sogenannte "Agatha Award" wird seit 1989 in mittlerweile neun Kategorien verliehen.

Agatha Christie - Das Wichtigste

  • Die Britin Agatha Christie (1890–1976) ist die wohl erfolgreichste Autorin des 20sten Jahrhunderts, einige sagen sogar aller Zeiten.
  • Christie heiratete zweimal und bekam mit ihrem ersten Ehemann eine Tochter: Rosalind.
  • Der literarische Durchbruch gelang ihr mit dem 1926 erschienenen Roman "The Murder of Roger Ackroyd" ("Alibi").
  • Die Autorin gilt als die "Königin der Kriminalromane".
  • Die berühmtesten Protagonist*innen Christies sind der belgische Detektiv Hercule Poirot und die schrullige Miss Marple.
  • Christie schrieb 66 Kriminalromane.
    • Zu den bekanntesten gehören "Murder on the Orient Express" ("Mord im Orient-Express"; 1934) und "Death on the Nile" ("Tod auf dem Nil"; 1937).
  • Christie gewann viele Preise, doch seit 1989 zeichnet eine Stiftung in ihrem Namen selbst Schriftsteller*innen mit dem "Agatha-Award" aus.

Nachweise

  1. Christie (1928). The Mystery of the Blue Train. William Collins & Sons.
  2. Christie (1934). Murder on the Orient Express. Collins Crime Club.
  3. Christie (1937). Death on the Nile. Collins Crime Club.
  4. agathachristie.com. The Home of Agatha Christie. (24.08.2022).
  5. Christie (1927). The Big Four. William Collins & Sons.
  6. Christie (1952). They Do It with Mirrors. Dodd, Mead and Company.
  7. Christie (1977). An Autobiography. Dodd, Mead & Company.
  8. Abb. 1: Agatha Christie in Nederland (https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/f/f7/Agatha_Christie_in_Nederland_%28detectiveschrijfster%29%2C_bij_aankomst_op_Schiphol_me%2C_Bestanddeelnr_916-8898_%28cropped%29.jpg) von Joop van Bilsen / Anefo unter der Lizenz CC BY-SA 3.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/)
  9. Abb. 2: Poirot (https://pixabay.com/illustrations/hercule-poirot-figures-people-1986535/) von aalmeidah, unter der Lizenz CC0 1.0

Häufig gestellte Fragen zum Thema Agatha Christie

Agatha Christie erfuhr 1926 von der Affäre ihres Ehemannes Archibald Christie und verschwand daraufhin unter falschem Namen für 11 Tage in ein Hotel.

1920 erschien Agatha Christies erster Kriminalroman "The Mysterious Affair at Styles" ("Das fehlende Glied in der Kette").

Agatha Christie wurde durch ihren siebten, 1926 erschienenen, Roman "The Murder of Roger Ackroyd" ("Alibi") weltberühmt

Agatha Christe schrieb Bücher, weil sie sich selbst als wohlhabende Ehefrau sah, die nebenher noch Romane schreiben konnte. Sie wollte keine Berufsschriftstellerin werden und sah ihre Kriminalromane trotz des Erfolges eher als Hobby.

Finales Agatha Christie Quiz

Frage

Nenne den Originaltitel des Romans, durch den Agatha Christie berühmt wurde.

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Antwort

The Murder of Roger Ackroyd

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Frage

Mit welchem Romangenre wurde Agatha Christie berühmt?

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Antwort

Kriminalroman

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Frage

Wie viele Kriminalromane schrieb die britische Schriftstellerin Agatha Christie?

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Antwort

66

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Frage

Wie nennt sich die Teilgattung des Kriminalromans zu der sich auch Agatha Christies Werke zählen lassen?

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Antwort

whodonit

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Frage

Welche zwei Detektiv*innen lösen in Agatha Christies Werken oft Kriminalfälle?

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Antwort

Hercule Poirot

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Frage

Welches ikonische Erkennungszeichen trägt Hercule Poirot in allen Werken Agatha Christies?

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Antwort

Schnurrbart

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Frage

Welche Aussage über Agatha Christies Protagonistin Miss Marple stimmt?

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Antwort

Sie ist eine launische Tratschtante.

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Frage

Wo spielt Agatha Christies Roman "Murder on the Orient Express" ("Mord im Orient-Express")?

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Antwort

im Zug von Istanbul nach Calais

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Frage

Wer ermittelt in Agatha Christies Roman "Death on the Nile" ("Tod auf dem Nil")?

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Antwort

Hercule Poirot

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Frage

Welches ist kein Werk Agatha Christies?

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Antwort

"The Mystery of the Blue Train" ("Der blaue Express")

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Frage

Welche Figur aus Agatha Christies Büchern sagt den folgenden Satz:

"The worst is so often true."? 

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Antwort

Miss Jane Marple

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Frage

Wie heißt der Preis für Kriminalautor*innen, der jährlich in Agatha Christies Namen vergeben wird?

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Antwort

Agatha Award

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Frage

Wie wird Agatha Christie auch genannt?

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Antwort

Königin der Kriminalromane

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Frage

Wie hieß Agatha Christies erster Roman?

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Antwort

The Mysterious Affair at Styles

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