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Entwicklung der internationalen Finanzmärkte

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Entwicklung der internationalen Finanzmärkte

Warum hat es einen Einfluss auf den Euro, wenn die USA in einer Finanzkrise stecken? Zahlen wir nicht mit dem Euro und die US-Amerikaner mit dem Dollar? Wieso bereitet es europäischen Ökonomen Sorgen, wenn chinesische Banken pleitegehen?

Dies alles hängt damit zusammen, dass die Finanzmärkte heutzutage international organisiert sind. Der eine Akteur hat einen unmittelbaren Einfluss auf die Tätigkeiten des anderen. Dies war nicht immer so. In diesem Artikel erfährst du die Grundlagen über die Entwicklung der modernen internationalen Finanzmärkte.

Internationale Finanzmärkte – Definition

Finanzmarkt ist ein Oberbegriff für Geldmärkte, Kapitalmärkte und Kreditmärkte. Folglich sind Finanzmärkte die Märkte, auf denen der Handel mit Finanzprodukten stattfinden.

Im Laufe der letzten Jahrhunderte und durch die steigende Globalisierung haben sich Finanzmärkte immer mehr internationalisiert. Die Finanzmärkte der einzelnen Länder und Währungsunionen (z. B. der Eurozone) hängen heutzutage unmittelbar zusammen.

Entwicklung der internationalen Finanzmärkte

Bis zu der Entstehung der modernen internationalen Finanzmärkte war es ein langer Weg. Die Funktionen der internationalen Finanzmärkte waren aber immer relativ ähnlich. Durch einen Automatismus wurde Geld reguliert. Im Folgenden wollen wir dir einen kleinen Überblick über die Geschichte der Entwicklung der internationalen Finanzmärkte geben.

Vor der Einführung des Goldstandards

Geldmärkte sind einer der ältesten Märkte, neben den klassischen Gütermärkten. Münzen und andere Währungen gibt es schon seit der Antike. Doch internationaler Handel wurde meistens nur auf Grundlage von Tauschhandel durchgeführt. Und wenn Münzen den Besitzer wechselten, hatten diese Münzen einen realen Wert. Sie waren meistens aus echtem Gold, Silber oder Kupfer geschmiedet.

Kapitalmärkte sind schon seit vielen Jahrhunderten relevant, so wurde schon im Mittelalter mit Wertpapieren gehandelt. Erste Börsen entstanden in den italienischen Handelsstädten. Damit konnte der Erwerbende einen Anteil eines Bergwerks oder eines Handwerkbetriebes erwerben. Die ersten Städte im deutschsprachigen Raum, in welchen man an einer Börse mit Wertpapieren handeln konnte, waren Augsburg und Nürnberg. Genauso lang wie es Wertpapiere gibt, wurde auch schon mit ihnen und ihren Gegenwerten spekuliert.

Eine der bekanntesten und frühsten Spekulationen war die sogenannte Tulpenhysterie in den 1630er Jahren in den Niederlanden. Die Tulpenzwiebeln wurden aus dem Orient importiert und waren sehr begehrt in den europäischen Adelshäusern. Trotz Zucht war die beliebte Blume nur begrenzt in den Tulpenmärkten erwerbbar. Viele Händler erwarben Wertpapiere, welche ihnen zukünftig eine Tulpenzwiebel bringen würde. Diese Erwerbsscheine für eine Tulpenzwiebel wurden immer höher gehandelt, bis der Erwerbsschein für eine Tulpe auf den Preis von 30.000 Gulden gestiegen war. Zum Vergleich, ein Haus in Amsterdam hatte zu dieser Zeit den Wert von 10.000 Gulden.

Aber wie auch heute, wenn Finanzprodukte überbewertet werden, platzte die Spekulationsblase. Der Preis für eine Tulpe war völlig überbewertet und die Nachfrage sank schlagartig. Damit sank auch der Preis der Wertpapiere. Viele Händler, welche zuvor zu großem Reichtum gekommen waren und ihr gesamtes Kapital in diese Erwerbsscheine angelegt hatten, waren nun pleite.

Entwicklung der internationalen Finanzmärkte, Entwicklung des Tulpenpreises, StudySmarterAbbildung 1: Entwicklung des Tulpenpreises Quelle: deraktionaer.de

Kreditmärkte sind auch schon seit sehr langer Zeit bekannt. In der Antike wurden schon Münzen oder Saatgut gegen einen Zins verliehen. Im römischen Reich wurden schon echte Kreditverträge in Papierform geschlossen, in welchem sich die Schuldner*innen verpflichteten den Betrag entweder in Geld- oder Sachbeträgen zurückzubezahlen.

Im Mittelalter gab es Verbote für Christen einen Zins zu verlangen, weswegen viele Teilnehmer anderer Religionsgemeinschaften, wie beispielsweise Juden, vor allem im Bankwesen tätig waren. Diese Restriktionen wurden aber im Laufe der Jahre fallen gelassen. In der frühen Neuzeit verdienten sich reiche Kaufleute mit der Verleihung von Geldwerten noch einiges dazu. So gewährte der Kaufmann Jakob Fugger dem damaligen heiligen-römischen Kaiser einen Kredit von über 250.000 Gulden.

Zu einer ähnlichen Zeit kam in den Niederlanden das erste Papiergeld auf. Dieses Papiergeld war oft bei anderen Händlern oder Bänkern mit einem Goldwert gedeckt. Dies war schon ein erster Vorläufer zum Goldstandard, aber dazu nachher mehr.

Der klassische Goldstandard (1870 – 1914)

Der Beginn des klassischen Goldstandards markiert den Beginn der modernen internationalen Finanzmärkte. Alle großen Staaten dieser Zeit (Großbritannien, Frankreich, Österreich-Ungarn, Preußen...) einigten sich darauf, dieses System einzuführen. Es war das erste Mal in der Geschichte möglich, verschiedene Währungen mit einem nachvollziehbaren Wechselkurs zu tauschen.

Der Wert des Geldes war immer mit dem Gegenwert in Gold gedeckelt. Jeder Staat verpflichtete sich einen Gegenwert in Gold in ihren Banken einzulagern, um das im Umlauf befindliche Papiergeld zu decken. Das System funktionierte ohne große fiskalpolitische Eingriffe, da die europäischen Staaten bis zum Ersten Weltkrieg sehr auf einen stabilen Staatshaushalt bedacht waren. Es gab auch noch kaum Handel zwischen den einzelnen Staaten der Welt, sodass kaum Geld zwischen den verschiedenen Ländern hin und her getauscht wurde. Die englische Nationalbank kümmerte sich um die Koordination des Goldstandards.

Mit dem Ausbruch des Ersten Weltkrieges kam das System an seine Grenzen. Viele Staaten setzten den Goldstandard aus oder ließen das System ganz bleiben. Nach dem Krieg gab es zeitweise flexible Wechselkurse. Die US-Notenbank übernahm die Koordination des Goldstandards. 1922 wurden zusätzlich noch Devisen (beispielsweise Wertpapiere) als Gegenwert zum Papiergeld dazu genommen.

Mit der Weltwirtschaftskrise Ende der 1920er Jahre geriet das System, aber wieder ins Wanken. Staaten wie Deutschland hatten mit Hyperinflationen zu kämpfen und führten eine starke Politik gegen diese Inflation. Damit kehrten immer mehr Staaten dem Goldstandard dauerhaft den Rücken. Nach Abschaffung des Goldstandards erholten sich viele Staaten auch wirtschaftlich, da der Außenhandel wieder leichter möglich war.

Bretton-Wood-System (1944 – 1973)

Die neuen deflationären Systeme waren auf eine ausgeglichene Handelsbilanz ausgerichtet. Heißt, es sollte genauso viel Geld und Güter in das Land importiert werden, wie exportiert. Viele Staaten hatten während des Krieges gar keinen internationalen Handel mehr. Die Staaten waren wirtschaftlich nach zwei Weltkriegen und einer großen Wirtschaftskrise am Ende. Das vormals reiche Großbritannien war beispielsweise monatelang zahlungsunfähig. Die USA waren dagegen endgültig zu einer Weltmacht aufgestiegen.

Die beiden Ökonomen John Meynard Keynes (siehe Keynesianismus) und Harry Dexter White versuchten ihre wirtschaftspolitischen Ansichten in Einklang zu bringen und ein neues Weltwirtschaftssystem aufzustellen. In einer Konferenz trafen sich im Jahr 1944 verschiedene alliierte und neutrale Staaten während des Zweiten Weltkrieges in den USA und begründeten das Bretton-Wood-System. Nach dem Krieg traten auch die ehemaligen Achsenmächte dem Bretton-Wood-System bei.

Die Alliierte waren die Westmächte (USA, Großbritannien) und die Sowjetunion, welche sich im Zweiten Weltkrieg gegen die Achsenmächte (Deutschland, Italien, Japan) zusammengeschlossen haben. Interessierst du dich mehr für geschichtliche Themen, besuche die jeweiligen Seiten auf StudySmarter.

Bei diesem System wurden feste Wechselkurse in Bezug auf den US-Dollar festgelegt. Der US-Dollar wiederum war an einen Goldstandard von 35$ pro Unze Gold festgelegt. Die US-Bank lagerte große Mengen Gold dafür und gewährte einen Einkauf und Verkauf zu diesem Preis. Die anderen Mitgliedsstaaten verpflichteten sich zu geldpolitischen Maßnahmen, wie dem Verkauf von Devisen, die die eigene Währung ungefähr auf dem festen Wechselstandard halten sollten.

Entwicklung der internationalen Finanzmärkte, Bretton-Wood-System, Weltweit, Funktionen, StudySmarterAbbildung 2: Mögliche Tauschsystematik im Bretton-Wood-System (eigene Darstellung)

Die festen Wechselkurse sorgten für ein Aufleben des internationalen Handels. Für viele Marktteilnehmer war es mit diesem System sehr einfach, grenzüberschreitend ihre Güter zu veräußern und die jeweiligen Währungen umzutauschen.

Aber auch das Bretton-Wood-System konnte dem steigendem Welthandel nicht standhalten. Durch fehlende Anpassungsmechanismen (beispielsweise feste Wechselkurse) der Währungen war dieses System nicht geeignet für unausgeglichene Handelsbilanzen. Manche Staaten stiegen wirtschaftlich auf, aber ihre Währung blieb niedrig bewertet. Gerade die deutsche Mark war schon in den 60er Jahren stark unterbewertet.

Die Dominanz des US-Dollars störte auch viele andere Länder. Anfang 1973 beschlossen einige europäische Staaten den Austritt aus dem Bretton-Wood-System. Dies führte schlussendlich dazu, dass das System bis zum Ende des Jahres komplett ausgesetzt wurde. Der Internationale Währungsfond (IWF) und andere Organisationen bewerten seitdem die Währungen und sorgen für flexible Wechselkurse. Heutzutage werden Währungen täglich bewertet.

Zeitalter der Globalisierung (seit 1973)

Heute sind die Aufgaben des Internationalen Währungsfonds, eine Aufsicht über die Währungen zu führen, die Unterstützung der Mitgliedsstaaten in Wirtschaftskrisen und Hilfen bei der Entwicklung von Finanzsystemen in anderen Ländern.

Nach Ende der Bindung an den Dollar haben europäische Staaten, wie Frankreich und Deutschland, eng zusammengearbeitet. Dies führte zu einer gemeinsamen Währungsunion. Innerhalb dieser wurde der Kapitalverkehr erleichtert. Um den Kapitalverkehr noch weiter zu erleichtern, wurde 1999 der Euro als Buchgeld und 2002 als Papiergeld eingeführt. Auch Eurostaaten ohne den Euro orientieren sich an dem Euro.

Entwicklung der internationalen Finanzmärkte, Übersicht über die Eurozone und die Währungsunion, Weltweit, StudySmarterAbbildung 2: Übersicht über die Mitglieder der EU und welche davon den Euro haben. Einige Länder erfüllen die Konvergenzkriterien noch nicht ganz. Dänemark behält auf eigenen Wunsch die dänische Krone Quelle: bundesbank.de

Weiterhin wurden fünf Konvergenzkriterien festgelegt, an welche sich die EU-Staaten währungspolitisch halten müssen. Diese sind:

  • Preisstabilität (Die Preise in den EU-Ländern sollen stabil bleiben.)

  • Haushaltsdefizit (Das Haushaltsdefizit darf nicht mehr als 3% des BIP betragen.)

  • Öffentliche Verschuldung (Die Verschuldung darf nicht über 60% des BIP liegen.)

  • Zinsen (Die Zinsen dürfen nicht über 2% der Zinsen der preisstabilsten Länder liegen, um neue Investitionen zu gewährleisten.)

  • Währungsstabilität (Die Währung muss vor dem Beitritt in die Eurozone eine gewisse Stabilität gehabt haben.)

Insgesamt sind die internationalen Finanzmärkte im 21. Jahrhundert so stark globalisiert wie nie zuvor. Mithilfe der modernen Systeme kann eine internationale Zusammenarbeit in der Weltwirtschaft reibungslos funktionieren. Die EU hat nach der Euro-Krise die Finanzmärkte stärker reguliert und eine weniger starke Fragmentierung (es gibt nur noch wenige Aufsichtsorgane) zugelassen. Dadurch sollte es einen besseren Überblick geben und Krisen früher beobachtet werden.

Entwicklung der internationalen Finanzmärkte – Aktuell

Das 21. Jahrhundert wird die internationalen Finanzmärkte noch vor viele neue Herausforderungen stellen. Die Corona-Pandemie als neue große Wirtschaftskrise schränkte den internationalen Handel kurzzeitig wieder ein. Viele Staaten isolierten sich wieder mehr und der Rohstoffmangel in vielen Bereichen sorgte für ein Stocken von Lieferketten. Doch nicht nur die Gütermärkte hatten davon Nachteile, sondern auch die Finanzmärkte. Aktien und Wertpapiere wechselten teilweise innerhalb von Stunden ihre Werte.

Das Internet hat auch einen großen Einfluss auf die Finanzmärkte. Ein einziger Twitter-Post eines Prominenten kann den Aktienkurs oder die Bewertung eines Edelmetalls in kürzester Zeit steigen oder fallen lassen.

Als der Milliardär Elon Musk angekündigt hat einige seiner Tesla-Aktien zu verkaufen, sank der Kurs innerhalb von einem Tag um 9%.

Internationale Finanzmärkte – Zukünftige Herausforderungen

Das Geld ist nicht mehr auf Papiergeld und Buchgeld nicht auf Bankkonten beschränkt. Krypto-Währungen bieten völlig neue Möglichkeiten des Geldaustausches. Bei einer Krypto-Währung hat kein Staat mehr einen direkten Einfluss. Geldpolitische Maßnahmen sind völlig unwirksam bei Krypto-Währungen. Welche Rolle diese und andere technologischen Neuerungen auf den internationalen Finanzmärkten haben werden, wird sich in Zukunft zeigen.

Da Krypto-Währungen nicht nachvollziehbar sind, haben viele Staaten Angst, dass mit ihnen Schwarzmarktgeschäfte finanziert werden. Lösegeldforderungen wurden seit Anfang 2019 vermehrt mit Krypto-Währungen gefordert.

Die steigende Überalterung und der Wandel der Demografie in den Industriestaaten kann auch die Finanzmärkte belasten. Mehr Leute sparen und investieren ihr Geld. Dies kann Gelder auf eine völlig unerwartete Art verschieben. Steigt die Nachfrage nach Finanzprodukten können die Preise unerwartet steigen.

Entwicklung der internationalen Finanzmärkte - Das Wichtigste

  • Finanzmarkt ist ein Oberbegriff für Geldmärkte, Kapitalmärkte und Kreditmärkte. Folglich sind Finanzmärkte die Märkte, auf denen der Handel mit Finanzinstrumenten stattfinden.
  • Mit Geld, Krediten und Kapital wird schon seit der Antike gehandelt.
  • Der klassische Goldstandard (1870–1914) sorgte mit seiner Bindung an den Goldpreis für einen einfachen Wechselkurs.
  • Das Bretton-Wood-System (1944–1973) band alle Währungen mit einem festen Wechselkurs an den US-Dollar. Dieser war wiederum mit dem Gegenwert in Gold gedeckt.
  • Heutzutage gibt es flexible Wechselkurse.
  • Die europäischen Staaten bilden zusammen eine Währungsunion. In dieser gelten einige Regeln, um eine Preisstabilität zu gewährleisten.

  • Die Corona-Pandemie, der vermehrte Einfluss des Internets und Kryptowährungen wird die internationalen Finanzmärkte im 21. Jahrhundert vor weitere Herausforderungen stellen.

Häufig gestellte Fragen zum Thema Entwicklung der internationalen Finanzmärkte

Ja, Finanzmärkte sind globalisiert. Heutzutage kann man weltweit mit Wertpapieren handeln. Kreditmärkte, Geldmärkte und Kapitalmärkte sind heutzutage weltweit erreichbar. 

Nach angewendetem System kann ein Finanzmarkt anders funktionieren. Im Geldmarkt gab es zeitweise einen Goldstandard und der Geldpreis war an das Gold gebunden. Heutzutage gibt es flexible Wechselkurse, die einen internationalen Finanzmarkt zulassen.

Der Finanzmarkt unterteilt sich in den Geldmarkt, den Kapitalmarkt und den Kreditmarkt. Die Produkte sind sehr vielfältig, sie gehen von Anteilsscheinen bis zu anderen Wertpapieren.

Finanzmärkte ermöglichen einen grenzüberschreitenden Handel, ohne auf einen Tauschhandel zurückgreifen zu müssen. Die Währungen können dadurch flexibel bewertet werden.

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