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Imperialismus Japan

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Geschichte

In diesem Artikel findest du eine Übersicht über die wichtigsten Ereignisse des Imperialismus in Japan. Was Japan zu seiner imperialistischen Expansionspolitik bewegte, und mit welchen Mitteln es diese durchsetzen konnte, wird dir alles hier erklärt!  


Dieser Artikel gehört zum Fach Geschichte und erweitert das Thema des Imperialismus.


Isolationspolitik Japans

Zu Beginn des 17. Jahrhunderts isolierte das Tokugawa Shōgunat, die herrschende feudalistische Militärregierung, Japan vom Handel und Einfluss ausländischer Staaten. Nur mit den Niederlanden und China wurde eingeschränkter Handel weiterhin geduldet. 

 

Die japanische Isolationspolitik endete nach 220 Jahren mit dem Vertrag von Kanagawa. Nachdem mehrere Versuche, Japan der westlichen Welt zu öffnen gescheitert waren, erzwang 1854 ein Flottengeschwader der US Navy durch Kanonenbootpolitik die Öffnung japanischer Häfen für amerikanische Schiffe. Kommodore Matthew Perry handelte mit dem regierenden Shōgun den Vertrag von Kanagawa aus, der 1858 durch einen ungleichen japanisch-amerikanischen Freundschafts- und Handelsvertrag, dem Harris-Vertrag, ersetzt wurde.

 

Dem Vertrag von Kanagawa folgten mehrere ungleiche Freundschaftsverträge mit Großmächten wie Großbritannien, Russland und Frankreich. Somit war das isolierte Japan der westlichen Welt nun vollkommen geöffnet.

 

Der Weg zum Imperialismus Japans

Das ohnehin schon von Aufständen und Schulden geplagte Tokugawa Shōgunat versetzte das Land mit dem Vertrag von Kanagawa und die daraus resultierende Öffnung der Häfen in Unruhe. Feudalherren (Daimyō) und Teile des Hofadels lehnten sich gegen den Shōgun auf und bildeten eine Allianz zur Wiederherstellung des Kaisertums. Nach mehreren blutigen Auseinandersetzungen musste sich der Shōgun 1867 geschlagen geben und übergab seine Autorität an den Kaiserhof.

 

Mit der Machtübergabe an den Kaiser endete das 264 Jahre lang bestehende Tokugawa Shōgunat und damit auch die Feudalherrschaft und das Ständesystem. Dem Amt des Kaisers, welches davor nur noch eine religiös-repräsentative Rolle hatte, wurde nun offiziell wieder politische Macht zugesprochen. Es begann das Zeitalter der Meiji-Restauration.

 

Mit der Ernennung Mutsuhito zum Tennō (Kaiser) herrschte in Japan eine konstitutionelle Monarchie. Nach der Verkündung des Kaiserreichs Groß-Japan traten 1890 grundlegende Verfassungsänderungen in Kraft, die sich stark an den Verfassungen westlicher Staaten, unteranderem dem deutschen Bürgerlichen Gesetzbuch, orientierten. Durch umfangreiche Reformen entwickelte sich das japanische Kaiserreich zu einer modernen Großmacht, die den westlichen Mächten dank technologischer Entwicklung, rasantem Wirtschaftswachstum und effizienter Rüstungspolitik auf Augenhöhe begegnen konnte.

 

 

 

 

Abb1: Meiji-tennō, 1873

via de-academic.com

 

Imperialismus in Japan - Das Japanische Kaiserreich

Die Meiji-Ära (jap. 明治時代, deutsch: aufgeklärte Herrschaft) war ein Zeitalter der Reformation und der Expansion Japans. 

 

Nicht nur soziale und politische Institutionen wurden reformiert, um einen Industriestaat nach europäischem Ideal zu formen. Um nicht selbst eine Kolonie der imperialistischen Großmächte zu werden, wurde das Militär nach westlichen Vorbildern von Grunde auf neu reformiert. Durch die Modernisierung des Militärwesens gewann das japanische Kaiserreich rasch an militärischer Stärke und war nun auch in der Lage, nach jahrhundertlang anhaltender Isolation in das Kräftemessen der Hegemonialmächte mit einzutreten.

 

 

Zwei Leitsätze des japanischen Kaiserreiches waren:

和魂洋才 (wakon yōsai) - "Japanischer Geist und westliche Technik"

富国強兵 (fukoku kyōhei) - “Reiches Land und starke Armee "

 

Erste Expansionsbestreben Japans

Bereits vor der offiziellen Gründung des Kaiserreiches ging Japan verschiedenen Expansionsbestreben nach, um seinen politischen Einfluss im Pazifikraum und Ostasien auszudehnen und seine Wirtschaftskraft zu steigern. 

 

1875 einigte sich Japan im Vertrag von Sankt Petersburg mit Russland über die Aufteilung mehrerer Inselgruppen. So wurde Sachalin an Russland abgetreten, um dafür die Kurilen unter japanische Kontrolle zu bringen. 

 

Diplomatische Beziehungen zwischen Japan und Korea wurden 1976 mit dem Japanisch-Koreanischen-Freundschaftsvertrag aufgenommen, nachdem Japan die Öffnung koreanischer Häfen mit Kriegsschiffen und Kanonenbootpolitik erzwang.

 

1879 startete Japan den Versuch, durch Assimilationspolitik die Ryūkyū-Inseln in die Präfektur Okinawa zu integrieren, um so eine Besetzung der Inselgruppe durch die USA zu verhindern.

 

Chinesisch-japanischer Krieg 1894/1895

Korea, welches als autonomer Vasallenstaat unter der Herrschaft Chinas stand, war für das aufstrebende japanische Kaiserreich wirtschaftlich und strategisch von großer Bedeutung. Seit dem erzwungenen Japanisch-Koreanischen-Freundschaftsvertrag von 1976 strebte Japan danach, im wirtschaftlich schwächeren und politisch korrupten Korea die Vorherrschaft zu erlangen und China als Schutzmacht abzulösen.

 

Nach andauernden Hungersnöten, Unzufriedenheit mit der Regierung und Spaltung in pro-japanisch und pro-chinesische Lager, kam es innerhalb der koreanischen Bevölkerung zu Unruhen. Auch China und Japan stießen im Interessenkonflikt um Korea immer wieder aneinander. Um eine Eskalation zu vermeiden, einigten sich beide Kaiserreiche im Vertrag von Tientsin 1885 darauf, ihr Militär zurückzuziehen und nur nach Konsultation der jeweils anderen Seite Truppen nach Korea zu senden.

 

Durch die anhaltende Unzufriedenheit und Unterdrückung der koreanischen Bevölkerung sowie mehreren Aufständen und Putschversuchen kam es zwischen Japan und China immer wieder zu Konfrontationen. Der Donghak-Aufstand 1894 ließ die Spannungen zwischen den zwei Besatzungsmächten eskalieren und war so der Auslöser des chinesisch-japanischen Krieges. 

 

Donghak-Aufstand

Der Donghak-Aufstand war eine Bauernrebellion gegen die Tyrannei der in Korea herrschende Joseon-Dynastie. Das Volk forderte Sozialreformen und Vertreibung der ausländischen (vor allem der japanischen) Okkupanten.

 

Um die Rebellion niederzuschlagen, bat König Gojong im Juni 1894 um militärische Unterstützung, woraufhin China 2.800 Mann nach Korea sendete. Die Aufständischen wurden jedoch schon vom japanischen Militär niedergeschlagen, das den mit Bogen und Schwertern bewaffneten Bauern um ein Vielfaches überlegen war. 

 

Japan sah die Entsendung der chinesischen Truppen als Verletzung des Tientsin-Vertrags, und sandte so selbst eine Truppenstreitkraft von 8.000 Mann nach Korea. Mehrere Verhandlungsversuche, um die Lage zu entspannen, scheiterten am Interessenkonflikt der Kaiserreiche. Während Japan eine Reformation der koreanischen Regierung forderte, verlangte China den Abzug der japanischen Truppen. Beide Seiten lehnten die Forderungen des anderen ab.

 

Japan setzte schließlich seine Interessen mit Gewalt durch und besetzte den königlichen Palast in Seoul. Nachdem der koreanische König gefangengenommen wurde, stellte Japan eine neue Regierung aus pro-japanischen Koreanern zusammen. Diese gewährte Japan das Recht, die chinesischen Truppen gewaltsam aus Korea zu vertreiben. China erkannte die neue Regierung Koreas nicht an, woraufhin eine Schlacht bei Asan zwischen den japanischen und chinesischen Truppen ausgetragen wurde, bei der Japan als Sieger hervorging und die chinesischen Truppen nach Pyeongyang flohen. Am 1. August 1894 erklärten sich Japan und China offiziell den Krieg.

 

 


Abb2: Japanische Truppen im Gefecht

via wikipedia.org

 

Kriegsverlauf

Die chinesischen Truppen waren der japanischen Mannschaft vor Ort zahlenmäßig deutlich unterlegen. Um die Chinesen auf dem Land einzukesseln und die Versorgung der Truppen zu unterbinden, blockierte Japan den Meerweg der chinesischen Versorgungskette an der Stadt Asan.

 

  • An der Schlacht von Pungdo kam es vor Asan zu einer Seeschlacht zwischen chinesischen und japanischen Kreuzern, nachdem friedliche Verhandlungen fehlgeschlagen waren. Die japanische Marine versenkte ein chinesisches Kanonenboot und einen Versorgungsfrachter, der chinesische Truppen nach Korea bringen sollte.

 

  • Am 15. September 1894 griff die kaiserliche japanische Armee Pyeongyang von mehreren Seiten an und nahm die Stadt komplett ein. Das chinesische Heer erlitt auch hier eine Niederlage und musste sich zurückziehen. 

 

  • Die größte Seeschlacht des Krieges war die Schlacht am Yalu, bei der die japanische Marine am 17. September 1894 acht der zwölf Kriegsschiffe der Beiyang-Flotte versenkte und sich so die Seeherrschaft im Gelben Meer sicherte.

 

  • Die chinesischen Truppen zogen sich nach der Niederlage in Pyeongyang in Verteidigungsstellungen hinter dem Grenzfluss Yalu zurück. Diese Grenzstellungen konnten die Japaner jedoch in kürzester Zeit einnehmen und stießen so in chinesischem Territorium in die Mandschurei vor.

 

Am 26. März 1895 konnte die japanische Armee die Pescadores-Inseln mit geringen Verlusten unter japanische Kontrolle bringen, wodurch Formosa (heutiges Taiwan) vom Festland Chinas abgeschnitten wurde. China musste sich nach erneuter Niederlage kapitulieren und unterschrieb am 17. April 1895 schließlich den Friedensvertrag von Shimonoseki.

 

Folgen

Während China bis zum Ende des Krieges rund 35.000 tote und verletzte Soldaten, sowie etliche Kriegsverbrechen gegen die chinesische und taiwanische Bevölkerung zu beklagen hatte, erlitt Japan keine größeren Verluste. Mit dem Friedensvertrag von Shimonoseki erhielt Japan die Insel Formosa (Taiwan) und die Pescadores-Inseln als Kolonien. Auch Korea, bei dem es Japan eigentlich in diesem Konflikt ging, wurde von China unabhängig und fiel somit unter den japanischen Einflussbereich.

 

Obwohl Japan noch weitere Gebiete erobern konnte, gab das Kaiserreich die Liaotung-Halbinsel nach Intervention durch Kriegsdrohungen von Russland, Frankreich und Deutschland wieder an China zurück. Teile der von Japan eroberten Gebiete teilten die europäischen Mächte unter sich auf, während Russland Lushunkou (Port Arthur) für sich beanspruchte.

 

Der chinesisch-japanische Krieg von 1894/1895 war der erste moderne Krieg, den Japan führte. Mit seinem eindeutigen Sieg über China ändert sich Japans Stellung in wirtschaftlicher, politischer und militärischer Hinsicht. Japan übernahm Chinas Vormachtstellung in Ostasien und wurde nun auch von den westlichen Mächten als asiatische Großmacht gesehen. 

 

Russisch-japanischer Krieg 1904/1905

Der russisch-japanische Krieg begann sich schon mit dem Ende des chinesisch-japanischen Krieges 1894/1895 anzubahnen. Die eroberten Gebiete Japans in China überlappten mit den russischen Expansionsbestrebungen, was zu Konflikten zwischen den Großmächten führte. 

 

Russland, das China seine Unterstützung gegen das Japanische Kaiserreich versprach, stationierte rund 100.000 Mann zur Niederschlagung des chinesischen Boxeraufstandes 1899 in der Mandschurei. Dies sah Japan als unmittelbare Bedrohung für sein Interessengebiet im angrenzenden Korea und forderte Russland dazu auf, die Truppen abzuziehen und die politische Vorherrschaft Japans in Korea anzuerkennen. Beide Forderungen lehnte Russland ab, woraufhin Japan am 10. Februar 1904 Russland den Krieg erklärte.

Kriegsverlauf

Am 9. Februar 1904 überraschte Japan das schon einmal von ihnen eroberte Lushunkou (Port Arthur) durch einen Angriff mit Torpedobooten, den die russischen Truppen jedoch abwehren konnten.

 

Weitere Kriegsgeschehnisse:

  

Datum

Ereignis

9. Februar 1904

Gefecht von Tschemulpo (Incheon)

9. Februar 1904 

Seeschlacht von Port Arthur

30. April - 1. Mai 1904 

Landschlacht am Yalu -

Die erste große Landschlacht in diesem Krieg - Japan ging dabei als Sieger hervor

25. Mai 1904  

Schlacht am Nanshan

10. August 1904 

Seeschlacht am Gelben Meer

2. Januar 1905

Belagerung von Port Arthur - Nach 154-tägiger Belagerung musste Russland sich geschlagen geben und Port Arthur den Japanern übergeben 

20. Februar - 10. März 1905

Schlacht von Mukden - Mit jeweils 300.000 Mann auf russischer und japanischer Seite die größte Feldschlacht der damaligen Zeit

28. Mai 1905

Schlacht von Tsushima

07. Juli 1905

Besetzung der Sachalin-Insel

31. Juli 1905

Kapitulation Russlands

 

  

 


Abb3: Der Osten besiegt den Westen: die russische Armee auf dem Rückzug nach der Schlacht von Mukden

via tagespiegel.de

 

Folgen

Nach den Niederlagen Russlands, vor allem im Port Arthur und der Schlacht von Mukden, ließ sich der russische Zar auf das Vermittlungsangebot von Theodore Roosevelt ein und unterschrieb am 5. September 1905 den Vertrag von Portsmouth. Dabei musste Russland Liaoyang, Port Arthur und Teile der Sachalin-Insel Japan überlassen. Der Vertrag fiel für Russland milde aus, was von vielen Japanern als ungerecht empfunden wurde.

 

Der Sieg Japans über Russland war von großer Bedeutung. Zum ersten Mal in der modernen Geschichte wurde eine europäische Hegemonialmacht von einem asiatischem Land geschlagen. Durch den neugefundenen nationalen Stolz und die politische und militärische Elite sah sich Japan bestärkt darin, seine imperialistische Expansionspolitik fortzuführen.

Imperialismus Japans bis Mitte des 20. Jahrhundert

Die Expansionsbestreben Japans setzten sich bis in die Mitte des 20. Jahrhundert fort. 

 

Wichtigste Stickpunkte:

 

  • Wenige Monate nach russisch-japanischem Kriegsende wird Korea ein Protektorat Japans - 1910 wird Korea annektiert und offiziell eine Kolonie des Japanischen Kaiserreiches.

 

  • Im Ersten Weltkrieg kämpfte Japan an der Seite der Alliierten und bekam durch den Versailler Vertrag mehrere ehemalig deutsche Kolonien zugesprochen.

 

  • Um die Südmandschurische Eisenbahn zu bauen, gründet Japan die Kwantung-Armee. Als Teil der Kaiserlich Japanischen Armee entwickelte sie sich mit der Zeit zur größten japanischen Armeeeinheit.

 

  • Nach dem Mudken-Zwischenfall besetzte die Kwantung-Armee die militärisch schwache Mandschurei. So wurde die Mandschurei unter dem Namen Mandschukuo ein Marionettenstaat Japans.

 

  • Chinesische und japanische Truppen stießen immer wieder in Gefechten aufeinander, bis es schließlich 1937 zum zweiten chinesisch-japanischen Krieg kam. In dessen Verlauf gelang Japan die Eroberung der chinesischen Küste.

 

Nach dem Bündnis mit NS-Deutschland 1940 erobert Japan weitere Teile Asiens, u.a. Thailand und die Philippinen, und wird so die Führungsmacht der ostasiatischen Welt. Die aggressiv imperialistische Expansionspolitik sollte schließlich mit dem Angriff auf die USA in Pearl Harbor der Untergang des Japanischen Kaiserreiches werden.

 

Nach dem Zweiten Weltkrieg verlor Japan jegliche Kolonien und das Gebiet des Japanischen Kaiserreiches wurde deutlich dezimiert.  

 


Japanisches Kolonialreich

via wikiwand.com

 

Glückwunsch!

Jetzt weißt du alles, was du über Imperialismus in Japan wissen musst. Wenn du mehr über Imperialismus erfahren möchtest, findest du auf StudySmarter noch weitere spannende Artikel zu diesem Thema!





Imperialismus in Japan - Das Wichtigste auf einen Blick

  • Verlangen Japans, nach langer Isolation mit Westmächten mitzuhalten - daraus resultierende Reformation des Japanischen Staates nach europäischem Vorbild

  • Erster chinesisch-japanischer Krieg 1894/1895: Schreit um Vorherrschaft in Korea - Sieg Japans und die dadurch erlangte Vormachtstellung in Ostasien

  • Russisch-japanischer Krieg 1904/1905: Interessenkonflikt um Gebiete Chinas führen zu Eskalation zwischen Russland und Japan - Niederlage Russlands bestärkt Japan in seinen Expansionsbestreben

  • Annexion Koreas - Korea wird zur japanischen Kolonie

  • Zweiter chinesisch-japanischer Krieg 1937, in dessen Verlauf Japan große Teile Ostasiens erobert

 

Häufig gestellte Fragen zum Thema Imperialismus Japan

Nein, Japan war nie eine Kolonie. Um nicht eine Kolonie der USA zu werden, öffnete es seine Grenzen und begann selbst, Kolonialgebiete zu erwerben.

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