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Passive Immunisierung

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Passive Immunisierung

In diesem Kapitel geht es um die passive Immunisierung. Die passive Immunisierung gehört zu dem Thema Immunsystem bzw. Immunbiologie und ist somit dem Fach Biologie zuzuordnen.

Wir erklären dir im folgenden Abschnitt, was Immunisierung im allgemeinen bedeutet. Es ist hilfreich, dir davor den Hauptartikel zum Thema Immunsystem durchzulesen. Wir hoffen, dass du am Ende des Kapitels einen guten Überblick bekommen hast, was die passive Immunisierung ist. Am Schluss folgt noch eine kurze Zusammenfassung, wo die wichtigsten Informationen gebündelt sind.

Was ist Immunisierung?

Als Maßnahmen gegen Infektionskrankheiten werden vielfach Impfungen eingesetzt. Man unterscheidet dabei die aktive und die passive Immunisierung. Allgemein versteht man unter einer Immunisierung die Entwicklung von Immunität, also die Ausbildung einer Unempfindlichkeit gegenüber Krankheitserregern und Toxinen.

Was ist die passive Immunisierung?

Bei einer passiven Immunisierung, die als Heilverfahren bei einer bereits ausgebrochenen Erkrankung eingesetzt wird (Heilimpfung), injiziert man dem Patienten spezifische gegen den Erreger oder das Toxin gerichtete Antikörper. Diese Antikörper erhält man entweder gentechnisch oder aus dem Blut von Tieren, die mit dem Erreger infiziert wurden bzw. denen das Toxin gespritzt wurde.

Diese Form der Immunisierung wirkt sehr schnell und unterstützt die körpereigene Abwehr. Als Nachteile erweisen sich aber die relativ kurze Wirkdauer (da kein Immungedächtnis aufgebaut werden kann) und die im Impfserum meist enthaltenen körperfremden Eiweiße, die eine immunologische oder allergische Reaktion auslösen können.

Beispiele für Krankheiten, auf deren Ausbruch mit einer passiven Immunisierung reagiert werden kann, sind Masern, Mumps, Röteln, Diphtherie, Hepatitis A und B, Windpocken, Tetanus und Tollwut. Auch die Vergiftungen mit einigen Schlangen- und Insektentoxinen können mit einer Injektion von Antikörperseren bekämpft werden.

Passive Immunisierung - Das Wichtigste auf einen Blick

  • Immunisierung bietet uns Menschen einen Schutz gegen Krankheitserregern.
  • Bei der passiven Immunisierung ist die Krankheit bereits ausgebrochen und zur Unterstützung der eigenen Immunabwehr werden spezielle gegen den Erreger oder das Toxin gerichtete Antikörper gespritzt.

Insider Tipp

Wir hoffen dieser Artikel hat dir geholfen das Thema passive Immunisierung näher zu bringen. Hier bei StudySmarter findest du interessante Lerninhalte rund um das Thema Immunbiologie, Immunsystem und Immunantwort. Es gibt auch einen weiteren Artikel über die aktive Immunisierung! Darüber hinaus, decken wir noch andere Thema der Biologie ab. Schau doch mal bei uns rein. Da ist bestimmt auch was für dich dabei!

Finales Passive Immunisierung Quiz

Frage

Was ist die passive Immunisierung?

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Antwort

Bei einer passiven Immunisierung, die als Heilverfahren bei einer bereits ausgebrochenen Erkrankung eingesetzt wird (Heilimpfung), injiziert man dem Patienten spezifische gegen den Erreger oder das Toxin gerichtete Antikörper

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Wie erhält man die Antikörper für passive Immunisierung?

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Antwort

Diese Antikörper erhält man entweder gentechnisch oder aus dem Blut von Tieren, die mit dem Erreger infiziert wurden bzw. denen das Toxin gespritzt wurde


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Wie wirkt die passive Immunisierung?

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wirkt sehr schnell und unterstützt die körpereigene Abwehr

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Was sind Nachteile der passiven Immunisierung?

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Als Nachteile erweisen sich aber die relativ kurze Wirkdauer (da kein Immungedächtnis aufgebaut werden kann) und die im Impfserum meist enthaltenen körperfremden Eiweiße, die eine immunologische oder allergische Reaktion auslösen können

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Was sind Beispiele für Krankheiten, auf deren Ausbruch mit einer passiven Immunisierung reagiert werden kann?

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Antwort

  • Masern, Mumps, Röteln, Diphtherie, Hepatitis A und B, Windpocken, Tetanus und Tollwut
  • Auch die Vergiftungen mit einigen Schlangen- und Insektentoxinen können mit einer Injektion von Antikörperseren bekämpft werden


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