Super Size Me

Heute selbst kochen oder lieber was bestellen? Einmal mehr Fastfood essen, macht keinen großen Unterschied. Aber welche Folgen hätte es, täglich Fastfood zu konsumieren? 

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Inhaltsangabe

    "Super Size Me" Film

    Zwischen Dokumentation und Unterhaltung führt Morgan Spurlock in "Super Size Me" ein Selbstexperiment durch: Einen Monat lang isst er nur Nahrungsmittel von McDonald's. Frühstück, Mittag- und Abendessen müssen von der McDonald's Speisekarte kommen und jedes Essen muss mindestens einmal konsumiert werden. Weitere Regeln sind:

    • alle Lebensmittel, die Spurlock zu sich nimmt, müssen von McDonald's kommen, inklusive des Wassers, das er trinkt
    • wenn er gefragt wird, ob er sein Essen in supersize zu sich nehmen möchte, muss er ja sagen
    • er muss drei volle Mahlzeiten am Tag essen
    • er plant nur so viel zu laufen, wie der/die Durchschnittsamerikaner*in – rund 5.000 Schritte pro Tag

    Unter diesen Bedingungen erforscht er einen Monat lang die Folgen von Fastfood-Ernährung am eigenen Körper. Mit dem Film sollte auf das bestehende Problem und die möglichen Folgen des Langzeitkonsums von Fastfood aufmerksam gemacht werden.

    Fakten zu "Super Size Me"

    Bei McDonald's gab es die Option, eine Mahlzeit in der supersize Variante (also extra groß) zu bekommen. Um mit der Bedeutung zu spielen, nannte Spurlock den Film "Super Size Me", also übersetzt "Übergröße Ich" oder "Vergrößere Mich". Hier weitere Fakten zum Film:

    • der 2004 veröffentlichte Dokumentationsfilm wurde von Morgan Spurlock produziert
    • Morgan Spurlock ist auch der "Protagonist" des Films – er selbst ist die Person, an dem das Experiment durchgeführt wurde
    • der Film dauert 98 Minuten
    • durchschnittlich aß Spurlock 5.000 kcal – mehr als doppelt so viel, wie ein Mann seines Alters und Lebensstils benötigen würde
    • nach dem großen Erfolg dieses Films nahm Spurlock einen zweiten Film auf – "Super Size Me 2: Holy Chicken!" – in dem er ein eigenes Restaurant eröffnet

    Zusammenfassung

    Der Film begleitet Morgan Spurlock über einen Monat, also 30 Tage, in dem er nur Nahrungsmittel von McDonald's zu sich nimmt. Bevor er damit anfängt, trifft er sich mit Expert*innen, die seinen aktuellen Zustand festhalten. Spurlock weist einen guten Allgemein- und Ernährungszustand auf. Die Expert*innen erwarten nicht, dass sein Experiment ihn mit langfristigen Schäden zurücklassen wird.

    Spurlock präsentiert zu Beginn Fakten, die die Entwicklung von Fastfood, McDonald's und den Konsument*innen darstellt: Die Produktion, der Konsum von Fastfood sowie die Anzahl der Konsument*innen nehmen zu.

    Spurlocks Selbstexperiment beginnt mit einem Frühstück, das aus einem Egg McMuffin besteht. Zunächst freut sich Spurlock über sein besonderes Frühstück. Über die nächsten Tage mindert sich diese Freude.

    Schon am zweiten Tag wird Spurlock gefragt, ob er sein Essen in der supersize Version haben möchte. Laut den aufgestellten Regeln muss er zusagen. Beim Essen der großen Portion wird ihm schlecht und er muss sich übergeben.

    Tage drei bis einundzwanzig vergehen ohne nennenswerte Ereignisse. Die Zuschauer*innen erhalten Expert*innen-Interviews, die weiter in die Tiefe gehen. Hierbei erzählen diese von den drastischen Folgen des Fastfoodkonsums und der steigenden Anzahl der übergewichtigen Menschen.

    Es gibt folgende Einschnitte:

    • Spurlocks Gemütszustand verschlimmert sich: er berichtet, Depressionen und Kopfschmerzen zu haben
    • seine Freundin berichtet von mangelnder Lust an Sex
    • an Tag 21 spürt Spurlock Herzrasen, woraufhin ein Experte ihm rät, das Experiment zu beenden – Spurlock hört nicht auf ihn

    Trotz der Warnung der Expert*innen beendet Spurlock das Experiment wie beabsichtigt. Seine letzte Mahlzeit bei McDonald's feiert er mit Freunden und Familie. Zu guter Letzt gibt es noch ein großes Stück Kuchen von McDonald's.

    Fazit: Gesundheitliche Folgen

    Nach vollendetem Experiment steht der Vorher-Nachher-Check bei den Expert*innen an:

    Innerhalb von fünf Tagen nahm Spurlock etwa vier Kilo zu. Am Ende des Experiments hat er ganze elf Kilogramm zugenommen. Das ist die am leichtesten festzustellende Änderung. Es gibt aber noch viele weitere Folgen:

    • Spurlocks Leber setze Fett an (sog. "Fettleber", eng. fat liver)
    • sein Gemütszustand verschlimmerte sich und konnte nur durch erneutes Essen von McDonald's Gerichten gehoben werden (eine Expertin sprach von einem suchtähnlichen Zustand)
    • in 30 Tagen nahm Spurlock sieben Prozent an Körperfett (body fat) zu (und vermutlich Muskelmasse ab)
    • sein Cholesterinspiegel stieg steil an, was sein Risiko für Herzversagen enorm erhöhte

    Im Epilog des Films wird gesagt, dass McDonald's die supersize-Option seit Erscheinen des Films abgeschafft habe– ein Zusammenhang mit der Dokumentation wird dementiert.

    "Super Size Me" Themen

    Der Film "Super Size Me" spricht folgende Themen an:

    • die zunehmende Verfügbarkeit von Fastfood: Spurlock wechselt während der Aufnahmen für den Film häufig den Ort, hat jedoch nie Probleme, einen naheliegenden Standort von McDonald's zu finden. Die dauerhafte Verfügbarkeit und das bestehende Angebot von Fastfood erhöht auch die Chancen auf einen regelmäßigen Konsum
    • die Folgen von regelmäßigem Fastfood-Konsum
    • das an Kinder gerichtete Marketing von Fastfood-Ketten

    Die Verfügbarkeit von Fastfood nimmt zu. McDonald's verzeichnete 2020 mehr als 39.000 Restaurants weltweit. Die meisten Filialen sind dabei in Amerika zu finden – 13.600 McDonald's Restaurants sind dort angesiedelt. In Deutschland sind 1.500 McDonald's Restaurants zu finden. (Stand 2020, Quelle: statista.com)

    Fettleibigkeitsraten

    In Deutschland sind 61 % der Männer und 46 % der Frauen übergewichtig (Quelle: Statistisches Bundesamt, Stand 2019). Im Vergleich zur letzten Messung im Jahr 2014 bedeutet das, dass die Fettleibigkeit in Deutschland zurückgegangen ist. Der Anteil an übergewichtigen Frauen lag z. B. bei 53 %. Übergewichtig ist in diesem Zusammenhang, wer einen BMI über 25 hat. Fettleibig sind Menschen, die einen BMI über 30 haben.

    Der BMI (=Body Mass Index) ist eine Einheit, mit der das Gewicht einer Person in Relation zu deren Größe gesetzt wird. Er wird errechnet, indem das Gewicht (in kg) durch die Größe (in m) im Quadrat geteilt wird. Die Formel dafür sieht so aus:

    BMI=Gewicht (in kg)Größe (in m)2

    Weltweit sind 39 % der Menschen übergewichtig und davon 13 % fettleibig (Quelle WHO, Stand 2016).

    Der BMI wird noch immer von vielen Ärzt*innen verwendet, wurde aber auch scharf kritisiert. Die errechnete Zahl soll Auskunft über die Gesundheit der berechneten Person geben, jedoch wurde bei der Festlegung der Richtwerte nur auf weiße Männer geachtet. Das heißt, dass Menschen, die vom weißen Durchschnitt abweichen, unpassende Ergebnisse bekommen. Z. B. ein Bodybuilder oder eine schwangere Person wären laut BMI morbid fettleibig.

    16,1 % der Jugendlichen in Amerika sind übergewichtig (Stand 2019) und weitere 15 % sind fettleibig. Dabei spielen mehrere Faktoren eine Rolle – z. B. neue Techniken, das Schulsystem, genetische Dispositionen –, aber eben auch Fastfood. In anderen Ländern sieht es ähnlich aus:

    • in Großbritannien sind 21 % der 17-Jährigen übergewichtig (Stand 2018)
    • in der EU sind insgesamt 25 % der 18-24-Jährigen übergewichtig (Stand 2019)

    Bei den über 18-Jährigen sind die Zahlen sogar höher, da der Körper mit zunehmendem Alter weniger Fett verbrennen kann. Somit kommen folgende Zahlen zustande:

    • in Frankreich sind 48 % der 18-Jährigen übergewichtig (Stand 2019)
    • in Deutschland sind 54 % der über 18-Jährigen übergewichtig (Stand 2019)
    • in Italien sind 46 % 18-Jährigen übergewichtig (Stand 2019)

    In der EU waren damit 53 % der Erwachsenen im Jahr 2019 übergewichtig.

    Es gibt keine aktuelleren Zahlen, die die Fettleibigkeitsraten vergleichen.

    Gewicht ist eines von mehreren Faktoren, die die Gesundheit einer Person beeinflussen können. In einem Krankheitsfall z. B. kann es oft von Vorteil, ein paar extra Pfunde aufzuweisen, an denen der Körper im Heilungsprozess zehren kann. Doch wenn das Gewicht die Bewegungsfähigkeit einschränkt, hat das weitreichende sowie ernste Folgen.

    "Super Size Me" Kritik

    Obwohl das Fazit des Films – Fastfood ist in großen Mengen nicht gut für die Gesundheit – logisch ist, gibt es einige Aspekte des Experiments, die kritisiert wurden:

    • Zu hohe Kalorienanzahl: Spurlock aß im Durchschnitt 5.000 kcal am Tag – das ist doppelt so viel, wie ein erwachsener Mann von Morgan Spurlocks Statur und Lebensstil benötigt. Eine Expertin, die Spurlock zu Beginn konsultierte, sagte ihm spezifisch, dass keine starken Folgen eintreten würden, wenn er es nicht übertreibe.
    • Zu wenig Bewegung: Spurlocks Vorhaben, rund 5.000 Schritte pro Tag zu gehen, wurde im Film weitgehend vernachlässigt. Indem er seine Bewegung und seine Ernährung drastisch geändert hat, ist nicht klar, welcher dieser Faktoren sein Ergebnis stärker beeinflusst hat. Kritiker*innen sagen, dass allein das Auslassen von Bewegung bei den meisten Menschen zu Gewichtszunahme führe. Diese Änderung macht das Experiment weniger nachvollziehbar.
    • Nicht aufhören: Wiederholt wiesen die von Spurlock konsultierten Expert*innen ihn darauf hin, dass er sein Experiment pausieren solle, wenn er keine bleibenden gesundheitlichen Schäden davontragen wolle. Er hörte nicht auf sie. Nachdem er Herzrasen bei sich festgestellt hatte, hat der entsprechende Experte ihn gebeten, einmal täglich Aspirin zu nehmen. Das war eine Alternativlösung, da er Spurlock nicht überreden konnte, das Experiment zu beenden. Spurlock wollte auch diese Ausnahme nicht zulassen.
    • Sensationslust: Viele Situationen aus dem Film sind praktisch gegensätzlich und machen das Experiment spannender – z. B.:
      1. Spurlocks Freundin, die er zu der Zeit hatte, ist vegane Köchin – sie darf ihrem Freund dabei zusehen, wie er für 30 Tage täglich McDonald's isst.
      2. Salat und andere gesündere Optionen bei McDonald's wurden von Spurlock nicht wahrgenommen – er hätte z. B. nicht immer Cola trinken müssen, es wurde auch Wasser angeboten.
      3. Spurlocks Ergebnis: in 30 Tagen nahm er elf Kilo zu und brauchte insgesamt 14 Monate, um wieder sein ursprüngliches Gewicht zu erlangen.
      4. Die interviewten Passant*innen und Jugendlichen sind außergewöhnlich schlecht über Ernährung und einen gesunden Lebensstil informiert.
      5. Spurlocks Körperfettanteil zu Beginn des Experiments ist niedriger, als der ideale Wert für einen Mann in seinem Alter – Spurlock startete mit 11 % und der Idealwert liegt bei 16 %. Trotzdem wird die Zunahme an Körperfett bei ihm als problematisch dargestellt.

    Zusammenfassend wurde an dem Film also kritisiert, dass Spurlock das Experiment beabsichtigt so extrem wie nur möglich gestaltet hat, um einen spannenden Film zu drehen. Er hätte nicht mehr als die doppelte Menge Kalorien, die für seinen Lebensstil nötig wäre, zu sich nehmen müssen oder Bewegung entsagen oder das Experiment bis zum Ende ausnahmslos durchzuziehen. Der Film befindet sich also zwischen einer sachlichen Dokumentation und einem inszenierten Film, der unterhalten und aufbringen soll.

    "Super Size Me" – Morgan Spurlock

    Morgan Spurlock (geboren 1970 und bei Erscheinen des Films 34 Jahre alt) ist ein amerikanischer Dokumentations-Filmemacher, Comedian, Fernsehproduzent, Drehbuchautor, Dramatiker und Filmstar der "Super Size Me" Filme. Er hat zwei Söhne und zwei Ex-Frauen – die erwähnte Freundin in "Super Size Me" ist eine davon.Zu Spurlocks weiteren Filmen gehören "Where in the World is Osama bin Laden", "One Direction: This Is Us" und von 2012 bis 2016 war er der Gastgeber der Show "Morgan Spurlock Inside Man". Spurlock ist ein Entertainer, was auch in diesem Film auffällt. Er hat kein Problem damit, in verschiedenen Lebenslagen gefilmt zu werden und das Interesse der Zuschauer*innen zu halten.

    Super Size Me – Das Wichtigste

    • Der Film "Super Size Me" ist ein Dokumentationsfilm, der 2004 veröffentlicht wurde.
    • Der Produzent und Protagonist Morgan Spurlock unterzieht sich einem Selbstexperiment: Für 30 Tage isst er jeden Tag drei Mahlzeiten von McDonald's.
    • Mit dem Film sollte auf das bestehende Problem sowie die Folgen des Fastfoodkonsums aufmerksam gemacht werden.
    • Das Ergebnis des Versuchs: Spurlock nahm elf Kilo zu, hatte starke Gemütsschwankungen, eine beginnende Fettleber und Herzrasen.
    • Der Film erntete aber auch viel Kritik.
    • Unter anderem wurde kritisiert, dass Spurlock beabsichtigt mehr Kalorien zu sich nahm, als er musste, er sich weniger bewegte als zuvor und er aus dem Experiment eine Sensation machen wollte.
    Häufig gestellte Fragen zum Thema Super Size Me

    Was war der Sinn des Films "Super Size Me"?

    Der Sinn des Films "Super Size Me" ist Aufmerksamkeit auf das Thema Ernährung und den Umgang damit in Amerika zu lenken. 

    Wer sind die Hauptpersonen in "Super Size Me"?

    Die Hauptperson in "Super Size Me" ist Morgan Spurlock, der Produzent und Protagonist des Dokumentationsfilms. 

    Was ist mit dem Mann in "Super Size Me" passiert?

    Der Mann – Morgan Spurlock – in "Super Size Me" hat innerhalb von 30 Tagen elf Kilo zugenommen und weitere gesundheitliche Folgen erlitten, u. a. Stimmungsschwankungen, Kopfschmerzen und Herzrasen. Er brauchte vierzehn Monate, um wieder zu seinem Anfangsgewicht zurück zu gelangen. 

    Welche Problematiken spricht der Film "Super Size Me" an?

    Der Film "Super Size Me" spricht folgende Probleme an: 

    • die zunehmende Verfügbarkeit von Fastfood,
    • die Folgen von regelmäßigem Fastfood-Konsum und
    • das an Kinder gerichtete Marketing von Fastfood-Ketten.

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