Interaktionismus

"Sag' mal Mama. Ma-ma. Ma...ma." Bei vielen neuen Eltern entfacht ein Wetteifern darüber, ob ihr Kind nun zuerst Mama oder Papa sagen kann. Wenn das Kind die ersten Worte nachspricht, ist die Freude meist groß. Doch wie lernen Kinder eigentlich das Sprechen? Die Spracherwerbstheorie des Interaktionismus erklärt es leicht: Der Interaktionismus sieht die Interaktion zwischen Bezugspersonen und Kind als wichtigsten Bestandteil des Spracherwerbs.

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Inhaltsangabe

    Interaktionismus – Spracherwerb

    Der Spracherwerb wird in zwei Teilgebiete unterteilt. Zum einen in den Spracherwerb der Menschheit im Allgemeinen, das ist die sogenannte Phylogenese und in den Spracherwerb des einzelnen Menschen, die sogenannte Ontogenese.

    Der Interaktionismus ist eine ontogenetische Spracherwerbstheorie des amerikanischen Psychologen Jerome Bruner.

    Interaktionismus – Definition

    Als Interaktionismus werden verschiedenen Theorien aus der Psychologie und den Sozialwissenschaften zusammengefasst. Sie zeichnen sich dadurch aus, dass das Verhalten oder Handeln einer Person immer von der Situation und Umgebung beeinflusst wird.

    Der sprachwissenschaftliche Ansatz des Interaktionismus sieht Sprache als eine Form von sozialem Verhalten an. Der Mensch hat genetische Anlagen zu sozialer Interaktion, wodurch der Spracherwerb gefördert wird.1

    Die Theorie des Interaktionismus geht davon aus, dass wichtige logische Strukturen für den Spracherwerb des Kindes durch die Interaktion zwischen Eltern und Kindern in der präverbalen Phase entstehen. D.h. der Spracherwerb beginnt noch bevor Kinder anfangen, zu sprechen (ca. im ersten Lebensjahr).

    Wenn Du noch mehr zu anderen Ansätzen, die den Spracherwerb erklären, erfahren möchtest, schau Dir die Erklärung "Spracherwerbstheorien" an!

    Interaktionismus – theoretische Grundlagen

    Der Interaktionismus beruht auf Prinzipien aus zwei anderen Spracherwerbstheorien: dem Nativismus und Kognitivismus. Voraussetzungen für den Spracherwerb sind demzufolge:

    • Nativismus: Nativisten glauben, dass jedem Menschen ein Spracherwerbssystem angeboren ist.
    • Kognitivismus: Der Kognitivismus vertritt die Ansicht, dass der Spracherwerb eng an die kognitive Entwicklung geknüpft ist.

    Im Interaktionismus werden beide Ansätze vereint: Nach Bruner verfügen Kinder über eine angeborene Lernfähigkeit und Bereitschaft zur Interaktion. Durch sprachlichen Input und die Interaktion mit der Bezugsperson wird die kognitive und damit auch sprachliche Entwicklung des Kindes gefördert. Abweichend von den anderen Spracherwerbstheorien geht der Interaktionismus von einer vorrangigen Rolle der sozialen Umwelt für den Spracherwerb aus.

    Bruner erweiterte die Liste der Voraussetzungen des Spracherwerbs also um das sogenannte Language Acquisition Support System (LASS).2 Dies wird vor allem durch die Bezugspersonen bereitgestellt, denn durch die Interaktion und die intuitive Anpassung des Sprachverhaltens an das Kind kann es auf seinem Niveau Sprache lernen.

    Der Kognitivismus geht davon aus, dass die Sprachentwicklung von der kognitiven Entwicklung abhängig ist. Der Spracherwerb wird von den kognitiven Funktionen gesteuert, sodass die Konstruktion der Sprache erlernt werden kann.

    Der Nativismus ist eine Spracherwerbstheorie, die davon ausgeht, dass Menschen bestimmte Fähigkeiten, wie die Sprachfähigkeit, in ihren Genen gespeichert haben. Außerdem sei ihnen eine Universalgrammatik angeboren, wodurch ein Kind alle Sprachen der Welt erlernen könnte.

    Mehr zu diesen Spracherwerbsmodellen erfährst Du in den Erklärungen "Kognitivismus Spracherwerb" und "Nativismus"!

    Interaktionismus – Sprache

    Um den Spracherwerb positiv zu fördern, muss die Interaktion zwischen Eltern und Kind eine klare Struktur und viele Wiederholungen aufweisen. Der Sprachinput weist meist folgende universelle Merkmale auf:3

    • kurze einfache Sätze
    • längere Pausen zwischen den Satzeinheiten
    • Betonung von wichtigen Wörtern
    • höhere Tonlage
    • leichte Abwandlungen in der Wiederholung

    Kurze Sätze mit Pausen sowie die Betonung erleichtern das Verständnis fürs Kind. Durch die höhere Tonlage wird die Aufmerksamkeit des Kindes auf die sprachliche Äußerung fokussiert. In der Fachsprache wird diese Art der Kommunikation u.a. "Infant-directed Speech" genannt.

    Die "Babysprache" ist auch als Motherese oder Ammensprache bekannt.6 Heutzutage ist auch der geschlechtsneutrale Begriff "Parentese" gebräuchlich.

    In den Interaktionen zwischen Eltern und Kind, die nach Bruner "ritualisierte Interaktionsmuster und wiederkehrende Handlungen von Kleinkindern mit der sozialen Umwelt"5 sind, haben die Bezugspersonen eine Modellrolle. Sie vermitteln dem Kind ihre eigene Sprachkompetenz, wobei sie ihr Sprechen intuitiv auf das Niveau des Kindes abstimmen.

    Somit sind die Bezugspersonen die wichtigsten Sprachlehrer eines Kindes, denn sie vermitteln Sprache spielerisch nebenbei. Eine Interaktion ist dabei stets zweiseitig, sodass das Kind also nicht nur von seiner Umwelt beeinflusst wird, sondern auch auf diese wirkt: Die Bezugsperson reagiert auf das Kind und geht auf seine Kommunikation ein.

    Interaktionismus – Grammatik

    Der Verhaltensforscher Tomasello entwickelte einen interaktionistischen Ansatz, nach dem der Spracherwerb ein Lernprozess aus dem Sprachgebrauch heraus ist. Dabei wird durch die Bemühungen des Kindes, seinen Gesprächspartner zu verstehen und aus dem Gesagten der Bezugsperson eine Grammatik konstruiert.

    Dies geschieht z.B., weil Nomen oder Verben spezifische Endungen und einen festgelegten Platz im Satz haben. Daraus erschließt sich das Kind nach und nach die grammatische Struktur einer Sprache. Durch neuen sprachlichen Input aus dem Sprachgebrauch lernt es neue Formen kennen, die wiederum kategorisiert werden.

    Interaktionismus – Beispiel

    Jerome Bruner führt in seinem Buch "Wie das Kind sprechen lernt" das bekannteste Beispiel zur Veranschaulichung der Idee des Interaktionismus an. Dieses beschreibt die soziale Interaktion, die an die sprachlichen Bedürfnisse eines Kindes im Spracherwerb angepasst wird. Mit der Zeit entwickeln sich die sprachlichen Fähigkeiten eines Kindes immer mehr, sodass komplexere Sprache verwendet wird und das Kind eine aktive Rolle im Gespräch einnimmt.

    Interaktion zwischen Mutter und Kind

    Richard ist erst neun Monate alt. Seine Mutter spielt mit ihm, indem sie ihr Gesicht hinter den Händen versteckt und dann "Tschüss" sagt. Immer wenn sie ihr Gesicht wieder zeigt, sagt sie "Hallo". Richard macht dieses Spiel sehr viel Spaß und er lacht fröhlich. Die beiden spielen das Spiel häufiger.

    Ein paar Monate später beginnt Richard damit, sein Spielzeug aus seiner Kiste zu holen. Immer wenn er ein Spielzeug rausholt, sagt er "Hallo" und immer, wenn er eins zurücklegt, sagt er "Tschüss".

    Jedes Mal, wenn sein Vater nach der Arbeit zur Tür reinkommt, sagt Richard "Hallo". Am Morgen verabschiedet er seinen Vater mit "Tschüss", sobald dieser durch die Tür geht.4

    Durch das Spiel mit seiner Mutter hat Richard schon bevor er richtig sprechen konnte, verstanden, wann man "Hallo" und wann man "Tschüss" benutzen kann. Zwar war ihm die Bedeutung der Begriffe nicht wirklich bewusst, dennoch konnte er sie schon richtig verwenden. Dieses Verständnis kann den Spracherwerb erheblich erleichtern.

    Moderner Interaktionismus – Vertreter

    Der Interaktionismus wird von Theoretikerinnen und Theoretikern verschiedener Wissenschaftsdisziplinen vertreten. Zu den wichtigsten Vertretern zählen Lew Semjonowitsch Wygotski, Jerome Bruner und Michael Tomasello. Jeder dieser Wissenschaftler betont im Rahmen des Interaktionismus andere Schlüsselaspekte.

    Interaktionismus – Wygotski

    Die Grundgedanken des Interaktionismus gehen auf den sowjetischen Psychologen und Linguisten Lew Semjonowitsch Wygotski (1896–1934) zurück. In seinen Arbeiten beschäftigte er sich mit der Behindertenpädagogik, der Entwicklungspsychologie des Kindes und dem Verhältnis zwischen Sprachentwicklung und Denken.

    In den 1930er-Jahren begründete Wygotski ein Konzept zur Entwicklung von Sprache und Denken, in dem er die Rolle von elterlichen Bezugspersonen beim Spracherwerb von Kindern betonte. Er geht davon aus, dass Sprache durch die Interaktion eines Kindes mit seiner Umgebung erworben wird. Dies stellt die fundamentale interaktionistische Theorie dar, die von Theoretikern wie Jerome Bruner weiterentwickelt wurde.

    Interaktionismus – Jerome Bruner

    Der US-Psychologe Jerome Seymour Bruner (1915 - 2016) hatte einen Bezug zur Pädagogik und veröffentlichte wichtige Arbeiten im Bereich der kognitiven Lerntheorie. Er gilt als einer der Begründer des Interaktionismus.

    Um 1950 griff Jerome Bruner die Theorien von Jean Piaget zum Kognitivismus auf und führte eigene Studien zur Entwicklungspsychologie durch. Beruhend auf Wygotskis Erkenntnissen untersuchte er die Entwicklung des Sprechens und Denkens, sowie den Einfluss der sozialen Umwelt auf das Sprechen.

    Bruners Theorie des Spracherwerbs setzt sich von Wygotskis Annahmen dahin gehend ab, dass er die Rolle der Mutter in der Interaktion mit ihrem Kind in den Vordergrund stellt. Die Interaktion im Spiel sei demnach bei der Formung logischer Strukturen, wie der Unterscheidung zwischen Subjekt und Objekt, besonders wichtig. Bruner geht außerdem davon aus, dass Menschen ein vereinfachtes Konzept ihrer Umwelt entwickeln, um so herauszufinden, wie sie agieren sollen.

    Interaktionismus – Tomasello

    Michael Tomasello wurde im Jahr 1950 geboren und ist ein amerikanischer Anthropologe und Verhaltensforscher. In seiner Forschung befasst sich Tomasello mit der Evolution der menschlichen Sprache, um Unterschiede zwischen Mensch und Tier herauszuarbeiten. Er untersuchte das Verhalten von Menschen und Affen genauer und stellte einen wesentlichen Unterschied fest: Menschen können im Gegensatz zu Tieren auch selbstlos handeln, also kooperieren können, ohne einen eigenen Vorteil zu erreichen.

    Tomasello behauptet, dass Sprache also nicht das wesentliche Unterscheidungskriterium zwischen Mensch und Tier ist, da auch Affen durch Gesten kommunizieren können. Dies ist jedoch nur ein Mittel zum Zweck, und zwar um ihr eigenes Ziel zu erreichen. Menschen handeln dagegen auch selbstlos, weil sie sich in andere Personen hineinversetzen können.

    Interaktionismus – Spracherwerb: Kritik

    Die überwiegende Kritik am interaktionistischen Ansatz richtet sich gegen die vereinfachte Annahme vieler Studien, dass der Spracherwerb eines Kindes im Grunde lediglich die Imitation der elterlichen Bezugspersonen darstellt. Der Spracherwerb im Interaktionismus beruht in erster Linie allerdings nicht auf Nachahmung, sondern auf dem gemeinsamen Lösen eines Problems im Dialog.5

    Zudem wird darauf verwiesen, dass das Phänomen der Motherese bzw. der Ammensprache überwiegend in der Mittelschicht westlicher Staaten zu beobachten ist und daher nicht universell auf alle Schichten oder Kulturkreise anwendbar ist. Außerdem wird kritisiert, dass sich der Interaktionismus eher auf die Bedingungen für den Spracherwerb fokussiert, während der kognitive Prozess im Inneren des Kindes nicht beachtet wird.6

    Keine der Spracherwerbstheorien kann eine Allgemeingültigkeit für sich beanspruchen, doch es wird davon ausgegangen, dass sich die verschiedenen Aspekte gegenseitig ergänzen und sowohl die soziale Umwelt als auch die kognitiven Prozesse für den Spracherwerb von Bedeutung sind.

    Interaktionismus – Das Wichtigste

    • Interaktionismus – Definition: Sprache ist eine Form des sozialen Verhaltens, die durch Interaktion mit Bezugspersonen erlernt wird. Die Lernbereitschaft und das Bedürfnis nach Interaktion sind angeboren.
    • Interaktionismus – leicht erklärt: Durch Interaktion mit einer Bezugsperson lernen Kinder sprechen, z.B. indem sie Gesagtes wiederholen.
    • Moderner Interaktionismus – Spracherwerb: Der Interaktionismus vereint Ansätze des Nativismus und Kognitivismus, denn es werden sowohl angeborene als auch soziale Voraussetzungen berücksichtigt.
    • Interaktionismus – Sprache: Die Bezugsperson stellt das Language Acquisition Support System (LASS) bereit, daher passt sie ihre Aussagen dem Niveau des Kindes an.
    • Interaktionismus – Beispiel: Durch das Nennen der Wörter "Tschüss" beim Verstecken und "Hallo" beim Wiederauftauchen lernt das Kind, die Begriffe mit dem Erscheinen bzw. Verabschieden zu verknüpfen.
    • Interaktionismus – Vertreter: Der Interaktionismus wird in verschiedenen Wissenschaftsdisziplinen, z.B. der Soziologie, Pädagogik oder Psychologie vertreten.
    • Interaktionismus – Jerome Bruner: Der Psychologe Bruner gilt als Begründer des Interaktionismus.
    • Interaktionismus – Wygotski: Der Wissenschaftler Wygotski betonte bereits in den 1930ern die Rolle der Bezugspersonen beim Spracherwerb.
    • Interaktionismus – Spracherwerb: Kritik wird vor allem an der großen Rolle der sozialen Umwelt geübt, da der Interaktionismus die kognitiven Prozesse wenig betrachtet. Auch die "Motherese" ist nur in westlichen Kulturkreisen zu beobachten.

    Nachweise

    1. Roelcke (2022). Viel- und Mehrsprachigkeit in C. Földes & T. Roelcke (Ed.): Handbuch Mehrsprachigkeit, S. 1 - 28. De Gruyter Verlag.
    2. Pinar (2016). Interaktion, Emotion und Sprache: Unter besonderer Berücksichtigung des Zweitsprachenerwerbs im Kindergarten. LIT Verlag.
    3. sprache-spiel-natur.de: Spracherwerbstheorien & Spracherwerbsforschung. (24.01.2023)
    4. sprachbildung.net: Spracherwerbstheorien und alltagsintegrierte Sprachbildung. (27.01.2023)
    5. Schiefele (2012). Die Bedeutung von Alltags- und Spielformaten für die Erweiterung sprachlich-kommunikativer Fähigkeiten. Centaurus Verlag & Media.
    6. Schätz (2017). Deutsch als Zweitsprache fördern. Springer Verlag.
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    Häufig gestellte Fragen zum Thema Interaktionismus

    Wer hat den Interaktionismus erfunden?

    Als Begründer des Interaktionismus gilt der US-Psychologe Jerome Bruner (1915 - 2016). Ein ähnliches Konzept wurde aber bereits in den 1930ern von Lew Semjonowitsch Wygotski (1896–1934) entwickelt.

    Was besagt der Interaktionismus?

    Der sprachwissenschaftliche Ansatz des Interaktionismus sieht Sprache als eine Form von sozialem Verhalten an. Der Mensch hat genetische Anlagen zu sozialer Interaktion, wodurch der Spracherwerb gefördert wird. Wichtige logische Strukturen für den Spracherwerb entstehen durch die Eltern-Kind-Interaktion bereits in präverbalen Phase.

    Wie gestaltet sich der Prozess des Spracherwerbs im Interaktionismus?

    Der Interaktionismus geht von einer angeborenen Lernfähigkeit und Lernbereitschaft des Kindes aus. Darüber hinaus steht dem Kind ein Spracherwerbs-Unterstützungssystem in Form der Eltern-Kind Interaktion zur Verfügung. Eine Interaktion ist dabei stets zweiseitig, sodass das Kind also nicht nur von seiner Umwelt beeinflusst wird, sondern auch auf diese wirkt: Die Bezugsperson reagiert auf das Kind und geht auf seine Kommunikation ein.

    Wer vertritt den interaktionismus?

    Die bekanntesten Vertreter des Interaktionismus sind Lew Semjonowitsch Wygotski, Jerome Bruner und Michael Tomasello. 

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