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Dinosaurier einfach erklärt

Dinosaurier beherrschten das Erdmittelalter: von Trias, Jura und Kreide über die Systematik und die bekanntesten Arten bis zum Aussterben durch den Chicxulub-Einschlag und den Vögeln als heutigen Nachfahren.

SS
Autor StudySmarter Geschichte Redaktion
Erstellt 06.07.2026 · Aktualisiert 06.07.2026 · 4,7 (2.418 Stimmen)
Mini-Quiz · 5 Fragen
🦕 Geschichte · Urgeschichte 🎓 Klasse 5–10 ⏱ 9 Min. Lesezeit Erdmittelalter Paläontologie Evolution
Geschichte · Urgeschichte Aktualisiert 6. Juli 2026
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Was sind Dinosaurier?

Dinosaurier waren eine Gruppe von Landwirbeltieren, die das Erdmittelalter beherrschten. Ihr Name stammt aus dem Griechischen und bedeutet schreckliche oder gewaltige Echse. Sie lebten von der Oberen Trias bis zum Ende der Kreide, also etwa von 235 bis 66 Millionen Jahren vor heute, und waren an Land außerordentlich vielfältig.

Der Begriff Dinosaurier wurde 1842 vom Naturforscher Richard Owen geprägt. Er fasste damit große fossile Landreptilien zusammen, die sich deutlich von heutigen Echsen unterschieden. Wichtig ist: Dinosaurier waren keine Eidechsen im heutigen Sinn und auch keine Meeres- oder Flugreptilien. Meeressaurier wie Ichthyosaurier und Flugsaurier wie der Pteranodon gehören zwar in dieselbe Zeit, zählen aber nicht zu den Dinosauriern.

Ein entscheidendes Merkmal aller Dinosaurier ist der aufrechte Gang. Ihre Beine standen senkrecht unter dem Körper, ähnlich wie bei Säugetieren und Vögeln, und nicht seitlich abgespreizt wie bei Krokodilen oder Echsen. Dieser Körperbau machte sie zu ausdauernden, oft schnellen Landtieren und war eine wichtige Grundlage für ihren Erfolg über rund 165 Millionen Jahre.

Dinosaurier gab es in gewaltiger Vielfalt: von wenige Kilogramm leichten Räubern bis zu den größten Landtieren, die je gelebt haben. Manche liefen auf zwei Beinen, andere auf vieren, und viele entwickelten Panzer, Hörner, Kämme oder Federn. Gerade diese Formenfülle macht die Dinosaurier bis heute zu einem der spannendsten Themen der Urgeschichte und der Paläontologie.

Das Erdmittelalter: Trias, Jura und Kreide

Das Erdmittelalter (Mesozoikum) reicht von etwa 252 bis 66 Millionen Jahren vor heute und gliedert sich in drei Perioden: Trias, Jura und Kreide. In der Trias entstanden die ersten Dinosaurier, im Jura erreichten die großen Pflanzenfresser ihre Blüte, und die Kreide ist mit rund 80 Millionen Jahren der längste Abschnitt.

Die drei Perioden lassen sich gut über ihr Klima und ihre Lebewelt merken. In der Trias (etwa 252 bis 201 Millionen Jahre) war das Klima heiß und trocken, die Kontinente hingen im Superkontinent Pangaea zusammen. Aus dieser Zeit stammen frühe Dinosaurier wie Eoraptor und Herrerasaurus, deren Fossilien in Argentinien gefunden wurden.

Der Jura (etwa 201 bis 145 Millionen Jahre) brachte ein feuchteres Klima und ausgedehnte Wälder. Jetzt lebten die riesigen langhalsigen Pflanzenfresser wie Brachiosaurus und Diplodocus, dazu Raubsaurier wie der Allosaurus. Am Ende des Jura tritt auch der Archaeopteryx auf, ein wichtiges Bindeglied zu den Vögeln.

Die Kreide (etwa 145 bis 66 Millionen Jahre) ist der längste Zeitabschnitt des Erdmittelalters. In ihr entstanden die ersten Blütenpflanzen, und viele der bekanntesten Dinosaurier lebten, darunter Tyrannosaurus rex, Triceratops und die gepanzerten Ankylosaurier. Am Ende der Kreide endete die Zeit der Dinosaurier abrupt.

Das Erdmittelalter (Mesozoikum) auf einer Zeitleiste Angaben in Millionen Jahren vor heute · Balkenbreite = Dauer der Periode Trias252 bis 201 Jura201 bis 145 Kreide145 bis 66 (der längste Abschnitt) 252 201 145 66 erste Dinosaurier Riesen-Sauropoden T. rex, Triceratops Aussterben vor 66 Mio. Jahren Merksatz: Trias klein, Jura groß, Kreide am längsten, dann der Einschlag.
Zeitleiste nach Wikipedia und Bayerischer Staatssammlung für Paläontologie.
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Echsenbecken oder Vogelbecken?

Dinosaurier werden nach dem Bau ihres Beckens in zwei Ordnungen eingeteilt. Die Saurischia sind die Echsenbeckensaurier, zu denen die zweibeinigen Raubsaurier und die langhalsigen Sauropoden gehören. Die Ornithischia sind die Vogelbeckensaurier, überwiegend Pflanzenfresser wie Stegosaurus, Triceratops und die Ankylosaurier.

Der Name Vogelbeckensaurier führt leicht in die Irre: Ausgerechnet die Vögel stammen nicht von den Ornithischia ab, sondern aus einer Gruppe der Echsenbeckensaurier, den Theropoden. Die Bezeichnungen beschreiben also nur den Bau des Beckens, nicht die Verwandtschaft zu den heutigen Vögeln.

Bei den Saurischia zeigt der untere Beckenknochen (das Schambein) nach vorne. Zu ihnen zählen die Theropoda, die zweibeinigen Fleischfresser wie Tyrannosaurus und Velociraptor, sowie die Sauropodomorpha, die pflanzenfressenden Riesen mit langen Hälsen wie Brachiosaurus. Bei den Ornithischia liegt das Schambein dagegen nach hinten gerichtet, ähnlich wie bei Vögeln.

Stammbaum der Dinosaurier (schematisch) Dinosauria SaurischiaEchsenbecken OrnithischiaVogelbecken TheropodaT. rex, Velociraptor→ Vögel SauropodomorphaBrachiosaurus,Diplodocus PflanzenfresserStegosaurus, Triceratops,Ankylosaurus Wichtig: Vögel gehen aus den Theropoda hervor, nicht aus den Vogelbeckensauriern.
Schematischer Stammbaum nach Wikipedia (vereinfacht).

Bekannte Dinosaurier-Gattungen

Zu den bekanntesten Dinosauriern zählen der Raubsaurier Tyrannosaurus rex, die langhalsigen Riesen Brachiosaurus und Diplodocus sowie die Pflanzenfresser Triceratops und Stegosaurus. Sie stehen für die großen Gruppen: schnelle Fleischfresser, gewaltige Sauropoden und gepanzerte oder gehörnte Ornithischier.

GattungGruppeMerkmalZeit
Tyrannosaurus rexTheropode (Saurischia)Räuber, ca. 12 m lang, kräftiges GebissKreide
VelociraptorTheropode (Saurischia)kleiner, wendiger Jäger mit SichelkralleKreide
BrachiosaurusSauropode (Saurischia)Langhals-Pflanzenfresser, hohe VorderbeineJura
DiplodocusSauropode (Saurischia)ca. 27 m lang, sehr langer SchwanzJura
StegosaurusOrnithischiaRückenplatten und SchwanzstachelnJura
TriceratopsOrnithischiadrei Hörner und großer NackenschildKreide

Die Größenunterschiede waren enorm. Zu den größten Landtieren aller Zeiten gehörte der Argentinosaurus, für den Schätzungen bis zu rund 100 Tonnen Körpermasse reichen. Der Spinosaurus gilt mit etwa 16 bis 18 Metern Länge als noch länger als der berühmte Tyrannosaurus rex. Am anderen Ende der Skala standen winzige, gefiederte Theropoden von unter einem Meter Länge.

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Merkhilfe für die Gruppen

Theropoden liefen auf zwei Beinen und waren meist Räuber. Sauropoden hatten lange Hälse und fraßen Pflanzen. Die Ornithischier waren Pflanzenfresser mit Panzern, Platten oder Hörnern. Wer diese drei Bilder im Kopf hat, kann fast jede bekannte Gattung sicher zuordnen.

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Lebensweise: Ernährung und Stoffwechsel

Unter den Dinosauriern gab es Pflanzenfresser und Fleischfresser. Viele lebten in Herden, betrieben Brutfürsorge und legten Eier. Neuere Forschung deutet darauf hin, dass zahlreiche Dinosaurier einen aktiven, eher warmblütigen Stoffwechsel besaßen, gestützt auf Knochenbau, Luftsäcke und Federfunde bei kleinen Theropoden.

Die Ernährung lässt sich oft am Gebiss ablesen. Fleischfressende Theropoden hatten spitze, gebogene Zähne zum Festhalten und Zerreißen der Beute. Pflanzenfresser wie die Sauropoden nutzten stiftförmige Zähne, um Blätter abzustreifen, und verschluckten häufig Steine, die im Magen beim Zerkleinern der Nahrung halfen.

Zahlreiche Funde belegen ein Sozialverhalten. Von Herdentieren wie Maiasaura sind riesige Nistkolonien mit vielen Tieren bekannt, was auf gemeinsame Aufzucht hindeutet. Bei manchen Theropoden fand man Skelette, die schützend über Gelegen saßen, ein starker Hinweis auf Brutpflege ähnlich wie bei heutigen Vögeln.

Auch die Frage nach der Körpertemperatur hat sich gewandelt. Lange galten Dinosaurier als träge, wechselwarme Reptilien. Heute gehen viele Forschende davon aus, dass zumindest zahlreiche Arten einen hohen Stoffwechsel hatten, ihre Körpertemperatur also aktiv über der Umgebung hielten. Das passt zum Bild schneller, ausdauernder Tiere und zur engen Verwandtschaft mit den Vögeln.

Warum starben die Dinosaurier aus?

Vor etwa 66 Millionen Jahren schlug ein Asteroid von rund 10 bis 15 Kilometern Durchmesser auf der Halbinsel Yucatán ein und hinterließ den über 180 Kilometer großen Chicxulub-Krater. Der Einschlag verdunkelte den Himmel, ließ Pflanzen absterben und beendete die Zeit der großen Dinosaurier an der Kreide-Paläogen-Grenze.

Der Einschlag setzte eine Energie frei, die einem Vielfachen aller heutigen Atomwaffen entsprach. Gewaltige Staub- und Aschewolken verteilten sich in der Atmosphäre und blockierten das Sonnenlicht. Weil die Pflanzen ohne Licht nicht mehr wachsen konnten, brach die Nahrungskette zusammen: Erst starben viele Pflanzenfresser, dann die von ihnen abhängigen Räuber.

Zum Einschlag kamen weitere Belastungen. Schon vorher gab es in Indien enorme Vulkanausbrüche (den Dekkan-Trapp), die Klima und Luft veränderten. Der Asteroid wirkte auf eine ohnehin gestresste Lebewelt wie ein finaler Schlag. Dieses Zusammenspiel erklärt, warum das Aussterben so umfassend war.

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Kreide-Paläogen-Grenze (K-Pg-Grenze)

Der Zeitpunkt des Massenaussterbens heißt Kreide-Paläogen-Grenze. In Gesteinsschichten dieser Grenze findet man weltweit das seltene Element Iridium, das typisch für Asteroiden ist. Dieser Iridium-Streifen war ein wichtiger Beweis dafür, dass ein Einschlag aus dem All die Katastrophe auslöste.

Vögel als heutige Nachfahren der Dinosaurier

Nicht alle Dinosaurier starben aus: Die Vögel gingen aus kleinen theropoden Dinosauriern hervor und überlebten das Massenaussterben. Sie gelten als einzige heute lebende Dinosaurier-Linie. Das Übergangsfossil Archaeopteryx aus dem späten Jura zeigt Merkmale von Dinosauriern und Vögeln zugleich.

Der Archaeopteryx besaß Federn und Flügel wie ein Vogel, gleichzeitig aber Zähne, Krallen an den Flügeln und einen langen Knochenschwanz wie ein Dinosaurier. Genau diese Mischung macht ihn zu einem klassischen Beispiel für ein Übergangsfossil, das die Verwandtschaft zwischen beiden Gruppen belegt.

Warum überlebten ausgerechnet die Vögel? Sie waren klein, konnten fliegen und ernährten sich vielseitig, etwa von Samen. Nach dem Einschlag, als große Tiere kaum noch Nahrung fanden, waren solche Eigenschaften ein Vorteil. Aus den Überlebenden entwickelten sich die heute rund 11.000 Vogelarten. Wenn du also einen Spatz siehst, blickst du auf einen fernen Verwandten des Tyrannosaurus.

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Übergangsfossilien verstehen

Der Archaeopteryx ist ein sogenanntes fossiles Brückentier: Es verbindet zwei Tiergruppen und beweist, dass Arten sich im Lauf der Zeit umformen. Mehr dazu findest du im Artikel zu den fossilen Brückentieren aus der Biologie.

Häufige Missverständnisse über Dinosaurier

Rund um Dinosaurier halten sich viele Irrtümer, oft aus Filmen. Zu den häufigsten gehören: Flug- und Meeressaurier seien Dinosaurier, Mensch und Dinosaurier hätten zusammengelebt, und alle Dinosaurier seien riesig gewesen. Alle drei Aussagen sind falsch und tauchen in Tests und Referaten immer wieder auf.

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1. Flugsaurier und Meeressaurier sind keine Dinosaurier

Pteranodon und Ichthyosaurier lebten zwar zur selben Zeit, gehören aber zu anderen Reptilgruppen. Dinosaurier waren Landtiere mit aufrechtem Gang. Mehr zu den fliegenden Verwandten findest du bei den Flugsauriern.

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2. Mensch und Dinosaurier lebten nie zusammen

Zwischen dem Aussterben der Dinosaurier und den ersten Menschen liegen viele Millionen Jahre. Die frühen Menschen der Steinzeit haben nie einen lebenden Dinosaurier gesehen.

⚠️
3. Nicht alle Dinosaurier waren riesig

Neben Giganten wie dem Argentinosaurus gab es viele kleine Arten, manche kaum größer als ein Huhn. Auch der aufrechte Gang, nicht die Größe, macht ein Tier zum Dinosaurier.

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1Erdmittelalter & Zeitleiste2 Lektionen
2Systematik: Saurischia & Ornithischia3 Lektionen
3Bekannte Arten & Lebensweise3 Lektionen
4Aussterben & Vögel3 Lektionen
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Dinosaurier, das Wichtigste

Dinosaurier waren Landwirbeltiere des Erdmittelalters und lebten von etwa 235 bis 66 Millionen Jahren vor heute. Man teilt sie in Saurischia und Ornithischia ein. Ein Asteroideneinschlag beendete ihre Zeit vor rund 66 Millionen Jahren, doch die Vögel überlebten als ihre heutigen Nachfahren.

  • Zeit: Erdmittelalter mit Trias, Jura und Kreide (ca. 235 bis 66 Mio. Jahre).
  • Systematik: Echsenbeckensaurier (Saurischia) und Vogelbeckensaurier (Ornithischia).
  • Gruppen: Theropoden (Räuber), Sauropoden (Langhälse), Ornithischier (Pflanzenfresser).
  • Aussterben: Chicxulub-Einschlag an der Kreide-Paläogen-Grenze vor rund 66 Mio. Jahren.
  • Nachfahren: die heutigen Vögel sind lebende Dinosaurier, belegt durch Archaeopteryx.
  • Merke: Flug- und Meeressaurier sind keine Dinosaurier.
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Häufige Fragen zu Dinosauriern

Dinosaurier waren Landwirbeltiere, die das Erdmittelalter beherrschten. Ihr Name bedeutet schreckliche Echse. Sie lebten von der Oberen Trias bis zum Ende der Kreide, also etwa von 235 bis 66 Millionen Jahren vor heute.

Im Erdmittelalter, dem Mesozoikum, das von etwa 252 bis 66 Millionen Jahren reicht und sich in Trias, Jura und Kreide gliedert. Die ersten Dinosaurier erschienen in der Oberen Trias vor rund 235 Millionen Jahren.

Vor etwa 66 Millionen Jahren schlug ein Asteroid von rund 10 bis 15 Kilometern Durchmesser auf der Halbinsel Yucatán ein und hinterließ den über 180 Kilometer großen Chicxulub-Krater. Staub verdunkelte den Himmel, und die meisten Dinosaurier starben.

Die Einteilung erfolgt nach dem Bau des Beckens. Saurischia sind die Echsenbeckensaurier (Raubsaurier und Sauropoden), Ornithischia die Vogelbeckensaurier (meist Pflanzenfresser wie Stegosaurus, Triceratops und Ankylosaurier).

Ja. Vögel gehen aus kleinen theropoden Dinosauriern hervor und sind deren einzige überlebende Linie. Das Fossil Archaeopteryx aus dem späten Jura zeigt Merkmale beider Gruppen. Die rund 11.000 Vogelarten sind lebende Dinosaurier.

Zu den bekanntesten gehören Tyrannosaurus rex, Brachiosaurus, Diplodocus, Triceratops, Stegosaurus und Velociraptor. Sie stehen für Raubsaurier, langhalsige Pflanzenfresser sowie gepanzerte oder gehörnte Dinosaurier.

Viele Forschende gehen heute davon aus, dass zahlreiche Dinosaurier einen aktiven, eher warmblütigen Stoffwechsel hatten. Dafür sprechen Knochenbau, Luftsäcke wie bei Vögeln und Federfunde bei kleinen Theropoden.

Unser Wissen stammt aus Fossilien: versteinerten Knochen, Zähnen, Eiern und Spuren. Die Wissenschaft dazu heißt Paläontologie. Aus Fundlage und Knochenbau rekonstruieren Fachleute Aussehen, Ernährung und Lebensweise.

Quellen

Dieser Artikel stützt sich auf wissenschaftliche Standardquellen sowie ein Museums- und Universitätsportal der Paläontologie:

  1. Dinosaurier. Wikipedia. de.wikipedia.org
  2. Bayerische Staatssammlung für Paläontologie und Geologie (SNSB): Dinosaurier, eine jurassische Erfolgsgeschichte. bspg.snsb.de
  3. Chicxulub crater. Wikipedia. en.wikipedia.org
  4. Welt der Physik: Aussterben der Dinosaurier und der Chicxulub-Krater. weltderphysik.de
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