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Eizelle

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Biologie

Die Eizelle, auch Oozyte genannt, ist die weibliche Geschlechtszelle. Sie verschmilzt während des Fortpflanzungsvorgangs mit dem Spermium zu einer Zygote. Die Eizelle beinhaltet die mütterliche DNA, welche in Kombination mit der väterlichen DNA das Genom des Kindes bildet.

Bau und Eigenschaften der Eizelle

Um ihre Aufgabe bei der Fortpflanzung optimal zu erfüllen, verfügt die Eizelle über bauliche Besonderheiten. Der weibliche Gamet hat einen Durchmesser von etwa 0,1 mm, womit die Eizelle die größte Zelle im menschlichen Körper darstellt.

Eizelle Aufbau StudySmarterAbbildung 1: Aufbau einer Eizelle

Die Zellmembran grenzt die Eizelle nach außen hin ab und erfüllt eine gewisse Schutzfunktion. Außerdem werden über die Zellmembran Nährstoffe ins Innere der Zelle gebracht und Abfallstoffe abgesondert.

Die Follikelzellen, deren Gesamtheit auch als Corona radiata bezeichnet wird, dienen dem Schutz der Eizelle vor äußeren Einflüssen. Die Zellen sind von unmittelbarer Bedeutung für die Eizelle, stellen aber ein eigenes Organ dar und gehören nicht zur Zellstruktur des Gameten.

Das Zellplasma der Eizelle beinhaltet Nährstoffe, welche im Falle einer Befruchtung den entstehenden Embryo versorgen. Dieses mit Nährstoffen angereicherte Plasma wird Dotter genannt. Die menschliche Eizelle ist relativ dotterarm, während die Eizellen anderer Lebewesen über mehr Dotter verfügen, beispielsweise das Hühnerei.

Die Hüllschicht der Eizelle wird wissenschaftlich als Zona pellucida bezeichnet. Zum einen erfüllt sie wie die Follikelzellen eine Schutzfunktion, zum anderen beinhaltet sie spezielle Proteine, welche das Spermium an die Eizelle binden und so die Befruchtung ermöglicht.

Der Zellkern beinhaltet die DNA der Eizelle. Der Chromosomensatz der Zelle ist haploid, sie verfügt also über 22 Autosomen und ein Gonosom, welches in jedem Fall ein X-Chromosom ist.

Bei der Befruchtung der Eizelle verschmelzen die haploiden Chromosomensätze von Eizelle und Spermium zu einem diploiden Chromosomensatz mit 46 Chromosomen: 44 Autosomen und 2 Gonosomen, je nach Geschlecht 2 X-Chromosomen (♀) oder jeweils ein X- und ein Y-Chromosom (♂).

Entstehung von Eizellen

Eizellen entstehen im Allgemeinen bei der Meiose, wobei der Entwicklungsprozess einige Besonderheiten mit sich bringt. Spezifisch für Eizellen wird dieser Prozess als Oogenese bezeichnet. Sie läuft in mehreren Schritten ab.

Vermehrungsperiode

Die Vermehrungsperiode ist der erste Abschnitt der Entstehung von Eizellen. Sie läuft ab der vierten Woche der Embryonalentwicklung bis zur Vollendung des ersten Lebensjahres eines Mädchens ab. Währenddessen gelangen die Urkeimzellen in die Eierstöcke, wo sie sich durch Mitose teilen und damit vermehren. Dabei entstehen zwischen 700000 und 2 Millionen Zellen, die als Oozyten bezeichnet werden. Diese Oozyten verfügen über den regulären diploiden Chromosomensatz.

Wachstumsperiode

Die Oozyten wachsen im nächsten Schritt zu Oozyten erster Ordnung heran. Dabei werden Follikelzellen ausgebildet, welche die Eizelle umgeben und diese Schützen. Außerdem wird in dieser Phase die Menge an Zellplasma vergrößert, wodurch die Oozyte in ihrer Größe wächst.

Erste meiotische Teilung der Eizelle

Auf die Wachstumsperiode folgt die erste meiotische Teilung. Dabei wird der diploide Chromosomensatz zu einem haploiden halbiert. Dieser Prozess läuft bis zur Vollendung des zweiten Lebensjahres an und wird zum Ende der Prophase 1 pausiert. Während dieser Unterbrechung der Entwicklung der Zelle sterben viele Oozyten ab, wodurch nur etwa 500 bis 40000 Zellen in die nächsten Phasen übergehen.

Der Abschluss der ersten Reifeteilung erfolgt Jahre später bei Eintritt des Eisprungs der entsprechenden Oozyte. Dabei wird sie zur Oozyte zweiter Ordnung. Genauer entstehen nach der ersten meiotischen Teilung zwei verschiedene Zellarten mit haploiden Chromosomensatz: Die eigentliche Oozyte und eine kleinere Zelle - das Polkörperchen. Dieses löst sich entweder direkt nach der Teilung auf oder wird in der Meiose 2 in zwei befruchtungsunfähige Polkörperchen geteilt.

Zweite meiotische Teilung der Eizelle

Im Anschluss an die Meiose 1 wird durch eine hormonelle Anregung der zweite Abschnitt der Meiose ausgelöst und in der Metaphase angehalten. Erst nach der Befruchtung der Eizelle durch ein Spermium, wird der letzte Teilschritt der Meiose 2 ausgeführt. Pro Menstruationszyklus werden nur wenige Oozyten aktiviert und meist überlebt nur einer dieser Zellen den vollständigen Entwicklungsprozess zur Eizelle.

Bei der zweiten meiotischen Teilung entstehen insgesamt 4 Zellen mit haploiden Chromosomensatz, welcher aus Ein-Chromotid-Chromosomen besteht. Die entstandenen Zellen sind im Gegensatz zu den Produkten der Spermatogenese nicht identisch. 3 der 4 Zellen sind sogenannte Polkörperchen, welche kleiner als eine echte Eizelle und nicht durch ein Spermium befruchtbar sind. Sie sterben während oder am Ende des Entwicklungszeitraums ab.

Eizelle Ablauf Oogenese Eizelle Entstehung StudySmarterAbbildung 2: Schematischer Ablauf der Oogenese

Rolle der Eizelle während der Fortpflanzung

Während der Fortpflanzung wird die Eizelle durch ein Spermium befruchtet und eine Zygote entsteht. Im Folgenden erfährst du mehr über die genaue Entwicklung der Eizelle während des Fortpflanzungsprozesses.

Der Eisprung

Der Eisprung beschreibt den Moment, in dem eine Eizelle aus dem Eierstock in den Eileiter gelangt.

Dies geschieht nach der Metaphase in der zweiten Phase der Meiose. Ab diesem Moment kann eine Befruchtung der Eizelle durch ein Spermium ablaufen.

Die Befruchtung der Eizelle

Im Anschluss an den Eisprung kann die Eizelle befruchtet werden. Dazu muss ein Spermium in die Vagina des Organismus gelangen und bis in den Eileiter vordringen. Dort penetriert die Samenzelle mithilfe von Enzymen die Hülle der Eizelle und ihr Kopf dringt in das Innere der Oozyte ein, wo die Zellkerne der beiden Zellen miteinander verschmelzen. Die dabei entstehende Zelle wird als Zygote bezeichnet.

Einnistung der Eizelle

Nach erfolgreicher Befruchtung der Eizelle wandert sie für etwa 5 Tage durch den Eileiter und teilt sich währenddessen mehrfach. Am Ende des Eileiters gelangt die befruchtete Eizelle in die Gebärmutter, in deren Schleimhaut sie sich einnistet. Ab diesem Zeitpunkt können sich erste physische Anzeichen einer Schwangerschaft, wie etwa Übelkeit, bemerkbar machen. Außerdem wird ab diesem Punkt das Schwangerschaftshormon hCG gebildet.

hCG steht für humanes Choriongonadotropin. Das Hormon ist dafür verantwortlich, eine Schwangerschaft zu beginnen und aufrechtzuerhalten. In der Gynäkologie wird der hCG-Gehalt im Blut gemessen, um eine bestehende Schwangerschaft festzustellen.

An die Einnistung der befruchteten Eizelle in die Gebärmutter schließt sich die Embryonalentwicklung an. Dabei entsteht über viele Entwicklungschritte hinweg ein lebensfähiger Organismus.

Wie genau die Embryonalentwicklung nach der Einnistung der Eizelle abläuft, kannst du im Artikel zum Thema auf StudySmarter nachlesen!

Eizellenspende

Mit voranschreitender Entwicklung der Möglichkeiten in der Medizin werden immer mehr Methoden gefunden, mit welchen auch Paaren, die aus verschiedensten Gründen keine Kinder zeugen können, ein Kinderwunsch erfüllt werden kann. Eine solche Methode stellt die Eizellenspende dar.

Eine Eizellenspende beschreibt eine Möglichkeit der künstlichen Befruchtung, bei der einer gesunden Frau Eizellen entnommen werden und diese einer Frau mit unerfülltem Kinderwunsch eingesetzt werden. Vor dem Einsetzen in die Gebärmutter der Empfängerin erfolgt die Befruchtung der Eizelle.

Ablauf der Spende von Eizellen

Um eine Spende von Eizellen zu ermöglichen, muss zunächst eine Spenderin gefunden werden. Dafür gibt es zwei Möglichkeiten:

  • Egg-SharingWenn sich eine Frau einer sogenannten In-vitro-Fertilisation unterzogen hat, bleiben viele ihrer extrahierten Eizellen übrig. Sie hat die Möglichkeit, diese verbliebenen Eizellen an eine Frau mit Kinderwunsch zu spenden. Dies wird als Egg-Sharing bezeichnet.

Eine In-vitro-Fertilisation ist eine Methode der künstlichen Befruchtung, bei der die Eizellen einer Frau außerhalb ihres Körpers mit Spermien ihres Partners oder eines Spenders befruchtet werden und darauf in ihre Gebärmutter eingesetzt werden.

  • Freiwillige SpendeFrauen können sich auch freiwillig dazu entscheiden, ihre Eizellen zu spenden. Dabei werden die Eierstöcke der Spenderin hormonell zur Freigabe mehrerer Eizellen auf einmal angeregt. Die Eizellen werden darauf operativ durch eine Punktion entnommen.

Eine Punktion beschreibt einen minimalinvasiven Eingriff, bei dem eine Flüssigkeit, ein Gewebe oder in diesem Fall Eizellen mithilfe einer Hohlnadel aus dem Körper entnommen werden.

Der Eingriff wird als minimalinvasiv bezeichnet, da kein großer Schnitt gesetzt wird sondern die Haut lediglich mit einer Nadel durchstochen wird.

Nachdem eine Spenderin ausfindig gemacht wurde, wird die Befruchtung der Eizellen mit Samenzellen durchgeführt. Diese können entweder vom Partner der Empfängerin oder einem Spender stammen. Die befruchteten Eizellen werden daraufhin eingefroren.

Nun wird die Empfängerin auf das Einsetzen der Eizellen vorbereitet. Durch Hormonbehandlungen wird der Aufbau der Gebärmutterschleimhaut angeregt. In diese wird eine oder mehrere der befruchteten Eizellen eingesetzt. Hat dieser Prozess Erfolg, ist die Patientin schwanger.

Risiken der Eizellenspende

Neben der Chance auf die Erfüllung des Kinderwunsches, birgt die Spende von Eizellen wie alle medizinische Eingriffe einige Risiken:

  • Hormonbehandlungen für Spenderin und Empfängerin physisch und psychisch belastend
  • Entnahme der Eizellen unter Narkose ➝ klassische Narkose-Risiken
  • mentale Belastung durch Ungewissheit über Erfolg der Behandlung

Des Weiteren ist es durch das Einsetzen mehrerer Eizellen wahrscheinlicher, dass eine Mehrlingsschwangerschaft entsteht, die Empfängerin der Eizellen also Zwillinge oder Mehrlinge zur Welt bringt. Dies stellt zum einen ein indirektes Risiko dar, da Schwangerschaften mit mehreren Kindern grundsätzlich risikoreicher sind. Andererseits müssen sich werdende Eltern bewusst machen, dass mehrere Kinder auch mehr Verantwortung bedeuten.

Gesetzliche Regelungen über die Spende von Eizellen

In vielen Ländern ist die Spende von Eizellen als Möglichkeit zur Erfüllung eines Kinderwunsches mittlerweile erlaubt. In Deutschland ist ein solcher Eingriff jedoch durch das Embryonenschutzgesetz untersagt.

Begründet ist dieses Verbot damit, dass Leihmutterschaften verhindert werden und die körperliche Unversehrtheit von Frauen geschützt wird.

Bei einer Leihmutterschaft trägt eine Frau ein Kind aus, welches nach der Geburt an die beauftragenden Eltern abgegeben wird. Das Kind ist entweder Ergebnis einer In-vitro-Fertilisation beider beauftragenden Elternteile oder einer Befruchtung der Eizelle der Leihmutter mit den Spermien des beauftragenden Vaters.

Um sich den Kinderwunsch trotz des Verbotes zu erfüllen, reisen viele Paare in andere Länder, um sich dort einer Eizellenspende zu unterziehen.

Eizelle - Das Wichtigste

  • die Eizelle/Oozyte beschreibt die weibliche Geschlechtszelle
  • die Eizelle verschmilzt bei Befruchtung durch ein Spermium mit diesem zu einer Zygote
  • Eizellen sind die größten Zellen im menschlichen Körper (Durchmesser 0,1 mm)
  • Eizellen entstehen bei der Oogenese
  • Vor der Befruchtung wird die Eizelle in den Eileiter abgegeben, wo sie auf das Spermium trifft
  • nach der Befruchtung wandert die Eizelle in die Gebärmutter, wo sie sich einnistet
  • Eizellen können an Frauen mit unerfüllten Kinderwunsch gespendet werden, das ist jedoch in Deutschland verboten

Eizelle

Spermien brauchen zwischen einer und 3 Stunden, um zur Eizelle zu gelangen. Spermien bewegen sich mit einer Geschwindigkeit von 3-4mm pro Minute

Sobald sich eine befruchtete Eizelle in der Gebärmutter eingenistet hat, können sich physische Anzeichen einer Schwangerschaft bemerkbar machen. Außerdem wird ab dann das Schwangerschaftshormon hCG gebildet. Misst man dessen Gehalt im Blut, kann eine Schwangerschaft festgestellt werden. 

Die Wahrscheinlichkeit, in den fruchtbaren Tagen schwanger zu werden ist sehr hoch. Davon ausgehend, dass Partnerin und Partner gesund sind, liegt die Wahrscheinlichkeit bei 90%.  

Pro Monat ist eine Frau rund um ihren Eisprung etwa 5-6 Tage fruchtbar. 

Im gesamten Leben erlangen Frauen mit dem ersten Menstruationszyklus ihre Fruchtbarkeit und sind bis zur Menopause befähigt, Kinder zu bekommen. 

Finales Eizelle Quiz

Frage

Was ist eine Eizelle?

Antwort anzeigen

Antwort

Die Eizelle, auch Oozyte genannt, ist die weibliche Geschlechtszelle

Frage anzeigen

Frage

Wie groß ist der Durchmesser einer Eizelle?

Antwort anzeigen

Antwort

0,1 mm

Frage anzeigen

Frage

Was ist eine Eizellenspende?

Antwort anzeigen

Antwort

Die Eizellenspende beschreibt eine Möglichkeit der künstlichen Befruchtung, bei der einer Frau mit unerfülltem Kinderwunsch die Eizellen einer Spenderin eingesetzt werden. Diese Eizellen wurden vorher im Reagenzglas befruchtet

Frage anzeigen

Frage

Wie wird der Prozess bezeichnet, bei welchen Eizellen entstehen?

Antwort anzeigen

Antwort

Oogenese

Frage anzeigen

Frage

Benenne diese Teile der Eizelle!

Antwort anzeigen

Antwort

  1. Zellmembran
  2. Follikelzellen
  3. Zellplasma
  4. Hüllschicht
  5. Zellkern
Frage anzeigen

Frage

Wie wird das Geschlecht des Nachwuchses determiniert?

Antwort anzeigen

Antwort

Während der Befruchtung verschmelzen Eizelle und Spermium miteinander. Eizellen tragen grundsätzlich ein X-Chromosom, Spermien entweder ein X- oder Y-Chromosom.
Je nachdem, welches Chromosom das befruchtende Spermium trägt, entsteht ein Junge (XY) oder ein Mädchen (XX)

Frage anzeigen

Frage

In welchen Phasen läuft die Oogenese ab?

Antwort anzeigen

Antwort

  • Vermehrungsperiode
  • Wachstumsperiode
  • Meiose 1
  • Meiose 2
Frage anzeigen

Frage

Welche Zellen stehen am Ende der Oogenese?

Antwort anzeigen

Antwort

Am Ende der Oogenese sind neben einer reifen, fruchtbaren Eizelle drei funktionslose Polkörperchen entstanden. 

Frage anzeigen

Frage

Was passiert während des Eisprungs?

Antwort anzeigen

Antwort

Beim Eisprung verlässt die Eizelle den Eierstock und wandert langsam durch den Eileiter in Richtung Gebärmutter. In diesem Zeitraum kann die Eizelle durch ein Spermium befruchtet werden. 

Frage anzeigen

Frage

Wie wird das Hormon genannt, mit dessen Spiegel im Blut Schwangerschaften festgestellt werden können?

Antwort anzeigen

Antwort

hCG (humanes Choriongonadotropin)

Frage anzeigen

Frage

Ab welchem Punkt können die ersten Anzeichen einer Schwangerschaft auftreten?

Antwort anzeigen

Antwort

Bei der Einnistung der Eizelle in die Gebärmutter

Frage anzeigen

Frage

Worin liegt die Besonderheit des Egg-Sharings? 

Antwort anzeigen

Antwort

Beim Egg-Sharing werden Eizellen gespendet, welche bei einer anderen Form der künstlichen Befruchtung, der in-vitro-Fertilisation, übrig geblieben sind. 

Frage anzeigen

Frage

Welche Risiken bringt eine Eizellenspende mit sich?

Antwort anzeigen

Antwort

  • physische und psychische Belastung durch Hormonbehandlungen
  • Narkoserisiko bei Punktion
  • mentale Belastung durch mögliche Misserfolge
Frage anzeigen

Frage

Warum sind Mehrlings-Schwangerschaften infolge einer Eizellenspende wahrscheinlicher als auf natürlichem Wege?

Antwort anzeigen

Antwort

Bei einer Eizellenspende werden der Empfängerin meistens mehrere befruchtete Eizellen eingesetzt, um die Erfolgschancen zu maximieren. Dadurch können mehrere Embryonen entstehen, also Zwillinge oder Mehrlinge

Frage anzeigen

Frage

Welche Teile des Spermiums treten in die Eizelle ein?

Antwort anzeigen

Antwort

Nur der Kopf

Frage anzeigen
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