Mikroökonomie at ZHAW - Zürcher Hochschule Für Angewandte Wissenschaften | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Mikroökonomie an der ZHAW - Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Mikroökonomie Kurs an der ZHAW - Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften zu.

TESTE DEIN WISSEN

Zunehmende Skalenerträge

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TESTE DEIN WISSEN

Eine Produktionsfunktion f(K, L) weist zunehmende Skalenerträge auf, wenn bei einer proportionalen Erhöhung der Faktoreinsatzmengen um den Faktor λ die Produktionsmenge Q überproportional, d.h. um mehr als den Faktor λ ansteigt für jede positive Zahl λ und alle K,L.


Was passiert hier mit den DTK?

λ = 50% → ∆K = 50%, ∆L = 50%

∆Outputmenge = +70%

→ DTK sinken

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TESTE DEIN WISSEN

Beispiel zu den Opportunitätskosten

Skifahren oder Pizza ausliefern?

  • Pizza ausliefern ergibt CHF 70.-
  • Zugfahrkarte und Tagespass: CHF 80.-
  • Ein Tag auf der Piste sei Ihnen CHF 140.- wert.
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TESTE DEIN WISSEN

X= Skifahren gehen
B(x) = 140
C(x) = 80 + 70 = 150
B(x) < C(x)

=> Ökonomisch rationale Entscheidung = Pizza ausliefern.

(die 70 sind die Opportunitätskosten, welche berücksichtigt werden müssen)


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TESTE DEIN WISSEN

Definition: Economics

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TESTE DEIN WISSEN

"Wirtschaft ist die Studie

wie die Gesellschaft mit ihren knappen Ressourcen umgeht."


"Die Ökonomie ist die Sozialwissenschaft, die untersucht, wie Menschen sich für

begrenzte Ressourcen entscheiden bei dem Versuch, ihre unbegrenzten Wünsche zu befriedigen".


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TESTE DEIN WISSEN

Bestimmungsgründe der Preiselastizität der Nachfrage

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TESTE DEIN WISSEN
  • Erhältlichkeit von Substitutionsgütern
  • Lebensnotwenige Güter vs. Luxusgüter
  • Zeithorizont
    (Bsp.: Benzinpreise steigen: das Auto verkauft man nicht sofort, aber später überlegt man sich, evt. ein Elektroauto zu kaufen)
  • Marktabgrenzung
    (Bsp.: Markt = alle Softdrinkt: somit gibt es viele Substitute / Markt = Cola: es gibt nur wenige Substitute, z.B. Coca Cola und Pepsi)
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TESTE DEIN WISSEN

Abnehmende Skalenerträge

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TESTE DEIN WISSEN

Eine Produktionsfunktion f(K, L) weist abnehmende Skalenerträge auf, wenn bei einer
proportionalen Erhöhung der Faktoreinsatzmengen um den Faktor λ die Produktionsmenge Q unterproportional, d.h. um weniger als den Faktor λ ansteigt für jede positive Zahl λ und alle K,L.


Was passiert hier mit den DTK?

λ = 50%, ∆K = 50%, ∆L = 50%

∆Outputmenge = +30%

→ DTK steigt

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TESTE DEIN WISSEN

Entscheidungs-irrelevante Kosten

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TESTE DEIN WISSEN

Opportunitätskosten sind leicht zu übersehen. Dafür werden manchmal entscheidungs-irrelevante Kosten berücksichtigt.


Zum Zeitpunkt der Entscheidung bereits angefallene Kosten (sunk costs) sollten nicht
berücksichtigt werden!


Beispiel: Zug oder Auto nehmen?
Distanz Winterthur-Davos ca. 200km. Annahme: B(A) = B(Z) (Nutzen von Auto und Zug ist gleich hoch)

  • Zug kostet CHF 160.-
  • Sie wissen aus der Vergangenheit, dass Sie pro Jahr etwa 10'000 km fahren, und folgende jährliche Ausgaben haben: Kasko-Versicherung und Zulassung: CHF 2000, Benzin, Öl etc.: CHF 2000 und Abnutzung: CHF 1000.
  • Sie berechnen somit Kosten von 50 Rappen/km. Da der Trip mit Auto dann CHF 200.- kostet, entscheiden Sie sich für den Zug. Korrekt?
  • => Nein!


Es sollen nur die effektiven Kosten für die Fahrt berücksichtigt werden, also Benzin und Abnutzung für die 200km. 

Entscheidungen aus der Vergangenheit werden nicht berücksichtigt!

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TESTE DEIN WISSEN

Ökonomisch Entscheiden - 

Prinzip III: Rational people think at the margin. (Rational entscheidende Menschen denken in Grenzbegriffen.)

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TESTE DEIN WISSEN

Marginales Prinzip

In vielen ökonomischen Entscheidungen lautet die Grundfrage:
«Soll ich noch eine weitere Einheit von x machen?»


Dies führt zum zentralen Konzept der marginalen Analyse oder Grenzanalyse.

  • Marginaler Nutzen (MB; Grenznutzen): Der Nutzen aus einer zusätzlichen Einheit x.
  • Marginale Kosten (MC; Grenzkosten): Die Kosten einer zusätzlichen Einheit x.

Entscheidungsregel:
Falls MB>MC, wähle eine weitere Einheit von x.

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TESTE DEIN WISSEN

Ökonomisch Entscheiden - Prinzip I:  People face trade-offs (Alle Menschen stehen vor abzuwägenden Alternativen )

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TESTE DEIN WISSEN

In ökonomischen Entscheidungen ist die Knappheit (scarcity) der
involvierten Ressourcen (Geld, Zeit, Aufmerksamkeit,...) zentral!

Eine Entscheidung setzt immer einen Trade-off (Alternative) voraus. Entscheidungen zu treffen, erfordert also die Abwägung von Alternativen. 

Beispiel

Hotelgast: Spiegelei anstatt Cornflakes
Maturand: Ökonomie anstatt Biologie


  • Eine Voraussetzung für gute Entscheidungen ist: die involvierten Trade-offs zu (er)kennen, d.h. im wesentlichen die effektiven Kosten der Alternativen verstehen.
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TESTE DEIN WISSEN

Ökonomisch Entscheiden - 

Prinzip II: The cost of something is what you give up to get it. (Die Kosten eines Gutes bestehen in dem, was man dafür aufgibt.)

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TESTE DEIN WISSEN

(Ein) Hauptproblem: Was sind die relevanten Kosten von x?
D.h. Eine Voraussetzung für gute Entscheidungen ist: die involvierten Trade-offs zu (er)kennen, d.h. im wesentlichen die effektiven Kosten der Alternativen zu verstehen.


Die relevanten Kosten hängen von den Opportunitätskosten (impliziten Kosten) von x ab, d.h. von den mit x verbundenen Trade-offs. 

Opportunitätskosten 
= Die Kosten des Verzichts: Was aufgegeben werden muss, um etwas anderes zu erlangen. 

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Zwei Bereiche der Volkswirtschaftslehre

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TESTE DEIN WISSEN

Mikroökonomie

  • Phänomene, welche das Handeln einzelner Entitäten (Haushalte, Firmen, Arbeitnehmer) betrifft (insofern sie nicht direkten Einfluss auf die Gesamtwirtschaft haben), also wie Haushalte und Unternehmen Entscheidungen treffen und wie die Wirtschaftseinheiten auf den einzelnen Märkten zusammenwirken.


Makroökonomie

  • Phänomene, welche als «Aggregate» zu verstehen sind.
  • Institutionen, welche direkten Einfluss auf die Gesamtwirtschaft haben.
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TESTE DEIN WISSEN

Prinzip VI: Markets can be a good way to organize economic activity. (Märkte sind gewöhnlich gut geeignet, um die volkswirtschaftliche Aktivität zu organisieren.)

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TESTE DEIN WISSEN
  • Kommunismus (Planwirtschaft): Zentraler Planer entscheidet / koordiniert ökonomische Aktivität
  • Marktwirtschaft: Zentrale Entscheidung ersetzt durch dezentrale individuelle Entscheidungen von Firmen und Konsumenten.
  • Moderne Marktwirtschaften funktioniert wie durch eine unsichtbare Hand.
  • D.h. Wettbewerb, Preismechanismus und funktionierende Märkte führen
    theoretisch zu einer effizienten Allokation (Zuweisung) knapper Ressourcen.
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Ökonomisch Entscheiden - Prinzipien

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TESTE DEIN WISSEN
  • Prinzip I (Decision-making): People face trade-offs
  • Prinzip II (Decision-making): The cost of something is what you give up to get it.
  • Prinzip III (Decision-making): Rational people think at the margin.
  • Prinzip IV (Decision-making): People respond to incentives.
  • Prinzip V (Interactions): Trade can make everyone better off.
  • Prinzip VI (Interactions): Markets can be a good way to organize economic activity.
  • Prinzip VII (Interactions): Government can sometimes improve market outcomes.
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  • 83229 Karteikarten
  • 1484 Studierende
  • 109 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Mikroökonomie Kurs an der ZHAW - Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Zunehmende Skalenerträge

A:

Eine Produktionsfunktion f(K, L) weist zunehmende Skalenerträge auf, wenn bei einer proportionalen Erhöhung der Faktoreinsatzmengen um den Faktor λ die Produktionsmenge Q überproportional, d.h. um mehr als den Faktor λ ansteigt für jede positive Zahl λ und alle K,L.


Was passiert hier mit den DTK?

λ = 50% → ∆K = 50%, ∆L = 50%

∆Outputmenge = +70%

→ DTK sinken

Q:

Beispiel zu den Opportunitätskosten

Skifahren oder Pizza ausliefern?

  • Pizza ausliefern ergibt CHF 70.-
  • Zugfahrkarte und Tagespass: CHF 80.-
  • Ein Tag auf der Piste sei Ihnen CHF 140.- wert.
A:

X= Skifahren gehen
B(x) = 140
C(x) = 80 + 70 = 150
B(x) < C(x)

=> Ökonomisch rationale Entscheidung = Pizza ausliefern.

(die 70 sind die Opportunitätskosten, welche berücksichtigt werden müssen)


Q:

Definition: Economics

A:

"Wirtschaft ist die Studie

wie die Gesellschaft mit ihren knappen Ressourcen umgeht."


"Die Ökonomie ist die Sozialwissenschaft, die untersucht, wie Menschen sich für

begrenzte Ressourcen entscheiden bei dem Versuch, ihre unbegrenzten Wünsche zu befriedigen".


Q:

Bestimmungsgründe der Preiselastizität der Nachfrage

A:
  • Erhältlichkeit von Substitutionsgütern
  • Lebensnotwenige Güter vs. Luxusgüter
  • Zeithorizont
    (Bsp.: Benzinpreise steigen: das Auto verkauft man nicht sofort, aber später überlegt man sich, evt. ein Elektroauto zu kaufen)
  • Marktabgrenzung
    (Bsp.: Markt = alle Softdrinkt: somit gibt es viele Substitute / Markt = Cola: es gibt nur wenige Substitute, z.B. Coca Cola und Pepsi)
Q:

Abnehmende Skalenerträge

A:

Eine Produktionsfunktion f(K, L) weist abnehmende Skalenerträge auf, wenn bei einer
proportionalen Erhöhung der Faktoreinsatzmengen um den Faktor λ die Produktionsmenge Q unterproportional, d.h. um weniger als den Faktor λ ansteigt für jede positive Zahl λ und alle K,L.


Was passiert hier mit den DTK?

λ = 50%, ∆K = 50%, ∆L = 50%

∆Outputmenge = +30%

→ DTK steigt

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Q:

Entscheidungs-irrelevante Kosten

A:

Opportunitätskosten sind leicht zu übersehen. Dafür werden manchmal entscheidungs-irrelevante Kosten berücksichtigt.


Zum Zeitpunkt der Entscheidung bereits angefallene Kosten (sunk costs) sollten nicht
berücksichtigt werden!


Beispiel: Zug oder Auto nehmen?
Distanz Winterthur-Davos ca. 200km. Annahme: B(A) = B(Z) (Nutzen von Auto und Zug ist gleich hoch)

  • Zug kostet CHF 160.-
  • Sie wissen aus der Vergangenheit, dass Sie pro Jahr etwa 10'000 km fahren, und folgende jährliche Ausgaben haben: Kasko-Versicherung und Zulassung: CHF 2000, Benzin, Öl etc.: CHF 2000 und Abnutzung: CHF 1000.
  • Sie berechnen somit Kosten von 50 Rappen/km. Da der Trip mit Auto dann CHF 200.- kostet, entscheiden Sie sich für den Zug. Korrekt?
  • => Nein!


Es sollen nur die effektiven Kosten für die Fahrt berücksichtigt werden, also Benzin und Abnutzung für die 200km. 

Entscheidungen aus der Vergangenheit werden nicht berücksichtigt!

Q:

Ökonomisch Entscheiden - 

Prinzip III: Rational people think at the margin. (Rational entscheidende Menschen denken in Grenzbegriffen.)

A:

Marginales Prinzip

In vielen ökonomischen Entscheidungen lautet die Grundfrage:
«Soll ich noch eine weitere Einheit von x machen?»


Dies führt zum zentralen Konzept der marginalen Analyse oder Grenzanalyse.

  • Marginaler Nutzen (MB; Grenznutzen): Der Nutzen aus einer zusätzlichen Einheit x.
  • Marginale Kosten (MC; Grenzkosten): Die Kosten einer zusätzlichen Einheit x.

Entscheidungsregel:
Falls MB>MC, wähle eine weitere Einheit von x.

Q:

Ökonomisch Entscheiden - Prinzip I:  People face trade-offs (Alle Menschen stehen vor abzuwägenden Alternativen )

A:

In ökonomischen Entscheidungen ist die Knappheit (scarcity) der
involvierten Ressourcen (Geld, Zeit, Aufmerksamkeit,...) zentral!

Eine Entscheidung setzt immer einen Trade-off (Alternative) voraus. Entscheidungen zu treffen, erfordert also die Abwägung von Alternativen. 

Beispiel

Hotelgast: Spiegelei anstatt Cornflakes
Maturand: Ökonomie anstatt Biologie


  • Eine Voraussetzung für gute Entscheidungen ist: die involvierten Trade-offs zu (er)kennen, d.h. im wesentlichen die effektiven Kosten der Alternativen verstehen.
Q:

Ökonomisch Entscheiden - 

Prinzip II: The cost of something is what you give up to get it. (Die Kosten eines Gutes bestehen in dem, was man dafür aufgibt.)

A:

(Ein) Hauptproblem: Was sind die relevanten Kosten von x?
D.h. Eine Voraussetzung für gute Entscheidungen ist: die involvierten Trade-offs zu (er)kennen, d.h. im wesentlichen die effektiven Kosten der Alternativen zu verstehen.


Die relevanten Kosten hängen von den Opportunitätskosten (impliziten Kosten) von x ab, d.h. von den mit x verbundenen Trade-offs. 

Opportunitätskosten 
= Die Kosten des Verzichts: Was aufgegeben werden muss, um etwas anderes zu erlangen. 

Q:

Zwei Bereiche der Volkswirtschaftslehre

A:

Mikroökonomie

  • Phänomene, welche das Handeln einzelner Entitäten (Haushalte, Firmen, Arbeitnehmer) betrifft (insofern sie nicht direkten Einfluss auf die Gesamtwirtschaft haben), also wie Haushalte und Unternehmen Entscheidungen treffen und wie die Wirtschaftseinheiten auf den einzelnen Märkten zusammenwirken.


Makroökonomie

  • Phänomene, welche als «Aggregate» zu verstehen sind.
  • Institutionen, welche direkten Einfluss auf die Gesamtwirtschaft haben.
Q:

Prinzip VI: Markets can be a good way to organize economic activity. (Märkte sind gewöhnlich gut geeignet, um die volkswirtschaftliche Aktivität zu organisieren.)

A:
  • Kommunismus (Planwirtschaft): Zentraler Planer entscheidet / koordiniert ökonomische Aktivität
  • Marktwirtschaft: Zentrale Entscheidung ersetzt durch dezentrale individuelle Entscheidungen von Firmen und Konsumenten.
  • Moderne Marktwirtschaften funktioniert wie durch eine unsichtbare Hand.
  • D.h. Wettbewerb, Preismechanismus und funktionierende Märkte führen
    theoretisch zu einer effizienten Allokation (Zuweisung) knapper Ressourcen.
Q:

Ökonomisch Entscheiden - Prinzipien

A:
  • Prinzip I (Decision-making): People face trade-offs
  • Prinzip II (Decision-making): The cost of something is what you give up to get it.
  • Prinzip III (Decision-making): Rational people think at the margin.
  • Prinzip IV (Decision-making): People respond to incentives.
  • Prinzip V (Interactions): Trade can make everyone better off.
  • Prinzip VI (Interactions): Markets can be a good way to organize economic activity.
  • Prinzip VII (Interactions): Government can sometimes improve market outcomes.
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