Wirtschaftspolitik at Wirtschaftsuniversität Wien | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Wirtschaftspolitik an der Wirtschaftsuniversität Wien

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Wirtschaftspolitik Kurs an der Wirtschaftsuniversität Wien zu.

TESTE DEIN WISSEN

1. Erkläre die Intention der sogenannten Benya-Formel und worauf zielt sie ab?


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TESTE DEIN WISSEN

• Die Benya-Formel ist eine nach dem ehemaligen österreichischen Gewerkschafter Anton
Benya benannte Übereinkunft, wonach sich die jährlichen Lohnerhöhungen an der
Inflations- und Produktionserhöhung orientieren sollen
• Verteilungsneutrale Einkommenserhöhung = Gesamtwirtschaftliche Produktivität +
Inflationsabgeltung des vergangenen Jahres
• Vorteile
- Hält die Konsumnachfrage im Einklang mit dem Angebot
- Stabilisierung der Lohnquote (funktionale Einkommensverteilung)

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TESTE DEIN WISSEN

3. Warum ist Vermögenseinkommen stärker konzentriert als das Gesamteinkommen? Wie sieht
es im Vergleich zu Vermögen selbst aus?

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TESTE DEIN WISSEN

- Vermögen ist meist stärker konzentriert weil es - im Vergleich zum Einkommen -
keine Steuer darauf gibt. Dadurch gibt es auch kein Umverteilungsmechanismus.
- Vermögen kann im Vergleich zu Einkommen vererbt werden
- Keine

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TESTE DEIN WISSEN
  1. Welchen wirtschaftspolitischen Hintergrund hat die Debatte rund um „Beyond GDP“?
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TESTE DEIN WISSEN

Verschiebung des wirtschaftspolitischen Fokus  weg von einer sehr Wachstumsorientierten und BIP zentrierten Debatte hinzu einer Wohlstands-Diskussion. 

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TESTE DEIN WISSEN

Zusammenfassung & Ausblick 

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TESTE DEIN WISSEN

• Bei der Wirtschaftspolitik geht es um zielgerichtete Eingriffe in das
Wirtschaftsgeschehen
• Akteure der Wirtschaftspolitik orientieren sich am magischen Vieleck
• Die Priorisierung von Zielen ist Ausdruck normativen Handelns
• Sozialpartnerschaft ist „Klassenkampf am grünen Tisch“

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TESTE DEIN WISSEN

Abgrenzung zur Wirtschaftstheorie 

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TESTE DEIN WISSEN

”Die Theorie der Wirtschaftspolitik (wissenschaftliche
Wirtschaftspolitik) beschäftigt sich mit der Beschreibung und Erklärung
der wirtschaftlichen Lage, untersucht Motive, Erscheinungsformen und
Konsequenzen wirtschaftspolitischen Handelns, analysiert Ziele und
Zielbeziehungen sowie den Einsatz von Instrumenten und erstellt nicht
zuletzt Prognosen über die Wirkung geplanter oder unterlassener
Maßnahmen.”
(Koch, Czogalla und Ehret 2008, 3)
Ursache-Wirkung-Beziehungen stehen im Vordergrund.

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TESTE DEIN WISSEN

Hobbes Naturzustand: Homo homini lupus

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TESTE DEIN WISSEN

• Individuum rückt vermehrt ins Zentrum
• Selbsterhaltungstrieb (kein negatives Menschenbild)

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TESTE DEIN WISSEN

Was ist Wirtschaftspolitik?

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TESTE DEIN WISSEN

”Wirtschaftspolitik bezeichnet zielgerichtete Eingriffe in den Bereich der Wirtschaft durch dazu legitimierte Instanzen. Solche Träger der Wirtschaftspolitik sind entweder den Staatsorganen zurechnen oder von diesen mit der Wahrnehmung öffentlicher Aufgaben betraut. Wirtschafspolitik ist somit ein Teil der allgemeinen staatlichen Politik.”
(Klump 2013, 22)

Ziel-Mittel-Beziehungen stehen im Vordergrund

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TESTE DEIN WISSEN

Akteure der Wirtschaftspolitik 

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TESTE DEIN WISSEN
  • Internationale Ebene
  1. Europäische Union
  2. Europäische Zentralbank 
  3. Welthandelsorganisation
  • Nationale Ebene
  1. Parlament und Regierung
  2. Sozialpartnerschaft
  3. ...
  • Subnationale Ebene
  1. Bundesländer
  2. Gemeinden 
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TESTE DEIN WISSEN

Sozialpartnerschaft: Akteure 

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TESTE DEIN WISSEN

• Bundesarbeitskammer (AK), ca. 3,8 Mio. Mitglieder
• ArbeiterInnen, Angestellte, Lehrlinge, geringfügig Beschäftigte, etc.
• Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ), ca. 550.000 Mitglieder
• Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft (Ausnahme: Landwirtschaft, freie
Berufe)
• Landwirtschaftskammer Österreich (LKÖ), ca. 160.000 Mitglieder
• Alle Voll- und Nebenerwerblich betriebenen Landwirtschaften
• Österreichische Gewerkschaftsbund (ÖGB), ca. 1,2 Mio. Mitglieder
• Verein, freiwillige Mitgliedschaft

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TESTE DEIN WISSEN

Ziele der Wirtschaftspolitik 

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TESTE DEIN WISSEN

Stabilitäts- und Wachstumsgesetz 1967 in Deutschland
• Preisniveaustabilität
• hoher Beschäftigungsstand
• außenwirtschaftliches Gleichgewicht
• stetiges und angemessenes Wirtschaftswachstum

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TESTE DEIN WISSEN

Hobbes und der Naturzustand

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TESTE DEIN WISSEN

• Thomas Hobbes
• 1588 – 1679
• Studium in Oxford: Philosophie, Physik..
• Begründet die Politik durch die Idee des Naturzustandes
• Hauptwerk: Leviathan (1651)
• Geschichtlicher Hintergrund
• Beginn der Aufklärung
• Englischer Bürgerkrieg (1642 – 1649)

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TESTE DEIN WISSEN

Hobbes Leviathan: Homo homini deus

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TESTE DEIN WISSEN

• Übertragung der Macht an Souverän (Person, Gruppe von Personen)
• Gesellschaftsvertrag

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  • 55681 Karteikarten
  • 1452 Studierende
  • 4 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Wirtschaftspolitik Kurs an der Wirtschaftsuniversität Wien - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

1. Erkläre die Intention der sogenannten Benya-Formel und worauf zielt sie ab?


A:

• Die Benya-Formel ist eine nach dem ehemaligen österreichischen Gewerkschafter Anton
Benya benannte Übereinkunft, wonach sich die jährlichen Lohnerhöhungen an der
Inflations- und Produktionserhöhung orientieren sollen
• Verteilungsneutrale Einkommenserhöhung = Gesamtwirtschaftliche Produktivität +
Inflationsabgeltung des vergangenen Jahres
• Vorteile
- Hält die Konsumnachfrage im Einklang mit dem Angebot
- Stabilisierung der Lohnquote (funktionale Einkommensverteilung)

Q:

3. Warum ist Vermögenseinkommen stärker konzentriert als das Gesamteinkommen? Wie sieht
es im Vergleich zu Vermögen selbst aus?

A:

- Vermögen ist meist stärker konzentriert weil es - im Vergleich zum Einkommen -
keine Steuer darauf gibt. Dadurch gibt es auch kein Umverteilungsmechanismus.
- Vermögen kann im Vergleich zu Einkommen vererbt werden
- Keine

Q:
  1. Welchen wirtschaftspolitischen Hintergrund hat die Debatte rund um „Beyond GDP“?
A:

Verschiebung des wirtschaftspolitischen Fokus  weg von einer sehr Wachstumsorientierten und BIP zentrierten Debatte hinzu einer Wohlstands-Diskussion. 

Q:

Zusammenfassung & Ausblick 

A:

• Bei der Wirtschaftspolitik geht es um zielgerichtete Eingriffe in das
Wirtschaftsgeschehen
• Akteure der Wirtschaftspolitik orientieren sich am magischen Vieleck
• Die Priorisierung von Zielen ist Ausdruck normativen Handelns
• Sozialpartnerschaft ist „Klassenkampf am grünen Tisch“

Q:

Abgrenzung zur Wirtschaftstheorie 

A:

”Die Theorie der Wirtschaftspolitik (wissenschaftliche
Wirtschaftspolitik) beschäftigt sich mit der Beschreibung und Erklärung
der wirtschaftlichen Lage, untersucht Motive, Erscheinungsformen und
Konsequenzen wirtschaftspolitischen Handelns, analysiert Ziele und
Zielbeziehungen sowie den Einsatz von Instrumenten und erstellt nicht
zuletzt Prognosen über die Wirkung geplanter oder unterlassener
Maßnahmen.”
(Koch, Czogalla und Ehret 2008, 3)
Ursache-Wirkung-Beziehungen stehen im Vordergrund.

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Q:

Hobbes Naturzustand: Homo homini lupus

A:

• Individuum rückt vermehrt ins Zentrum
• Selbsterhaltungstrieb (kein negatives Menschenbild)

Q:

Was ist Wirtschaftspolitik?

A:

”Wirtschaftspolitik bezeichnet zielgerichtete Eingriffe in den Bereich der Wirtschaft durch dazu legitimierte Instanzen. Solche Träger der Wirtschaftspolitik sind entweder den Staatsorganen zurechnen oder von diesen mit der Wahrnehmung öffentlicher Aufgaben betraut. Wirtschafspolitik ist somit ein Teil der allgemeinen staatlichen Politik.”
(Klump 2013, 22)

Ziel-Mittel-Beziehungen stehen im Vordergrund

Q:

Akteure der Wirtschaftspolitik 

A:
  • Internationale Ebene
  1. Europäische Union
  2. Europäische Zentralbank 
  3. Welthandelsorganisation
  • Nationale Ebene
  1. Parlament und Regierung
  2. Sozialpartnerschaft
  3. ...
  • Subnationale Ebene
  1. Bundesländer
  2. Gemeinden 
Q:

Sozialpartnerschaft: Akteure 

A:

• Bundesarbeitskammer (AK), ca. 3,8 Mio. Mitglieder
• ArbeiterInnen, Angestellte, Lehrlinge, geringfügig Beschäftigte, etc.
• Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ), ca. 550.000 Mitglieder
• Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft (Ausnahme: Landwirtschaft, freie
Berufe)
• Landwirtschaftskammer Österreich (LKÖ), ca. 160.000 Mitglieder
• Alle Voll- und Nebenerwerblich betriebenen Landwirtschaften
• Österreichische Gewerkschaftsbund (ÖGB), ca. 1,2 Mio. Mitglieder
• Verein, freiwillige Mitgliedschaft

Q:

Ziele der Wirtschaftspolitik 

A:

Stabilitäts- und Wachstumsgesetz 1967 in Deutschland
• Preisniveaustabilität
• hoher Beschäftigungsstand
• außenwirtschaftliches Gleichgewicht
• stetiges und angemessenes Wirtschaftswachstum

Q:

Hobbes und der Naturzustand

A:

• Thomas Hobbes
• 1588 – 1679
• Studium in Oxford: Philosophie, Physik..
• Begründet die Politik durch die Idee des Naturzustandes
• Hauptwerk: Leviathan (1651)
• Geschichtlicher Hintergrund
• Beginn der Aufklärung
• Englischer Bürgerkrieg (1642 – 1649)

Q:

Hobbes Leviathan: Homo homini deus

A:

• Übertragung der Macht an Souverän (Person, Gruppe von Personen)
• Gesellschaftsvertrag

Wirtschaftspolitik

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