Mein Erstes Fach at Veterinärmedizinische Universität Wien | Flashcards & Summaries

Lernmaterialien für Mein erstes Fach an der Veterinärmedizinische Universität Wien

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TESTE DEIN WISSEN
Beschreiben Sie die Sozialstruktur.
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TESTE DEIN WISSEN
  • kann sehr variabel sein
  • häufig: Familienverband, Junggesellengruppe
  • Zusammenschluss von Herden bis zu 100 Tiere
  • Verbände sind darin aber unabhängig

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TESTE DEIN WISSEN
Beschreiben Sie den Familienverband.
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TESTE DEIN WISSEN
  • relativ stabil über Jahre/Jahrzehnte
  • Größe: 15-20 Tiere; oft nur 1-6 Stuten, deren Fohlen & Althengste
  • Hengst für Zusammenhalt/Verteidigung
  • manchmal kooperierende Hengste
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TESTE DEIN WISSEN
Beschreiben Sie die Abwanderung.
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TESTE DEIN WISSEN
Nachkommen:
  • normalerweise freiwillig 
  • Inzestvermeidung
  • Junghengste: nur erzwungen, wenn zu starkes Interesse an Altstuten
  • Jungstuten: Vertrautheit mit Althengst, Aufsuchen einen unvertrauten Hengstes

Altstuten:
  • unter schlechten Bedingungen (Futterknappheit, hoher Druck an Fressfeinden)
  • evtl. Abgang des Althengstes
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TESTE DEIN WISSEN
Junggesellengruppe
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TESTE DEIN WISSEN
  • 5-20 Hengste (meist 5)
  • verlassen oft mit 5-6 Jahren (fähig für eigenen Familienverband)
  • viele Hengste bleiben im Junggesellenverband

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TESTE DEIN WISSEN
Beschreibe allgemein die Rangordnung.
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TESTE DEIN WISSEN
  • relativ stabil
  • Vermeidung von Auseinandersetzungen
  • Vorteile für hoch- und niederrangige 
  • Voraussetzung: Individuen erkennen sich
  • meist linear: A -> B -> C -> D
  • aber auch nicht linear, v.a. bei großen Gruppen
  • Situationsabhängig: in Gefahrensituationen Hengst dominant, treibt
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TESTE DEIN WISSEN
Einflüsse auf die Rangordnung.
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TESTE DEIN WISSEN
  • Haltungsform
  • innerhalb einer Rasse: Gewicht, Größe, Alter, Erfahrung, Dauer der Gruppenzugehörigkeit, Gesundheitsstatus
  • gemischtrassige Herden: psychische Faktoren, Kapfbereitschaft, Temperament, Selbstvertrauen
  • Rang der Mutter
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TESTE DEIN WISSEN
Was ist Agonistisches Verhalten?
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TESTE DEIN WISSEN
  • Kampf- und Fluchtverhalten
  • verschiedene Eskalationsstufen
  • nicht mehr als notwendig: Energieaufwand, Verletzungsrisiko
  • ritualisierte Kämpfe vs. Beschädigungskämpfe
  • offensiv (Angriff) vs. defensiv (Abwehr)
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TESTE DEIN WISSEN
Was ist das Drohverhalten? 
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TESTE DEIN WISSEN
  • Mimik: zurückgelegte Ohren, verschmälerte Nüstern, nach hinten-unten gezogene Mundwinkel
  • Gestik: Drohschwingen, Beißdrohen, Hinterhanddrohen
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TESTE DEIN WISSEN
Was ist das Unterlegenheitsverhalten?
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TESTE DEIN WISSEN
  • Ausweichen (reaktiv) und Meiden (aktiv)
  • Unterlegenheitshaltung: ermöglicht Aufenthalt nahe ranghöherem Pferd; Kopfsenken, eingezogener Schweif, festgeschlossenes Maul, Ohren seitlich abgeklappt
  • Unterlegenheitskauen: normalerweise nur Jungpferde < 4 Jahre, Saughaltung, Unterkiefer wird bewegt
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TESTE DEIN WISSEN
Beschreiben Sie warum Minimaleinsatz von Drohverhalten.
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TESTE DEIN WISSEN
  • stabile Rangordnung: leichte Drohmimik reicht
  • gut integrierte Gruppe: Unterlegenheitsverhalten überwiegt
  • Rangordnung verschiebt sich im Laufe der Zeit, oft kampflos
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TESTE DEIN WISSEN
Warum Kampf? 
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TESTE DEIN WISSEN
  • Revierverteidigung eher selten
  • Kampf eher selten, sogar unter Hengsten
  • meist stark ritualisiertes Imponierverhalten

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TESTE DEIN WISSEN
Beschreiben Sie das Sozialverhalten.
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TESTE DEIN WISSEN
  • teilnehmend, in Verbindung stehend
  • Sozialstruktur & Rangordnung 
  • Agonistisches Verhalten: Kampverhalten (Angriff, Verteidigung, Flucht, Drohen, Unterlegenheitsgesten)
  • Affiliatives Verhalten: bindungsförderndes Verhalten
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Q:
Beschreiben Sie die Sozialstruktur.
A:
  • kann sehr variabel sein
  • häufig: Familienverband, Junggesellengruppe
  • Zusammenschluss von Herden bis zu 100 Tiere
  • Verbände sind darin aber unabhängig

Q:
Beschreiben Sie den Familienverband.
A:
  • relativ stabil über Jahre/Jahrzehnte
  • Größe: 15-20 Tiere; oft nur 1-6 Stuten, deren Fohlen & Althengste
  • Hengst für Zusammenhalt/Verteidigung
  • manchmal kooperierende Hengste
Q:
Beschreiben Sie die Abwanderung.
A:
Nachkommen:
  • normalerweise freiwillig 
  • Inzestvermeidung
  • Junghengste: nur erzwungen, wenn zu starkes Interesse an Altstuten
  • Jungstuten: Vertrautheit mit Althengst, Aufsuchen einen unvertrauten Hengstes

Altstuten:
  • unter schlechten Bedingungen (Futterknappheit, hoher Druck an Fressfeinden)
  • evtl. Abgang des Althengstes
Q:
Junggesellengruppe
A:
  • 5-20 Hengste (meist 5)
  • verlassen oft mit 5-6 Jahren (fähig für eigenen Familienverband)
  • viele Hengste bleiben im Junggesellenverband

Q:
Beschreibe allgemein die Rangordnung.
A:
  • relativ stabil
  • Vermeidung von Auseinandersetzungen
  • Vorteile für hoch- und niederrangige 
  • Voraussetzung: Individuen erkennen sich
  • meist linear: A -> B -> C -> D
  • aber auch nicht linear, v.a. bei großen Gruppen
  • Situationsabhängig: in Gefahrensituationen Hengst dominant, treibt
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Q:
Einflüsse auf die Rangordnung.
A:
  • Haltungsform
  • innerhalb einer Rasse: Gewicht, Größe, Alter, Erfahrung, Dauer der Gruppenzugehörigkeit, Gesundheitsstatus
  • gemischtrassige Herden: psychische Faktoren, Kapfbereitschaft, Temperament, Selbstvertrauen
  • Rang der Mutter
Q:
Was ist Agonistisches Verhalten?
A:
  • Kampf- und Fluchtverhalten
  • verschiedene Eskalationsstufen
  • nicht mehr als notwendig: Energieaufwand, Verletzungsrisiko
  • ritualisierte Kämpfe vs. Beschädigungskämpfe
  • offensiv (Angriff) vs. defensiv (Abwehr)
Q:
Was ist das Drohverhalten? 
A:
  • Mimik: zurückgelegte Ohren, verschmälerte Nüstern, nach hinten-unten gezogene Mundwinkel
  • Gestik: Drohschwingen, Beißdrohen, Hinterhanddrohen
Q:
Was ist das Unterlegenheitsverhalten?
A:
  • Ausweichen (reaktiv) und Meiden (aktiv)
  • Unterlegenheitshaltung: ermöglicht Aufenthalt nahe ranghöherem Pferd; Kopfsenken, eingezogener Schweif, festgeschlossenes Maul, Ohren seitlich abgeklappt
  • Unterlegenheitskauen: normalerweise nur Jungpferde < 4 Jahre, Saughaltung, Unterkiefer wird bewegt
Q:
Beschreiben Sie warum Minimaleinsatz von Drohverhalten.
A:
  • stabile Rangordnung: leichte Drohmimik reicht
  • gut integrierte Gruppe: Unterlegenheitsverhalten überwiegt
  • Rangordnung verschiebt sich im Laufe der Zeit, oft kampflos
Q:
Warum Kampf? 
A:
  • Revierverteidigung eher selten
  • Kampf eher selten, sogar unter Hengsten
  • meist stark ritualisiertes Imponierverhalten

Q:
Beschreiben Sie das Sozialverhalten.
A:
  • teilnehmend, in Verbindung stehend
  • Sozialstruktur & Rangordnung 
  • Agonistisches Verhalten: Kampverhalten (Angriff, Verteidigung, Flucht, Drohen, Unterlegenheitsgesten)
  • Affiliatives Verhalten: bindungsförderndes Verhalten
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