WiEntw at Universität zu Köln

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Prämissen und Limitationen der neo-klassischen Standorttheorien

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Dynamisch-zyklische Ansätze:


Modell des Produktlebenszyklus 

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Finanzialisierung

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Homo oeconomicus

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Modell des sektoralen Wandels ("Drei Sektoren Hypothese"

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David M. Smith: Erweiterung der Weberschen Standortlehre

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Neoklassik

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Grundüberlegungen - Marktmechanismus

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Grundüberlegungen - Preisbildung

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Agglomerationsvorteile

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Grundüberlegungen - Grenzertrag und Produktionselastizität

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Dynamisch-zyklische Ansätze: 


Transaktionskostenansatz 

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WiEntw

Prämissen und Limitationen der neo-klassischen Standorttheorien

Prämissen (Vorannahmen): 

•die statische Betrachtungsweise (Untersuchung von Wirtschaft, die sich auf einheitlichen Zeitpunkt, -raum beziehen. Zeit als Einflussgröße wird nicht beachtet)

• der homogene Raum (Raum überall gleich, z.B. gleiche Bodenqualität, Bev.Anzahl...)

• die vollkommene Markttransparenz

• gewinnrational handelnde Subjekte (homo oeconomicus)

• die Reduktion der Einflussfaktoren

• die Nicht-Berücksichtigung von „Außeneinflüssen“


Limitationen:

•die Differenziertheit des Raums in der Realität

•die komplexen Verhaltensweisen der Entscheidungsträger im

 Wirtschaftsprozess

•die politischen Bestimmungsgründe der räumlichen Verteilung

•der historische Entwicklungsstand einer Volkswirtschaft

WiEntw

Dynamisch-zyklische Ansätze:


Modell des Produktlebenszyklus 

-->Ausgehend vom Innovationsprozess (Phase 1-2) durchlebt ein Produkt/Firma/Branche typischerweise verschiedene Phasen


- Phase 1: Investition von Geld, Einnahmen erst, sobald Produkt auf dem Markt ist (erst wenige)

- Phase 2: Erlöse steigen, sobald mehr Leute das Produkt kaufen, Kosten erhöhen sich auch (z.B. durch größere Anlagen, mehr Arbeiter, …)

- Phase 3: Es geht langsam bergab

- Phase 4: Um noch Gewinne zu erzielen, werden Kosten gesenkt. Jedoch irgendwann Verluste

--> Besonders entscheidend für politische Förderung (in Phase 1 fördern, in Phase 4 helfen)


-->Daraus ergeben sich verschiedene Standortanforderungen in Phase 1 z.B. ist Qualität (Arbeitskräfte, Infrastruktur) wichtig, In Phase 2 v.a. Marktnähe, In Phase 3+4: eher billige Arbeitskräfte und Standortkosten, 

WiEntw

Finanzialisierung

Größer werdende Bedeutung der Finanzwirtschaft


Immer größere Dominanz der globalen Finanzmärkte über traditionelle  Märkte für industrielle, bergbauliche und landwirtschaftliche Produkte oder Immobilien, sowie in Politik und Gesellschaft allgemein. 


-Ausländische Direktinvestitionen (ADI) als Beispiel für grenzüberschreitende Finanzströme.

-Deutlich schnelleres Wachstum von reinen Finanztransaktionen mit dem Ziel hoher Renditen (z.B. Portfolioinvestitionen und Kredite) im Verhältnis zu internationalen Kapitalströmen insgesamt (Klagge 2009: 4).

-Steigerung der Liquidität der Finanzmärkte durch neue Finanzinstrumente wie z.B. Derivate.

  ->Stärkung ihrer Funktion als Triebfeder der Globalisierung

-Zentrale Bedeutung der Finanzmärkte für globale Wirtschaft deutlich geworden durch Finanzkrise 2007/2009 

WiEntw

Homo oeconomicus

=Akteure verhalten sind in der Summe rational, perfekt informiert  und auf individuelle Nutzenmaximierung ausgerichtet

Bsp. Wohne ich lieber günstig auf dem Land oder teuer im Szenebezirk


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Modell des sektoralen Wandels ("Drei Sektoren Hypothese"

- Nach J. Fourastie 

- Sektoraler Wandel von Landwirtschaftlich geprägtem Wirtschaftssystem zu Phase industrieller Produktion zu System, dass auf Dienstleistungen beruht 

-Gründe:

  • unterschiedlich schnellen Entwicklung der Arbeitsproduktivität

  • 1. und 2. Sektor können v.a. durch Modernisierungen/Automatisierungen mehr Güter pro Arbeitskraft produzieren

  • Dienstleistungen eher langsamer Produktivitätsfortschritt 

WiEntw

David M. Smith: Erweiterung der Weberschen Standortlehre

1. Räumlich variable Erlösstruktur berücksichtigt 

2. Unternehmen streben nicht zwingend nach Gewinnmaximierung 


-->Kostenelemente:

  • Grundkosten (standortunabhängig)
  • Lagekosten (z.B. je nach regionalem Mindestlohnsatz)

 -->Erlöselemente:

  • Die nach Lage unterschiedlichen Erlöse lassen sich z.B. anhand von Kaufkraft und Nachfrage erklären


-->Unterschied zu den Anderen: 

Je nach Standort unterschiedliche Marktpreise, dadurch ergeben sich Gewinnzonen (margins) 

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Neoklassik

Die Neoklassik war im späten 19. und frühen 20. Jahrhundert die dominierende Denkschule in der Volkswirtschaftslehre. Eine traditionelle Schlussfolgerung der Neoklassik ist, dass Arbeits-, Güter- und Finanzmärkte zur Selbstregulierung neigen und ohne verzerrende staatliche Eingriffe zu einer Gleichgewichtssituation tendieren. Dieses Gleichgewicht ist dadurch gekennzeichnet, dass keine übermäßige Arbeitslosigkeit vorliegt und die wirtschaftlichen Interessen von privaten Haushalten und Unternehmen über den Marktmechanismus (Angebot und Nachfrage) zum gegenseitigen Vorteil koordiniert werden.

WiEntw

Grundüberlegungen - Marktmechanismus

=Wirtschaft ist vor allem ein System von Märkten, auf denen Angebot und Nachfrage durch die Güterpreise ins Gleichgewicht gebracht werden. 


-Verbraucher haben Bedürfnisse und wollen durch den Konsum von Gütern höchst möglichen Nutzen erreichen 

-Unternehmen stellen Art und Menge der Güter her (Je nach Interesse der Verbraucher) , durch deren Verkauf sie höchst möglichen Gewinn erzielen können= Gewinnmaximierung

-Anbieter u. Verbraucher, versuchen auf Markt eigene Interessen durchzusetzen-> Treffen Entscheidungen

- Entscheidungen bringen Angebot und Nachfrage in Marktgleichgewicht, bei dem Anbieter u. Nachfrager persönliche Vorstellungen von Gütermenge u. -preis verwirklichen = Marktmechanismus

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Grundüberlegungen - Preisbildung

-In VWL entsteht der Prozess der automatischen Preisbildung durch Zusammenspiel von Angebot und Nachfrage auf Märkten mit Vielzahl von Anbietern und Nachfragern (vollständige Konkurrenz, Polypol)

- 3 Marktfaktoren: Angebot, Nachfrage, Preis -> enger wechselseitiger Zsmhang


•Der Preis bringt Angebot und Nachfrage am Markt zum Ausgleich (Gleichgewichtszustand). 

•Ist die nachgefragte und die angebotene Menge eines Gutes vom Preis abhängig, wird der Anbieter normalerweise umso geneigt sein zu verkaufen, je höher der Preis des Gutes ist. 

•Umgekehrt wird der Nachfrager üblicherweise umso geneigt sein zu kaufen, je niedriger der Preis ist. 

WiEntw

Agglomerationsvorteile

Standortvorteile (z.B in der Finanzbranche) durch eine hohe räumliche Konzentration von Unternehmen. 


Damit verbundene Vorteile:

- flexible Zusammenarbeit

-hoher Info. Austausch

-Austausch vertraulicher Info. 

-Viele qualifizierte Arbeitskräfte

-Schnelle Diffusion von Information

-große Auswahl von Partnern, Dienstleistern,...

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Grundüberlegungen - Grenzertrag und Produktionselastizität

-Grenzertrag= gibt an, um wie viel der Output ansteigt, wenn von dem Produktionsfaktor eine Einheit mehr verwendet wird (ceteris paribus=unter sonst gleichen Umständen). 

-> Bsp. : Eine Möbelfirma stellt einen Schreiner mehr ein und kann damit zusätzlich 50 Tische pro Woche herstellen. D.h. der Grenzertrag des Faktors Arbeit ist in diesem Fall 50.

-Produktionselastizität= gibt an, um wie viel Prozent der Output ansteigt, wenn ausgehend von einem bestimmten Produktionsniveau von dem Produktionsfaktor ein Prozent mehr verwendet wird (ceteris paribus). 


-> In neoklassischen Überlegungen nimmt Grenzertrag langfristig ab

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Dynamisch-zyklische Ansätze: 


Transaktionskostenansatz 

TaK= Kosten, die durch Benutzung des Marktes entstehen (z.B. Kosten für Informationsbeschaffung) 

-->Bei jeder Transaktion entstehen Kosten 

-->Ronald Coase: optimale Koordination einer Transaktion hängt davon ab, ob eine Leistung kostengünstiger im eigenen Unternehmen (Hierarchie) oder extern durch einen Dienstleister oder Zulieferer (Markt) erbracht werden kann

-->Externalisierung (Auslagern) oder Internalisierung(Selbermachen)

-->Make-or-buy-Entscheidung

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