Methoden Empirischer Sozialforschung at Universität Zu Köln | Flashcards & Summaries

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TESTE DEIN WISSEN
Relative Deprivation
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TESTE DEIN WISSEN
Erwartungen steigen schneller, als Befriedigungskpazität
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TESTE DEIN WISSEN
Was ist empirische Sozialforschung
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TESTE DEIN WISSEN
  • beruht auf systematischer Beobachtung von Erfahrungstatsachen menschlicher Sinne
  • Nur so ist gewonnenes Wissen intersubjektiv und nachprüfbar
  • Beobachtungen ist erwartungs- und kontextabhängig (wir sehen nichts, von dem wir nicht glauben, dass es existiert)
  • Erfahrbare Realität kann weder selektions- und werbefrei wahrgenommen werden
  • Empirische Wissenschaft berücksichtigt dies durch Anwendung theoretisch abgesicherter Methoden
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TESTE DEIN WISSEN
Anforderungen an Erklärungen und Prognosen
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TESTE DEIN WISSEN
  • Erklärende Relvevanz: es muss logischer Zsmhang zwischen Erklärung und Beobachtung bestehen
  • Gesetz sollte Wirkungsmechsnismen beinhalten
  • Sätze müssen empirisch überprüfbar sein 
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TESTE DEIN WISSEN
Phasen einer empirischen Untersuchung
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TESTE DEIN WISSEN
I. Formulierung des Forschungsproblems - Deskriptive Fragestellung oder Hypothesentest - Auftragsforschung oder „akademisches“ Problem II. Planung und Vorbereitung der Erhebung - (Primär- vs. Sekundärdatenanalyse) II.1 Konstruktion des Erhebungsinstruments (Fragebogen) II.2 Festlegung der Untersuchungsform: Welche Art von Daten? II.3 Stichprobenverfahren II.4 Pretest des Erhebungsinstruments III. Datenerhebung IV. Datenauswertung V. Berichterstattung
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TESTE DEIN WISSEN
Arten empirischer Studien
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TESTE DEIN WISSEN
Explorative Studien: Erkundungwenog bekannter sozialer Phänomene (Hypothesengenerierung)
Deskriptive Studien: Beschreibung sozialer Tatbestände und Regelmässigkeiten
Erklärung: empirischer Nachweis, dass beobachtbares Phänomen auf theoretisch bestimmte Ursachen und Mechanismen zurück geführt werden kann
Prognose: Vorhersage zukünftiger sozialer Entwicklungen unter Berücksichtigung relevanter Randbedingungen
Praxis-und Politikberatung; Anwendung der Erkentnisse auf praktische und politische Fragestellungen
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TESTE DEIN WISSEN
Gesetz
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TESTE DEIN WISSEN
Universale All-Sagz, der empirisch relati gut bewehrt ist

Gesetzesaetige Aussagen: universaler Allsatz der sich empirisch noch bewähren muss
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TESTE DEIN WISSEN
Datenstrukturen; Zeitbezug
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TESTE DEIN WISSEN
1. Querschnittdaten (zur Beschreibung eines Zustandes zu einem Zeitpunkt) Wie viele Arbeitslose gibt es? Welche Gruppen sind am stärksten von Armut betroffen? […] 2. Längsschnittdaten (zur Analyse von Veränderungen) Wie verändert sich die Arbeitslosenquote über die Zeit? Wie verändert sich die Armut im Lebenslauf? […]
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TESTE DEIN WISSEN
Quasigesetz
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TESTE DEIN WISSEN
Singulärer allsatz der empirisch relativ gut bewehrt ist
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TESTE DEIN WISSEN
Theorie 
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TESTE DEIN WISSEN
Bezeichnet ein in sich widerspruchfreies System von Sätzen 
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TESTE DEIN WISSEN
Bedingungen unter denen kausaler Zsmhang wahrscheinlicher wird
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TESTE DEIN WISSEN
  • Korrelation zwischen Merkmalen (je,desto)
  • Zeitliche Abfolge (Ursache geht Wirkung voraus „wenn, dann“
  • Kontrolle relevanter drittvariablen
  • Was sind die Mechanismen die Zsmhang zwischen x und y begründen könnten
  • Korrelation keine notwendige sondern hinreichende Bedingung für kausalen Zsmhang
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TESTE DEIN WISSEN
Hypothesen
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TESTE DEIN WISSEN
Vermuten in Form von empirisch überprüfbaren Sätzen, Zsmhänge zwischen zwei Variablen (wenn, dann/ je mehr, desto)
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TESTE DEIN WISSEN
Je desto Hypothese (wissenschaftliche Hypothese)
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TESTE DEIN WISSEN
monoton: durchgehen steigend oder fallend „je dünner der Baum, desto dicker die Kartoffel“

nicht monoton: u-formig oder umgekehrt u-formig „je länger eine Ehe dauert, desto eher steigt zunächst die Scheidungsrate, um später aber stark zu senken“
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Q:
Relative Deprivation
A:
Erwartungen steigen schneller, als Befriedigungskpazität
Q:
Was ist empirische Sozialforschung
A:
  • beruht auf systematischer Beobachtung von Erfahrungstatsachen menschlicher Sinne
  • Nur so ist gewonnenes Wissen intersubjektiv und nachprüfbar
  • Beobachtungen ist erwartungs- und kontextabhängig (wir sehen nichts, von dem wir nicht glauben, dass es existiert)
  • Erfahrbare Realität kann weder selektions- und werbefrei wahrgenommen werden
  • Empirische Wissenschaft berücksichtigt dies durch Anwendung theoretisch abgesicherter Methoden
Q:
Anforderungen an Erklärungen und Prognosen
A:
  • Erklärende Relvevanz: es muss logischer Zsmhang zwischen Erklärung und Beobachtung bestehen
  • Gesetz sollte Wirkungsmechsnismen beinhalten
  • Sätze müssen empirisch überprüfbar sein 
Q:
Phasen einer empirischen Untersuchung
A:
I. Formulierung des Forschungsproblems - Deskriptive Fragestellung oder Hypothesentest - Auftragsforschung oder „akademisches“ Problem II. Planung und Vorbereitung der Erhebung - (Primär- vs. Sekundärdatenanalyse) II.1 Konstruktion des Erhebungsinstruments (Fragebogen) II.2 Festlegung der Untersuchungsform: Welche Art von Daten? II.3 Stichprobenverfahren II.4 Pretest des Erhebungsinstruments III. Datenerhebung IV. Datenauswertung V. Berichterstattung
Q:
Arten empirischer Studien
A:
Explorative Studien: Erkundungwenog bekannter sozialer Phänomene (Hypothesengenerierung)
Deskriptive Studien: Beschreibung sozialer Tatbestände und Regelmässigkeiten
Erklärung: empirischer Nachweis, dass beobachtbares Phänomen auf theoretisch bestimmte Ursachen und Mechanismen zurück geführt werden kann
Prognose: Vorhersage zukünftiger sozialer Entwicklungen unter Berücksichtigung relevanter Randbedingungen
Praxis-und Politikberatung; Anwendung der Erkentnisse auf praktische und politische Fragestellungen
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Q:
Gesetz
A:
Universale All-Sagz, der empirisch relati gut bewehrt ist

Gesetzesaetige Aussagen: universaler Allsatz der sich empirisch noch bewähren muss
Q:
Datenstrukturen; Zeitbezug
A:
1. Querschnittdaten (zur Beschreibung eines Zustandes zu einem Zeitpunkt) Wie viele Arbeitslose gibt es? Welche Gruppen sind am stärksten von Armut betroffen? […] 2. Längsschnittdaten (zur Analyse von Veränderungen) Wie verändert sich die Arbeitslosenquote über die Zeit? Wie verändert sich die Armut im Lebenslauf? […]
Q:
Quasigesetz
A:
Singulärer allsatz der empirisch relativ gut bewehrt ist
Q:
Theorie 
A:
Bezeichnet ein in sich widerspruchfreies System von Sätzen 
Q:
Bedingungen unter denen kausaler Zsmhang wahrscheinlicher wird
A:
  • Korrelation zwischen Merkmalen (je,desto)
  • Zeitliche Abfolge (Ursache geht Wirkung voraus „wenn, dann“
  • Kontrolle relevanter drittvariablen
  • Was sind die Mechanismen die Zsmhang zwischen x und y begründen könnten
  • Korrelation keine notwendige sondern hinreichende Bedingung für kausalen Zsmhang
Q:
Hypothesen
A:
Vermuten in Form von empirisch überprüfbaren Sätzen, Zsmhänge zwischen zwei Variablen (wenn, dann/ je mehr, desto)
Q:
Je desto Hypothese (wissenschaftliche Hypothese)
A:
monoton: durchgehen steigend oder fallend „je dünner der Baum, desto dicker die Kartoffel“

nicht monoton: u-formig oder umgekehrt u-formig „je länger eine Ehe dauert, desto eher steigt zunächst die Scheidungsrate, um später aber stark zu senken“
 Methoden empirischer Sozialforschung

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