Allgemeine Psychologie Ib at Universität zu Köln

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CityCITY: Köln

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Def Problemorientiertes Lernen

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Reziprozität

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2. Wahrnehmung
Nennen sie einige häufige Wahrnehmungsfehler.

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4. Lerntheorien
Was bedeutet Lernen in der Psychologie?

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8. Psychische Störungen
Nennen sie Charakteristika psychisch krankter Aggressionstäter.

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6. Kommunikation
Was ist der entscheidende Nachteil des Sender-Empfängermodells nach Shannon & Weaver?

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3. Gedächtnis
Welche drei mentale Prozesse sind notwendig um Wissen zu einem späteren Zeitpunkt nutzen zu können?

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Definition Konstruktivismus

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5. Aggression
1. Welche Zielsetzung verfolgt das Experiment? Wie sah der Versuchsaufbau aus?
2. Welche Ursachen können für die Aggression und Eskalation verantwortlich sein, wann beginnt diese?
3. Wie hätte die Eskalation gestoppt werden können, warum wurde dies nicht getan?
4. Welche Schlussfolgerungen ziehen Sie aus dem Experiment? Was würden Sie an dem Experiment kritisieren?

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Definition Mnemotechnik

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5. Aggression
Beschreiben sie den Versuchsaufbau des Milgram Experiments. Was sollte damit untersucht werden?

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Replikationskrise

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Allgemeine Psychologie Ib

Def Problemorientiertes Lernen

Problemorientiertes Lernen ist eine Unterrichtsform, die unterschiedliche Merkmale in sich vereint: komplexe + authentische Problemstellungen werden in Kleingruppenarbeit unter tutorieller Betreuung gelöst.

(Zumbach, 03)

Allgemeine Psychologie Ib

Reziprozität

– bei kooperation ist menschl. Verhalten oft durch “reziprozitätsregel” geprägt
-besagt, dass wir auf den Gefallen einer anderen Person damit zu reagieren haben, dass wir ihr zu einem späteren Zeitpunkt ebenfalss ein Gefallen tun
– Bedeutung der Regel ist kulturuniversal, in allen menschl. Kulturen zu beobchten
– selbst Sozialverhalten von Schimpansen folgt dieser Regel
– bdienen uns häufig ganz bewusst dieser Rege

Allgemeine Psychologie Ib

2. Wahrnehmung
Nennen sie einige häufige Wahrnehmungsfehler.

 Irrtümer (unvollständige Sachverhalte werden nach den Regeln der Gestaltgesetze ergänzt)
Zeitschätzungen (die “innere Uhr” läuft unterschiedlich schnell)
Geschwindigkeitsschätzungen (dafür fehlt ein spezifisches Sinnesorgan)
Wahrnehmungsprobleme können durch Gedächtnisinhalte ausgeglichen werden (Verfälschung)

Allgemeine Psychologie Ib

4. Lerntheorien
Was bedeutet Lernen in der Psychologie?

Lernen bedeutet nicht nur das bewusste Aneignen von Wissen, sondern die relativ überdauernde Veränderung des Verhaltenspotentials aufgrund vorausgegangener Erfahrung.

Allgemeine Psychologie Ib

8. Psychische Störungen
Nennen sie Charakteristika psychisch krankter Aggressionstäter.

– männlich, jung (Durchschnitt 35 Jahre)
– häufig schizophrene, affektive, organische alkoholinduzierte und/oder wahnhafte Störungen
– chronfizierter Krankheitsverlauf (ca. 8 Jahre nach Krankheitsbeginn aggressive Handlungen)
– systematisierte Wahnideen (Verfolgung/Beeinträchtigung, Eifersucht)
– verminderte Krankheitseinsicht und Compliance
– Komobidität mit Persönlichkeitsstörungen, Substanzmissbrauch, Intelligenzdefizite
– zunehmend aggressiver Kontakt zu Bezugspersonen (Streit, Drohungen, Tätlichkeiten)
– ambivalente bis feindselige Beziehungen zum prospektiven Opfer

Allgemeine Psychologie Ib

6. Kommunikation
Was ist der entscheidende Nachteil des Sender-Empfängermodells nach Shannon & Weaver?

Laut dem Modell können Störungen nur während der Übermittlung auftreten. Eine falsche kodierung oder dekodierung der Information ist im Modell nicht vorgesehen.

Allgemeine Psychologie Ib

3. Gedächtnis
Welche drei mentale Prozesse sind notwendig um Wissen zu einem späteren Zeitpunkt nutzen zu können?

-Enkodierung (Aufnehmen in das Gedächtnis.
Transformation von Umweltreizen in einen neuralen Code -> mentale Repräsentation)
-Speicherung (Behalten im Gedächtnis
Aufbewahren des encodierten Materials über eine gewisse Zeit -> Veränderungen in Gedächtnisstrukturen)
-Abruf (Erinnern aus dem Gedächtnis
Wiederauffinden der gespeicherten Info zu einem späteren Zeitpunkt)

Allgemeine Psychologie Ib

Definition Konstruktivismus

Der Konstruktivismus ist eine Lernauffassung, nach der Lernen nicht nur als das Empfangen und Verarbeiten von Informationen gesehen wird. Lernen ist vielmehr die aktive und individuelle Konstruktion von Wissen (Woolfolk, 08)

Allgemeine Psychologie Ib

5. Aggression
1. Welche Zielsetzung verfolgt das Experiment? Wie sah der Versuchsaufbau aus?
2. Welche Ursachen können für die Aggression und Eskalation verantwortlich sein, wann beginnt diese?
3. Wie hätte die Eskalation gestoppt werden können, warum wurde dies nicht getan?
4. Welche Schlussfolgerungen ziehen Sie aus dem Experiment? Was würden Sie an dem Experiment kritisieren?

1. Ziel des Experiments war es herauszufinden, wie sich die künstliche Macht der Wärter auf diese und auf die Gefangenen auswirkt. Versuchsaufbau s.o.

2. Die Autorität der Wärter wird zunächst nicht ernst genommen. Dies ruft eine Aggression bei den Wärtern hervor. Die Situation eskaliert, wenn die Autorität der Wärter stärker untergraben wird als diese zulassen möchten.

3. Die Versuchsleiter hätten eingreifen können. Dann wäre jedoch das Ergebnis des Experiments verfälscht worden. Da das Experiment eben diese Machtherrschaft untersuchen soll.

4. Menschen (im kollektiv) die Macht über andere Menschen haben tendieren stark dazu diese Macht auszunutzen und teilweise exzessiv auszuleben. Dieses verhalten wird mit dem “Zugzwang” kombiniert. Dadurch werden auch “neutrale” Menschen mitgezogen.

Allgemeine Psychologie Ib

Definition Mnemotechnik

Mnemotechnische Strategien sind Techniken, die S helfen, Lernmaterial wie etwa Fakten zu behalten. Anzuwenden wenn zu lernendes material nicht sinnvoll erscheint (Mayer, 03)

Allgemeine Psychologie Ib

5. Aggression
Beschreiben sie den Versuchsaufbau des Milgram Experiments. Was sollte damit untersucht werden?

Ein Lehrer soll einem Schüler Wortpaare beibringen. Dieser soll die Wortpaare anschließend wiedergeben. Wenn der Schüler etwas falsch sagt soll der Lehrer ihn durch Elektroschocks bestrafen.

Das Ziel des Experiments ist es den Gehorsam des Lehrers gegenüber Autoritäten zu Messen. Die Wissenschaftler wollen wissen wie lange der Lehrer den Schüler quält bis er das Experiment abbricht.

Bei den Lehrern ist ein innerer Konflikt zu sehen. Dennoch gehen die Meisten der Lehrer bis über 400 Volt Stromstärke.

Sie entschuldigen ihre Taten damit, dass sie an die Kompetenz der Professoren glaubten. Sie befolgten die Befehle dieser, da ihnen die Verantwortung abgenommen wurde.

Allgemeine Psychologie Ib

Replikationskrise

– in letzten Jahrzehnten gezeigt, dass viele Ergebnisse nicht replizierbar sind
– wenn in andern Ländern und von anderen Forschern wiederholt wurden sidn

Gradient

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