Physiologie I Seminarklausur at Universität zu Kiel

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Welche der folgenden Aussagen zur supplementär-motorischen Area trifft nicht zu? 

Select the correct answers:

  1.  Der Ruhetremor ist ein typisches Ausfallsymptom.

  2. Sie liegt (ganz oder teilweise) in der Area 6 nach Brodman.

  3. Sie ist somatotopisch organisiert.

  4. Sie erhält über den Thalamus Informationen aus den Basalganglien.

  5. Sie ist bedeutsam für die zeitliche Struktur bei komplexen Willkürbewegungen.

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Welcher Transmitter beziehungsweise Kotransmitter wird von den nozizeptiven Afferenzen im Hinterhorn des Rückenmarks (= 1. Synapse) bei starken Schmerzreizen typischerweise freigesetzt?

Select the correct answers:

  1. Substanz P

  2. Glycin

  3. beta-Endorphin

  4. GABA

  5. Acetylcholin

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Welche Aussage zur Retina ist nicht richtig ?

Select the correct answers:

  1. Die bipolaren Zellen invertieren das Signal auf dem Weg von den Zapfen zu den Off-Ganglienzellen.

  2. Die Beleuchtung der Photorezeptoren wird in der Peripherie durch bipolare Zellen beeinträchtigt

  3. Die bipolaren Zellen haben metabotrope oder ionotrope Glutamatrezeptoren.

  4. Die Horizontalzellen spielen bei der lateralen Hemmung eine wichtige Rolle.

  5. Die Beleuchtung der Photorezeptoren wird in der Peripherie durch Ganglienzellen beeinträchtigt

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Welche der folgenden Aussagen zum EEG trifft nicht zu?

Select the correct answers:

  1. Die im EEG registrierte bioelektrische Aktivität entsteht im wesentlichen durch Summation der Aktionspotentiale kortikaler Pyramidenzellen

  2. Eine synchronisierte Aktivität kortikaler Afferenzen führt zu einer hohen Wellenamplitude im EEG

  3. Das Bereitschaftspotenzal im EEG beginnt in der Regel mehrere 100 ms vor einer Willkürbewegung

  4. Das Erwartungspotenzial ist eine durch Warten auf einen Reiz hervorgerufene Negativität im EEG

  5. Im EEG gemessene somatosensorisch evozierte Potenziale dienen der Prüfung von Sinneskanälen und primärer kortikaler Reizverarbeitung

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Welche Aussage ist richtig? Bei der Presbyopie ist das Sehvermögen der betroffenen Person

Select the correct answers:

  1. infolge erhöhten Augeninnendrucks herabgesetzt

  2. durch Abnahme der Krümmungsradien der Linse herabgesetzt

  3. durch Abnahme der Akkomodationsbreite charakterisiert

  4. durch konzentrische Gesichtsfeldeinschränkung charakterisiert 

  5. durch Konkavlinsen zu verbessern

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Welche Aussage trifft zu?
Bei einem generalisierten epileptischen Anfall

Select the correct answers:

  1. zeigt das EEG aufgrund neuronaler Desynchronisation typischerweise eine niederamplitudige Aktivität

  2. sind EEG-Veränderungen meist nur über einer Hemisphäre abzuleiten

  3. tritt selten ein Bewusstseinsverlust auf

  4. sind im EEG K-Komplexe charakteristisch

  5. können im EEG sogenannte “spike and wave”- Muster auftreten

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Welche Aussage zum peripheren parasympathischen vegetativen Nervensystem ist richtig?

Select the correct answers:

  1. Axone präganglionärer parasympathischer Neurone projizieren in den Vagusnerven

  2. Die Zellkörper präganglionärer parasympathischer Neurone liegen im Vorderhorn des Rückenmarks

  3. Thorakolumbale Segmente enthalten Zellkörper präganglionärer parasympathischer Neurone

  4. Parasympathische präganglionäre Neurone enden synaptisch im Grenzstrang

  5. Präganglionäre parasympathische Neurone verlaufen in Muskelnerven

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Bei welchem der folgenden Rezeptoren besteht der Rezeptorkomplex aus fünf Untereinheiten ?

Select the correct answers:

  1. GABA-A Rezeptor

  2. AMPA Rezeptor

  3. Kainat Rezeptor

  4. NMDA Rezeptor

  5. GABA-B Rezeptor

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Welche Aussage ist richtig? Die Purkinje-Zellen des Kleinhirns

Select the correct answers:

  1. hemmen Neurone der Kleinhirnkerne

  2. erregen Neurone der Kleinhirnkerne 

  3. werden hauptsächlich monosynaptisch durch Moosfasern erregt

  4. werden durch Kletterphasen gehemmt

  5. sind Ausgangszellen der Parallelfasern

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Welche Aussage trifft nicht zu? Wenn Licht auf die Stäbchenzellen der Retina fällt

Select the correct answers:

  1. wird aus Rhodopsin cis-Retinal abgespalten.

  2. wird ein G-Protein (Transducin) aktiviert.

  3. wird eine Phosphodiesterase aktiviert.

  4. nimmt die intrazelluläre Konzentration von cGMP ab.

  5. wird die Zelle hyperpolarisiert.

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Welche Aussage über das nozizeptive System trifft zu?

Select the correct answers:

  1. Durch Konvergenz nozizptiver Afferenzen aus inneren Organen und der Haut im Hinterhorn des Rückenmarks entstehen Head-Zonen (Übertragener Schmerz).

  2. Die primären Afferenzen des nozizeptiven Systems werden von schnell leitenden A-Beta-Fasern gebildet.

  3. Synaptische Plastizität spielt eine wichtige Rolle bei der Entstehung der primären Hyperalgesie.

  4. Die affektiven und vegetativen Komponenten des Schmerzes werden in erster Linie über den Tractus neo-spinothalamicus vermittelt.

  5. Der analgetische Effekt von Lokalanästhetika (z.B. Lidocain) entsteht durch die Unterdrückung der Prostaglandinsynthese. 

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Wir streichen mit den Fingerbeeren über eine raue Oberfläche (z.B. feinkörniges Sandpapier). Dabei ändert sich der Druck auf einen Bezirk der Haut periodisch mit einer Frequenz von 300 Hz. Mit welchen Sensoren können wir diese Druckänderungen am besten wahrnehmen?

Select the correct answers:

  1. Vater-Pacini-Körperchen

  2. Meissner-Körperchen

  3. Ruffini-Kolben

  4. Merkel-Zellen

  5. Haarfollikelsensoren

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Welche der folgenden Aussagen zur supplementär-motorischen Area trifft nicht zu? 

  1.  Der Ruhetremor ist ein typisches Ausfallsymptom.

  2. Sie liegt (ganz oder teilweise) in der Area 6 nach Brodman.

  3. Sie ist somatotopisch organisiert.

  4. Sie erhält über den Thalamus Informationen aus den Basalganglien.

  5. Sie ist bedeutsam für die zeitliche Struktur bei komplexen Willkürbewegungen.

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Welcher Transmitter beziehungsweise Kotransmitter wird von den nozizeptiven Afferenzen im Hinterhorn des Rückenmarks (= 1. Synapse) bei starken Schmerzreizen typischerweise freigesetzt?

  1. Substanz P

  2. Glycin

  3. beta-Endorphin

  4. GABA

  5. Acetylcholin

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Welche Aussage zur Retina ist nicht richtig ?

  1. Die bipolaren Zellen invertieren das Signal auf dem Weg von den Zapfen zu den Off-Ganglienzellen.

  2. Die Beleuchtung der Photorezeptoren wird in der Peripherie durch bipolare Zellen beeinträchtigt

  3. Die bipolaren Zellen haben metabotrope oder ionotrope Glutamatrezeptoren.

  4. Die Horizontalzellen spielen bei der lateralen Hemmung eine wichtige Rolle.

  5. Die Beleuchtung der Photorezeptoren wird in der Peripherie durch Ganglienzellen beeinträchtigt

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Welche der folgenden Aussagen zum EEG trifft nicht zu?

  1. Die im EEG registrierte bioelektrische Aktivität entsteht im wesentlichen durch Summation der Aktionspotentiale kortikaler Pyramidenzellen

  2. Eine synchronisierte Aktivität kortikaler Afferenzen führt zu einer hohen Wellenamplitude im EEG

  3. Das Bereitschaftspotenzal im EEG beginnt in der Regel mehrere 100 ms vor einer Willkürbewegung

  4. Das Erwartungspotenzial ist eine durch Warten auf einen Reiz hervorgerufene Negativität im EEG

  5. Im EEG gemessene somatosensorisch evozierte Potenziale dienen der Prüfung von Sinneskanälen und primärer kortikaler Reizverarbeitung

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Welche Aussage ist richtig? Bei der Presbyopie ist das Sehvermögen der betroffenen Person

  1. infolge erhöhten Augeninnendrucks herabgesetzt

  2. durch Abnahme der Krümmungsradien der Linse herabgesetzt

  3. durch Abnahme der Akkomodationsbreite charakterisiert

  4. durch konzentrische Gesichtsfeldeinschränkung charakterisiert 

  5. durch Konkavlinsen zu verbessern

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Welche Aussage trifft zu?
Bei einem generalisierten epileptischen Anfall

  1. zeigt das EEG aufgrund neuronaler Desynchronisation typischerweise eine niederamplitudige Aktivität

  2. sind EEG-Veränderungen meist nur über einer Hemisphäre abzuleiten

  3. tritt selten ein Bewusstseinsverlust auf

  4. sind im EEG K-Komplexe charakteristisch

  5. können im EEG sogenannte “spike and wave”- Muster auftreten

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Welche Aussage zum peripheren parasympathischen vegetativen Nervensystem ist richtig?

  1. Axone präganglionärer parasympathischer Neurone projizieren in den Vagusnerven

  2. Die Zellkörper präganglionärer parasympathischer Neurone liegen im Vorderhorn des Rückenmarks

  3. Thorakolumbale Segmente enthalten Zellkörper präganglionärer parasympathischer Neurone

  4. Parasympathische präganglionäre Neurone enden synaptisch im Grenzstrang

  5. Präganglionäre parasympathische Neurone verlaufen in Muskelnerven

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Bei welchem der folgenden Rezeptoren besteht der Rezeptorkomplex aus fünf Untereinheiten ?

  1. GABA-A Rezeptor

  2. AMPA Rezeptor

  3. Kainat Rezeptor

  4. NMDA Rezeptor

  5. GABA-B Rezeptor

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Welche Aussage ist richtig? Die Purkinje-Zellen des Kleinhirns

  1. hemmen Neurone der Kleinhirnkerne

  2. erregen Neurone der Kleinhirnkerne 

  3. werden hauptsächlich monosynaptisch durch Moosfasern erregt

  4. werden durch Kletterphasen gehemmt

  5. sind Ausgangszellen der Parallelfasern

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Welche Aussage trifft nicht zu? Wenn Licht auf die Stäbchenzellen der Retina fällt

  1. wird aus Rhodopsin cis-Retinal abgespalten.

  2. wird ein G-Protein (Transducin) aktiviert.

  3. wird eine Phosphodiesterase aktiviert.

  4. nimmt die intrazelluläre Konzentration von cGMP ab.

  5. wird die Zelle hyperpolarisiert.

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Welche Aussage über das nozizeptive System trifft zu?

  1. Durch Konvergenz nozizptiver Afferenzen aus inneren Organen und der Haut im Hinterhorn des Rückenmarks entstehen Head-Zonen (Übertragener Schmerz).

  2. Die primären Afferenzen des nozizeptiven Systems werden von schnell leitenden A-Beta-Fasern gebildet.

  3. Synaptische Plastizität spielt eine wichtige Rolle bei der Entstehung der primären Hyperalgesie.

  4. Die affektiven und vegetativen Komponenten des Schmerzes werden in erster Linie über den Tractus neo-spinothalamicus vermittelt.

  5. Der analgetische Effekt von Lokalanästhetika (z.B. Lidocain) entsteht durch die Unterdrückung der Prostaglandinsynthese. 

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Wir streichen mit den Fingerbeeren über eine raue Oberfläche (z.B. feinkörniges Sandpapier). Dabei ändert sich der Druck auf einen Bezirk der Haut periodisch mit einer Frequenz von 300 Hz. Mit welchen Sensoren können wir diese Druckänderungen am besten wahrnehmen?

  1. Vater-Pacini-Körperchen

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