A & O at Universität Zu Kiel | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für A & O an der Universität zu Kiel

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TESTE DEIN WISSEN

Reaktionsorientiertes Stressmodell

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TESTE DEIN WISSEN

- physiologisches-biologisches Stressmodell von Selye (1936)

-  Stress(Beanspruchung) ist die unspezifische Reaktion auf jede Beanspruchung (Belastung)

- Reaktion wird mit dem sog. Allgemeinen Adaptionssyndrom (ASS) beschrieben 

  1. Alarmphase; Absinken des Widerstandes 
  2. Anpassung durch Erhöhung des Widerstandes 
  3. Neues Gleichgewicht als Folge der Heterostase (Ungleichgewicht)
  4. Falls Beanspruchung langfristig zu hoch, erneute, nicht reversible Symptomatik (Erschöpfungsphase)
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TESTE DEIN WISSEN

Kritik ASS

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TESTE DEIN WISSEN
  • Auslösende Bedingungen können nicht eindeutig identifiziert werden 
  • Belastung wird ausschließlich als negativ definiert
  • Reaktionsmaße sind häufig unkorreliert 
  • Fehlen kognitiver Verarbeitungsprozesse

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TESTE DEIN WISSEN

Transaktionales Stressmodell

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TESTE DEIN WISSEN

kognitive Prozesse

  • Bewertung 
    • Primäre Bewertung des Befindens: Situation/Ereignis wird eingeschätzt, als günstig, irrelevant, stressend 
    • sekundäre Bewertung der Bewältigung: Bewältigungsmöglichkeiten/Fähigkeiten werden eingeschätzt als ausreichend/nicht ausreichend 
  • Kognitive Bewältigung 
    • Problembezogen: Veränderung der Person/Umwelt-Beziehung 
    • Emotionsbezogen: Veränderung der Aufmerksamkeit/Bedeutungszuweisung 


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TESTE DEIN WISSEN

Vorteile/Kritik Transaktionales Stressmodell

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TESTE DEIN WISSEN

Vorteile:

  • Unterschiedliche Reaktion auf identische Belastungen erklärbar
  • Belastung wird nicht a priori als negativ verstanden 
  • Rückkopplungsprozesse werden berücksichtig, Prozessmodell

Kritik:

  • Spezifische Vorhersagen von Fehlbelastungen sind nur begrenzt möglich 
  • Handlungsorganisation des Agierenden bleibt unklar
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Job Demand-Control Modell

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TESTE DEIN WISSEN

-Arbeitsplätze werden durch zwei Dimensionen beschrieben

  • Handlungsspielraum/Entscheidungsspielraum
  • Arbeitsressourcen/Arbeitsanforderungen 

- Stressreaktionen sind eine Kombination aus beiden Dimensionen 

- Folge positiv auf das Lernpotenzial und negativ auf Stressreaktionen

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TESTE DEIN WISSEN

Kritik Job Demand-Control Modell

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TESTE DEIN WISSEN
  • Die Modellgültigkeit ist am ehesten für den Risikonachweis von "high strain jobs" bei kardiovaskulären Erkrankungen gegeben 
  • Inadäquate Operationalisierung: Im Konstrukt "Decision latitude" sind Handlungs- und Entscheidungsspielraum, sowie Qualifikationserfordernisse konfundiert
  • Ungenügende Kontrolle zusätzlicher Variablen, insbesondere der erlebten sozialen Unterstützung und der Selbstwirksamkeit 
  • Situative Bedingungen und individuelle Faktoren als Moderatoren der Übernahme bzw. des Ablehnens der Kontrolle
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TESTE DEIN WISSEN

Auswirkungen: positive Beanspruchungsfolgen (8 Punkte)

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TESTE DEIN WISSEN
  • Erfolgserlebnis 
  • Erhöhte Aktivierung 
  • Zufriedenheit/Stolz
  • Lernvorgänge
  • Übungseffekte
  • Somatische Trainingseffekte
  • Persönlichkeitsentwicklung 
  • Prophylaktische Wirkung in Sonderfällen 
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TESTE DEIN WISSEN

Modell beruflicher Gratifikationskrisen 

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TESTE DEIN WISSEN

Ungleichgewicht von Anforderungen und Gratifikationen (finanzielle Zuwendung) zur Erklärung von Stressentstehung 

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TESTE DEIN WISSEN

Job-Demands-Resources Modell

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TESTE DEIN WISSEN

Weiterentwicklung des Job-Demand Control Modells 

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TESTE DEIN WISSEN

Person-Environment-Fit Modell

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TESTE DEIN WISSEN

Gleichgewicht von Anforderungen und Ressourcen

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TESTE DEIN WISSEN

Modell der Ressourcenkonservierung 

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TESTE DEIN WISSEN

Menschen streben danach Ressourcen aufzubauen und zu erhalten, die mit Gesundheit und Wohlbefinden einhergehen 

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Reizorientiertes Stressmodell

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TESTE DEIN WISSEN

- Stresserleben als Unabhängige Variable und wird aus Belastungsfaktoren aus der Umwelt definiert

- es gibt vielseitige Stressoren, die auf die Personen einwirken und und eine Beanspruchung hervorrufen 

  1. Belastungen in der Arbeitsaufgabe 
  2. Belastungen in der Arbeitsrolle
  3. Belastungen aus der materillen Umgebung 
  4. Belastungen aus der sozialen Umgebung 
  5. Belastungen aus dem "behavior setting"
  6. Belastungen aus dem Personensystem 


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Beispielhafte Karteikarten für deinen A & O Kurs an der Universität zu Kiel - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Reaktionsorientiertes Stressmodell

A:

- physiologisches-biologisches Stressmodell von Selye (1936)

-  Stress(Beanspruchung) ist die unspezifische Reaktion auf jede Beanspruchung (Belastung)

- Reaktion wird mit dem sog. Allgemeinen Adaptionssyndrom (ASS) beschrieben 

  1. Alarmphase; Absinken des Widerstandes 
  2. Anpassung durch Erhöhung des Widerstandes 
  3. Neues Gleichgewicht als Folge der Heterostase (Ungleichgewicht)
  4. Falls Beanspruchung langfristig zu hoch, erneute, nicht reversible Symptomatik (Erschöpfungsphase)
Q:

Kritik ASS

A:
  • Auslösende Bedingungen können nicht eindeutig identifiziert werden 
  • Belastung wird ausschließlich als negativ definiert
  • Reaktionsmaße sind häufig unkorreliert 
  • Fehlen kognitiver Verarbeitungsprozesse

Q:

Transaktionales Stressmodell

A:

kognitive Prozesse

  • Bewertung 
    • Primäre Bewertung des Befindens: Situation/Ereignis wird eingeschätzt, als günstig, irrelevant, stressend 
    • sekundäre Bewertung der Bewältigung: Bewältigungsmöglichkeiten/Fähigkeiten werden eingeschätzt als ausreichend/nicht ausreichend 
  • Kognitive Bewältigung 
    • Problembezogen: Veränderung der Person/Umwelt-Beziehung 
    • Emotionsbezogen: Veränderung der Aufmerksamkeit/Bedeutungszuweisung 


Q:

Vorteile/Kritik Transaktionales Stressmodell

A:

Vorteile:

  • Unterschiedliche Reaktion auf identische Belastungen erklärbar
  • Belastung wird nicht a priori als negativ verstanden 
  • Rückkopplungsprozesse werden berücksichtig, Prozessmodell

Kritik:

  • Spezifische Vorhersagen von Fehlbelastungen sind nur begrenzt möglich 
  • Handlungsorganisation des Agierenden bleibt unklar
Q:

Job Demand-Control Modell

A:

-Arbeitsplätze werden durch zwei Dimensionen beschrieben

  • Handlungsspielraum/Entscheidungsspielraum
  • Arbeitsressourcen/Arbeitsanforderungen 

- Stressreaktionen sind eine Kombination aus beiden Dimensionen 

- Folge positiv auf das Lernpotenzial und negativ auf Stressreaktionen

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Q:

Kritik Job Demand-Control Modell

A:
  • Die Modellgültigkeit ist am ehesten für den Risikonachweis von "high strain jobs" bei kardiovaskulären Erkrankungen gegeben 
  • Inadäquate Operationalisierung: Im Konstrukt "Decision latitude" sind Handlungs- und Entscheidungsspielraum, sowie Qualifikationserfordernisse konfundiert
  • Ungenügende Kontrolle zusätzlicher Variablen, insbesondere der erlebten sozialen Unterstützung und der Selbstwirksamkeit 
  • Situative Bedingungen und individuelle Faktoren als Moderatoren der Übernahme bzw. des Ablehnens der Kontrolle
Q:

Auswirkungen: positive Beanspruchungsfolgen (8 Punkte)

A:
  • Erfolgserlebnis 
  • Erhöhte Aktivierung 
  • Zufriedenheit/Stolz
  • Lernvorgänge
  • Übungseffekte
  • Somatische Trainingseffekte
  • Persönlichkeitsentwicklung 
  • Prophylaktische Wirkung in Sonderfällen 
Q:

Modell beruflicher Gratifikationskrisen 

A:

Ungleichgewicht von Anforderungen und Gratifikationen (finanzielle Zuwendung) zur Erklärung von Stressentstehung 

Q:

Job-Demands-Resources Modell

A:

Weiterentwicklung des Job-Demand Control Modells 

Q:

Person-Environment-Fit Modell

A:

Gleichgewicht von Anforderungen und Ressourcen

Q:

Modell der Ressourcenkonservierung 

A:

Menschen streben danach Ressourcen aufzubauen und zu erhalten, die mit Gesundheit und Wohlbefinden einhergehen 

Q:

Reizorientiertes Stressmodell

A:

- Stresserleben als Unabhängige Variable und wird aus Belastungsfaktoren aus der Umwelt definiert

- es gibt vielseitige Stressoren, die auf die Personen einwirken und und eine Beanspruchung hervorrufen 

  1. Belastungen in der Arbeitsaufgabe 
  2. Belastungen in der Arbeitsrolle
  3. Belastungen aus der materillen Umgebung 
  4. Belastungen aus der sozialen Umgebung 
  5. Belastungen aus dem "behavior setting"
  6. Belastungen aus dem Personensystem 


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