Soziale Entwicklung at Universität Würzburg | Flashcards & Summaries

Lernmaterialien für Soziale Entwicklung an der Universität Würzburg

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Soziale Entwicklung Kurs an der Universität Würzburg zu.

TESTE DEIN WISSEN

Soziale Kognitionen

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Kognitionen über soziale Beziehungen und soziale Phänomen

=alle psychischen Leistungen, die es ermöglichen andere zu verstehen

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

„Theory of Mind“

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

-Ansatz, der die Entwicklung einer intuitiven Alltagspsychologie beschreibt, den „gesunden Menschenverstand über Bewusstseinsvorgange“


-entwickelt sich zwischen 3 und 5 Jahren, bei Autisten nicht !


 -Alltagspsychologie  -->sich selbst und anderen mentale Zustände zuschreiben, z.B. Absichten, Wünsche, Emotionen, Überzeugungen, die sich im Verhalten manifestieren.


• ToM junges, aktuelles Forschungsfeld 


•  Vorläufer für  ToM-Forschung 

1.Piaget: Fähigkeit zur Perspektivenübernahme, 2.Metakognitionsforschung: Entwicklung von Wissen über die kognitiven Fähigkeiten von Personen

 

Grundlagen:

-sozial responsives Lächeln (2-3 Monate) eher ggü Menschen als Objekten --> Konzeptualisierung von Menschen als responsive Agenten

-erst dyadische Interaktionen (1.LJ) mit anderen Personen/Objekten



Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Entwicklung sozialer Kognitionen

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

– am Anfang: Blickwechsel zwischen dem Objekt und der Pflegeperson (joint engagement


– dann kommunikative Gesten (communicative gestures

 imperative Gesten (fordern Objekt oder Verhalten) 

• deklarative Gesten (fordern Aufmerksamkeit der Pflegeperson ein) (um den 12. Monat) 


– Verstehen deiktischer Gesten (Zeigegesten) auf Zielobjekte (ca. 13. Monat) 


– Verstehen von Blickzuwendung auf Zielobjekte (attention following): Blick in Richtung, in die Kopf der Pflegeperson zeigt (ab 9 Monaten) 

• Erst ab 12 Monaten Beachtung, ob Augen der Person offen sind 


– Verhaltensnachahmung mit repräsentiertem Zielbezug (imitative learning)

Entwi

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Entwicklung des Selbstkonzepts

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

=Art und Weise wie eine Person sich selbst definiert 


-3 Mo alte Säuglinge diskriminieren zwischen Bildern die sie selbst zeigen und Bildern, die andere Säuglinge zeigen (Betrachtungsdauer)


Annahme: primitive Form der Selbstrekognition


Sterns Kernselbst (1985) 

Säuglinge zunächst unreflektiertes Selbstempfinden: 

sog. Kernselbst • erlaubt, sich als leiblich getrennt von anderen Personen wahrzunehmen 

-->kann unterscheiden, ob Veränderung in Umwelt von ihm selbst oder von einem anderen bewirkt wurde (Kontrolle über Geschehen external oder internal bestimmt)

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

„Gefühlsansteckung“

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

- Wahrnehmung des Emotionsausdrucks bei einem anderen genügt, um im Beobachter das gleiche Gefühl zu induzieren. 


• Bereits Neugeborene lassen sich vom Geschrei anderer Babies anstecken (auch bei Freude, Ärger)


 • Effekt nur bei menschlicher Stimme


!! Aber: verstehen noch nicht, in welcher subjektiven Verfassung sich der andere befindet. • 

-->können noch nicht unterscheiden, ob Gefühl aus dem Selbst kommt oder von anderer Person übertragen wurde 

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Zwei Arten des Selbstkonzepts


Rouge-Test/ Marktest

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

1. I-Self (Lewis)/implicit self (Case)

- Geburt bis 15-18 Monate 

• kein Bewusstsein von dem Selbst

 • Unterscheidung zwischen Selbst und Anderen

 • Erkenntnis, etwas verursachen zu können 


2. me-self (Lewis)/explicit self (Case). 

• Bewusstsein von dem Selbst „idea of me“


Rougetest:

-Kinder unbemerkt Fleck auf Nase aufgemalt, dann mit Spiegelbild konfrontiert

-->6-12 Mo: Playmate-Verhalten (Spielkamerad)

--->12-15 Mo: Vermeidungsverhalten 

- Ab 15-18 Mo: „Bestehen“ den Spiegeltest

auch vereinzelt bei Tieren (Schimpansen, Elster)


 ---> Repräsentation: Ich (AGENT) sehe mich (AGENT') so wie ich körperlich und in meinen psychischen Zuständen bin


Videotest (Abwandlung): Liveübertragung 3-5 Jahre bestehen Test, wenn verzögert 3 Jährige nicht

--> Kinder nur kinästhetisches Selbstkonzept (Vorstellung Position, Bewegung Körper)

-erst ab 4 Jahren erfolg autobiogr. Gedächtnis


Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Tomasello

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Frühere Annahme: 

Intentionsattribution als eigentliche differentia specifica des Menschen im Vergleich zu allen anderen Lebewesen



aktuelle These:

• Menschaffen können Intentionen von anderen Affen und Menschen erfassen und kommunizieren gestisch um aufzufordern.

 • Aber nur Menschen kommunizieren zum Zweck des Informierens und des Teilens, weil nur sie Intentionen aufeinander abstimmen.


gestische Kommunikation setzt  Verstehen der Intentionen des Gegenübers voraus. 

Informieren und Teilen hingegen erfordern eine geteilte Intentionalität, mit anderen zusammen an kooperativen Aktivitäten mit geteilten Zielen und gemeinsamen Absichten teilzunehmen

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

„Theory of mind“

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

– Intentionen / Wünsche / Überzeugungen / Emotionen 


– Verständnis mit ca 5 Jahren, dass Überzeugungen von der Realität abweichen können (False belief)

 -->

Sodian: nur Repräsentationen falscher Überzeugungen sind Indikator für Verständnis mentaler Zustände



-False-Belief-Aufgaben 

• Unexpected-Transfer-Test („Maxi-Aufgabe“, Wimmer & Perner, 1983) ab 6-7 korrekt

• Deceptive-Box-Test („Smarties-Aufgabe“, Perner, Leekam & Wimmer, 1987)


-Differenzierung von eigenen und fremden Wünschen/Absichten 

• Broccoli-Test

− 18 (noch nicht 14) Monate alte Kinder reichen VL deren präferiertes Nahrungsmittel,, obwohl dieses Nahrungsmittel (Broccoli) aus Sicht der Kinder im Gegensatz zur Alternative (Cracker) nicht wünschenswert war

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Ebene 1 und 2 Perspektivübernahme

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Ebene 1: Schimpansen und Menschen

ebene 2: false beliefs nur menschen


• Einfache intentionale Zustände (Wahrnehmung und Absichten) können von Menschenaffen zugeschrieben werden und entwickeln sich früh in der Ontogenese

 • Komplexere Formen von Intentionalität (u.a. false –belief) und kollektive Intentionalität sind u.U. einzigartige menschliche Formen sozialer Kognitionen

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Vereinfachung der Aufgabenstellung

TOM

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Wimmer & Perner (1983)

 – „stop and think“ 

– Schokolade verschwindet ganz


-andere Formulierungen

-->Korrekte Antworten unter erleichternden Bedingungen bei Kindern unter 3 ½ Jahren 


-->Alterstrend in false belief-Aufgaben als robustes Entwicklungsphänomen

− Trotz vielfältiger Manipulationen : bei 2 ½-Jährige, junge 3-Jährige mehrheitlich false belief- Fehler

−  ab 3 ½ Jahren Zunahme korrekte Antworten mit Alter

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Weitere Entwicklung der ToM

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

• Verstehen False-Belief zweiter Ordnung 

 • Erweiterung des Wissens über Eigenschaften des Denkens 

 • Verbesserung der Metakognition 

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

TOM als „Intuitive Theorie“

Kerntheorien/ Begriffsgerüste (Wellman)

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

• System aufeinander bezogener Konzepte, die Erklärungen und Vorhersagen in einer bestimmten Domäne erzeugen



Kerntheorien oder „Begriffsgerüste“  

 naive Physik 

 naive Biologie 

 naive Psychologie 


- entwickeln sich gleichzeitig 

- beeinflussen Aneignung weiterer Konzepte 

-  Begriffe oft in mehr als einem „Begriffsgerüst“ repräsentiert 

- „mapping“ (Herstellung von Zusammenhängen zwischen verschiedenen Wissensbereichen)

Lösung ausblenden
  • 130391 Karteikarten
  • 2837 Studierende
  • 108 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Soziale Entwicklung Kurs an der Universität Würzburg - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Soziale Kognitionen

A:

Kognitionen über soziale Beziehungen und soziale Phänomen

=alle psychischen Leistungen, die es ermöglichen andere zu verstehen

Q:

„Theory of Mind“

A:

-Ansatz, der die Entwicklung einer intuitiven Alltagspsychologie beschreibt, den „gesunden Menschenverstand über Bewusstseinsvorgange“


-entwickelt sich zwischen 3 und 5 Jahren, bei Autisten nicht !


 -Alltagspsychologie  -->sich selbst und anderen mentale Zustände zuschreiben, z.B. Absichten, Wünsche, Emotionen, Überzeugungen, die sich im Verhalten manifestieren.


• ToM junges, aktuelles Forschungsfeld 


•  Vorläufer für  ToM-Forschung 

1.Piaget: Fähigkeit zur Perspektivenübernahme, 2.Metakognitionsforschung: Entwicklung von Wissen über die kognitiven Fähigkeiten von Personen

 

Grundlagen:

-sozial responsives Lächeln (2-3 Monate) eher ggü Menschen als Objekten --> Konzeptualisierung von Menschen als responsive Agenten

-erst dyadische Interaktionen (1.LJ) mit anderen Personen/Objekten



Q:

Entwicklung sozialer Kognitionen

A:

– am Anfang: Blickwechsel zwischen dem Objekt und der Pflegeperson (joint engagement


– dann kommunikative Gesten (communicative gestures

 imperative Gesten (fordern Objekt oder Verhalten) 

• deklarative Gesten (fordern Aufmerksamkeit der Pflegeperson ein) (um den 12. Monat) 


– Verstehen deiktischer Gesten (Zeigegesten) auf Zielobjekte (ca. 13. Monat) 


– Verstehen von Blickzuwendung auf Zielobjekte (attention following): Blick in Richtung, in die Kopf der Pflegeperson zeigt (ab 9 Monaten) 

• Erst ab 12 Monaten Beachtung, ob Augen der Person offen sind 


– Verhaltensnachahmung mit repräsentiertem Zielbezug (imitative learning)

Entwi

Q:

Entwicklung des Selbstkonzepts

A:

=Art und Weise wie eine Person sich selbst definiert 


-3 Mo alte Säuglinge diskriminieren zwischen Bildern die sie selbst zeigen und Bildern, die andere Säuglinge zeigen (Betrachtungsdauer)


Annahme: primitive Form der Selbstrekognition


Sterns Kernselbst (1985) 

Säuglinge zunächst unreflektiertes Selbstempfinden: 

sog. Kernselbst • erlaubt, sich als leiblich getrennt von anderen Personen wahrzunehmen 

-->kann unterscheiden, ob Veränderung in Umwelt von ihm selbst oder von einem anderen bewirkt wurde (Kontrolle über Geschehen external oder internal bestimmt)

Q:

„Gefühlsansteckung“

A:

- Wahrnehmung des Emotionsausdrucks bei einem anderen genügt, um im Beobachter das gleiche Gefühl zu induzieren. 


• Bereits Neugeborene lassen sich vom Geschrei anderer Babies anstecken (auch bei Freude, Ärger)


 • Effekt nur bei menschlicher Stimme


!! Aber: verstehen noch nicht, in welcher subjektiven Verfassung sich der andere befindet. • 

-->können noch nicht unterscheiden, ob Gefühl aus dem Selbst kommt oder von anderer Person übertragen wurde 

Mehr Karteikarten anzeigen
Q:

Zwei Arten des Selbstkonzepts


Rouge-Test/ Marktest

A:

1. I-Self (Lewis)/implicit self (Case)

- Geburt bis 15-18 Monate 

• kein Bewusstsein von dem Selbst

 • Unterscheidung zwischen Selbst und Anderen

 • Erkenntnis, etwas verursachen zu können 


2. me-self (Lewis)/explicit self (Case). 

• Bewusstsein von dem Selbst „idea of me“


Rougetest:

-Kinder unbemerkt Fleck auf Nase aufgemalt, dann mit Spiegelbild konfrontiert

-->6-12 Mo: Playmate-Verhalten (Spielkamerad)

--->12-15 Mo: Vermeidungsverhalten 

- Ab 15-18 Mo: „Bestehen“ den Spiegeltest

auch vereinzelt bei Tieren (Schimpansen, Elster)


 ---> Repräsentation: Ich (AGENT) sehe mich (AGENT') so wie ich körperlich und in meinen psychischen Zuständen bin


Videotest (Abwandlung): Liveübertragung 3-5 Jahre bestehen Test, wenn verzögert 3 Jährige nicht

--> Kinder nur kinästhetisches Selbstkonzept (Vorstellung Position, Bewegung Körper)

-erst ab 4 Jahren erfolg autobiogr. Gedächtnis


Q:

Tomasello

A:

Frühere Annahme: 

Intentionsattribution als eigentliche differentia specifica des Menschen im Vergleich zu allen anderen Lebewesen



aktuelle These:

• Menschaffen können Intentionen von anderen Affen und Menschen erfassen und kommunizieren gestisch um aufzufordern.

 • Aber nur Menschen kommunizieren zum Zweck des Informierens und des Teilens, weil nur sie Intentionen aufeinander abstimmen.


gestische Kommunikation setzt  Verstehen der Intentionen des Gegenübers voraus. 

Informieren und Teilen hingegen erfordern eine geteilte Intentionalität, mit anderen zusammen an kooperativen Aktivitäten mit geteilten Zielen und gemeinsamen Absichten teilzunehmen

Q:

„Theory of mind“

A:

– Intentionen / Wünsche / Überzeugungen / Emotionen 


– Verständnis mit ca 5 Jahren, dass Überzeugungen von der Realität abweichen können (False belief)

 -->

Sodian: nur Repräsentationen falscher Überzeugungen sind Indikator für Verständnis mentaler Zustände



-False-Belief-Aufgaben 

• Unexpected-Transfer-Test („Maxi-Aufgabe“, Wimmer & Perner, 1983) ab 6-7 korrekt

• Deceptive-Box-Test („Smarties-Aufgabe“, Perner, Leekam & Wimmer, 1987)


-Differenzierung von eigenen und fremden Wünschen/Absichten 

• Broccoli-Test

− 18 (noch nicht 14) Monate alte Kinder reichen VL deren präferiertes Nahrungsmittel,, obwohl dieses Nahrungsmittel (Broccoli) aus Sicht der Kinder im Gegensatz zur Alternative (Cracker) nicht wünschenswert war

Q:

Ebene 1 und 2 Perspektivübernahme

A:

Ebene 1: Schimpansen und Menschen

ebene 2: false beliefs nur menschen


• Einfache intentionale Zustände (Wahrnehmung und Absichten) können von Menschenaffen zugeschrieben werden und entwickeln sich früh in der Ontogenese

 • Komplexere Formen von Intentionalität (u.a. false –belief) und kollektive Intentionalität sind u.U. einzigartige menschliche Formen sozialer Kognitionen

Q:

Vereinfachung der Aufgabenstellung

TOM

A:

Wimmer & Perner (1983)

 – „stop and think“ 

– Schokolade verschwindet ganz


-andere Formulierungen

-->Korrekte Antworten unter erleichternden Bedingungen bei Kindern unter 3 ½ Jahren 


-->Alterstrend in false belief-Aufgaben als robustes Entwicklungsphänomen

− Trotz vielfältiger Manipulationen : bei 2 ½-Jährige, junge 3-Jährige mehrheitlich false belief- Fehler

−  ab 3 ½ Jahren Zunahme korrekte Antworten mit Alter

Q:

Weitere Entwicklung der ToM

A:

• Verstehen False-Belief zweiter Ordnung 

 • Erweiterung des Wissens über Eigenschaften des Denkens 

 • Verbesserung der Metakognition 

Q:

TOM als „Intuitive Theorie“

Kerntheorien/ Begriffsgerüste (Wellman)

A:

• System aufeinander bezogener Konzepte, die Erklärungen und Vorhersagen in einer bestimmten Domäne erzeugen



Kerntheorien oder „Begriffsgerüste“  

 naive Physik 

 naive Biologie 

 naive Psychologie 


- entwickeln sich gleichzeitig 

- beeinflussen Aneignung weiterer Konzepte 

-  Begriffe oft in mehr als einem „Begriffsgerüst“ repräsentiert 

- „mapping“ (Herstellung von Zusammenhängen zwischen verschiedenen Wissensbereichen)

Soziale Entwicklung

Erstelle und finde Lernmaterialien auf StudySmarter.

Greife kostenlos auf tausende geteilte Karteikarten, Zusammenfassungen, Altklausuren und mehr zu.

Jetzt loslegen

Das sind die beliebtesten StudySmarter Kurse für deinen Studiengang Soziale Entwicklung an der Universität Würzburg

Für deinen Studiengang Soziale Entwicklung an der Universität Würzburg gibt es bereits viele Kurse, die von deinen Kommilitonen auf StudySmarter erstellt wurden. Karteikarten, Zusammenfassungen, Altklausuren, Übungsaufgaben und mehr warten auf dich!

Die all-in-one Lernapp für Studierende

Greife auf Millionen geteilter Lernmaterialien der StudySmarter Community zu
Kostenlos anmelden Soziale Entwicklung
Erstelle Karteikarten und Zusammenfassungen mit den StudySmarter Tools
Kostenlos loslegen Soziale Entwicklung