Social Psychology - Kapitel 12 - Wettkampf Und Kooperation In Unserer Sozialen Welt at Universität Wien | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Social Psychology - Kapitel 12 - Wettkampf und Kooperation in unserer sozialen Welt an der Universität Wien

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Was ist Wettkampf?

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der Versuch, so viele limitierte Belohnungen wie möglich für sich selbst zu gewinnen und zur gleichen Zeit versucht man die Wahrscheinlichkeit, dass die andere Partei erfolgreich ist, zu minimieren 

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Was ist ein Konflikt?


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wenn die involvierten Parteien Gewalt und Feindseligkeit zeigen 

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Was ist ein soziales Dilemma? Welche Ergebnisse gibt es dabei?
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= Situation, in denen die Ziele des Individuums mit denen der Gruppe in Konflikt stehen 


1. fixed-sum outcome: 

  • Gewinn für die eine Seite geht mit Verlusten für die andere Seite einher 


2. integrative outcomes:

  • hier gibt es eine Lösung, die Vorteile für beide Seiten bringt 
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Wieso führen Wettkämpfe oft zu Konflikten?

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  • negative Gefühle eskalieren, wenn Parteien in Wettkampf sind 
  • Gruppe entwickelt sehr starke soziale Identität 
  • führt zu Entwicklung von noch feindlicheren Gruppennormen 
  • negative Stereotype gegenüber der Outgroup werden verstärkt
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Was sind realistische Gruppenkonflikte? Worauf basieren Konflikte, die nicht realistisch sind?


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wenn Gruppen wegen tatsächlich knappen Ressourcen in Wettkampf zueinander stehen 


z.B. bei Sportwettkampf kann nur ein Team gewinnen 


nicht realistische Konflikte basieren meist auf Fehlinterpretationen der Intentionen anderer oder der Natur der potentiellen Gewinne 

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Welche positiven Aspekte haben Konflikte?
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  • Konflikte führen zu evolutionären Fortschritten --> erhöhen die Diversität und die Fähigkeit, sich an neue Umwelten anzupassen (surviving of the fittest)
  • liefert soziale Informationen für Vergleiche --> kann dazu führen, dass man höhere Standards setzt und motiviert ist, größere Erfolge zu erzielen 
  • erhöht soziale Identität 
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Welche soziale Normen helfen bei Kooperation?

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1. Moralität 

2. soziale Fairness 

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Was sind moralische Überzeugungen?


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Set an sozialen Normen, die die Ideale, Pflichten und Prinzipien, die als angemessen empfunden werden, beschreiben und die wir verwenden, um die Handlungen anderer zu beurteilen und die unser Verhalten anleiten 

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Welche zwei Arten der Moralität gibt es?
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1. sozial konventionelle Moralität 

  • Normen, die innerhalb einer Kultur als angemessen gesehen werden, die aber keine Verhaltensweisen beinhalten, die sich darauf beziehen, anderen etwas Gutes zu tun bzw. zu schaden 
  • sind willkürlich und ändern sich mit der Zeit 
  • werden durch die Kulturen selbst festgelegt 


also quasi Normen, die je nach Kultur unterschiedlich sind 


z.B. in manchen Kulturen wird Homosexualität akzeptiert, in anderen nicht 


2. Schadens-basierte Moralität

  • Überzeugung, dass das Schaden anderer falsch ist, egal ob physisch oder durch das Verletzen ihrer Rechte 
  • in ist allen Kulturen gleich
  • ändert sich nicht mit der Zeit 
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Was sind Normen der sozialen Fairness?


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Überzeugungen darüber, wie Menschen fair behandelt werden sollen 


bestimmen, was richtig und fair ist 

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Welche Arten der Fairness gibt es?
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1. Verteilungsfairness

  • Beurteilung darüber, ob eine Partei einen fairen Anteil der Belohnungen bekommt 
  • hängt mit der Wahrnehmung der Gleichheit zusammen 


2. Prozedurale Fairness

  • Überzeugung über die Fairness eines Prozederes, das verwendet wird, um die Belohnungen zu verteilen 
  • Fairness des Systems 
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Was ist Kooperation?

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Verhalten, das auftritt, wenn wir anderen Menschen oder Gruppen vertrauen, mit denen wir interagieren und bei denen wir bereit sind, zu kommunizieren und zu teilen 

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Q:

Was ist Wettkampf?

A:

der Versuch, so viele limitierte Belohnungen wie möglich für sich selbst zu gewinnen und zur gleichen Zeit versucht man die Wahrscheinlichkeit, dass die andere Partei erfolgreich ist, zu minimieren 

Q:

Was ist ein Konflikt?


A:

wenn die involvierten Parteien Gewalt und Feindseligkeit zeigen 

Q:


Was ist ein soziales Dilemma? Welche Ergebnisse gibt es dabei?
A:

= Situation, in denen die Ziele des Individuums mit denen der Gruppe in Konflikt stehen 


1. fixed-sum outcome: 

  • Gewinn für die eine Seite geht mit Verlusten für die andere Seite einher 


2. integrative outcomes:

  • hier gibt es eine Lösung, die Vorteile für beide Seiten bringt 
Q:

Wieso führen Wettkämpfe oft zu Konflikten?

A:
  • negative Gefühle eskalieren, wenn Parteien in Wettkampf sind 
  • Gruppe entwickelt sehr starke soziale Identität 
  • führt zu Entwicklung von noch feindlicheren Gruppennormen 
  • negative Stereotype gegenüber der Outgroup werden verstärkt
Q:

Was sind realistische Gruppenkonflikte? Worauf basieren Konflikte, die nicht realistisch sind?


A:

wenn Gruppen wegen tatsächlich knappen Ressourcen in Wettkampf zueinander stehen 


z.B. bei Sportwettkampf kann nur ein Team gewinnen 


nicht realistische Konflikte basieren meist auf Fehlinterpretationen der Intentionen anderer oder der Natur der potentiellen Gewinne 

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Q:


Welche positiven Aspekte haben Konflikte?
A:
  • Konflikte führen zu evolutionären Fortschritten --> erhöhen die Diversität und die Fähigkeit, sich an neue Umwelten anzupassen (surviving of the fittest)
  • liefert soziale Informationen für Vergleiche --> kann dazu führen, dass man höhere Standards setzt und motiviert ist, größere Erfolge zu erzielen 
  • erhöht soziale Identität 
Q:

Welche soziale Normen helfen bei Kooperation?

A:

1. Moralität 

2. soziale Fairness 

Q:

Was sind moralische Überzeugungen?


A:

Set an sozialen Normen, die die Ideale, Pflichten und Prinzipien, die als angemessen empfunden werden, beschreiben und die wir verwenden, um die Handlungen anderer zu beurteilen und die unser Verhalten anleiten 

Q:


Welche zwei Arten der Moralität gibt es?
A:

1. sozial konventionelle Moralität 

  • Normen, die innerhalb einer Kultur als angemessen gesehen werden, die aber keine Verhaltensweisen beinhalten, die sich darauf beziehen, anderen etwas Gutes zu tun bzw. zu schaden 
  • sind willkürlich und ändern sich mit der Zeit 
  • werden durch die Kulturen selbst festgelegt 


also quasi Normen, die je nach Kultur unterschiedlich sind 


z.B. in manchen Kulturen wird Homosexualität akzeptiert, in anderen nicht 


2. Schadens-basierte Moralität

  • Überzeugung, dass das Schaden anderer falsch ist, egal ob physisch oder durch das Verletzen ihrer Rechte 
  • in ist allen Kulturen gleich
  • ändert sich nicht mit der Zeit 
Q:

Was sind Normen der sozialen Fairness?


A:

Überzeugungen darüber, wie Menschen fair behandelt werden sollen 


bestimmen, was richtig und fair ist 

Q:


Welche Arten der Fairness gibt es?
A:

1. Verteilungsfairness

  • Beurteilung darüber, ob eine Partei einen fairen Anteil der Belohnungen bekommt 
  • hängt mit der Wahrnehmung der Gleichheit zusammen 


2. Prozedurale Fairness

  • Überzeugung über die Fairness eines Prozederes, das verwendet wird, um die Belohnungen zu verteilen 
  • Fairness des Systems 
Q:

Was ist Kooperation?

A:

Verhalten, das auftritt, wenn wir anderen Menschen oder Gruppen vertrauen, mit denen wir interagieren und bei denen wir bereit sind, zu kommunizieren und zu teilen 

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