Human Development - Unit 9 - Mittleres Erwachsenenalter at Universität Wien | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Human Development - Unit 9 - Mittleres Erwachsenenalter an der Universität Wien

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TESTE DEIN WISSEN

Was ist die Entwicklungsaufgabe nach Erikson im mittleren Erwachsenenalter? Wie wirken sich die vorherigen Entwicklungsaufgaben aus?

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TESTE DEIN WISSEN

Generativität vs. Stagnation 


  • Generativität meint das Erziehen der zukünftigen Generation; seine Liebe und sein Wissen an neue Generationen weiterzutragen 
  • Generativität umfasst die Fortpflanzungsfähigkeit, Produktivität, Kreativität und Erbe
  • ist die längste Phase
  • Stagnation kann dazu motivieren, seine Energie in sinnvollere Aktivitäten zu stecken 


Einfluss der vorherigen Aufgaben: 

  • erfolgreiche Meisterung führt zu Stärkung 
  • Generativität zeigte sich am besten, nachdem Menschen die Aufgabe Identität und Intimität erfolgreich gemeistert haben 
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TESTE DEIN WISSEN

Welche Auswirkungen hat Generativität auf Erwachsene?

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TESTE DEIN WISSEN
  • gutes kulturelles Wissen 
  • gesunde Anpassung an die Welt
  • hoch in Gewissenhaftigkeit, Extraversion, Verträglichkeit und Offenheit und niedrig in Neurotizismus
  • generative Frauen: positivere Persönlichkeitscharakteristika, mehr Zufriedenheit mit Ehe und Mutterschaft, erfolgreicheres Altern 
  • generative Männer: stärkere exekutive Funktionen, stärkere globale kognitive Funktionen, weniger Depression 
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Gibt es die Midlife-Krise?

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TESTE DEIN WISSEN
  • nein nicht wirklich
  • Ausprobieren von neuen Sachen und Hinterfragen ist Teil der normalen Entwicklung 
  • wenn sie auftritt, dann am meisten bei hoch gebildeten Männern und wird durch ein schweres Lebensereignis ausgelöst und nicht durch Angst vor dem Altern 
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Wie verändert sich das Gehirn im mittleren Erwachsenenalter?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Plastizität bleibt bestehen 
  • neue Verknüpfungen basierend auf Erfahrungen 
  • Erwachsenen verwenden mehr Teile des Gehirns als jüngere
  • Anteil der weißen Substanz wächst bis in die 50er 
  • Amygdala reagiert weniger auf negative Reize 
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Wie verändert sich das Wesen mittlerer Erwachsener?

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  • Menschen sind ruhiger
  • weniger neurotisch
  • können Emotionen und soziale Situationen besser kontrollieren
  • fokussieren sich mehr auf positive Sachen 
  • treffen bessere finanzielle Entscheidungen 
  • haben besseres wirtschaftliches Verständnis 
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Was ist das taktische Wissen und wie verändert es sich?

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= pragmatisches oder praktisches Wissen, das durch Erfahrungen gelernt wird 


steigt mit Alter 

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Wie verändert sich die Lernfähigkeit im Erwachsenenalter?

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  • einige Erwachsene gehen später nochmal auf die Uni 
  • nutzen höhergeordnete kognitive Fähigkeiten 
    • Strategien bilden, um Merkfähigkeit zu verbessern 
    • Ideen zusammenfassen und vergleichen und nicht nur Auswendiglernen 
  • brauchen länger beim Lernen, vergessen es dann aber langsamer 
  • Suchen nach Relevanz und Bedeutung 
  • sind unabhängiger, wissbegieriger und intrinsisch motiviert 
  • verarbeiten Informationen auf einem tieferen Level 
  • sind zufriedener mit ihrer Bildung 
  • es sind mehr Frauen als Männer auf Uni und machen Abschluss 
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Welche Komponenten hat Kreativität und wie läuft ein kreativer Prozess ab? Wie verändert sich Kreativität mit dem Alter?

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Komponenten: 

  • divergentes/abweichendes Denken: Fähigkeit, Dinge aus anderen Perspektiven zu betrachten 
  • Originalität: einzigartige Perspektive 
  • Funktionalität: kreative Arbeit hat eine Funktion oder einen Wert 


kreativer Prozess: 

1. Periode der Vorbereitung: Informationen sammeln 

2. Periode der Inkubation/Ausbrütung: unbewusster Prozess, bei dem das Gehirn neue Verbindungen herstellt und das Wissen verarbeitet 

3. Illumination: "Aha-Moment"; Einsicht durch bewusste und unbewusste Prozesse 

4. Revision: kreative Arbeit wird überprüft, um zu schauen, ob sie die ursprünglichen Ziele erfüllt 


Kreativität wächst in den 30ern, wenn wir Expertise, Motivation und Kognition entwickeln 

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Was ist Expertise und was zeichnet Expretengedanken aus? Wie gelangt man an Expertise?

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TESTE DEIN WISSEN

= spezialisierte Fähigkeiten und Wissen, das sich auf ein bestimmtes Thema oder Aktivität bezieht 


Charakteristika: 

  • intuitiv: man braucht keine genaue Anleitung, sondern kann intuitiv und basierend auf Erfahrungen handeln 
  • automatisch: Gedanken und Handlungen werden zur Routine; man kann Infos schneller, effektiver und hollistischer verarbeiten 
  • strategisch: man verwendet effektivere Strategien 
  • flexible: man ist kreativer und neugieriger; man sucht nach Herausforderungen und experimentiert mit neuen Ideen 


Expertise erlangen:

  • wiederholte Erfahrung und begleitete Übung 
  • man lernt, dass Irrelevante zu ignorieren 
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Wie ändert sich das Arbeitsklima? Was sind Symptome eines Burnouts?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Erwachsene sind zufriedener mit der Arbeit 
  • haben höhere Löhne, sind involvierter in Entscheidungen 
  • arbeiten effektiver und produktiver 
  • senken Erwartungen und Ziele 
  • weniger Abwesenheit, mehr Produktivität und weniger Arbeitsplatz-Wechsel
  • Frauen haben manchmal Glasdecken-Effekt --> können nicht höher aufsteigen, obwohl sie die Qualifikationen dafür hätten 


Job Burnout: wenn man den Stress am Arbeitsplatz nicht erfolgreich managen kann; Symptome: 

  • Gefühl der Energielosigkeit und Erschöpfung
  • verstärkte mentale Distanz zum Job; negative Gefühle gegenüber Beruf 
  • weniger Gefühl der professionellen Effektivität und Effizienz 


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Wie verändert sich das Temperament/die Persönlichkeit?

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  • die Biologie trägt dazu bei, dass unser Temperament relativ stabil bleibt 
  • die Umwelt trägt dazu bei, dass es sich durch Erfahrungen verändern kann 
  • Persönlichkeit integriert das Temperament mit kulturellen und Umwelteinflüssen 
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Welchen Einfluss haben Persönlichkeitsmerkmale?

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  • sagen wichtige Lebensergebnisse voraus (z.B. Zufriedenheit mit Arbeit, Gesundheit, Lebenserwartung)
  • Gewissenhaftigkeit führt zu
    • niedrigerem Blutdruck
    • gesünderem Verhalten 
    • Vermeidung von Stresssituationen 
    • weniger Diabetes und Schlaganfälle 
    • korreliert positiv mit Karriereentscheidung, Freundschaft und Ehestabilität 
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Beispielhafte Karteikarten für deinen Human Development - Unit 9 - Mittleres Erwachsenenalter Kurs an der Universität Wien - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Was ist die Entwicklungsaufgabe nach Erikson im mittleren Erwachsenenalter? Wie wirken sich die vorherigen Entwicklungsaufgaben aus?

A:

Generativität vs. Stagnation 


  • Generativität meint das Erziehen der zukünftigen Generation; seine Liebe und sein Wissen an neue Generationen weiterzutragen 
  • Generativität umfasst die Fortpflanzungsfähigkeit, Produktivität, Kreativität und Erbe
  • ist die längste Phase
  • Stagnation kann dazu motivieren, seine Energie in sinnvollere Aktivitäten zu stecken 


Einfluss der vorherigen Aufgaben: 

  • erfolgreiche Meisterung führt zu Stärkung 
  • Generativität zeigte sich am besten, nachdem Menschen die Aufgabe Identität und Intimität erfolgreich gemeistert haben 
Q:

Welche Auswirkungen hat Generativität auf Erwachsene?

A:
  • gutes kulturelles Wissen 
  • gesunde Anpassung an die Welt
  • hoch in Gewissenhaftigkeit, Extraversion, Verträglichkeit und Offenheit und niedrig in Neurotizismus
  • generative Frauen: positivere Persönlichkeitscharakteristika, mehr Zufriedenheit mit Ehe und Mutterschaft, erfolgreicheres Altern 
  • generative Männer: stärkere exekutive Funktionen, stärkere globale kognitive Funktionen, weniger Depression 
Q:

Gibt es die Midlife-Krise?

A:
  • nein nicht wirklich
  • Ausprobieren von neuen Sachen und Hinterfragen ist Teil der normalen Entwicklung 
  • wenn sie auftritt, dann am meisten bei hoch gebildeten Männern und wird durch ein schweres Lebensereignis ausgelöst und nicht durch Angst vor dem Altern 
Q:

Wie verändert sich das Gehirn im mittleren Erwachsenenalter?

A:
  • Plastizität bleibt bestehen 
  • neue Verknüpfungen basierend auf Erfahrungen 
  • Erwachsenen verwenden mehr Teile des Gehirns als jüngere
  • Anteil der weißen Substanz wächst bis in die 50er 
  • Amygdala reagiert weniger auf negative Reize 
Q:

Wie verändert sich das Wesen mittlerer Erwachsener?

A:
  • Menschen sind ruhiger
  • weniger neurotisch
  • können Emotionen und soziale Situationen besser kontrollieren
  • fokussieren sich mehr auf positive Sachen 
  • treffen bessere finanzielle Entscheidungen 
  • haben besseres wirtschaftliches Verständnis 
Mehr Karteikarten anzeigen
Q:

Was ist das taktische Wissen und wie verändert es sich?

A:

= pragmatisches oder praktisches Wissen, das durch Erfahrungen gelernt wird 


steigt mit Alter 

Q:

Wie verändert sich die Lernfähigkeit im Erwachsenenalter?

A:
  • einige Erwachsene gehen später nochmal auf die Uni 
  • nutzen höhergeordnete kognitive Fähigkeiten 
    • Strategien bilden, um Merkfähigkeit zu verbessern 
    • Ideen zusammenfassen und vergleichen und nicht nur Auswendiglernen 
  • brauchen länger beim Lernen, vergessen es dann aber langsamer 
  • Suchen nach Relevanz und Bedeutung 
  • sind unabhängiger, wissbegieriger und intrinsisch motiviert 
  • verarbeiten Informationen auf einem tieferen Level 
  • sind zufriedener mit ihrer Bildung 
  • es sind mehr Frauen als Männer auf Uni und machen Abschluss 
Q:

Welche Komponenten hat Kreativität und wie läuft ein kreativer Prozess ab? Wie verändert sich Kreativität mit dem Alter?

A:

Komponenten: 

  • divergentes/abweichendes Denken: Fähigkeit, Dinge aus anderen Perspektiven zu betrachten 
  • Originalität: einzigartige Perspektive 
  • Funktionalität: kreative Arbeit hat eine Funktion oder einen Wert 


kreativer Prozess: 

1. Periode der Vorbereitung: Informationen sammeln 

2. Periode der Inkubation/Ausbrütung: unbewusster Prozess, bei dem das Gehirn neue Verbindungen herstellt und das Wissen verarbeitet 

3. Illumination: "Aha-Moment"; Einsicht durch bewusste und unbewusste Prozesse 

4. Revision: kreative Arbeit wird überprüft, um zu schauen, ob sie die ursprünglichen Ziele erfüllt 


Kreativität wächst in den 30ern, wenn wir Expertise, Motivation und Kognition entwickeln 

Q:

Was ist Expertise und was zeichnet Expretengedanken aus? Wie gelangt man an Expertise?

A:

= spezialisierte Fähigkeiten und Wissen, das sich auf ein bestimmtes Thema oder Aktivität bezieht 


Charakteristika: 

  • intuitiv: man braucht keine genaue Anleitung, sondern kann intuitiv und basierend auf Erfahrungen handeln 
  • automatisch: Gedanken und Handlungen werden zur Routine; man kann Infos schneller, effektiver und hollistischer verarbeiten 
  • strategisch: man verwendet effektivere Strategien 
  • flexible: man ist kreativer und neugieriger; man sucht nach Herausforderungen und experimentiert mit neuen Ideen 


Expertise erlangen:

  • wiederholte Erfahrung und begleitete Übung 
  • man lernt, dass Irrelevante zu ignorieren 
Q:

Wie ändert sich das Arbeitsklima? Was sind Symptome eines Burnouts?

A:
  • Erwachsene sind zufriedener mit der Arbeit 
  • haben höhere Löhne, sind involvierter in Entscheidungen 
  • arbeiten effektiver und produktiver 
  • senken Erwartungen und Ziele 
  • weniger Abwesenheit, mehr Produktivität und weniger Arbeitsplatz-Wechsel
  • Frauen haben manchmal Glasdecken-Effekt --> können nicht höher aufsteigen, obwohl sie die Qualifikationen dafür hätten 


Job Burnout: wenn man den Stress am Arbeitsplatz nicht erfolgreich managen kann; Symptome: 

  • Gefühl der Energielosigkeit und Erschöpfung
  • verstärkte mentale Distanz zum Job; negative Gefühle gegenüber Beruf 
  • weniger Gefühl der professionellen Effektivität und Effizienz 


Q:

Wie verändert sich das Temperament/die Persönlichkeit?

A:
  • die Biologie trägt dazu bei, dass unser Temperament relativ stabil bleibt 
  • die Umwelt trägt dazu bei, dass es sich durch Erfahrungen verändern kann 
  • Persönlichkeit integriert das Temperament mit kulturellen und Umwelteinflüssen 
Q:

Welchen Einfluss haben Persönlichkeitsmerkmale?

A:
  • sagen wichtige Lebensergebnisse voraus (z.B. Zufriedenheit mit Arbeit, Gesundheit, Lebenserwartung)
  • Gewissenhaftigkeit führt zu
    • niedrigerem Blutdruck
    • gesünderem Verhalten 
    • Vermeidung von Stresssituationen 
    • weniger Diabetes und Schlaganfälle 
    • korreliert positiv mit Karriereentscheidung, Freundschaft und Ehestabilität 
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