Mobile-Menshc-Computer-Interaktion at Universität Ulm

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Discuss challenges and potential of near body interactions

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Name, describe and discuss the 7 waves in MMCI

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Why should we use sound in computer systems?

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Describe three components that make a sound

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Was sind Earcons?


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What are the five important features that define the sound of an Earcon?

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Name and describe the two types of Earcons.

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Explain the difference between Earcon and Auditory Icon. 


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What are obstacles and problems when using speech in computer systems?

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What are concrete advantages of voice user interfaces when compared to traditional, screen-based interfaces?

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What are three types of how speech can be used in interactive systems?

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Discuss whether one should see Computers as tools or rather as an augmentation of ourselves

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Mobile-Menshc-Computer-Interaktion

Discuss challenges and potential of near body interactions

schneller auf Informationen zu greifen (Mikrointeraktionen tätigen -- schnell gucken wie viele Schritte ich heute mache, Instagram Foto abchecken, macht man nicht mit PC) 

Challenges:

  • Geräte werden immer kleiner (umso mobiler umso kleiner)
  • immer weniger Platz für Ausgabe und Eingabe (kleiner Bildschirm)
  • immer schwieriger Informationen darzustellen und Interaktionen mit diesen (wie interagiere ich mit der Smart Watch)
  • desto körpernäher die Geräte, desto mehr Fragen nach Privatsphäre
  • umso mobiler, desto weniger Kollaboration möglich (problematisch)

Potential: 

  • desto mobiler desto näher sind die Geräte am Körper (Auge, Haut..) --> mehr Optionen als mit einem Laptop 
  • Mikrointeraktionen (geringe Zugriffszeiten auf Informationen)

Mobile-Menshc-Computer-Interaktion

Name, describe and discuss the 7 waves in MMCI

  1. Portability (size of hardware, computer could be moved around easily) 
    • anfangs nur Stand PCs oder sehr teure mini Laptops / praktischer Einsatz war sehr limitiert
  2. Miniaturization (smaller: personal mobile devices used on the move)
    • immer kleinere Geräte 

      man hat persönliche mobile Geräte die unterwegs benutzt werden

  3. Connectivity
    • erstmal Rückschritt: statt Stylus und Touch --> Tastenhandys
    • man ist online und kommunikativ via wireless data networks  
  4. Convergence 
    • Musik hören auf Handy, Fotos mit Handy machen 
    • ein Gerät für viele Funktionen
  5. Divergence
    • Idee: man hat alles in einem Gerät, kann aber nichts richtig gut
    • also hat man ein Gerät das eine Funktion richtig gut kann und Interaktion darauf optimiert wurde (iPod)
  6. Apps
    • vorher: sehr schwierig etwas aufs Handy zu bekommen, da AppStore nicht gab 
    • Apps entwickeln, anbieten und nutzen 
  7. Digital ecosystem 
    • was wir heute haben: Ecosystem von mobilen Endgeräten (Handy, Smartwatch..)
    • mehrere Funktionen: bezahlen, TV steuern, Auto aufschließen..







Mobile-Menshc-Computer-Interaktion

Why should we use sound in computer systems?

  • visueller Sinn stark ausgelastet - können uns nur auf eine Sache auf einmal konzentrieren 
    • Reduzierung des visuellen Systems 
  • Audio kann immer hinzugefügt werden ohne Konflikt mit bestehenden Tools
    • User profitiert von Sound Vorteilen und kann System wie vorher nutzen 
  • schnellere Reaktion auf auditive Stimulation (Geräusche) 
  • zieht schneller Aufmerksamkeit auf sich (früher Warnsignal für Angreifer)
  • User kann zwar Screen nicht sehen wollen, aber Sound hört er trotzdem
  • Computer für schwerbehinderte nutzbar machen


Mobile-Menshc-Computer-Interaktion

Describe three components that make a sound

  • Pitch / Frequency (Tonhöhe)
    • Maß wie schnell die Welle schwingt (physikalisch)
    •  Menschen nehmen dies als Tonhöhe war (tiefer, höher)
    • in der Regel: nur unterscheidbar ob ein Ton höher oder niedriger als ein anderer ist (relativ leicht)
  • Loudness (Lautstärke)
    • wahrgenommene Intensität eines Sounds.
    • Definiert durch die Amplitude der Schallwelle
  • Timbre (Klangfarbe /Qualität des Sounds) 
    • erlaubt Zuhörer zwischen Klavier und Geige zu unterscheiden (obwohl selbe Note gespielt wird)
    • Sharpness (Schärfe):
      • definiert durch Energie Konzentration des Frequenzspektrums
    • Compactness(Kompaktheit):
      • bestimmt von Unterscheidung zwischen diskreter Harmonie von Tönen und kontinuierlicher Harmonie von Lärm
      • kann genutzt werden um zwischen Ton und Geräusch zu unterscheiden





Mobile-Menshc-Computer-Interaktion

Was sind Earcons?


kurzes, unverwechselbares Geräusch, das genutzt wird, um ein bestimmtes Ereignis zu symbolisieren oder andere Informationen zu übermitteln


Mobile-Menshc-Computer-Interaktion

What are the five important features that define the sound of an Earcon?

  • Rhythm (Rhythmus):
    • Veränderung des Rhythmus kann es komplett anders klingen lassen 
    • herausragendste Merkmal eines Motivs 
  • Pitch (Tonhöhe): 
    • 96 verschiedene Tonhöhen im westlichen Musiksystem
    • können alle kombiniert werden um größere Anzahl an verschiedenen Motiven zu erzeugen (abfallende, 
  • Timbre:
    • durch verschiedene Klangfarben können Motive unterschiedlich klingen 
    • Sinuswellen verwendbar für farblose Klänge (Sounds ohne ausgeprägte Klangfarbe)
  • Register:
    • die Position des Motivs auf der musikalischen Skala (Notensystem bspw) 
    • hohes Register bedeutet eine hohe Note und niedriges Register = niedrige Note
    • gleiches Motiv in anderem Register kann andere Bedeutung haben
  • Dynamics:
    • Volume of the motive
    • Lautstärkeveränderung über Zeit 
    • kann während das Motiv spielt zunehmen (crescendo) oder abnehmen (decrescendo) 
    • crescendo kann bspw für Zooming eines Windows verwendet werden


Mobile-Menshc-Computer-Interaktion

Name and describe the two types of Earcons.

  • Compound Earcons:(zusammengesetzte) 
    • mit einzelnen Elementen die ich verbinde kann ich komplizierte Informationen übermitteln
    • einzelne Elemente bekommen Ton und durch Kombination derjenigen kann man komplizierte Informationen darstellen 
    • schnell erlernbar 
  • Hierarchical Earcons: (hierarchische)
    • hierarchische Anordnung der Töne der Begriffe die dann zusammengebaut werden 
    • durch verschieben/Veränderung der Tonhöhe / Abfolge kann man verschiedene Fehlertypen codieren 

Mobile-Menshc-Computer-Interaktion

Explain the difference between Earcon and Auditory Icon. 


  • Auditory Icon:
    • natürliche, alltägliche Sounds die genutzt werden um Aktionen und Objekte im Interface zu repräsentieren
    • Geräusche die vor allem auf Ähnlichkeit mit akustischen Ereignissen im Alltag abzielen (Zerreißen von Papier, Bestätigen eines Schalters)
    • sollen Assoziationen zum Alltag, zu schon bekannten Dingen hervorrufen und somit Leistung des Users positiv beeinflussen
    • Counterpart zu visuellen Icons 
  • Earcons:
    • künstlich erzeugte, nicht-sprachliche Audiosignale 
    • kommen so nicht in der echten Welt vor
    • liefern Benutzer Informationen über Interaktion mit Computer


Mobile-Menshc-Computer-Interaktion

What are obstacles and problems when using speech in computer systems?

  • Laute Umgebungen 
  • Discoverability / Auffindbarkeit (man muss erst ausprobieren was alles geht, man hat keine visuellen buttons etc) 
  • Erkennungsgenauigkeit (Akzente oder Wortschatz) 
  • von Natur aus öffentlich (Privatsphäre)
  • Fehlerkorrektur braucht Zeit
  • Hohe kognitive Belastung


Mobile-Menshc-Computer-Interaktion

What are concrete advantages of voice user interfaces when compared to traditional, screen-based interfaces?

  • körperliche Einschränkung überwinden 
  • Hände sind frei
  • Augenfrei (man muss nicht darauf gucken)
  • kleine Hardware
  • mobil aber begrenzt (man kann sich im Raum bewegen)
  • Analphabeten und Kinder können damit umgehen


Mobile-Menshc-Computer-Interaktion

What are three types of how speech can be used in interactive systems?

  • Record (uninterpreted speech)
    • Aufnahmen (nicht interpretierte Sprache) /Abspielen wie Sprachnachrichten
  • Transcribe (Übertragbarkeit) als Texteingabe
  • Control (Kontrolle) 
    • Geräte kontrollieren 


Mobile-Menshc-Computer-Interaktion

Discuss whether one should see Computers as tools or rather as an augmentation of ourselves

Tool:

  • auf der einen Seite ein Tool, da man Laptop rausnimmt um E-Mail zu schreiben 

Augmentation of ourselves: 

  • Ziel ist es Technologien entwickeln um uns schlauer, schneller und besser zu machen.
  • Allerdings für Handys/Wearable Watches etc eine Erweiterung unser selbst, da diese den User schlauer, schneller und besser machen (schnell etwas googlen um besser vorbereitet zu sein für die Klausur)

Wann kein Tool mehr?

  • Wenn die Zeit zwischen Intention und Aktion klein genug ist, ist es eine Erweiterung eines selbst
  • Armbanduhr: nach Uhrzeit fragen, nach 10sek wieder nach Uhrzeit fragen, derjenige wird trotzdem wieder auf die Uhr gucken da es keinen Sinn macht die Information zu speichern da sie immer nachschaubar ist

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