Prosoziales Verhalten at Universität Tübingen | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Prosoziales Verhalten an der Universität Tübingen

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TESTE DEIN WISSEN

Studie: Intervention in Notfallsituationen 

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TESTE DEIN WISSEN

Intervention in Notfallsituationen: Effekt der Anzahl weiterer Anwesender (Darley und Latane, 1968) => Teilnehmer die "alleine" waren mit Epilepsie Person im Nachbarraum, halfen am schnellsten und immer; die vier weitere Zuhörer hatten langsamer und teilweise gar nicht

Intervention in Notfallsituationen: Einfluss von Freunden und Fremden => allein hoch, jmd der nicht hilft anwesend = niedrig, Freunde hoch, Fremde mittel

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Zuschauer / Bystander Effekt

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Je größer die Anzahl an Zuschauern, die einen Notfall beobachten, desto geringer ist die Wahrscheinlichkeit, dass einer von ihnen dem Opfer hilft 

Ab bestimmter Anzahl an Zuschauern hat Menge keinen Effekt mehr

Erklärungsmöglichkeiten:

- Mehrdeutigkeit und Pluralistische Ignoranz (informationaler sozialer Einfluss/ Attribution) - an den Reaktionen der anderen Zuschauer zu orientieren, Schlussfolgerung, dass das Ereignis harmloser Natur sei

- Verantwortungsdiffusion - Je mehr Zuschauer einen Notfall beobachten, desto mehr nimmt das Gefühl jedes Einzelnen ab, dass gerade er Hilfe leisten sollte 

- Verantwortungsdiffusion - Je mehr Zuschauer einen Notfall beobachten, desto mehr nimmt das Gefühl jedes Einzelnen ab, dass gerade er Hilfe leisten sollte, Reaktion übertrieben?

- Kosten des Eingreifens - z.B. Gefahr, Peinlichkeit, Aussage vor Gericht

=> reduzieren die Wahrscheinlk einzugreifen

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Metaanalyse zum Bystander Effect

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TESTE DEIN WISSEN

wichtige Moderatorvariablen:

- Situation gefährlich

- Angreifer

- physische Kosten

wenn Zuschauer da sind, werden die Variablen eher in Kauf genommen => mehr Hilfeverhalten durch zuschauende Unterstützung

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​​​​​Evolutionärer Ansatz


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Theorie der Verwandtenselektion (Miller, 2001) 

Annahme: natürliche Selektion begünstigt jene Individuen, die ihre Verwandten unterstützen. Hilfe für Verwandte stärkt die Gesamtfitness, wg Möglichkeit zur Genweitergabe (in Gefahr bei Altruismus) 

Gesamtfitness = Direkte Fitness (eigener Reproduktionserfolg) + Indirekte Fitness: (Unterstützung des Fortpflanzungserfolgs bei Verwandten)

reziproker Altruismus

- Annahme dass man was zurück kriegt, wenn man hilft

- Norm genetisch verankert

- direkte Reziprozität: wie du mir so ich dir

- indirekte Reziprozität: gesell. Normen sichergestellt, auch gegenüber Fremden

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Kosten und Nutzen des Helfens 

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TESTE DEIN WISSEN

- Eigennutzen: Hilfe wenn Nutzen > Kosten (spielt Austauschbeziehungen (Fremde, Bekannte) eine große Rolle)

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Empathie

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kognitiv: Perspektivenübernahme - verstehen, was die andere Person erlebt und wie es ihr geht 

- affektiv: Mitgefühl und Mitleid - „fühlen“ was die andere Person fühlt, mit ihr mitleiden 

- Neigung, eine emotionale Reaktion zu erleben, die im Einklang mit dem emotionalen Zustand einer anderen Person steht. Resultiert daraus, dass man die Perspektive des anderen übernimmt und mitfühlend dessen Emotionen versteht

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Zeitdruck

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TESTE DEIN WISSEN

- 1 Samariter Geschichte (Zeitdruck als Ausrede nicht zu helfen, am Ende aber dann doch Hilfe gegeben)

- Geschichte 2 Berufsaussichten von Theologen

=> hoher Zeitdruck: nur die mit Samariter Geschichte helfen (30%)

niedriger Zeitdruck: doppelt so viele Samariter G wie berufl Probleme helfen

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affektiver Zustand und prosoziales Verhalten 


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negativ: prosoziales Verhalten wahrscheinlicher, wenn Hilfe den eigenen Gefühlszustand verbessert (fraglich)

positiv: kann die Wahrscheinlichkeit von Hilfeverhalten erhöhen => Fühl dich gut und du tust Gutes!

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Altruistische (prosoziale) Persönlichkeit 


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TESTE DEIN WISSEN

- Empathie

- internale Kontrollüberzeugung (mein Handeln hat einen Zweck und positiven Effekt)

- soziale Verantwortung (Erfüllen mor Erwartungen und Vorschriften, wie sehr lebe ich diesen Wert?)

- Glaube an eine gerechte Welt (Ich glaube, dass Menschen im Großen und Ganzen das bekommen, was Ihnen gerechterweise zusteht ) 

2 Perspektiven:

1) verdient hilfsbedürftig zu sein?

2) verdient, dass ich hier bin und ihr helfen könnte?


- Studien ergaben eine Korrelation von Persönlichkeit und Situationen von 0,23

=> Persönlichkeitstets sagen wenig aus über Hilfeverhalten

=> Hilfeverhalten abhängig von Situation und vielen anderen Faktoren, weniger an Persönlichkeit

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TESTE DEIN WISSEN

Aggression Def

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TESTE DEIN WISSEN

jede Form von Verhalten, das darauf abzielt, einem anderen Lebewesen zu schaden oder es zu verletzen, das motiviert ist, diese Behandlung zu vermeiden“ 

- INTENTION wichtig, Erfolg egal

Formen

  • körperlich (Gewalt) / verbal 
  • spontan / reaktiv 
  • interpersonal / intergruppal 
  • instrumentell (zur Erreichung anderer Ziele) vs. feindselig (negative Gefühle, z.B. Ärger, zum Ausdruck bringen) 
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Messung aggressiven Verhaltens

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TESTE DEIN WISSEN

Im natürlichen Kontext: 

  • Selbstbericht (Problem: soziale Erwünschtheit) 
  • Einschätzungen durch Dritte 
  • Archivdaten (Kriminalstatistik) 

Im Labor

  • Paradigmen, in denen Verhalten gezeigt werden kann, das von der Absicht geleitet ist, einer anderen Person zu schaden, OHNE dass der Zielperson tatsächlich Schaden zugefügt wird 
  • Stromstöße, Lärm, Eiswasser, Scharfes, Mayonnaise 

Experimente/Laborparadigmen 

Teacher/Learner Paradigm (Buss, 1961 ): zB Milgram

  • ABER: Einfluss altruistischer Motive? Ernstgemeinte Hilfe beim Lernen 

Taylor Aggression Paradigm (Taylor, 1967) 

  • Wettbewerb mit anderer VP in Reaktionszeitaufgabe: Gewinner appliziert E-Schocks bei Verlierer (AV) => Intensität erhaltener Schocks steigert sich im Verlauf des Experiments: Messung von Reaktionen auf Provokation

 Hot Sauce Paradigm (Lieberman et al., 1999)

  • anderer VP Chilisoße ins Essen machen, die einen vorher provoziert hatte 
  • Vorteile: ökonomisch - kontinuierliches Maß - keine Wettbewerbsorientierung - ökologische Validität 

Nachteil in diesen Laborparadigmen: 

  • Einfluss von Demand Characteristics: nur eine aggressive Verhaltensmöglichkeit, von der man viel oder wenig verwenden kann 
  • => Überschätzung aggressiver Verhaltenstendenzen 
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Biologische Ansätze: Verhaltensgenetik 

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TESTE DEIN WISSEN

Annahmen der Evolutionspsychologie 

  • Aggression genetisch verankert, da sie die Fitness steigert, vor allem gegenüber anderen Männern 
  • dominante Männer werden von Frauen eher als Partner gewählt, da sie Schutz und Ressourcen bieten 
  • Aggression gegenüber Rivalen verhindert Geschlechtsverkehr mit der Partnerin / stellt Vaterschaft sicher 
  • emp. Evidenz: Gewaltrate steigt mit Fortplanzungsrate (bis 30), Eifersucht

Metaanalysen von Zwillings- und Adoptionsstudien 

  • Einfluss der gemeinsamen Umwelt deutlich größer als der Einfluss der genetischen Ähnlichkeit 

Fazit 

- sowohl genetische Disposition als auch Sozialisation beeinflussen aggressives Verhalten

- selbst bei genetischer Disposition entscheiden Umweltfaktoren, ob sie gefördert oder gehemmt wird 

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Beispielhafte Karteikarten für deinen Prosoziales Verhalten Kurs an der Universität Tübingen - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Studie: Intervention in Notfallsituationen 

A:

Intervention in Notfallsituationen: Effekt der Anzahl weiterer Anwesender (Darley und Latane, 1968) => Teilnehmer die "alleine" waren mit Epilepsie Person im Nachbarraum, halfen am schnellsten und immer; die vier weitere Zuhörer hatten langsamer und teilweise gar nicht

Intervention in Notfallsituationen: Einfluss von Freunden und Fremden => allein hoch, jmd der nicht hilft anwesend = niedrig, Freunde hoch, Fremde mittel

Q:

Zuschauer / Bystander Effekt

A:

Je größer die Anzahl an Zuschauern, die einen Notfall beobachten, desto geringer ist die Wahrscheinlichkeit, dass einer von ihnen dem Opfer hilft 

Ab bestimmter Anzahl an Zuschauern hat Menge keinen Effekt mehr

Erklärungsmöglichkeiten:

- Mehrdeutigkeit und Pluralistische Ignoranz (informationaler sozialer Einfluss/ Attribution) - an den Reaktionen der anderen Zuschauer zu orientieren, Schlussfolgerung, dass das Ereignis harmloser Natur sei

- Verantwortungsdiffusion - Je mehr Zuschauer einen Notfall beobachten, desto mehr nimmt das Gefühl jedes Einzelnen ab, dass gerade er Hilfe leisten sollte 

- Verantwortungsdiffusion - Je mehr Zuschauer einen Notfall beobachten, desto mehr nimmt das Gefühl jedes Einzelnen ab, dass gerade er Hilfe leisten sollte, Reaktion übertrieben?

- Kosten des Eingreifens - z.B. Gefahr, Peinlichkeit, Aussage vor Gericht

=> reduzieren die Wahrscheinlk einzugreifen

Q:

Metaanalyse zum Bystander Effect

A:

wichtige Moderatorvariablen:

- Situation gefährlich

- Angreifer

- physische Kosten

wenn Zuschauer da sind, werden die Variablen eher in Kauf genommen => mehr Hilfeverhalten durch zuschauende Unterstützung

Q:

​​​​​Evolutionärer Ansatz


A:

Theorie der Verwandtenselektion (Miller, 2001) 

Annahme: natürliche Selektion begünstigt jene Individuen, die ihre Verwandten unterstützen. Hilfe für Verwandte stärkt die Gesamtfitness, wg Möglichkeit zur Genweitergabe (in Gefahr bei Altruismus) 

Gesamtfitness = Direkte Fitness (eigener Reproduktionserfolg) + Indirekte Fitness: (Unterstützung des Fortpflanzungserfolgs bei Verwandten)

reziproker Altruismus

- Annahme dass man was zurück kriegt, wenn man hilft

- Norm genetisch verankert

- direkte Reziprozität: wie du mir so ich dir

- indirekte Reziprozität: gesell. Normen sichergestellt, auch gegenüber Fremden

Q:

Kosten und Nutzen des Helfens 

A:

- Eigennutzen: Hilfe wenn Nutzen > Kosten (spielt Austauschbeziehungen (Fremde, Bekannte) eine große Rolle)

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Q:

Empathie

A:

kognitiv: Perspektivenübernahme - verstehen, was die andere Person erlebt und wie es ihr geht 

- affektiv: Mitgefühl und Mitleid - „fühlen“ was die andere Person fühlt, mit ihr mitleiden 

- Neigung, eine emotionale Reaktion zu erleben, die im Einklang mit dem emotionalen Zustand einer anderen Person steht. Resultiert daraus, dass man die Perspektive des anderen übernimmt und mitfühlend dessen Emotionen versteht

Q:

Zeitdruck

A:

- 1 Samariter Geschichte (Zeitdruck als Ausrede nicht zu helfen, am Ende aber dann doch Hilfe gegeben)

- Geschichte 2 Berufsaussichten von Theologen

=> hoher Zeitdruck: nur die mit Samariter Geschichte helfen (30%)

niedriger Zeitdruck: doppelt so viele Samariter G wie berufl Probleme helfen

Q:

affektiver Zustand und prosoziales Verhalten 


A:

negativ: prosoziales Verhalten wahrscheinlicher, wenn Hilfe den eigenen Gefühlszustand verbessert (fraglich)

positiv: kann die Wahrscheinlichkeit von Hilfeverhalten erhöhen => Fühl dich gut und du tust Gutes!

Q:

Altruistische (prosoziale) Persönlichkeit 


A:

- Empathie

- internale Kontrollüberzeugung (mein Handeln hat einen Zweck und positiven Effekt)

- soziale Verantwortung (Erfüllen mor Erwartungen und Vorschriften, wie sehr lebe ich diesen Wert?)

- Glaube an eine gerechte Welt (Ich glaube, dass Menschen im Großen und Ganzen das bekommen, was Ihnen gerechterweise zusteht ) 

2 Perspektiven:

1) verdient hilfsbedürftig zu sein?

2) verdient, dass ich hier bin und ihr helfen könnte?


- Studien ergaben eine Korrelation von Persönlichkeit und Situationen von 0,23

=> Persönlichkeitstets sagen wenig aus über Hilfeverhalten

=> Hilfeverhalten abhängig von Situation und vielen anderen Faktoren, weniger an Persönlichkeit

Q:

Aggression Def

A:

jede Form von Verhalten, das darauf abzielt, einem anderen Lebewesen zu schaden oder es zu verletzen, das motiviert ist, diese Behandlung zu vermeiden“ 

- INTENTION wichtig, Erfolg egal

Formen

  • körperlich (Gewalt) / verbal 
  • spontan / reaktiv 
  • interpersonal / intergruppal 
  • instrumentell (zur Erreichung anderer Ziele) vs. feindselig (negative Gefühle, z.B. Ärger, zum Ausdruck bringen) 
Q:

Messung aggressiven Verhaltens

A:

Im natürlichen Kontext: 

  • Selbstbericht (Problem: soziale Erwünschtheit) 
  • Einschätzungen durch Dritte 
  • Archivdaten (Kriminalstatistik) 

Im Labor

  • Paradigmen, in denen Verhalten gezeigt werden kann, das von der Absicht geleitet ist, einer anderen Person zu schaden, OHNE dass der Zielperson tatsächlich Schaden zugefügt wird 
  • Stromstöße, Lärm, Eiswasser, Scharfes, Mayonnaise 

Experimente/Laborparadigmen 

Teacher/Learner Paradigm (Buss, 1961 ): zB Milgram

  • ABER: Einfluss altruistischer Motive? Ernstgemeinte Hilfe beim Lernen 

Taylor Aggression Paradigm (Taylor, 1967) 

  • Wettbewerb mit anderer VP in Reaktionszeitaufgabe: Gewinner appliziert E-Schocks bei Verlierer (AV) => Intensität erhaltener Schocks steigert sich im Verlauf des Experiments: Messung von Reaktionen auf Provokation

 Hot Sauce Paradigm (Lieberman et al., 1999)

  • anderer VP Chilisoße ins Essen machen, die einen vorher provoziert hatte 
  • Vorteile: ökonomisch - kontinuierliches Maß - keine Wettbewerbsorientierung - ökologische Validität 

Nachteil in diesen Laborparadigmen: 

  • Einfluss von Demand Characteristics: nur eine aggressive Verhaltensmöglichkeit, von der man viel oder wenig verwenden kann 
  • => Überschätzung aggressiver Verhaltenstendenzen 
Q:

Biologische Ansätze: Verhaltensgenetik 

A:

Annahmen der Evolutionspsychologie 

  • Aggression genetisch verankert, da sie die Fitness steigert, vor allem gegenüber anderen Männern 
  • dominante Männer werden von Frauen eher als Partner gewählt, da sie Schutz und Ressourcen bieten 
  • Aggression gegenüber Rivalen verhindert Geschlechtsverkehr mit der Partnerin / stellt Vaterschaft sicher 
  • emp. Evidenz: Gewaltrate steigt mit Fortplanzungsrate (bis 30), Eifersucht

Metaanalysen von Zwillings- und Adoptionsstudien 

  • Einfluss der gemeinsamen Umwelt deutlich größer als der Einfluss der genetischen Ähnlichkeit 

Fazit 

- sowohl genetische Disposition als auch Sozialisation beeinflussen aggressives Verhalten

- selbst bei genetischer Disposition entscheiden Umweltfaktoren, ob sie gefördert oder gehemmt wird 

Prosoziales Verhalten

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