Forschungsmethoden (Zusammenfassungen) at Universität Stuttgart | Flashcards & Summaries

Select your language

Suggested languages for you:
Log In Start studying!

It looks like you are in the US?
We have a website for your region.

Take me there

Lernmaterialien für Forschungsmethoden (Zusammenfassungen) an der Universität Stuttgart

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Forschungsmethoden (Zusammenfassungen) Kurs an der Universität Stuttgart zu.

TESTE DEIN WISSEN
Skalentypen
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Keine Kategorie: Offene Fragen, Antwortkategorien müssen gestaltet werden


Nominalskala:
Zwei einander ausschließende Kategorien: Männlich/Weiblich, 1 oder 2, Blau oder Rot

Ordinalskala:
Es gibt eine Rangordnung.
Ausprägung nicht gleichmäßig, kein gleichmäßiger Abstand: Schichtzuteilung, Einstellungen, Bewertung, Noten, Altersgruppe etc. 
Man kann diese Ausprägungen in eine Reinfolge bringen, allerdings ist der genaue Abstand zwischen den einzelnen Ausprägungen nicht sichtbar. Bei Noten: 1-6 ist klar, allerdings die genauen Kommastellen nicht. 


Intervallskala:
Die Intervallskala gehört zu den metrischen Skalen, bei denen nicht nur – wie bei der Ordinalskala – eine Rangordnung vorliegt, sondern auch der Abstand zwischen Merkmalsausprägungen messbar ist. 

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Schriftlich vs Mündlich
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Vorteile Schriftlich:
+ große Stichprobe, geringer Personalaufwand, weniger Kosten
+ Interviewer kann keine Fehlerquelle sein

Nachteile: 
- man kann die Befragungssituation nicht Kontrollieren, man kann nicht einfach nachfragen, kann zu Unvollständigkeit führen
- nicht sicher ob Fragen zweifelsfrei verständlich sind und richtig verstanden werden. 
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Vor und Nachteile der Befragungsformen
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Vor und Nachteile von Standardisierung

+ eindeutige Angaben ( Kreuzchen oder nicht)
+ geringer Aufwand bei der Dateneingabe
+ Statistik als Hilfsmittel

- Antworten und Fragen werden vorgegeben
- Antworten können durch Antwortvorgaben induziert werden ( unterbewusst Gedanken „einpflanzen“)
- keine Spielräume für Individuelles Agieren des Interviewers
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Formen und Typen der Beobachtung

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

direkte Beobachtung: (zB Verhalten der Schüler während des Unterrichts)


Beispiele für direkte Verfahren:

offen/verdeckt

teilnehmend/nicht

systematisch/nicht (Verwendung von ausführlichem Schema)

natürlich/künstliche Situation

Selbst/Fremdbeobachtung


Kombinationen der Merkmale sind möglich.


indirekte Beobachtung: (zB Auswirkungen von Verhalten beim anschauen von Klausurergebnissen beobachten) = Beobachten des Ergebnisses von Verhalten.


MEISTENS WIRD IN DER SOZIALFORSCHUNG DIE SYSTEMATISCH TEILNEHMENDE ODER SYSTEMATSICH NICHTTEILNEHMENDE BEOBAChTUNG EINGESETZT.




Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Was ist der Modus ? 

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Die Ausprägung in einer Umfrage etc. Die am
häufigsten gewählt wurde. Jedoch ist nicht die Anzahl gesucht wie viele Personen diese gewählt haben, sondern die Nummer der Ausprägung, z.B. Ausprägung Nr.2. Diese wird mit Xi (Wert) bezeichnet.
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Was ist der Arithmetische Mittelwert ? 
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Er bildet den Durchschnitt der gewählten Antworten ab. Dabei geht es wieder nicht um die Anzahl der Personen sondern wieder um die Modi (Werte xi). Beispielsweise entspricht der Mittlerwert etwa 1,8. 

Berechnet wird der Mittelwert wie folgt:
Die Häufigkeiten der verschiedenen Werte (Anzahl der Personen die für etwas bestimmtes gestimmt haben) wird jeweils mit dem Wert multipliziert (xi 1-4 als beispiel). Anschließend werden alle Ergebnisse addiert und durch N geteilt. Heraus kommt X|, der arithmetische Mittelwert. 
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Was ist Bivariate Verteilung ?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Bei bivariaten Verteilungen wird der Zusammenhang/die Beziehung zwischen zwei Variablen untersucht. Bedeutsame Informationen liefern die Kreuztabelle (2.2.1) und Korrelations-, bzw. Assoziationsmaße 

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

T Test durchführen

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Ist zum Vergleich von Mittelwerten, Ziel ist es die Nullhypothese abzulehnen


Einstichtest: Verwenden um festzustellen ob sich der Mittelwert einer Stichprobe (also nur EIN  Mittelwert) von einem bestimmten Wert unterscheidet.  (Gewicht von Schokoriegeln überprüfen = Stichprobe von zb 40 nehmen und abwiegen. Dann Stichprobengewicht mit dem Gewicht auf der Packung vergleichen.)


Zweistichprobentest:

Vergleich der Mittelwerte von 2 Stichproben.




Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Nullhypothese

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Die Nullhypothese sagt aus, dass zwischen zwei geprüften Daten kein Unterschied bzw. kein Zusammenhang besteht. 

Wenn diese widerlegt wird = Zusammenhang bestätigt

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Beobachtung aus psychologischer Perspektive

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Datenaufnahme = Wahrnehmung
Datenverarbeitung u Beurteilung = Selektion
Datenaufzeichnung u Protokollierung= Reduktion





Reize und Ereignisse werden unbewusst durch Sensoren unseres Körpers aufgenommen. Dann dringen diese in unser Bewusstes Warnehmen ein. Erst hier beginnt das wirkliche Beobachten. Denn Beobachten ist immer in Relation zu dem zu sehen was wir schon Beobachtet und Erfahren haben, dies wirkt sich stark auf das Warnehmen und Empfinden von Beobachtungen aus. Um das ganze nun Wissenschaftlich zu nutzen, müssen wir über Beobachtungen sprechen und diese festhalten.


Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Merkmale Wissenschaftlicher Beobachtung

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Beobachtung ist älteste Datenerhebungstechnik

Wissenschaftliche Beobachtung ist geplant und versucht systematisch aufzuzeichnen und zu verallgemeinern. Sie wird auf Genauigkeit, Gültigkeit und Zuverlässigkeit (Gütekriterien) geprüft und verfolgt einen konkreten Forschungszweck. Das alles unterscheidet sie von der naiven Beobachtung.



Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Was bringt mir r^2 ? 

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

R^2 stellt eine Angabe in Prozent zur Verbesserung einer Aussage dar, damit ist gemeint man kann zB zu 40 Prozent die Varianz einer abhängigen Variable (Wie eine Testnote) durch die abhängige Variable ( Wie die Übungszeit) erklären. Der Rest der noch fehlt setzt sich aus anderen unabhängigen Variablen wie etwa der Lernmotivation oder der Tagesform zusammen, die die Testnote ebenfalls beeinflussen. Diese übrigen Prozent können wir allerdings nicht weiter erklären, es sei denn wir starten eine neue Untersuchung.


r^2 gibt die Stärke einer Beziehung an.

Lösung ausblenden
  • 98445 Karteikarten
  • 2045 Studierende
  • 71 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Forschungsmethoden (Zusammenfassungen) Kurs an der Universität Stuttgart - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:
Skalentypen
A:
Keine Kategorie: Offene Fragen, Antwortkategorien müssen gestaltet werden


Nominalskala:
Zwei einander ausschließende Kategorien: Männlich/Weiblich, 1 oder 2, Blau oder Rot

Ordinalskala:
Es gibt eine Rangordnung.
Ausprägung nicht gleichmäßig, kein gleichmäßiger Abstand: Schichtzuteilung, Einstellungen, Bewertung, Noten, Altersgruppe etc. 
Man kann diese Ausprägungen in eine Reinfolge bringen, allerdings ist der genaue Abstand zwischen den einzelnen Ausprägungen nicht sichtbar. Bei Noten: 1-6 ist klar, allerdings die genauen Kommastellen nicht. 


Intervallskala:
Die Intervallskala gehört zu den metrischen Skalen, bei denen nicht nur – wie bei der Ordinalskala – eine Rangordnung vorliegt, sondern auch der Abstand zwischen Merkmalsausprägungen messbar ist. 

Q:
Schriftlich vs Mündlich
A:
Vorteile Schriftlich:
+ große Stichprobe, geringer Personalaufwand, weniger Kosten
+ Interviewer kann keine Fehlerquelle sein

Nachteile: 
- man kann die Befragungssituation nicht Kontrollieren, man kann nicht einfach nachfragen, kann zu Unvollständigkeit führen
- nicht sicher ob Fragen zweifelsfrei verständlich sind und richtig verstanden werden. 
Q:
Vor und Nachteile der Befragungsformen
A:
Vor und Nachteile von Standardisierung

+ eindeutige Angaben ( Kreuzchen oder nicht)
+ geringer Aufwand bei der Dateneingabe
+ Statistik als Hilfsmittel

- Antworten und Fragen werden vorgegeben
- Antworten können durch Antwortvorgaben induziert werden ( unterbewusst Gedanken „einpflanzen“)
- keine Spielräume für Individuelles Agieren des Interviewers
Q:

Formen und Typen der Beobachtung

A:

direkte Beobachtung: (zB Verhalten der Schüler während des Unterrichts)


Beispiele für direkte Verfahren:

offen/verdeckt

teilnehmend/nicht

systematisch/nicht (Verwendung von ausführlichem Schema)

natürlich/künstliche Situation

Selbst/Fremdbeobachtung


Kombinationen der Merkmale sind möglich.


indirekte Beobachtung: (zB Auswirkungen von Verhalten beim anschauen von Klausurergebnissen beobachten) = Beobachten des Ergebnisses von Verhalten.


MEISTENS WIRD IN DER SOZIALFORSCHUNG DIE SYSTEMATISCH TEILNEHMENDE ODER SYSTEMATSICH NICHTTEILNEHMENDE BEOBAChTUNG EINGESETZT.




Q:
Was ist der Modus ? 

A:
Die Ausprägung in einer Umfrage etc. Die am
häufigsten gewählt wurde. Jedoch ist nicht die Anzahl gesucht wie viele Personen diese gewählt haben, sondern die Nummer der Ausprägung, z.B. Ausprägung Nr.2. Diese wird mit Xi (Wert) bezeichnet.
Mehr Karteikarten anzeigen
Q:
Was ist der Arithmetische Mittelwert ? 
A:
Er bildet den Durchschnitt der gewählten Antworten ab. Dabei geht es wieder nicht um die Anzahl der Personen sondern wieder um die Modi (Werte xi). Beispielsweise entspricht der Mittlerwert etwa 1,8. 

Berechnet wird der Mittelwert wie folgt:
Die Häufigkeiten der verschiedenen Werte (Anzahl der Personen die für etwas bestimmtes gestimmt haben) wird jeweils mit dem Wert multipliziert (xi 1-4 als beispiel). Anschließend werden alle Ergebnisse addiert und durch N geteilt. Heraus kommt X|, der arithmetische Mittelwert. 
Q:

Was ist Bivariate Verteilung ?

A:

Bei bivariaten Verteilungen wird der Zusammenhang/die Beziehung zwischen zwei Variablen untersucht. Bedeutsame Informationen liefern die Kreuztabelle (2.2.1) und Korrelations-, bzw. Assoziationsmaße 

Q:

T Test durchführen

A:

Ist zum Vergleich von Mittelwerten, Ziel ist es die Nullhypothese abzulehnen


Einstichtest: Verwenden um festzustellen ob sich der Mittelwert einer Stichprobe (also nur EIN  Mittelwert) von einem bestimmten Wert unterscheidet.  (Gewicht von Schokoriegeln überprüfen = Stichprobe von zb 40 nehmen und abwiegen. Dann Stichprobengewicht mit dem Gewicht auf der Packung vergleichen.)


Zweistichprobentest:

Vergleich der Mittelwerte von 2 Stichproben.




Q:

Nullhypothese

A:

Die Nullhypothese sagt aus, dass zwischen zwei geprüften Daten kein Unterschied bzw. kein Zusammenhang besteht. 

Wenn diese widerlegt wird = Zusammenhang bestätigt

Q:
Beobachtung aus psychologischer Perspektive

A:
Datenaufnahme = Wahrnehmung
Datenverarbeitung u Beurteilung = Selektion
Datenaufzeichnung u Protokollierung= Reduktion





Reize und Ereignisse werden unbewusst durch Sensoren unseres Körpers aufgenommen. Dann dringen diese in unser Bewusstes Warnehmen ein. Erst hier beginnt das wirkliche Beobachten. Denn Beobachten ist immer in Relation zu dem zu sehen was wir schon Beobachtet und Erfahren haben, dies wirkt sich stark auf das Warnehmen und Empfinden von Beobachtungen aus. Um das ganze nun Wissenschaftlich zu nutzen, müssen wir über Beobachtungen sprechen und diese festhalten.


Q:

Merkmale Wissenschaftlicher Beobachtung

A:

Beobachtung ist älteste Datenerhebungstechnik

Wissenschaftliche Beobachtung ist geplant und versucht systematisch aufzuzeichnen und zu verallgemeinern. Sie wird auf Genauigkeit, Gültigkeit und Zuverlässigkeit (Gütekriterien) geprüft und verfolgt einen konkreten Forschungszweck. Das alles unterscheidet sie von der naiven Beobachtung.



Q:

Was bringt mir r^2 ? 

A:

R^2 stellt eine Angabe in Prozent zur Verbesserung einer Aussage dar, damit ist gemeint man kann zB zu 40 Prozent die Varianz einer abhängigen Variable (Wie eine Testnote) durch die abhängige Variable ( Wie die Übungszeit) erklären. Der Rest der noch fehlt setzt sich aus anderen unabhängigen Variablen wie etwa der Lernmotivation oder der Tagesform zusammen, die die Testnote ebenfalls beeinflussen. Diese übrigen Prozent können wir allerdings nicht weiter erklären, es sei denn wir starten eine neue Untersuchung.


r^2 gibt die Stärke einer Beziehung an.

Forschungsmethoden (Zusammenfassungen)

Erstelle und finde Lernmaterialien auf StudySmarter.

Greife kostenlos auf tausende geteilte Karteikarten, Zusammenfassungen, Altklausuren und mehr zu.

Jetzt loslegen

Das sind die beliebtesten StudySmarter Kurse für deinen Studiengang Forschungsmethoden (Zusammenfassungen) an der Universität Stuttgart

Für deinen Studiengang Forschungsmethoden (Zusammenfassungen) an der Universität Stuttgart gibt es bereits viele Kurse, die von deinen Kommilitonen auf StudySmarter erstellt wurden. Karteikarten, Zusammenfassungen, Altklausuren, Übungsaufgaben und mehr warten auf dich!

Das sind die beliebtesten Forschungsmethoden (Zusammenfassungen) Kurse im gesamten StudySmarter Universum

Forschungsmethoden

Medical School Hamburg

Zum Kurs

Die all-in-one Lernapp für Studierende

Greife auf Millionen geteilter Lernmaterialien der StudySmarter Community zu
Kostenlos anmelden Forschungsmethoden (Zusammenfassungen)
Erstelle Karteikarten und Zusammenfassungen mit den StudySmarter Tools
Kostenlos loslegen Forschungsmethoden (Zusammenfassungen)