Controlling at Universität Stuttgart

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Was bedeutet „to control“?

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Grundlagen für eigenständigen betriebswirtschaftlichen Bereich — Anforderungen an eine Konzeption des Controllings:

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Grundlage für eigenständigen betriebswirtschaftlichen Bereich — Gegenstand einer Controlling-Konzeption:
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Gewinnzielorientierte Controlling-Konzeption — Merkmale & Beurteilung

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Koordinationsorientierte Controlling-Konzeptionen (Informationsorientierte Controlling-Konzeption) — Merkmale & Beurteilung

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Koordinationsorientierte Controlling-Konzeptionen (Planungs- & kontrollorientierte Controlling-Konzeption) — Merkmale & Beurteilung:

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Kennzeichnung von Führung und Führungssystemen in der Unternehmung: Begriffe Führung, System, Führungssystem beschreiben

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Gliederung des Führungssystems der Unternehmung: Was bewirkt die Zerlegung der Führung in einzelne Teilsysteme? Welche Interdependenzen zwischen einzelnen Teilsystemen kann es bspw. geben?

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Abgeleitete Zwecksetzungen des Controllings: Anpassungs-&Innovationsfunktion, Zielausrichtungsfunktion und Servicefunktion erklären

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Kennzeichnung von Interdependenzen: Begriff erklären

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Arten von Interdependenzen nennen und erklären

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Zerlegung des Handlungsfeldes der Unternehmung: was ist die Ursache des Koordinationsbedarfs? Welche Formen der Zerlegung gibt es?

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Controlling

Was bedeutet „to control“?
Etwas steuern

Controlling

Grundlagen für eigenständigen betriebswirtschaftlichen Bereich — Anforderungen an eine Konzeption des Controllings:
  • Kriterien für eine eigenständige betriebswirtschaftlichen Bereich „Controlling“:
    • eigenständige Prpblemstellung
    • Theoretische Fundierung
    • Bewährung in der Praxis

Controlling

Grundlage für eigenständigen betriebswirtschaftlichen Bereich — Gegenstand einer Controlling-Konzeption:
  • Konzeption soll die Funktion des Controlling klären
  • Trennung der Funktion des Controllings von der organisatorischen Ausgestaltung
  • Aufgaben des Controllings können auch außerhalb einer „Controlling„-Abteilung auftreten

Controlling

Gewinnzielorientierte Controlling-Konzeption — Merkmale & Beurteilung
  •  Merkmale:
    • Sicherung der Gewinnerreichung
    • Führungsbereiche: Planung, Kontrolle, Informationssysteme
    • Zeitliche Ebene: operativ & taktisch
    • Erfolgsziel als Oberziel
  • Beurteilung:
    • Fehlende Trennung von Funktion & Organisation
    • Erfolgszielbezug nicht zwangsläufig auf operativer, taktischer Ebene
    • kein „Controlling„ für Unternehmen mit abweichenden Oberzielen, bspw. Öffentliche Unternehmen und Verwaltungen
    • mehrere frei wählbare Ziele
    • zusätzliche Koordinationsprobleme

Controlling

Koordinationsorientierte Controlling-Konzeptionen (Informationsorientierte Controlling-Konzeption) — Merkmale & Beurteilung
Integration des InformationssystEms (Informationsorientierte Controlling-Konzeption)
  • Merkmale:
    • Koordination der Informationserzeugung & -bereitstellung mit Informationsbedarf
    • zeitliche Ebene: operativ, taktisch, strategisch
    • Gestaltung der Kosten- & Leistungsrechnung, Investitionsrechnung und des Berichtswesens
    • EDV
  • Beurteilung:
    • Berücksichtigung von Fragen nach dem Informationsbedarf und Verfahren der Bedarfsermittlung
    • fehlende Überprüfung, ob Informationen Verwendung finden
    • Weiterentwicklung des traditionellen Rechnungswesens
    • sehr eng

Controlling

Koordinationsorientierte Controlling-Konzeptionen (Planungs- & kontrollorientierte Controlling-Konzeption) — Merkmale & Beurteilung:
Koordination von Planung, Kontrolle und Informationsversorgung (Planungs- & kontrollorientierte Controlling-Konzeption)
  • Merkmale:
    • Koordination zwischen drei Führungssystemen
    • Zeitliche Ebene: operativ, taktisch, strategisch
    • enge Beziehung zur gewinnzielorientierten Konzeption, jedoch andere Zielsetzung, beinhaltet informationsorientierte Konzeption
    • Koordination der Planung
    • Abstimmung mit der Kontrolle
    • Einbeziehung des strategischen Bereichs
  • Beurteilung:
    • Überprüfung der Informationsverwendung
    • Fehlende Abstimmung mit Organisation und Personalführung
    • Eigenständige, aber keine vollständige Problemstellung

Controlling

Kennzeichnung von Führung und Führungssystemen in der Unternehmung: Begriffe Führung, System, Führungssystem beschreiben

  • Führung:
    • zielorientierte soziale Einflussnahme zur Erfüllung gemeinsamer Aufgaben
  • System:
    • Menge von Elementen, die in Beziehung zueinander stehen
  • Führungssystem:
    • funktional: Gesamtheit der Prozesse (Tätigkeiten) und Instrumente zur zielorientierten sozialen Einflussnahme (Führung)
    • personal: Gesamtheit der Personen eines sozialen Systems, die Führungsaufgaben wahrnehmen
  • Führungssystem nach Wild:
    • Gesamtheit des Instrumentariums, der Regeln, Institutionen und Prozesse, mit denen Führungsaufgaben in einem sozialen System erfüllt werden

Controlling

Gliederung des Führungssystems der Unternehmung: Was bewirkt die Zerlegung der Führung in einzelne Teilsysteme? Welche Interdependenzen zwischen einzelnen Teilsystemen kann es bspw. geben?

  • die Zerlegung der Führung in einzelne Teilsysteme bewirkt, dass Beziehungen zwischen eng zusammenhängenden Tatbeständen aufgespaltet werden
  • Interdependenzen zwischen den einzelnen Teilsystemen, z. B.:
    • Planung und Kontrolle benötigen relevanten te Informationen vom Rechnungswesen
    • Plan- & Kontrollgrößen können die Basis für Anreizsysteme (Personal) bilden
      -> Notwendigkeit der Koordination im Führungssystem
  • Koordination des Führungssystems als grundlegende Zwecksetzung des Controllings
    • Koordination zwischen den Führungsteilsystemen
    • Koordination innerhalb der Führungsteilsystemen
    • Koordination der Führungsteilsysteme mit dem Leistungssystem

Controlling

Abgeleitete Zwecksetzungen des Controllings: Anpassungs-&Innovationsfunktion, Zielausrichtungsfunktion und Servicefunktion erklären

  • Anpassungs- & Innovationsfunktion:
    • Koordination der Unternehmensführung mit ihrer Umwelt:
      • z. B. Einrichtung geeigneter Früherkennungssysteme, die den operativen Leistungsbereichen helfen, Veränderungen am Markt rechtzeitig zu erkennen, Anpassungsmaßnahmen zu ergreifen und mit Innovationen Märkte zu beeinflussen
  • Zielausrichtungsfunktion:
    • Orientierung am Zielsystem der Unternehmung:
      • z. B. Erfolgs-/Gewinnziele, Bedarfsdeckungsziele (öffentliche Unternehmungen)
  • Servicefunktion:
    • Unterstützende Charaktereigenschaft (Entlastung der Führungspersonen)
      • z. B. Bereitstellung geeigneter Methoden zur Entscheidungsunterstützung (geeignetes Kostenrechnungssystem etc.)
    • Trennung zwischen Funktion und Organisation

Controlling

Kennzeichnung von Interdependenzen: Begriff erklären

  • Begriff der Interdependenz:
    • mindestens 2 Tatbestände beeinflussen sich gegenseitig
    • können nicht unabhängig voneinander festgelegt werden, ohne Zielerreichung zu beeinträchtigen
    • Koordination in beide Richtungen notwendig
    • Kenntnis der Interdependenzen für eine theoretische Fundierung des Controllings notwendig

    • Dependenz: A -> B
    • Interdependenz: A <-> B
  • Notwendigkeit einer Koordination resultiert daraus, dass über Probleme nicht gemeinsam entschieden wird, obwohl zwischen ihnen Interdependenzen bestehen

Controlling

Arten von Interdependenzen nennen und erklären

  • Sachinterdependenzen:
    • Zielinterdependenzen, Erfolgsinterdependenzen
      • Wirkung der einen Variablen hängt ab von der Entscheidung über die andere Variable (z. B. Preis und Menge beim Umsatz)
        G = p * x - K // p = p(x)
    • Mittelinterdependenzen, Ressourceninterdependenzen:
      • es wird auf dieselben Mittel zurückgegriffen
        a_11 * x_1 + a_12 * x_2 + ... < A (z. B. NB bei Produktionsprogrammentscheidungen)
    • Risikointerdependenzen:
      • das Risiko in einem Bereich ist abhängig vom Risiko in einem anderen Bereich
  • Verhaltensinterdependenzen:
    • Verhalten von Personen ist vom Verhalten anderer Personen und den Erwartungen darüber abhängig
    • Principal-Agent-Theorie

Controlling

Zerlegung des Handlungsfeldes der Unternehmung: was ist die Ursache des Koordinationsbedarfs? Welche Formen der Zerlegung gibt es?

  • Zerlegung von Interdependenzen als Ursache des Koordinationsbedarfs
  • Formen der Zerlegung:
    • Gedankliche und personelle Zerlegung
    • Verrichtungsmäßige Zerlegung nach Prozessen/Aktivitäten
    • Objektmäßige Zerlegung nach Produkten/Sparten
    • Zeitliche Zerlegung
    • Rangmäßige Zerlegung in Abhängigkeit vom Wirkungsbereich der Entscheidung

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