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Lernmaterialien für V2 Initiierung an der Universität St. Gallen

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen V2 Initiierung Kurs an der Universität St. Gallen zu.

TESTE DEIN WISSEN


Idealtyp: Ansatz gelenkte Evolution



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TESTE DEIN WISSEN
  • Evolution im Rahmen des Laufendes Geschäft: 
    • 1. Variation: Generierung strategischer Initiativen
    • 2. Selektion: Auswahl strategischer Initiativen
    • 3. Retention: Verankerung strategischer Initiativen
  • Management lenkt eine Reihe von Initiativen
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Unternehmen scheitern häufig an der Strategieumsetzung, nenne die auftretenden Probleme

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TESTE DEIN WISSEN
  • Das Verständnis-Problem:
    • Mitarbeiter verstehen Vision und Strategie nicht
    • Lösung: Wiederholt erklären, Abstraktes bis auf die Handlungsebene runterbrechen
  • Das Prioritäten-Problem:
    • Des Top-Managements verbringt zu wenig Zeit mit strategischen Diskussionen
    • Lösung: Agenda überprüfen/frei schaufeln, Bestimmte Themen ritualisiert auf die Agenda bringen
  • Das Allokations-Problem:
    • Kein Zusammenhang zwischen Strategie und Budget
    • Lösung: Strategiekonforme Finanzplanung /Budgetierung/ Investitionsplanung, nachhaltiger Abgleich zwischen top down Gewolltem und bottom up Eingereichtem
  • Das Verankerungs-Hindernis:
    • Zu selten ist die variable Vergütung an die strategische Zielerreichung geknüpft 
    • Lösung:Verankerung durch Jahresprozess, relative Ziele, Karrierewege, Ehre und Ehrung etc.
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evolutionäre Strategieformung: Gelenkte Evolution: Was passiert bei der Selektion= Auswahl von strategischer Initiativen

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TESTE DEIN WISSEN
  • Ressourcenknappheit - Auswahl von Initiativen ist notwendig 
  • Subversives Verhalten ist zu erwarten - auch bei Ablehnung
  • Anforderungen für Selektion definieren: Was ist notwendig? (Idee vs. Businessplan?)
    • Definition des Selektionsprozess
      • Schritte, Grundsätze
      • wichtig ist Nachvollziehbarkeit (prozedurale Gerechtigkeit)
    • Wer legt Selektionsprozess fest?
      • Traditionell Top Management als zentraler Kontextgestalter
      • Aber auch hier Reflektion über Kriterien und Kriteriensetzer
      • Einbezug von VR hinsichtlich Berücksichtigung CG
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evolutionäre Strategieformung: 

Gelenkte Evolution: 


Was ist bei der Retention = Wie kann die Verankerung gefestigt werden??

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TESTE DEIN WISSEN
  • Selbst erfolgreiche Initiativen werden oft nicht in der Unternehmung „verankert“, sondern vergessen oder wieder entledigt
  • Kriterien um Vergessen entgegenzuwirken:
    • Übergang von Projekt- in Linienorganisation
    • De-Briefing
    • Routinisierung des neuen Wissens
  • Dokumentation wichtig zum verankern (Explizites vs. implizites Wissen)
  • Legitimation und Institutionalisierung zur verankerung
  •  erfordert dies eine aktive Gestaltung  mit Instrumenten des Change Management (z.B. 7 S Modell)
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evolutionäre Strategieformung: Gelenkte Evolution: Was sind die Vorteile?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Kontinuierliche Synchronisation zur Umwelt
    • Produziert mehr robuste Strategien 
  • Schnellerer Strategieprozess
    • Benötigt einen kontinuierlichen anstatt eines periodischen Strategieprozesses
    • Umgeht die klassische Unterscheidung und Trennung zwischen Planungs- und Implementierungszyklus. Führt zu
    • kontinuierlicher Aufmerksamkeit und Strategiebewusstsein
  • Erhöhte Beachtung der Unsicherheit
    • durch kleine Pilotprojekte
  • Nutzt das Wissen einer ganzen Organisation auf „Variation-Level"
    • > Engagiert das mittlere Management, indem es bestimmte Initiativen auf „Selektion-Level" drängt
  • Höheres Involvement & Kulturveränderung
    • Involvement ist in das System und Prozess eingebettet; Erforderlichkeit von ‚Trial and Error‘
  • Angemessenere Reflexion der internen und externen Realität
    • (Politik ist Teil des Spiels; bringt den Markt in die Firma)
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evolutionäre Strategieformung: Gelenkte Evolution: Was sind die Nachteile?

veppiwacb

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  • «Verdünnung» zu vieler Ressourcen
  •  zu hohe Erwartungen
  • Probleme durch Menge der Initiativen
  • Politisierung des Strategieprozesses
  • Inkompatibilität zwischen Hierarchien und etablierten Befehlsketten
  • Wechsel von Projektkulturen
  • Auswahl der falschen Initiativen
  • Change-Prozess wird sehr langsam
  • Beeinträchtigung des Tagesgeschäftes 
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Idealtyp: Kommandoansatz

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TESTE DEIN WISSEN
  1. Top-down Prozess nach dem Muster von Formulierung und Implementierung
  2. Festlegung der Ziele und Strategien von Führungsspitze
  3. Implementierung der Strategie über organisatorische Anpassung ==> wirkt so  auf das Verhalten der Mitarbeiter
  4. Direkte Intervention von der oberen Spitze

=> Feldherr-Metapher / Militärische Ansatz

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 Idealtyp: Strategischer Planungsansatz

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  1. Strategieentwicklungist ein vollständig bewusster, formalisierter und systematischer Prozess 
  2. rationale Gedankengänge
  3. Muster von (1) Formulierung, (2) Implementierung
  4. Hohe analytische Stringenz
  5. Prozess ist in Sequenz von Einzelschritten zerlegt
  6. Koordiniertes Handeln in arbeitsteiligen Organisationen

=> Tomatenzucht-Metapher

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Idealtyp: Symbolischer Ansatz (Vision)

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TESTE DEIN WISSEN
  1. Halbbewusster Prozess der von der Chef getragen wird
  2. Realisierung einer überzeugenden Vision, die sonstige Aktivitäten im Unternehmen kanalisiert
  3. Raum für unternehmerische Initiativen sowie lokale Gegebenheiten
  4. Ermittelt Sinngebung und Orientierung; fördert intrinsischen Motivation

=> Schirm-Metapher 

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Idealtyp: Selbstorganisationsansatz (Lernprozesse & Burgelman)




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TESTE DEIN WISSEN
  1. Topmanagement konzentriert sich auf  das herstellen von  förderlichen Rahmenbedingungen (Katalysator)
  2. Prozess des Lernens führt bei Mitarbeitern zu zweifel an herkömmlicher Strategieentwicklung
  3. Selbstorganisation der Akteure und Entstehung von Ordnung (Autonomes Verhalten)
  4. Strategie kommen informell hervor, manchmal graduell, manchmal spontan, gewöhnlich in einem kollektiven Prozess
  5. Strategieformulierung und Strategieimplementierung sind so stark miteinander gebündelt, dass es keine Sinn macht sie zu trennen

=> Graswurzel-Metapher

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Vor- und Nachteile von Strategischer Planung / Strategieprozessmodellen

rauskvs und zaftlaori


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TESTE DEIN WISSEN

Vorteile

  • Rationalität
  • Aufbereitung von Infos
  • Umfassende Analyse
  • Systematik
  • koordiniertes Handeln
  • Verbesserung der Kommunikation
  • Symbolischen Wert

Nachteile

  • Zukunft nicht prognostizierbar
  • Analyse statt Synthese
  • Formalisierung
  • Trennung „Denken/Handeln“
  • Langweilig
  • Aggregation
  • Objektivitätsgläubigkeit
  • Realität ist anders
  • Ist immer zu langsam
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Was ist die Kritik an den klassischen Strategieprozessmodellen (4 Punkte)

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TESTE DEIN WISSEN
  • Strikte Unternteilung in Formulierung und Implementierung
  • Rationalität und Macht als strategischer Treiber
  • Strategiearbeit kommt nur von Top Management
  • Fehlende Berücksichtigung Bottom Up Initiativen
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  • 17635 Karteikarten
  • 434 Studierende
  • 3 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen V2 Initiierung Kurs an der Universität St. Gallen - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:


Idealtyp: Ansatz gelenkte Evolution



A:
  • Evolution im Rahmen des Laufendes Geschäft: 
    • 1. Variation: Generierung strategischer Initiativen
    • 2. Selektion: Auswahl strategischer Initiativen
    • 3. Retention: Verankerung strategischer Initiativen
  • Management lenkt eine Reihe von Initiativen
Q:

Unternehmen scheitern häufig an der Strategieumsetzung, nenne die auftretenden Probleme

A:
  • Das Verständnis-Problem:
    • Mitarbeiter verstehen Vision und Strategie nicht
    • Lösung: Wiederholt erklären, Abstraktes bis auf die Handlungsebene runterbrechen
  • Das Prioritäten-Problem:
    • Des Top-Managements verbringt zu wenig Zeit mit strategischen Diskussionen
    • Lösung: Agenda überprüfen/frei schaufeln, Bestimmte Themen ritualisiert auf die Agenda bringen
  • Das Allokations-Problem:
    • Kein Zusammenhang zwischen Strategie und Budget
    • Lösung: Strategiekonforme Finanzplanung /Budgetierung/ Investitionsplanung, nachhaltiger Abgleich zwischen top down Gewolltem und bottom up Eingereichtem
  • Das Verankerungs-Hindernis:
    • Zu selten ist die variable Vergütung an die strategische Zielerreichung geknüpft 
    • Lösung:Verankerung durch Jahresprozess, relative Ziele, Karrierewege, Ehre und Ehrung etc.
Q:


evolutionäre Strategieformung: Gelenkte Evolution: Was passiert bei der Selektion= Auswahl von strategischer Initiativen

A:
  • Ressourcenknappheit - Auswahl von Initiativen ist notwendig 
  • Subversives Verhalten ist zu erwarten - auch bei Ablehnung
  • Anforderungen für Selektion definieren: Was ist notwendig? (Idee vs. Businessplan?)
    • Definition des Selektionsprozess
      • Schritte, Grundsätze
      • wichtig ist Nachvollziehbarkeit (prozedurale Gerechtigkeit)
    • Wer legt Selektionsprozess fest?
      • Traditionell Top Management als zentraler Kontextgestalter
      • Aber auch hier Reflektion über Kriterien und Kriteriensetzer
      • Einbezug von VR hinsichtlich Berücksichtigung CG
Q:

evolutionäre Strategieformung: 

Gelenkte Evolution: 


Was ist bei der Retention = Wie kann die Verankerung gefestigt werden??

A:
  • Selbst erfolgreiche Initiativen werden oft nicht in der Unternehmung „verankert“, sondern vergessen oder wieder entledigt
  • Kriterien um Vergessen entgegenzuwirken:
    • Übergang von Projekt- in Linienorganisation
    • De-Briefing
    • Routinisierung des neuen Wissens
  • Dokumentation wichtig zum verankern (Explizites vs. implizites Wissen)
  • Legitimation und Institutionalisierung zur verankerung
  •  erfordert dies eine aktive Gestaltung  mit Instrumenten des Change Management (z.B. 7 S Modell)
Q:


evolutionäre Strategieformung: Gelenkte Evolution: Was sind die Vorteile?

A:
  • Kontinuierliche Synchronisation zur Umwelt
    • Produziert mehr robuste Strategien 
  • Schnellerer Strategieprozess
    • Benötigt einen kontinuierlichen anstatt eines periodischen Strategieprozesses
    • Umgeht die klassische Unterscheidung und Trennung zwischen Planungs- und Implementierungszyklus. Führt zu
    • kontinuierlicher Aufmerksamkeit und Strategiebewusstsein
  • Erhöhte Beachtung der Unsicherheit
    • durch kleine Pilotprojekte
  • Nutzt das Wissen einer ganzen Organisation auf „Variation-Level"
    • > Engagiert das mittlere Management, indem es bestimmte Initiativen auf „Selektion-Level" drängt
  • Höheres Involvement & Kulturveränderung
    • Involvement ist in das System und Prozess eingebettet; Erforderlichkeit von ‚Trial and Error‘
  • Angemessenere Reflexion der internen und externen Realität
    • (Politik ist Teil des Spiels; bringt den Markt in die Firma)
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Q:

evolutionäre Strategieformung: Gelenkte Evolution: Was sind die Nachteile?

veppiwacb

A:
  • «Verdünnung» zu vieler Ressourcen
  •  zu hohe Erwartungen
  • Probleme durch Menge der Initiativen
  • Politisierung des Strategieprozesses
  • Inkompatibilität zwischen Hierarchien und etablierten Befehlsketten
  • Wechsel von Projektkulturen
  • Auswahl der falschen Initiativen
  • Change-Prozess wird sehr langsam
  • Beeinträchtigung des Tagesgeschäftes 
Q:

Idealtyp: Kommandoansatz

A:
  1. Top-down Prozess nach dem Muster von Formulierung und Implementierung
  2. Festlegung der Ziele und Strategien von Führungsspitze
  3. Implementierung der Strategie über organisatorische Anpassung ==> wirkt so  auf das Verhalten der Mitarbeiter
  4. Direkte Intervention von der oberen Spitze

=> Feldherr-Metapher / Militärische Ansatz

Q:

 Idealtyp: Strategischer Planungsansatz

A:
  1. Strategieentwicklungist ein vollständig bewusster, formalisierter und systematischer Prozess 
  2. rationale Gedankengänge
  3. Muster von (1) Formulierung, (2) Implementierung
  4. Hohe analytische Stringenz
  5. Prozess ist in Sequenz von Einzelschritten zerlegt
  6. Koordiniertes Handeln in arbeitsteiligen Organisationen

=> Tomatenzucht-Metapher

Q:

Idealtyp: Symbolischer Ansatz (Vision)

A:
  1. Halbbewusster Prozess der von der Chef getragen wird
  2. Realisierung einer überzeugenden Vision, die sonstige Aktivitäten im Unternehmen kanalisiert
  3. Raum für unternehmerische Initiativen sowie lokale Gegebenheiten
  4. Ermittelt Sinngebung und Orientierung; fördert intrinsischen Motivation

=> Schirm-Metapher 

Q:

Idealtyp: Selbstorganisationsansatz (Lernprozesse & Burgelman)




A:
  1. Topmanagement konzentriert sich auf  das herstellen von  förderlichen Rahmenbedingungen (Katalysator)
  2. Prozess des Lernens führt bei Mitarbeitern zu zweifel an herkömmlicher Strategieentwicklung
  3. Selbstorganisation der Akteure und Entstehung von Ordnung (Autonomes Verhalten)
  4. Strategie kommen informell hervor, manchmal graduell, manchmal spontan, gewöhnlich in einem kollektiven Prozess
  5. Strategieformulierung und Strategieimplementierung sind so stark miteinander gebündelt, dass es keine Sinn macht sie zu trennen

=> Graswurzel-Metapher

Q:

Vor- und Nachteile von Strategischer Planung / Strategieprozessmodellen

rauskvs und zaftlaori


A:

Vorteile

  • Rationalität
  • Aufbereitung von Infos
  • Umfassende Analyse
  • Systematik
  • koordiniertes Handeln
  • Verbesserung der Kommunikation
  • Symbolischen Wert

Nachteile

  • Zukunft nicht prognostizierbar
  • Analyse statt Synthese
  • Formalisierung
  • Trennung „Denken/Handeln“
  • Langweilig
  • Aggregation
  • Objektivitätsgläubigkeit
  • Realität ist anders
  • Ist immer zu langsam
Q:

Was ist die Kritik an den klassischen Strategieprozessmodellen (4 Punkte)

A:
  • Strikte Unternteilung in Formulierung und Implementierung
  • Rationalität und Macht als strategischer Treiber
  • Strategiearbeit kommt nur von Top Management
  • Fehlende Berücksichtigung Bottom Up Initiativen
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