Finanzielle Kennzahlen at Universität St. Gallen | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Finanzielle Kennzahlen an der Universität St. Gallen

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TESTE DEIN WISSEN

Utilitarismus

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TESTE DEIN WISSEN

Nutzenmaximierung aller Betroffenen -> Hedonistische Werttheorie -> Einziges Gut was erstrebenswert ist, ist das Glück -> Grösster Nutzen = Grösstes Glück -> Maximierungsprinzip -> Handlung soll maximales Glück erhvorrufen -> Ergebnis der Handlung relevant

Fokus auf den Konsequenzen der Handlung -> Konsequentialismus -> Allein die Folgen der Handlung fliessen in die moralische Bewertung

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TESTE DEIN WISSEN

Definition Controlling (und Einordnung SGMM)

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TESTE DEIN WISSEN

Das Controlling ist ein wichtiger Managementprozess, durch welchen interne Finanzdaten bereitgestellt werden, die für die operativen Entscheidungen und die Strategiearbeit des Managements essentiell sind -> Zukunftsgerichtete Aktivitätsfelder wie die Budgetierung oder finanzielle Mehrjahresplanung fördern und bedingen organisationale Reflexivität

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TESTE DEIN WISSEN

Vorteile / Nachteile Gesamtkostenverfahren

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TESTE DEIN WISSEN
  • Vorteile
    • Durch Gliederung nach Kostenarten bekommt man Einblick in die Kostenstruktur des Unternehmens
    • Art der Aufwendungen wird transparent (da unabhängig von verkauften Produkten / DL)
  • Nachteile
    • Es wird nicht ersichtlich, woe sich das Periodenergebnis auf die einzelnen Abteilungen verteilt
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TESTE DEIN WISSEN

Definition Due Diligence

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TESTE DEIN WISSEN
  • Sorgfältige Analyse / Prüfung des Targets
  • Dient der Aufdeckung aller wesentlichen Risiken und Potenziale
  • Dient der Kaufpreisverifizierung



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TESTE DEIN WISSEN

Pecking Order Theory


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TESTE DEIN WISSEN

Präferenzenordnung bei der Finanzierung für grosse Unternehmen

  1. Selbstfinanzierung
  2. Kreditfinanzierung
  3. Mezzanine-Finanzierung
  4. Beteiligungsfinanzierung


Gründe

  • Direkte Kosten
    • Transaktionskosten steigend in der Präferenzenordnung
    • Steuern: Kreditfinanzierun vorteilhaft ggü. Beteiligungsfinanzierung, da Zinsen den Gewinn vor Steuern verringern
  • Indirekte Kosten 
    • Adverse Selektion -> Ausgabe von Aktien als Signaling an den Markt -> Unternehmen gibt eher dann Aktien aus, wenn es die Aktien als überbewertet sieht -> Ausgabe neuer Aktien hat daher einen Kursverlust zur Folge
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TESTE DEIN WISSEN

Primärgrundsätze der Rechnungslegung

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TESTE DEIN WISSEN
  • Verständlichkeit
  • Relevanz
    • Wesentlichkeit
  • Verlässlichkeit
    • Glaubwürdige Darstellung
    • Wirtschaftliche Betrachtungsweise
    • Neutralität
    • Vorsicht
    • Vollständigkeit
  • Vergleichbarkeit
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TESTE DEIN WISSEN

Finanzielle Berichterstattung (Einordnung in das SGMM)

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TESTE DEIN WISSEN

Unterstützungsprozess innerhalb des SGMM

-> Erleichtert durch seine routinisierte Kommunikation mit der für das Unternehmen existenzrelevanten Umwelt die Allokation finanzieller Ressourcen und kreiert somit Möglichkeiten für das Unternehmen und fördert Reflexivität

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TESTE DEIN WISSEN

Schema Passivierung

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TESTE DEIN WISSEN
  1. Definitionskriterien
    1. Gegenwärtige Verpflichtung
    2. past event (aufgrund Ereignis in der Vergangenheit)
    3. Mittelabfluss (Erfüllung der Verpflichtung hat voraussichtlich einen Abfluss von Ressourcen zur Folge, die für das Unternehmen einen wirtschaftlichen Nutzen beinhalten)
  2. Ansatzkriterien
    1. Wahrscheinlicher Mittelabfluss
    2. Bewertung (Höhe der Verpflichtung muss sich verlässlich bestimmen lassen)
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TESTE DEIN WISSEN

Prüfschema Aktivierung Vermögensgegenstand


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TESTE DEIN WISSEN
  1. Definitionskriterien
    1. Kontrolle (Unternehmen muss über die Ressource verfügen können)
    2. past event (Aufgrund eines Ereignisses in der Vergangenheit)
    3. zukünftiger Mittelzufluss (zukünftiger wirtschaftlicher Nutzen)
  2. Ansatzkriterien
    1. Wahrscheinlicher Mittelzufluss (mit ihm verbundener ökonomischer Nutzen muss wahrscheinlich sein)
    2. Bewrtung (Wert / Kosten müssen sich verlässlich ermitteln lassen)
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TESTE DEIN WISSEN

Ziele des externen Rechnungswesens


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TESTE DEIN WISSEN
  • Essentiell für den Zugung zu Ressourcen in Form von Kapital -> Durch die organisationsspezifische Ressourcenkombination werden Ressourcen für das Unternehmen brauchbar gemacht und tragen so zur organisationalen Wertschöpfung bei
  • Zugang zu Kapital kann durch das Abbauen von Informationsasymmetrien erreicht werden -> Kapitalgeber als Principal und Management als Agent -> 
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TESTE DEIN WISSEN

Schema Aktivierung Immaterieller Vermögenswert


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TESTE DEIN WISSEN
  1. Allg. Definitionskriterien
    1. Kontrolle (Unternehmen kann über den Vermögensgegenstand verfügen)
    2. past event
    3. Mittelzufluss
  2. Zusätzliche Definitionskriterien
    1. nicht monetär
    2. ohne physische Substanz
    3. identifizierbar
  3. Allg. Ansatzkriterien
    1. Wahrscheinlicher Mittelzufluss
    2. Bewertung (Kosten / Wert lässt sich verlässlich ermitteln)
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TESTE DEIN WISSEN

FIFO (Erstbewertung von Vorräten)


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TESTE DEIN WISSEN
  • First in first out
  • Zuerst erzeugte / erworbene Vorräte werden auch zuerst verkauft
  • Als Endbestand werden daher die zuletzt gekauften Vorräte ausgewiesen (Bewertung des Endbestandes zu diesen Preisen)
  • Gegenteil: LIFO
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  • 3 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Finanzielle Kennzahlen Kurs an der Universität St. Gallen - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Utilitarismus

A:

Nutzenmaximierung aller Betroffenen -> Hedonistische Werttheorie -> Einziges Gut was erstrebenswert ist, ist das Glück -> Grösster Nutzen = Grösstes Glück -> Maximierungsprinzip -> Handlung soll maximales Glück erhvorrufen -> Ergebnis der Handlung relevant

Fokus auf den Konsequenzen der Handlung -> Konsequentialismus -> Allein die Folgen der Handlung fliessen in die moralische Bewertung

Q:

Definition Controlling (und Einordnung SGMM)

A:

Das Controlling ist ein wichtiger Managementprozess, durch welchen interne Finanzdaten bereitgestellt werden, die für die operativen Entscheidungen und die Strategiearbeit des Managements essentiell sind -> Zukunftsgerichtete Aktivitätsfelder wie die Budgetierung oder finanzielle Mehrjahresplanung fördern und bedingen organisationale Reflexivität

Q:

Vorteile / Nachteile Gesamtkostenverfahren

A:
  • Vorteile
    • Durch Gliederung nach Kostenarten bekommt man Einblick in die Kostenstruktur des Unternehmens
    • Art der Aufwendungen wird transparent (da unabhängig von verkauften Produkten / DL)
  • Nachteile
    • Es wird nicht ersichtlich, woe sich das Periodenergebnis auf die einzelnen Abteilungen verteilt
Q:

Definition Due Diligence

A:
  • Sorgfältige Analyse / Prüfung des Targets
  • Dient der Aufdeckung aller wesentlichen Risiken und Potenziale
  • Dient der Kaufpreisverifizierung



Q:

Pecking Order Theory


A:

Präferenzenordnung bei der Finanzierung für grosse Unternehmen

  1. Selbstfinanzierung
  2. Kreditfinanzierung
  3. Mezzanine-Finanzierung
  4. Beteiligungsfinanzierung


Gründe

  • Direkte Kosten
    • Transaktionskosten steigend in der Präferenzenordnung
    • Steuern: Kreditfinanzierun vorteilhaft ggü. Beteiligungsfinanzierung, da Zinsen den Gewinn vor Steuern verringern
  • Indirekte Kosten 
    • Adverse Selektion -> Ausgabe von Aktien als Signaling an den Markt -> Unternehmen gibt eher dann Aktien aus, wenn es die Aktien als überbewertet sieht -> Ausgabe neuer Aktien hat daher einen Kursverlust zur Folge
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Q:

Primärgrundsätze der Rechnungslegung

A:
  • Verständlichkeit
  • Relevanz
    • Wesentlichkeit
  • Verlässlichkeit
    • Glaubwürdige Darstellung
    • Wirtschaftliche Betrachtungsweise
    • Neutralität
    • Vorsicht
    • Vollständigkeit
  • Vergleichbarkeit
Q:

Finanzielle Berichterstattung (Einordnung in das SGMM)

A:

Unterstützungsprozess innerhalb des SGMM

-> Erleichtert durch seine routinisierte Kommunikation mit der für das Unternehmen existenzrelevanten Umwelt die Allokation finanzieller Ressourcen und kreiert somit Möglichkeiten für das Unternehmen und fördert Reflexivität

Q:

Schema Passivierung

A:
  1. Definitionskriterien
    1. Gegenwärtige Verpflichtung
    2. past event (aufgrund Ereignis in der Vergangenheit)
    3. Mittelabfluss (Erfüllung der Verpflichtung hat voraussichtlich einen Abfluss von Ressourcen zur Folge, die für das Unternehmen einen wirtschaftlichen Nutzen beinhalten)
  2. Ansatzkriterien
    1. Wahrscheinlicher Mittelabfluss
    2. Bewertung (Höhe der Verpflichtung muss sich verlässlich bestimmen lassen)
Q:

Prüfschema Aktivierung Vermögensgegenstand


A:
  1. Definitionskriterien
    1. Kontrolle (Unternehmen muss über die Ressource verfügen können)
    2. past event (Aufgrund eines Ereignisses in der Vergangenheit)
    3. zukünftiger Mittelzufluss (zukünftiger wirtschaftlicher Nutzen)
  2. Ansatzkriterien
    1. Wahrscheinlicher Mittelzufluss (mit ihm verbundener ökonomischer Nutzen muss wahrscheinlich sein)
    2. Bewrtung (Wert / Kosten müssen sich verlässlich ermitteln lassen)
Q:

Ziele des externen Rechnungswesens


A:
  • Essentiell für den Zugung zu Ressourcen in Form von Kapital -> Durch die organisationsspezifische Ressourcenkombination werden Ressourcen für das Unternehmen brauchbar gemacht und tragen so zur organisationalen Wertschöpfung bei
  • Zugang zu Kapital kann durch das Abbauen von Informationsasymmetrien erreicht werden -> Kapitalgeber als Principal und Management als Agent -> 
Q:

Schema Aktivierung Immaterieller Vermögenswert


A:
  1. Allg. Definitionskriterien
    1. Kontrolle (Unternehmen kann über den Vermögensgegenstand verfügen)
    2. past event
    3. Mittelzufluss
  2. Zusätzliche Definitionskriterien
    1. nicht monetär
    2. ohne physische Substanz
    3. identifizierbar
  3. Allg. Ansatzkriterien
    1. Wahrscheinlicher Mittelzufluss
    2. Bewertung (Kosten / Wert lässt sich verlässlich ermitteln)
Q:

FIFO (Erstbewertung von Vorräten)


A:
  • First in first out
  • Zuerst erzeugte / erworbene Vorräte werden auch zuerst verkauft
  • Als Endbestand werden daher die zuletzt gekauften Vorräte ausgewiesen (Bewertung des Endbestandes zu diesen Preisen)
  • Gegenteil: LIFO
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