Finanzielle Führung Kapitel 4: Bilanz at Universität St. Gallen | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Finanzielle Führung Kapitel 4: Bilanz an der Universität St. Gallen

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Bedeutung der Aktivseite

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  • Zeigt, wie das einem Unternehmen zur Verfügung gestellte Kapital eingesetzt wird
  • Bzw. wie die einem Unternehmen zur Verfügung stehenden Mittel gebunden sind
  • Mittelverwendung
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Bedeutung der Passivseite

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  • Enthält Informationen zur Mittelherkunft (Kapitalbeschaffung) eines Unternehmens
  • Bzw. wie die Aktiven finanziert sind
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Gliederung der Aktivseite

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  • Die unterschiedlichen Vermögensgegenstände der Aktivseite werden nach der Liquidierbarkeit der Vermögensgegenstände dargestellt
  • Entsprechend werden die Aktiven in Umlauf- und Anlagevermögen unterteilt
  • Das Umlaufvermögen ist der kurzfristige Teil der Aktiven und beinhaltet Vermögenswerte, die sofort oder innerhalb der nächsten 12 Monate nach dem Bilanzstichtag realisiert, d.h. in Liquidität umgewandelt werden können
  • Zu diesen zählen alle Güter, welche zum Zweck der Weiterveräußerung beschafft oder hergestellt werden
  • Das Anlagevermögen stellt den mittel- bis langfristigen Teil der Vermögenswerte dar
  • Die Positionen des Anlagevermögens sind in der Regel nicht innerhalb eines Jahres liquidierbar und stehen somit dem Unternehmen mittel- bis langfristig zur Verfügung
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Wann ist ein Vermögensgegenstand dem Umlaufvermögen zuzurechnen

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  • Ein Vermögensgegenstand ist dem Umlaufvermögen zuzurechnen, wenn er einen der folgenden Punkte erfüllt:
  • Es ist zu erwarten, dass der Vermögensgegenstand zu Zwecken des Verkaufs oder des Verbrauchs innerhalb des normalen Geschäftszyklus des Unternehmens im Produktionsprozess umgesetzt oder verbraucht wird
  • Der Vermögensgegenstand wird zu Zwecken des Handels oder für eine kurze Frist gehalten, wobei die Realisierung innerhalb der nächsten 12 Monate nach dem Bilanzstichtag erwartet wird
  • Der Vermögensgegenstand ist ein Zahlungsmittel oder Zahlungsmitteläquivalent, das in der Verwendung nicht beschränkt ist
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Kriterien bei der Gliederung der Passivseite

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  • Die Darstellung der Passiven ist nach absteigender Fälligkeit gegliedert
  • Also nach dem Zeitpunkt, an dem das zur Verfügung stehende Kapital zurückgezahlt werden muss
  • Verpflichtungen gegenüber Dritten werden dem Fremdkapital zugeordnet
  • Verpflichtungen gegenüber Dritten, die innerhalb eines Jahres fällig sind, werden in der Regel dem kurzfristigen Fremdkapital zugeordnet, solche mit einer längeren Fälligkeit dem langfristigen Fremdkapital
  • Verpflichtungen gegenüber Gesellschaftern (z.B. Aktionären) und thesaurierte Gewinne werden dem Eigenkapital zugeordnet
  • Das Eigenkapital wird am Schluss der Passiven angeführt, weil dafür keine Fälligkeit angenommen wird
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Ist die Finanzierung über Fremd- oder Eigenkapital langfristig günstiger?

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  • Die Finanzierung über Fremdkapital ist langfristig für Unternehmen günstiger, da Eigenkapitalgeber ein höheres Risiko tragen und dementsprechend eine höhere Rendite erwarten
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Bewertungsverfahren für Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten

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  • Erstbewertung
  • Die erstmalige Bilanzierung von Vermögenswerten und Verbindlichkeiten erfolgt in der Regel zu aktuellen Kosten
  • d.h. zu den aktuellen Anschaffungs- oder Herstellungskosten
  • Folgebewertung
  • In den Folgeperioden erfolgt die Bewertung entweder zu historischen Kosten, bei der die Anschaffungs- oder Herstellungskosten durch Abschreibungen oder Wertberichtigungen um den systematischen Wertverlust und um einmalige Werteffekte bereinigt werden, oder zu aktuellen Werten (Fair Value), bei welcher eine marktgerechte Bewertung anhand von Wiederbeschaffungs- bzw. Tageswerten erfolgt
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Definition Abschreibung

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  • Die Hauptfunktion ist die Ertragskorrektur um den Gegenwert für den Wertverzehr bzw. die Nutzung eines Vermögenswertes widerzuspiegeln
  • Durch die Abschreibung wird der Vermögenswert korrigiert (Vermögenskorrektur)
  • Der Abschreibungsbetrag wird in der Erfolgsrechnung erfolgswirksam, aber nicht zahlungswirksam verbucht (Erfolgskorrektur), da bei einer Abschreibung nie Geld fliesst
  • Die Ursache der Abschreibung ist der Wertverzehr durch Nutzung, technische Überalterung, Wirtschaftliche Überholung (z.B. durch Mode), Rechtsablauf (z.B. abgelaufene Patente) oder Bedarfsverschiebung
  • Verschiedene Abschreibungsmethoden, wobei es sich bei allen um systematische, über mehrere Jahre Methoden handelt
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Definition Wertberichtigung:

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  • Wertberichtigungen sind im Gegensatz zu Abschreibungen Zeitpunktbezogene Wertkorrekturen (i.d.R. Wertminderungen) mit eher einmaligem statt systematischem Charakter
  • Dabei wird der Buchwert mit dem erzielbaren Wert verglichen
  • Falls der so errechnete erzielbare Wert tiefer als der Buchwert ausfällt, muss diese Differenz als Wertminderung in der Jahresrechnung erfolgswirksam erfasst werden
  • Eine Wertberichtigung ist auch im positiven Sinne, also bei einer Aufwertung möglich, typischerweise jedoch nur maximal bis zum ursprünglichen Betrag
  • Die Wertberichtigung wird im Englischen als Impairment bezeichnet
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Definition Marktbewertung (Fair Value)

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  • Die Marktbewertung ist analog der Wertberichtigung zeitpunktbezogen, wird aber wie bei Abschreibungen periodisch, vollzogen (i.d.R. jährlich)
  • Bei der Marktbewertung wird der aktuelle Marktwert als neuer Wert angesetzt und die Differenz zwischen neuem und altem Wert erfolgswirksam bzw. bei Ausübung der „OCI-Option" im sonstigen Ergebnis verbucht
  • Die Marktbewertung wird nur selektiv für bestimmte Vermögenswerte verwendet
  • Dies sind insbesondere kurzfristig gehaltene Finanzanlagen und Renditeliegenschaften
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Erstbewertung von Vorräten: Grundsätzliche Bewertungsvereinfachungsverfahren

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  • Standardkostenmethode
  • Retrograde Methode
  • FIFO-Methode
  • Durchschnittskostenmethode
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Unterschied Bilanzierungsfähigkeit und Bilanzierungspflicht

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  • Vermögensgegenstände oder Verbindlichkeiten sind bilanzierungsfähig, wenn die Definitionskriterien erfüllt werden
  • Dies bedeutet, dass der Vermögenswert grundsätzlich aktiviert oder eine Verbindlichkeit grundsätzlich passiviert werden kann (was jedoch nur erfolgen kann, wenn zusätzlich die Ansatzkriterien erfüllt sind)
  • Wenn gleichzeitig auch die Ansatzkriterien erfüllt werden, besteht eine Bilanzierungspflicht
  • Der Vermögenswert muss aktiviert oder die Verbindlichkeit passiviert werden.
  • ACHTUNG: Bei der Bilanzierung besteht somit kein Wahlrecht für Unternehmen, ob Vermögensgegenstände oder Verbindlichkeiten in die Bilanz aufgenommen werden oder nicht
  • Werden nur die Definitions- und nicht die Ansatzkriterien erfüllt, ist ein Vermögensgegenstand oder eine Verbindlichkeit zwar grundsätzlich bilanzierungsfähig, darf jedoch nicht in die Bilanz aufgenommen werden
  • Werden die Ansatzkriterien auch erfüllt, muss der Vermögensgegenstand oder die Verbindlichkeit aufgenommen werden
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Q:

Bedeutung der Aktivseite

A:
  • Zeigt, wie das einem Unternehmen zur Verfügung gestellte Kapital eingesetzt wird
  • Bzw. wie die einem Unternehmen zur Verfügung stehenden Mittel gebunden sind
  • Mittelverwendung
Q:

Bedeutung der Passivseite

A:
  • Enthält Informationen zur Mittelherkunft (Kapitalbeschaffung) eines Unternehmens
  • Bzw. wie die Aktiven finanziert sind
Q:

Gliederung der Aktivseite

A:
  • Die unterschiedlichen Vermögensgegenstände der Aktivseite werden nach der Liquidierbarkeit der Vermögensgegenstände dargestellt
  • Entsprechend werden die Aktiven in Umlauf- und Anlagevermögen unterteilt
  • Das Umlaufvermögen ist der kurzfristige Teil der Aktiven und beinhaltet Vermögenswerte, die sofort oder innerhalb der nächsten 12 Monate nach dem Bilanzstichtag realisiert, d.h. in Liquidität umgewandelt werden können
  • Zu diesen zählen alle Güter, welche zum Zweck der Weiterveräußerung beschafft oder hergestellt werden
  • Das Anlagevermögen stellt den mittel- bis langfristigen Teil der Vermögenswerte dar
  • Die Positionen des Anlagevermögens sind in der Regel nicht innerhalb eines Jahres liquidierbar und stehen somit dem Unternehmen mittel- bis langfristig zur Verfügung
Q:

Wann ist ein Vermögensgegenstand dem Umlaufvermögen zuzurechnen

A:
  • Ein Vermögensgegenstand ist dem Umlaufvermögen zuzurechnen, wenn er einen der folgenden Punkte erfüllt:
  • Es ist zu erwarten, dass der Vermögensgegenstand zu Zwecken des Verkaufs oder des Verbrauchs innerhalb des normalen Geschäftszyklus des Unternehmens im Produktionsprozess umgesetzt oder verbraucht wird
  • Der Vermögensgegenstand wird zu Zwecken des Handels oder für eine kurze Frist gehalten, wobei die Realisierung innerhalb der nächsten 12 Monate nach dem Bilanzstichtag erwartet wird
  • Der Vermögensgegenstand ist ein Zahlungsmittel oder Zahlungsmitteläquivalent, das in der Verwendung nicht beschränkt ist
Q:

Kriterien bei der Gliederung der Passivseite

A:
  • Die Darstellung der Passiven ist nach absteigender Fälligkeit gegliedert
  • Also nach dem Zeitpunkt, an dem das zur Verfügung stehende Kapital zurückgezahlt werden muss
  • Verpflichtungen gegenüber Dritten werden dem Fremdkapital zugeordnet
  • Verpflichtungen gegenüber Dritten, die innerhalb eines Jahres fällig sind, werden in der Regel dem kurzfristigen Fremdkapital zugeordnet, solche mit einer längeren Fälligkeit dem langfristigen Fremdkapital
  • Verpflichtungen gegenüber Gesellschaftern (z.B. Aktionären) und thesaurierte Gewinne werden dem Eigenkapital zugeordnet
  • Das Eigenkapital wird am Schluss der Passiven angeführt, weil dafür keine Fälligkeit angenommen wird
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Q:

Ist die Finanzierung über Fremd- oder Eigenkapital langfristig günstiger?

A:
  • Die Finanzierung über Fremdkapital ist langfristig für Unternehmen günstiger, da Eigenkapitalgeber ein höheres Risiko tragen und dementsprechend eine höhere Rendite erwarten
Q:

Bewertungsverfahren für Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten

A:
  • Erstbewertung
  • Die erstmalige Bilanzierung von Vermögenswerten und Verbindlichkeiten erfolgt in der Regel zu aktuellen Kosten
  • d.h. zu den aktuellen Anschaffungs- oder Herstellungskosten
  • Folgebewertung
  • In den Folgeperioden erfolgt die Bewertung entweder zu historischen Kosten, bei der die Anschaffungs- oder Herstellungskosten durch Abschreibungen oder Wertberichtigungen um den systematischen Wertverlust und um einmalige Werteffekte bereinigt werden, oder zu aktuellen Werten (Fair Value), bei welcher eine marktgerechte Bewertung anhand von Wiederbeschaffungs- bzw. Tageswerten erfolgt
Q:

Definition Abschreibung

A:
  • Die Hauptfunktion ist die Ertragskorrektur um den Gegenwert für den Wertverzehr bzw. die Nutzung eines Vermögenswertes widerzuspiegeln
  • Durch die Abschreibung wird der Vermögenswert korrigiert (Vermögenskorrektur)
  • Der Abschreibungsbetrag wird in der Erfolgsrechnung erfolgswirksam, aber nicht zahlungswirksam verbucht (Erfolgskorrektur), da bei einer Abschreibung nie Geld fliesst
  • Die Ursache der Abschreibung ist der Wertverzehr durch Nutzung, technische Überalterung, Wirtschaftliche Überholung (z.B. durch Mode), Rechtsablauf (z.B. abgelaufene Patente) oder Bedarfsverschiebung
  • Verschiedene Abschreibungsmethoden, wobei es sich bei allen um systematische, über mehrere Jahre Methoden handelt
Q:

Definition Wertberichtigung:

A:
  • Wertberichtigungen sind im Gegensatz zu Abschreibungen Zeitpunktbezogene Wertkorrekturen (i.d.R. Wertminderungen) mit eher einmaligem statt systematischem Charakter
  • Dabei wird der Buchwert mit dem erzielbaren Wert verglichen
  • Falls der so errechnete erzielbare Wert tiefer als der Buchwert ausfällt, muss diese Differenz als Wertminderung in der Jahresrechnung erfolgswirksam erfasst werden
  • Eine Wertberichtigung ist auch im positiven Sinne, also bei einer Aufwertung möglich, typischerweise jedoch nur maximal bis zum ursprünglichen Betrag
  • Die Wertberichtigung wird im Englischen als Impairment bezeichnet
Q:

Definition Marktbewertung (Fair Value)

A:
  • Die Marktbewertung ist analog der Wertberichtigung zeitpunktbezogen, wird aber wie bei Abschreibungen periodisch, vollzogen (i.d.R. jährlich)
  • Bei der Marktbewertung wird der aktuelle Marktwert als neuer Wert angesetzt und die Differenz zwischen neuem und altem Wert erfolgswirksam bzw. bei Ausübung der „OCI-Option" im sonstigen Ergebnis verbucht
  • Die Marktbewertung wird nur selektiv für bestimmte Vermögenswerte verwendet
  • Dies sind insbesondere kurzfristig gehaltene Finanzanlagen und Renditeliegenschaften
Q:

Erstbewertung von Vorräten: Grundsätzliche Bewertungsvereinfachungsverfahren

A:
  • Standardkostenmethode
  • Retrograde Methode
  • FIFO-Methode
  • Durchschnittskostenmethode
Q:

Unterschied Bilanzierungsfähigkeit und Bilanzierungspflicht

A:
  • Vermögensgegenstände oder Verbindlichkeiten sind bilanzierungsfähig, wenn die Definitionskriterien erfüllt werden
  • Dies bedeutet, dass der Vermögenswert grundsätzlich aktiviert oder eine Verbindlichkeit grundsätzlich passiviert werden kann (was jedoch nur erfolgen kann, wenn zusätzlich die Ansatzkriterien erfüllt sind)
  • Wenn gleichzeitig auch die Ansatzkriterien erfüllt werden, besteht eine Bilanzierungspflicht
  • Der Vermögenswert muss aktiviert oder die Verbindlichkeit passiviert werden.
  • ACHTUNG: Bei der Bilanzierung besteht somit kein Wahlrecht für Unternehmen, ob Vermögensgegenstände oder Verbindlichkeiten in die Bilanz aufgenommen werden oder nicht
  • Werden nur die Definitions- und nicht die Ansatzkriterien erfüllt, ist ein Vermögensgegenstand oder eine Verbindlichkeit zwar grundsätzlich bilanzierungsfähig, darf jedoch nicht in die Bilanz aufgenommen werden
  • Werden die Ansatzkriterien auch erfüllt, muss der Vermögensgegenstand oder die Verbindlichkeit aufgenommen werden
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