SLB Wirtschaftspsychologie at Universität Salzburg | Flashcards & Summaries

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TESTE DEIN WISSEN

​Welche zwei weitere Synonyme existieren neben dem Begriff der ökonomischen Psychologie?

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TESTE DEIN WISSEN

Sozioökonomie

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TESTE DEIN WISSEN

In den Wirtschaftswissenschaften werden bestimmte Nutzenkonzepte formuliert, die beschreiben und vorhersagen sollen, mit welchen Motiven wirtschaftende Akteure handeln und entscheiden.


Welcher Meinungsumschwung ergab sich im Zeitverlauf?

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TESTE DEIN WISSEN

Umschwung von einem ordinalen zu einem kardianlen Nutzenkonzept

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TESTE DEIN WISSEN

Warum war die Vernetzung zwischen Ökonomie und Psychologie im 18. und 19. Jahrhundert noch nicht ganz ausgereift?

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TESTE DEIN WISSEN

Zwar beschäftigten sich Ökonomen u.a. mit psychologischen Prozessen, allerdings war die wissenschaftliche Psychologie zu jener Zeit noch kaum entwickelt (Erkenntnisse und Annahmen glichen noch einem Laienwissen)

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TESTE DEIN WISSEN

Welches gemeinsame Ziel teilen sich die Ökonomie und die (wissenschaftliche) Psychologie?

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TESTE DEIN WISSEN

Beide sind daran bestrebt, menschliches Verhalten zu verstehen.

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TESTE DEIN WISSEN

Was soll der Homo Oeconomicus gerade nicht abbilden?

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TESTE DEIN WISSEN

Das Verhalten mehrer Individuen mitteln und vorhersagen können.

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TESTE DEIN WISSEN

Die ökonomische Psychologie beschäftigt sich mit den Motiven von  _________________, und dem Wohlbefinden von __________, _________ und gesamten ____________.


Außerdem beschäftigt sie sich mit dem Wissen über _______________, _______________, Entscheidungen und wirtschaftliche Handlungen.

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TESTE DEIN WISSEN

1. Teil

  • Wirtschaftstreibenden
  • Individuen
  • Gruppen
  • Nationen


2. Teil

  • wirtschaftliche Zusammenhänge
  • Ursachen des Verhaltens
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TESTE DEIN WISSEN

Die Ökonomie ist großteils ____________ Psychologie.

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TESTE DEIN WISSEN
  • aggregierte
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TESTE DEIN WISSEN

Was besagt die noch heute gültige Standardtheorie in der Ökonomie nach Samuelson (1938)?

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TESTE DEIN WISSEN

Der Nutzen der Alternativen entspricht der Präferenzordnung der Alternativen eines bestimmten Akteurs.


Jene Alternative, die aus einem Set von Alternativen ausgewählt wird, ist die - für den Akteur - nützlichste.

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TESTE DEIN WISSEN

Welche der folgenden Theoriengebiete der Ökonomie gibt es wirklich?

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TESTE DEIN WISSEN

Haushaltstheorie

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TESTE DEIN WISSEN

Welche der folgenden ist KEINE Qualität des Homo Economicus?

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TESTE DEIN WISSEN

Rationalität

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TESTE DEIN WISSEN

Warum wurde die Zentralfigur des "Homo oeconomicus" (HO) als Grundannahme der klassischen Ökonomie zunehmend kritisiert? (3)

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TESTE DEIN WISSEN
  • HO lässt keinen Platz für psychologische Einflussfaktoren


  • HO ist sehr eindimensional formuliert (= eigennützige Nutzen- und Gewinnmaximierung)


  • Grundhypothese ist reichlich eng und dem tatsächlichen Marktgeschehen nicht gerecht entsprechend


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TESTE DEIN WISSEN

Was ist das Ultimatumspiel?

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TESTE DEIN WISSEN

Beispiel: Person A erhält 10€ und kann in einem selbst gewählten Verhältnis davon einen Teil an Person B weitergeben und den Rest behalten. Person B kann entscheiden, ob sie das Angebot annimmt oder nicht. Bei Ablehnung bekommt niemand etwas.

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Q:

​Welche zwei weitere Synonyme existieren neben dem Begriff der ökonomischen Psychologie?

A:

Sozioökonomie

Q:

In den Wirtschaftswissenschaften werden bestimmte Nutzenkonzepte formuliert, die beschreiben und vorhersagen sollen, mit welchen Motiven wirtschaftende Akteure handeln und entscheiden.


Welcher Meinungsumschwung ergab sich im Zeitverlauf?

A:

Umschwung von einem ordinalen zu einem kardianlen Nutzenkonzept

Q:

Warum war die Vernetzung zwischen Ökonomie und Psychologie im 18. und 19. Jahrhundert noch nicht ganz ausgereift?

A:

Zwar beschäftigten sich Ökonomen u.a. mit psychologischen Prozessen, allerdings war die wissenschaftliche Psychologie zu jener Zeit noch kaum entwickelt (Erkenntnisse und Annahmen glichen noch einem Laienwissen)

Q:

Welches gemeinsame Ziel teilen sich die Ökonomie und die (wissenschaftliche) Psychologie?

A:

Beide sind daran bestrebt, menschliches Verhalten zu verstehen.

Q:

Was soll der Homo Oeconomicus gerade nicht abbilden?

A:

Das Verhalten mehrer Individuen mitteln und vorhersagen können.

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Q:

Die ökonomische Psychologie beschäftigt sich mit den Motiven von  _________________, und dem Wohlbefinden von __________, _________ und gesamten ____________.


Außerdem beschäftigt sie sich mit dem Wissen über _______________, _______________, Entscheidungen und wirtschaftliche Handlungen.

A:

1. Teil

  • Wirtschaftstreibenden
  • Individuen
  • Gruppen
  • Nationen


2. Teil

  • wirtschaftliche Zusammenhänge
  • Ursachen des Verhaltens
Q:

Die Ökonomie ist großteils ____________ Psychologie.

A:
  • aggregierte
Q:

Was besagt die noch heute gültige Standardtheorie in der Ökonomie nach Samuelson (1938)?

A:

Der Nutzen der Alternativen entspricht der Präferenzordnung der Alternativen eines bestimmten Akteurs.


Jene Alternative, die aus einem Set von Alternativen ausgewählt wird, ist die - für den Akteur - nützlichste.

Q:

Welche der folgenden Theoriengebiete der Ökonomie gibt es wirklich?

A:

Haushaltstheorie

Q:

Welche der folgenden ist KEINE Qualität des Homo Economicus?

A:

Rationalität

Q:

Warum wurde die Zentralfigur des "Homo oeconomicus" (HO) als Grundannahme der klassischen Ökonomie zunehmend kritisiert? (3)

A:
  • HO lässt keinen Platz für psychologische Einflussfaktoren


  • HO ist sehr eindimensional formuliert (= eigennützige Nutzen- und Gewinnmaximierung)


  • Grundhypothese ist reichlich eng und dem tatsächlichen Marktgeschehen nicht gerecht entsprechend


Q:

Was ist das Ultimatumspiel?

A:

Beispiel: Person A erhält 10€ und kann in einem selbst gewählten Verhältnis davon einen Teil an Person B weitergeben und den Rest behalten. Person B kann entscheiden, ob sie das Angebot annimmt oder nicht. Bei Ablehnung bekommt niemand etwas.

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