Klinische Kinder- Und Jugendpsychologie at Universität Salzburg | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Klinische Kinder- und Jugendpsychologie an der Universität Salzburg

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TESTE DEIN WISSEN

Risikofaktoren:

Ressourcen:

Resilienz

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TESTE DEIN WISSEN

=Widerstandsfähigkeit gegen über dem negativen Einfluss von Risikofaktoren

Keine überdauernde, stabile Persönlichkeitseigenschaft

Lebensbereichsspezifisch und kulturabhängig

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TESTE DEIN WISSEN

Klinische Bindungsforschung:

Bindungsqualität:

unsicher-desorganisiert

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TESTE DEIN WISSEN

Trennung und Wiedervereinigung: weder Bindungs- noch Explorationsverhalten,

Stereotype Verhaltens- und Bewegungsmuster

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TESTE DEIN WISSEN

Diagnostische Verfahren

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TESTE DEIN WISSEN

Erster Schritt: Standardisierte Breitbandverfahren

Zweiter Schritt: Störungsspezifische Verfahren

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TESTE DEIN WISSEN

Kognitive Grundfunktionen:

Aufmerksamkeitsdauer

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TESTE DEIN WISSEN

Baby: wenige Sekunden bis Minuten

Kindergartenkind – ½ Stunde

Grundschulalter: 1 Stunde

Jugendliche: bis zu mehreren Stunden

Aufmerksamkeitssteuerung:

Dazu gehören Ablenkbarkeit bzw. zu starke Fokussierung

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TESTE DEIN WISSEN

Risikofaktoren:

Ressourcen:

Ressourcen als Schutzfaktoren

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TESTE DEIN WISSEN

=Risikomildernd/risikoabpuffernd

=nicht generell, sondern spezifisch

   Interne Schutzfaktoren (Kompetenzen)

   Externe Schutzfaktoren (Merkmale der    Familie/ des sozialen Umfelds)

   Sind entwicklungsabhängig

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TESTE DEIN WISSEN

Erkenntnisse Entwicklungspsychologie


Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Entwicklung kognitiver, emotionaler und sozialer Grundfunktionen

Entwicklungsstand - sprachliche und soziale Verständigung

Eltern als wichtige Informationsquelle und Ziel von Interventionen

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TESTE DEIN WISSEN

Bild der Kindheit im Wandel der Zeit

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TESTE DEIN WISSEN

19. Jhdt. Kinder = kleine Erwachsene

Heute Denken von Kindern ≠ Erwachsenen  Alterspezifische Denkstrukturen (piaget)

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TESTE DEIN WISSEN

Erkenntnisse Klinische Psychologie

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TESTE DEIN WISSEN

Entwicklungsnormen Diagnostik von Störungen Beurteilung von Therapiebedürftigkeit

Entwicklungsaufgaben Beurteilung von Belastungen / Ressourcen Therapieziele

Altersabhängige Kompetenzen Therapieplanung

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TESTE DEIN WISSEN

Klinische Bindungsforschung:

Folgen instabiler Bindung:

psychische Faktoren

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

eingeschränkte Anpassungsfähigkeit

Verhalten gegenüber Andere

Fehleinschätzung der Pläne und Ziele Anderer

Eingeschränkte Integration und Kohärenz der eigenen Gefühle

psychische Probleme und Auffälligkeiten

Unsichere Bindung = Risikofaktor bedingt Vulnerabilität

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TESTE DEIN WISSEN

Risikofaktoren:

Zusammengefasst

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TESTE DEIN WISSEN

Risikofaktoren und Vulnerabilität <> Ressourcen (Schutzfaktoren, Kompensationsfaktoren, Resilienz)

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TESTE DEIN WISSEN

emotionale Grundfunktionen:

Emotionsregulation

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TESTE DEIN WISSEN

wichtig für psych. Gesundheit und zwischenmenschliche Beziehungen.

Executive Funktionen: Handlungsplanung, Handlungssteuerung, Antizipation von Konsequenzen

Effortful Control = Fähigkeit, Aufmerksamkeit und
Verhalten aktiv zu initiieren, zu modulieren und
zu hemmen

hohes Maß an Verhaltenskontrolle: Bessere Anpassung, höhere Soziale Kompetenz

Mangel an Verhaltenskontrolle: externalisierende Störungen im Vorschulalter
Internalisierende Störungen in der Adoleszenz

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TESTE DEIN WISSEN

Hyperkinetische Störungen:

Prävalenz

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TESTE DEIN WISSEN

Jungs: 7-31 %

Mädels: 1-11%

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Beispielhafte Karteikarten für deinen Klinische Kinder- und Jugendpsychologie Kurs an der Universität Salzburg - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Risikofaktoren:

Ressourcen:

Resilienz

A:

=Widerstandsfähigkeit gegen über dem negativen Einfluss von Risikofaktoren

Keine überdauernde, stabile Persönlichkeitseigenschaft

Lebensbereichsspezifisch und kulturabhängig

Q:

Klinische Bindungsforschung:

Bindungsqualität:

unsicher-desorganisiert

A:

Trennung und Wiedervereinigung: weder Bindungs- noch Explorationsverhalten,

Stereotype Verhaltens- und Bewegungsmuster

Q:

Diagnostische Verfahren

A:

Erster Schritt: Standardisierte Breitbandverfahren

Zweiter Schritt: Störungsspezifische Verfahren

Q:

Kognitive Grundfunktionen:

Aufmerksamkeitsdauer

A:

Baby: wenige Sekunden bis Minuten

Kindergartenkind – ½ Stunde

Grundschulalter: 1 Stunde

Jugendliche: bis zu mehreren Stunden

Aufmerksamkeitssteuerung:

Dazu gehören Ablenkbarkeit bzw. zu starke Fokussierung

Q:

Risikofaktoren:

Ressourcen:

Ressourcen als Schutzfaktoren

A:

=Risikomildernd/risikoabpuffernd

=nicht generell, sondern spezifisch

   Interne Schutzfaktoren (Kompetenzen)

   Externe Schutzfaktoren (Merkmale der    Familie/ des sozialen Umfelds)

   Sind entwicklungsabhängig

Mehr Karteikarten anzeigen
Q:

Erkenntnisse Entwicklungspsychologie


A:

Entwicklung kognitiver, emotionaler und sozialer Grundfunktionen

Entwicklungsstand - sprachliche und soziale Verständigung

Eltern als wichtige Informationsquelle und Ziel von Interventionen

Q:

Bild der Kindheit im Wandel der Zeit

A:

19. Jhdt. Kinder = kleine Erwachsene

Heute Denken von Kindern ≠ Erwachsenen  Alterspezifische Denkstrukturen (piaget)

Q:

Erkenntnisse Klinische Psychologie

A:

Entwicklungsnormen Diagnostik von Störungen Beurteilung von Therapiebedürftigkeit

Entwicklungsaufgaben Beurteilung von Belastungen / Ressourcen Therapieziele

Altersabhängige Kompetenzen Therapieplanung

Q:

Klinische Bindungsforschung:

Folgen instabiler Bindung:

psychische Faktoren

A:

eingeschränkte Anpassungsfähigkeit

Verhalten gegenüber Andere

Fehleinschätzung der Pläne und Ziele Anderer

Eingeschränkte Integration und Kohärenz der eigenen Gefühle

psychische Probleme und Auffälligkeiten

Unsichere Bindung = Risikofaktor bedingt Vulnerabilität

Q:

Risikofaktoren:

Zusammengefasst

A:

Risikofaktoren und Vulnerabilität <> Ressourcen (Schutzfaktoren, Kompensationsfaktoren, Resilienz)

Q:

emotionale Grundfunktionen:

Emotionsregulation

A:

wichtig für psych. Gesundheit und zwischenmenschliche Beziehungen.

Executive Funktionen: Handlungsplanung, Handlungssteuerung, Antizipation von Konsequenzen

Effortful Control = Fähigkeit, Aufmerksamkeit und
Verhalten aktiv zu initiieren, zu modulieren und
zu hemmen

hohes Maß an Verhaltenskontrolle: Bessere Anpassung, höhere Soziale Kompetenz

Mangel an Verhaltenskontrolle: externalisierende Störungen im Vorschulalter
Internalisierende Störungen in der Adoleszenz

Q:

Hyperkinetische Störungen:

Prävalenz

A:

Jungs: 7-31 %

Mädels: 1-11%

Klinische Kinder- und Jugendpsychologie

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