Entwicklungspsychologie Basics at Universität Salzburg | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Entwicklungspsychologie basics an der Universität Salzburg

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TESTE DEIN WISSEN
Adaption 
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TESTE DEIN WISSEN
= reagieren auf Anforderungen der Umwelt, entsprechend den eigenen Zielen 

-> da gehört auch Assimilation und Akkomodation dazu 
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Strukturierung 
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TESTE DEIN WISSEN
die Tendenz, einzelne Beobachtung in kohärente Wissensstrukturen zu integrieren 
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
3 Stufen des kindlichen Lernens: 
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TESTE DEIN WISSEN
- Assimilation
- Akkommodation 
- Äquilibration (besteht aus Äquilibrium -> Disäquilibrium -> Akkomodation) 
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Assimilation 
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TESTE DEIN WISSEN
Verwendung vorhandener Schemata 
- Beispiel: alles mit 4 Beinen = Haustier 
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TESTE DEIN WISSEN
Akkomodation 
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TESTE DEIN WISSEN
- Anpassung der Wissenstrukturen an die Umwelt
- Modifikation oder Neuschaffung von Schemata
 
- entsteht meistens durch Lernen bzw. neue Informationen 
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Äquilibration
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TESTE DEIN WISSEN
- Prozess bei dem Assimilation und Akkomodation ausbalanciert werden, um stabile Verstehensprozesse zu schaffen 

3 Phasen: 
1. Äquilibrium
2. Disäquilibrium 
3. Akkomodation 
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Äquilibrium 
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TESTE DEIN WISSEN
Zeiten geringer Entwicklungsveränderungen, mehr Assimilation, angenehmer Zustand, momentane Wissensstrukturen funktionieren gut
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Disäquilibrium 
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TESTE DEIN WISSEN
Unruhe, momentane Wissensstrukturen funktionieren nicht -> führt zu Akkommodation 
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
zentralen Fragen von Piagets Theorie der kognitiven Entwicklung 
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TESTE DEIN WISSEN
- Anlage - Umwelt 
- Kontinuität / Diskontinuität 
- das aktive Kind
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TESTE DEIN WISSEN
Diskontinuität
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TESTE DEIN WISSEN
- Entwicklung verläuft in diskontinuierlichen Stufen 
- Annahmen: 
1) qualitative Veränderungen 
 -> nicht quantitativ mehr Wissen, sondern qualitativ besseres Wissen 
2) breite Anwendbarkeit 
3) kurze Übergangszeiten 
4) invariante Abfolge 
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Entwicklungsstadien nach Piaget: 
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
1. sensomotorisch: 0-2 Jahre 
2. präoperational: 2-6 Jahre 
3. konkretoperatorisch: 7-11 Jahre 
4. formalioperatorisch: ab 12 Jahren 
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Prämissen von Piaget
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TESTE DEIN WISSEN
1. Kinder als Wissenschaftler (Hypothesen etc) 
2. Kinder lernen selbst 
3. Kinder sind intrinsisch motiviert zu lernen 
Lösung ausblenden
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  • 20 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Entwicklungspsychologie basics Kurs an der Universität Salzburg - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:
Adaption 
A:
= reagieren auf Anforderungen der Umwelt, entsprechend den eigenen Zielen 

-> da gehört auch Assimilation und Akkomodation dazu 
Q:
Strukturierung 
A:
die Tendenz, einzelne Beobachtung in kohärente Wissensstrukturen zu integrieren 
Q:
3 Stufen des kindlichen Lernens: 
A:
- Assimilation
- Akkommodation 
- Äquilibration (besteht aus Äquilibrium -> Disäquilibrium -> Akkomodation) 
Q:
Assimilation 
A:
Verwendung vorhandener Schemata 
- Beispiel: alles mit 4 Beinen = Haustier 
Q:
Akkomodation 
A:
- Anpassung der Wissenstrukturen an die Umwelt
- Modifikation oder Neuschaffung von Schemata
 
- entsteht meistens durch Lernen bzw. neue Informationen 
Mehr Karteikarten anzeigen
Q:
Äquilibration
A:
- Prozess bei dem Assimilation und Akkomodation ausbalanciert werden, um stabile Verstehensprozesse zu schaffen 

3 Phasen: 
1. Äquilibrium
2. Disäquilibrium 
3. Akkomodation 
Q:
Äquilibrium 
A:
Zeiten geringer Entwicklungsveränderungen, mehr Assimilation, angenehmer Zustand, momentane Wissensstrukturen funktionieren gut
Q:
Disäquilibrium 
A:
Unruhe, momentane Wissensstrukturen funktionieren nicht -> führt zu Akkommodation 
Q:
zentralen Fragen von Piagets Theorie der kognitiven Entwicklung 
A:
- Anlage - Umwelt 
- Kontinuität / Diskontinuität 
- das aktive Kind
Q:
Diskontinuität
A:
- Entwicklung verläuft in diskontinuierlichen Stufen 
- Annahmen: 
1) qualitative Veränderungen 
 -> nicht quantitativ mehr Wissen, sondern qualitativ besseres Wissen 
2) breite Anwendbarkeit 
3) kurze Übergangszeiten 
4) invariante Abfolge 
Q:
Entwicklungsstadien nach Piaget: 
A:
1. sensomotorisch: 0-2 Jahre 
2. präoperational: 2-6 Jahre 
3. konkretoperatorisch: 7-11 Jahre 
4. formalioperatorisch: ab 12 Jahren 
Q:
Prämissen von Piaget
A:
1. Kinder als Wissenschaftler (Hypothesen etc) 
2. Kinder lernen selbst 
3. Kinder sind intrinsisch motiviert zu lernen 
Entwicklungspsychologie basics

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