4E Cognition at Universität Salzburg | Flashcards & Summaries

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TESTE DEIN WISSEN

Ausgangspunkt d. 4E Cognition (2)

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TESTE DEIN WISSEN
  • klassische kognitive Ansätze ignorieren die Rolle d. Körpers u. der Umgebung für kognitive Prozesse
  • -> sie fokussieren sich auf "internalistische" Erklärungen v. Gehirnfunktionen
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TESTE DEIN WISSEN

grundlegende Annahmen d. 4E Cognition (2)

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TESTE DEIN WISSEN
  • kognitive Phänomene sind zentral auf den jeweiligen Körper u. dessen Interaktionen mit der Umwelt angewiesen
  • Körper "dient" nicht nur kognitiven Prozessen, sondern diese basieren auf Wahrnehmungen u. Handlungen u. sind somit abhängig v. körperlichen Prozessen
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TESTE DEIN WISSEN

Unterscheidung zwischen 4 Arten v. Cognition

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TESTE DEIN WISSEN
  • embodied cognition
  • embedded cognition
  • extended cognition
  • enactive cognition
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TESTE DEIN WISSEN

embodied cognition

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TESTE DEIN WISSEN

kognitive Leistungen sind auf wesentliche Weise auf den Körper angewiesen u. werden durch diesen geformt

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TESTE DEIN WISSEN

embedded cognition (2)

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TESTE DEIN WISSEN
  • kognitive Leistungen sind in die unmittelbare natürliche, technische & soziale Situation eingebettet
  • -> schwächere Version, welche die Umwelt stärker miteinbezieht (extra-bodily)
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TESTE DEIN WISSEN

extended cognition (2)

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TESTE DEIN WISSEN
  • kognitive Prozesse erstrecken sich über das eigene Gehirn bzw. Körper hinaus auch auf die physische u. soziale Umgebung
  • Bsp: Smartphone als externes Gedächtnis
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TESTE DEIN WISSEN

enacted cognition (2)

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TESTE DEIN WISSEN
  • in Handlung einbezogen
  • kognitive Prozesse basieren teilweise/sind teilweise abhängig v. der Fähigkeit oder Neigung zu handeln
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TESTE DEIN WISSEN

Experimente Erkennung ob richtige Sätze per Knopfdruck/Drehen eines Knopfs (2)

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TESTE DEIN WISSEN
  • sinnvolle Sätze schneller als sinnvoll eingeschätzt, wenn untere Taste gedrückt wurde, die nah am Körper war
  • sinnvolle Sätze schneller als sinnvoll eingeschätzt, wenn Drehen im Uhrzeigersinn einem "Ja" entsprach
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TESTE DEIN WISSEN

Experiment m. Vorwärts- u.d Rückwärtslaufen (2)


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TESTE DEIN WISSEN
  • Rückwärtsgehen scheinbar gut für Gedächtnisleistung
  • aber: keine signifikanten Unterschiede bei Replikation d. Experiments
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TESTE DEIN WISSEN

Experiment Rucksack (2)

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TESTE DEIN WISSEN
  • Tragen eines schweren Rucksacks induzierte weit mehr Schuldgefühle als das Tragen eines leichten Rucksacks
  • weitere Auswirkungen: eher Wahl von gesunden Snacks und eher geringeres Schummeln
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TESTE DEIN WISSEN

Experiment Klemmbrett (2)

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TESTE DEIN WISSEN
  • Halten eines schweren Klemmbretts (vs. leichtes Klemmbrett) führte zu höheren Einschätzungen, dass Entscheidungen fair sein sollten
  • Versuch dies zu replizieren scheiterte -> dort kein signifikanter Unterschied
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TESTE DEIN WISSEN

das Nachdenken über eine bestimmte Handlung (2)

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TESTE DEIN WISSEN
  • ruft die gleichen visuellen u. motorischen Empfindungen hervor, die bei der Handlung selbst aktiviert werden
  • -> zB Betrachten spezifischer Werkzeuge aktiviert auch Bereiche im Motorcortex, die bei Benutzung dieser Werkzeuge involviert sind
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  • 20 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen 4E Cognition Kurs an der Universität Salzburg - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Ausgangspunkt d. 4E Cognition (2)

A:
  • klassische kognitive Ansätze ignorieren die Rolle d. Körpers u. der Umgebung für kognitive Prozesse
  • -> sie fokussieren sich auf "internalistische" Erklärungen v. Gehirnfunktionen
Q:

grundlegende Annahmen d. 4E Cognition (2)

A:
  • kognitive Phänomene sind zentral auf den jeweiligen Körper u. dessen Interaktionen mit der Umwelt angewiesen
  • Körper "dient" nicht nur kognitiven Prozessen, sondern diese basieren auf Wahrnehmungen u. Handlungen u. sind somit abhängig v. körperlichen Prozessen
Q:

Unterscheidung zwischen 4 Arten v. Cognition

A:
  • embodied cognition
  • embedded cognition
  • extended cognition
  • enactive cognition
Q:

embodied cognition

A:

kognitive Leistungen sind auf wesentliche Weise auf den Körper angewiesen u. werden durch diesen geformt

Q:

embedded cognition (2)

A:
  • kognitive Leistungen sind in die unmittelbare natürliche, technische & soziale Situation eingebettet
  • -> schwächere Version, welche die Umwelt stärker miteinbezieht (extra-bodily)
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Q:

extended cognition (2)

A:
  • kognitive Prozesse erstrecken sich über das eigene Gehirn bzw. Körper hinaus auch auf die physische u. soziale Umgebung
  • Bsp: Smartphone als externes Gedächtnis
Q:

enacted cognition (2)

A:
  • in Handlung einbezogen
  • kognitive Prozesse basieren teilweise/sind teilweise abhängig v. der Fähigkeit oder Neigung zu handeln
Q:

Experimente Erkennung ob richtige Sätze per Knopfdruck/Drehen eines Knopfs (2)

A:
  • sinnvolle Sätze schneller als sinnvoll eingeschätzt, wenn untere Taste gedrückt wurde, die nah am Körper war
  • sinnvolle Sätze schneller als sinnvoll eingeschätzt, wenn Drehen im Uhrzeigersinn einem "Ja" entsprach
Q:

Experiment m. Vorwärts- u.d Rückwärtslaufen (2)


A:
  • Rückwärtsgehen scheinbar gut für Gedächtnisleistung
  • aber: keine signifikanten Unterschiede bei Replikation d. Experiments
Q:

Experiment Rucksack (2)

A:
  • Tragen eines schweren Rucksacks induzierte weit mehr Schuldgefühle als das Tragen eines leichten Rucksacks
  • weitere Auswirkungen: eher Wahl von gesunden Snacks und eher geringeres Schummeln
Q:

Experiment Klemmbrett (2)

A:
  • Halten eines schweren Klemmbretts (vs. leichtes Klemmbrett) führte zu höheren Einschätzungen, dass Entscheidungen fair sein sollten
  • Versuch dies zu replizieren scheiterte -> dort kein signifikanter Unterschied
Q:

das Nachdenken über eine bestimmte Handlung (2)

A:
  • ruft die gleichen visuellen u. motorischen Empfindungen hervor, die bei der Handlung selbst aktiviert werden
  • -> zB Betrachten spezifischer Werkzeuge aktiviert auch Bereiche im Motorcortex, die bei Benutzung dieser Werkzeuge involviert sind
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