16.12. at Universität Salzburg | Flashcards & Summaries

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Barter-Geschäft

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Abwicklung v. Warenlieferungen in gleichem Wert ohne Geldzahlungen

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Tauschhandel mit Geld (3)

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  • erleichtert den Handel
  • -> wesentlich f. Wirtschaft ist das Vertrauen in Geld
  • Geld organisiert in der arbeitsteiligen Wirtschaft nahezu sämtliche Tauschvorgänge, dient als Recheneinheit u. Wertspeicherungsmittel
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TESTE DEIN WISSEN

ökonomisch bedeutsame Funktionen d. Geldes (3)

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  • Transaktionsmotive
  • Vorsichtsmotive
  • Spekulationsmotive
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Transaktionsmotive


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Geld erleichtert Transaktionen deshalb, weil f. bestimmtes Gut kein entsprechendes, im Wert vergleichbares Tauschgut gesucht werden muss

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Vorsichtsmotive (3)

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TESTE DEIN WISSEN
  • Geld eignet sich als Sparmittel u. ermöglicht Kreditaufnahme
  • durch Einführung v. Geld können Güter sofort konsumiert u. später (zB in Raten) bezahlt werden
  • Geld kann gehortet u. angespart werden, sodass bestimmtes Gut zu späterem Zeitpunkt erworben werden kann
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Spekulationsmotive

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Geld ist ein Gut zur Spekulation, weil zB in Erwartung hoher Zinsen Wertpapiere gekauft o. Spareinlagen getätigt werden können

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Vertrauen (3)

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  • = Mechanismus zur Stabilisierung unsicherer Erwartungen
  • Vertrauen entweder als besonderes Gefühl, als das Ergebnis sozialer Interaktionsprozesse o. als Resultat eines rationalen Entscheidungsprozesses unter Risiko
  • Vertrauen ist Basis v. sozialem Kapital
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soziales Kapital

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TESTE DEIN WISSEN

entsteht durch die Bereitschaft d. Mitglieder eines sozialen Netzes, miteinander zu kooperieren

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Vorteile einer Vertrauenskultur sind besonders groß, wenn (4)

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TESTE DEIN WISSEN
  • Austauschprozesse zwischen Menschen u. Gruppen unsicher u. komplex sind, sodass Kooperationsrisiken nur zu hohen Kosten verhandelbar sind
  • Fehlverhalten nur schwer feststellbar u. nachweisbar ist
  • kein ausreichendes Rechtssystem zum Schutz u. zur Durchsetzung v. gesellschaftlichen Werten besteht
  • die Interaktionspartner voneinander abhängig sind u. wiederholt Austauschprozesse stattfinden
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Komplementärwährungssysteme (2)

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TESTE DEIN WISSEN
  • werden häufig in Krisenzeiten eingeführt
  • Komplementärwährung ist nicht Ersatz sondern Ergänzung zur offiziellen Währung
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Silvio Gesell (2)

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TESTE DEIN WISSEN
  • Entwickler d. Freiwirtschaftslehre
  • "Krisen entstehen durch leistungsloses Einkommen (Zinsen); Funktion d. Geldes muss eingeschränkt werden, um Umlauf d. Geldes zu sichern" -> Komplementärwährung
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Tauschhandel ohne Geld

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Naturalientausch, Barter-Geschäfte

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Beispielhafte Karteikarten für deinen 16.12. Kurs an der Universität Salzburg - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Barter-Geschäft

A:

Abwicklung v. Warenlieferungen in gleichem Wert ohne Geldzahlungen

Q:

Tauschhandel mit Geld (3)

A:
  • erleichtert den Handel
  • -> wesentlich f. Wirtschaft ist das Vertrauen in Geld
  • Geld organisiert in der arbeitsteiligen Wirtschaft nahezu sämtliche Tauschvorgänge, dient als Recheneinheit u. Wertspeicherungsmittel
Q:

ökonomisch bedeutsame Funktionen d. Geldes (3)

A:
  • Transaktionsmotive
  • Vorsichtsmotive
  • Spekulationsmotive
Q:

Transaktionsmotive


A:

Geld erleichtert Transaktionen deshalb, weil f. bestimmtes Gut kein entsprechendes, im Wert vergleichbares Tauschgut gesucht werden muss

Q:

Vorsichtsmotive (3)

A:
  • Geld eignet sich als Sparmittel u. ermöglicht Kreditaufnahme
  • durch Einführung v. Geld können Güter sofort konsumiert u. später (zB in Raten) bezahlt werden
  • Geld kann gehortet u. angespart werden, sodass bestimmtes Gut zu späterem Zeitpunkt erworben werden kann
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Q:

Spekulationsmotive

A:

Geld ist ein Gut zur Spekulation, weil zB in Erwartung hoher Zinsen Wertpapiere gekauft o. Spareinlagen getätigt werden können

Q:

Vertrauen (3)

A:
  • = Mechanismus zur Stabilisierung unsicherer Erwartungen
  • Vertrauen entweder als besonderes Gefühl, als das Ergebnis sozialer Interaktionsprozesse o. als Resultat eines rationalen Entscheidungsprozesses unter Risiko
  • Vertrauen ist Basis v. sozialem Kapital
Q:

soziales Kapital

A:

entsteht durch die Bereitschaft d. Mitglieder eines sozialen Netzes, miteinander zu kooperieren

Q:

Vorteile einer Vertrauenskultur sind besonders groß, wenn (4)

A:
  • Austauschprozesse zwischen Menschen u. Gruppen unsicher u. komplex sind, sodass Kooperationsrisiken nur zu hohen Kosten verhandelbar sind
  • Fehlverhalten nur schwer feststellbar u. nachweisbar ist
  • kein ausreichendes Rechtssystem zum Schutz u. zur Durchsetzung v. gesellschaftlichen Werten besteht
  • die Interaktionspartner voneinander abhängig sind u. wiederholt Austauschprozesse stattfinden
Q:

Komplementärwährungssysteme (2)

A:
  • werden häufig in Krisenzeiten eingeführt
  • Komplementärwährung ist nicht Ersatz sondern Ergänzung zur offiziellen Währung
Q:

Silvio Gesell (2)

A:
  • Entwickler d. Freiwirtschaftslehre
  • "Krisen entstehen durch leistungsloses Einkommen (Zinsen); Funktion d. Geldes muss eingeschränkt werden, um Umlauf d. Geldes zu sichern" -> Komplementärwährung
Q:

Tauschhandel ohne Geld

A:

Naturalientausch, Barter-Geschäfte

16.12.

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