MKG Frakturen at Universität Regensburg | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für MKG Frakturen an der Universität Regensburg

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TESTE DEIN WISSEN

Leichtbauweise durch Kombination von:

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TESTE DEIN WISSEN

- kortikaler Knochen (dichter, kompakter Knochen)
- spöngiöser (poröser, schwammartiger) Knochen

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TESTE DEIN WISSEN

(peri- und enchondrale) Ossifikation betrifft

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TESTE DEIN WISSEN

langen Röhrenknochen

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TESTE DEIN WISSEN

(remodeling)

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TESTE DEIN WISSEN

Knochen unterliegt einem ständigen Ab- und Aufbau: Kontinuierliche
Umbauvorgänge

mit funktioneller Anpassung

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TESTE DEIN WISSEN

KNOCHENBRUCHHEILUNG
Grundvoraussetzungen

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TESTE DEIN WISSEN

• Gute Blutversorgung
• Vorhandensein spezialisierter Zellen
• Adäquate mechanische Voraussetzungen
Je nach Bedingungen kommt es zu:
Ø primärer Knochenbruchheilung
Ø sekundärer Knochenbruchheilung
Ø keiner Knochenbruchheilung

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TESTE DEIN WISSEN

Ablauf der Knochenheilung mit Kallusbildung

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TESTE DEIN WISSEN

1. Hämatombildung
2. Granulationsgewebe
3. Fibrokartilaginäres Gewebe
4. Mineralisierung zu Geflechtknochen und final zu
Lamellenknochen

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TESTE DEIN WISSEN

Ablauf der Knochenheilung

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TESTE DEIN WISSEN

1. Granulationsgewebsbildung im Frakturspalt
2. Bildung von lamellärem Knochen parallel zum
Frakturspalt
3. Durchbauung des ehemaligen Frakturspalts mit Osteonen
Die vollständige Frakturheilung dauert etwas länger (bis zu 6
Monate)

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TESTE DEIN WISSEN

(maximale) Kaukräfte auf den Unterkiefer

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TESTE DEIN WISSEN

• 500 – 700 N in der Molarenregion

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Anforderungen an Platten und Schrauben, etc.
• Stabilität, Steifheit
• Formveränderbarkeit (Biegbarkeit)
• Biokompatibilität
Ø Nicht resorbierbar.......


Ø Resorbierbar



Standardmaterial für den cranio-maxillofazialen
Bereich:

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

(Titan, rostfreier Stahl)



(PLLA = Polylactide, umgangssprachlich
auch Polymilchsäuren genannt, sind synthetische Polymere, die
zu den Polyestern zählen. Sie sind aus vielen, chemisch
aneinander gebundenen Milchsäuremolekülen aufgebaut.)



Titan, Grad 1 – 4

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TESTE DEIN WISSEN

OSTEOSYNTHESE MIT KOMPRESSIONSPLATTE
Indikationen/Kontraindikationen

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TESTE DEIN WISSEN

Indikation:
– Frakturen mit sehr guter Abstützung („bony buttressing“)
– Einfache Frakturen
Kontraindikationen:
– Frakturen im atrophen Unterkiefer
– Defektfrakturen
– Trümmerfrakturen
Nachteile:
– techniksensitiv
– höhere Komplikationsrate
– evtl. extraoraler Zugang notwendig

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TESTE DEIN WISSEN

für die Zugschrauben-
Osteosynthese ungeeignet

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TESTE DEIN WISSEN

Trümmerfrakturen

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TESTE DEIN WISSEN

FRAKTUREN DES UNTERKIEFERS

Symptomatik

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TESTE DEIN WISSEN

• Dislokation à Okklusionsstörung
• abnorme Beweglichkeit
• Krepitation (Knochenreiben)
• Nervenläsionen (N. alveolaris inferior à
Taubheit der Unterlippe)
• Schmerzen, Blutung, Hämatome (unsichere
Frakturzeichen)
• Schleimhaut-Einriss
• Ggf. gleichzeige Zahnverletzungen

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TESTE DEIN WISSEN

Von 7769 Frakturen waren

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TESTE DEIN WISSEN

- 71,5% Mittelgesichtsfrakturen
- 24,3% Unterkieferfrakturen
- 4,2% Stirnbein- und frontobasale Frakturen

Lösung ausblenden
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Q:

Leichtbauweise durch Kombination von:

A:

- kortikaler Knochen (dichter, kompakter Knochen)
- spöngiöser (poröser, schwammartiger) Knochen

Q:

(peri- und enchondrale) Ossifikation betrifft

A:

langen Röhrenknochen

Q:

(remodeling)

A:

Knochen unterliegt einem ständigen Ab- und Aufbau: Kontinuierliche
Umbauvorgänge

mit funktioneller Anpassung

Q:

KNOCHENBRUCHHEILUNG
Grundvoraussetzungen

A:

• Gute Blutversorgung
• Vorhandensein spezialisierter Zellen
• Adäquate mechanische Voraussetzungen
Je nach Bedingungen kommt es zu:
Ø primärer Knochenbruchheilung
Ø sekundärer Knochenbruchheilung
Ø keiner Knochenbruchheilung

Q:

Ablauf der Knochenheilung mit Kallusbildung

A:

1. Hämatombildung
2. Granulationsgewebe
3. Fibrokartilaginäres Gewebe
4. Mineralisierung zu Geflechtknochen und final zu
Lamellenknochen

Mehr Karteikarten anzeigen
Q:

Ablauf der Knochenheilung

A:

1. Granulationsgewebsbildung im Frakturspalt
2. Bildung von lamellärem Knochen parallel zum
Frakturspalt
3. Durchbauung des ehemaligen Frakturspalts mit Osteonen
Die vollständige Frakturheilung dauert etwas länger (bis zu 6
Monate)

Q:

(maximale) Kaukräfte auf den Unterkiefer

A:

• 500 – 700 N in der Molarenregion

Q:

Anforderungen an Platten und Schrauben, etc.
• Stabilität, Steifheit
• Formveränderbarkeit (Biegbarkeit)
• Biokompatibilität
Ø Nicht resorbierbar.......


Ø Resorbierbar



Standardmaterial für den cranio-maxillofazialen
Bereich:

A:

(Titan, rostfreier Stahl)



(PLLA = Polylactide, umgangssprachlich
auch Polymilchsäuren genannt, sind synthetische Polymere, die
zu den Polyestern zählen. Sie sind aus vielen, chemisch
aneinander gebundenen Milchsäuremolekülen aufgebaut.)



Titan, Grad 1 – 4

Q:

OSTEOSYNTHESE MIT KOMPRESSIONSPLATTE
Indikationen/Kontraindikationen

A:

Indikation:
– Frakturen mit sehr guter Abstützung („bony buttressing“)
– Einfache Frakturen
Kontraindikationen:
– Frakturen im atrophen Unterkiefer
– Defektfrakturen
– Trümmerfrakturen
Nachteile:
– techniksensitiv
– höhere Komplikationsrate
– evtl. extraoraler Zugang notwendig

Q:

für die Zugschrauben-
Osteosynthese ungeeignet

A:

Trümmerfrakturen

Q:

FRAKTUREN DES UNTERKIEFERS

Symptomatik

A:

• Dislokation à Okklusionsstörung
• abnorme Beweglichkeit
• Krepitation (Knochenreiben)
• Nervenläsionen (N. alveolaris inferior à
Taubheit der Unterlippe)
• Schmerzen, Blutung, Hämatome (unsichere
Frakturzeichen)
• Schleimhaut-Einriss
• Ggf. gleichzeige Zahnverletzungen

Q:

Von 7769 Frakturen waren

A:

- 71,5% Mittelgesichtsfrakturen
- 24,3% Unterkieferfrakturen
- 4,2% Stirnbein- und frontobasale Frakturen

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