Sozialpsychologie at Universität Potsdam | Flashcards & Summaries

Select your language

Suggested languages for you:
Log In Start studying!

Lernmaterialien für Sozialpsychologie an der Universität Potsdam

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Sozialpsychologie Kurs an der Universität Potsdam zu.

TESTE DEIN WISSEN

3 Nicht-experimentelle Methoden

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • Feldstudien
  • Beobachtungsmethoden
  • Archivdaten-Analyse

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Null-Korrelation

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Es besteht keine Beziehung zwischen X und Y 

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Merkmale Laborexperiment

Vor- und Nachteile

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Wie: 
Manipulation eine Unabhängige Variable UV, nämlich die, die man als Ursache vermutet zur Einschätzung des Effekts auf die abhängige Variable (AV) 

Wo?

Kontrollierte Laborbedingung

Typische Dauer:
Ca. 1 Stunde


Vorteile: Kontrolle über 3. Variablen, Randomisierung gegeben, Vor- und Nachbefragungen möglich, sowie Aufklärung unf Einwilligung von VPn 

Nachteile: In unnatürlicher Umgebung, Personen Wissen, das sie getestet werden --> soziale Erwünschtheit und Verzerrung der Antworten --> Frage der externen Validität 

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Positive Korrelation

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Mit zunehmenden Wert von X steigt auch der Wert von Y

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Negative Korrelation

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Mit zunehmenden Wert von X nimmt Y ab

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

5 Merkmale des (sozial-) psychologischen Experiments:

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • Zufällige Zuweisung der Versuchspersonen zu den exp. Bedingungen 
  • Experimentelles Szenario/Täuschung
  • Einsatz eingeweihter HelferInnen
  • Manipulationskontrolle
  • Aufklärung der Vpn
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Modelle der persuasiven Kommunikation

Zwei-Prozess-Modelle:


Heuristisch-systematische Modell (Eagly & Chaiken, 1993)

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • Unterscheidet ebenfalls zwischen zwei Wegen der Verarbeitung persuasiver Botschaften: kognitiv aufwändig (systematische route) versus kognitiv einfach (heuristische route)

     
  • Heuristischer Modus wird als der Normalfall angenommen, systematischer Modus wird nur unter bestimmten Bedingungen (wenn eigene Betroffenheit hoch ist, wenn es sich um zentrale Einstellung handelt) aktiviert.

     
  • Beide Modalitäten können gleichzeitig ablaufen und sich additiv verstärken (anders als beim ELM): z.B. größte Einstellungsänderung, wenn ein starkes Argument von einem Experten kommt (=systematischen Argument und heuristisches Annahmen verstärken sich in diesem Falls)

     
  • Aber: die Argumentqualität wirkt stärker als der Expertenstatus (Systematik stärker als Heuristik
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Die wichtigsten Attributionsfehler:


"Falsche Konsensus"-Effekt

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Dispositionale (internale) Attribution von Verhaltensweisen anderer, die sich von  dem eigenen Verhalten unterscheiden


  • Annahme, dass sich andere ebenso verhalten wie wir selbst (weil man nach Konsens handelt) 
  • Dispositionale Attribution für Handlungen, die vom angenommenen Konsens abweichen


Beispiel:
Wenn Verhalten anderer von unserem Verhalten abweicht, wird das auf eine internale Ursache dieser Person geschoben, anstatt sein eigenes Verhalten in Bezug auf den Konsens in Frage zu stellen; aka es liegt an dem anderen nicht an mir

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

3 Experimentelle Methoden

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • Laborexperiment
  • Feldexperiment
  • Quasi-Experiment 
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Prozess der Hypothesenprüfung
5 Schritte

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  1. Ausgangspunkt: Theorie, Problem ,Spezifisches Ereignis
  2. Inhaltliche Hypothese bilden (z.B. Zusammenhangshypothse/Unterschiedshypothese)"Es gibt einen positiven Zusammenhang zwischen dem Konsum aggressiver Medieninhalte und Aggressionsbereitschaft"
  3. Operationale Hypothesen bilden (Messbarmachung der inhaltichen Hypothese, z.B Fragebögen Reaktionszeittest etc.) Je höher die Zahl der Stunden pro Woche, die mit dem Konsum aggressiver Medien verbracht werden, desto höher ist die Aggression im Selbstbericht.
    4. Statistische Hypothese festlegen (vor dem Experiment; signifikante Korrelation oder Mittelwertvergleiche)(z.B. Es gibt eine signifikante positive Korrelation zwischen der Zahl der Std/Woche, in denen
     aggressive Medieninhalte konsumiert werden, und der selbstberichteten Aggressionsbereitschaft; Korrelationskoeffizent r (von medienk, aggr) Irrtumswahrscheinlichkeit p < .05 weniger als 5%

    5. Bewertung der Hypothese: Annahme oder Zurückweisung (Korrelation ja oder nein)


Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Merkmale Feldexperiment 

Vor-und Nachteile

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Wie:
Manipulation eine Unabhängige Variable UV, nämlich die, die man als Ursache vermutet zur Einschätzung des Effekts auf die abhängige Variable (AV) 

Wo?

Natürliche Umgebung
Typische Dauer?

Mehrere Tage oder Wochen


Vorteile: Natürliche Umgebung und nicht wissen über die Teilnahme in einem Experiment --> Natürliches Verhalten, keine sozialen Erwünschtheit
Nachteile: Keine Einwilligung der VPn möglich; Keine Befragung vor den Experiment möglich; Keine Kontrolle über weitere Variablen (Wetter etc.)


Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Was ist Kausalattribution

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Zuschreibungen von Ursachen

Lösung ausblenden
  • 126639 Karteikarten
  • 2592 Studierende
  • 119 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Sozialpsychologie Kurs an der Universität Potsdam - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

3 Nicht-experimentelle Methoden

A:
  • Feldstudien
  • Beobachtungsmethoden
  • Archivdaten-Analyse

Q:

Null-Korrelation

A:

Es besteht keine Beziehung zwischen X und Y 

Q:

Merkmale Laborexperiment

Vor- und Nachteile

A:

Wie: 
Manipulation eine Unabhängige Variable UV, nämlich die, die man als Ursache vermutet zur Einschätzung des Effekts auf die abhängige Variable (AV) 

Wo?

Kontrollierte Laborbedingung

Typische Dauer:
Ca. 1 Stunde


Vorteile: Kontrolle über 3. Variablen, Randomisierung gegeben, Vor- und Nachbefragungen möglich, sowie Aufklärung unf Einwilligung von VPn 

Nachteile: In unnatürlicher Umgebung, Personen Wissen, das sie getestet werden --> soziale Erwünschtheit und Verzerrung der Antworten --> Frage der externen Validität 

Q:

Positive Korrelation

A:

Mit zunehmenden Wert von X steigt auch der Wert von Y

Q:

Negative Korrelation

A:

Mit zunehmenden Wert von X nimmt Y ab

Mehr Karteikarten anzeigen
Q:

5 Merkmale des (sozial-) psychologischen Experiments:

A:
  • Zufällige Zuweisung der Versuchspersonen zu den exp. Bedingungen 
  • Experimentelles Szenario/Täuschung
  • Einsatz eingeweihter HelferInnen
  • Manipulationskontrolle
  • Aufklärung der Vpn
Q:

Modelle der persuasiven Kommunikation

Zwei-Prozess-Modelle:


Heuristisch-systematische Modell (Eagly & Chaiken, 1993)

A:
  • Unterscheidet ebenfalls zwischen zwei Wegen der Verarbeitung persuasiver Botschaften: kognitiv aufwändig (systematische route) versus kognitiv einfach (heuristische route)

     
  • Heuristischer Modus wird als der Normalfall angenommen, systematischer Modus wird nur unter bestimmten Bedingungen (wenn eigene Betroffenheit hoch ist, wenn es sich um zentrale Einstellung handelt) aktiviert.

     
  • Beide Modalitäten können gleichzeitig ablaufen und sich additiv verstärken (anders als beim ELM): z.B. größte Einstellungsänderung, wenn ein starkes Argument von einem Experten kommt (=systematischen Argument und heuristisches Annahmen verstärken sich in diesem Falls)

     
  • Aber: die Argumentqualität wirkt stärker als der Expertenstatus (Systematik stärker als Heuristik
Q:

Die wichtigsten Attributionsfehler:


"Falsche Konsensus"-Effekt

A:

Dispositionale (internale) Attribution von Verhaltensweisen anderer, die sich von  dem eigenen Verhalten unterscheiden


  • Annahme, dass sich andere ebenso verhalten wie wir selbst (weil man nach Konsens handelt) 
  • Dispositionale Attribution für Handlungen, die vom angenommenen Konsens abweichen


Beispiel:
Wenn Verhalten anderer von unserem Verhalten abweicht, wird das auf eine internale Ursache dieser Person geschoben, anstatt sein eigenes Verhalten in Bezug auf den Konsens in Frage zu stellen; aka es liegt an dem anderen nicht an mir

Q:

3 Experimentelle Methoden

A:
  • Laborexperiment
  • Feldexperiment
  • Quasi-Experiment 
Q:

Prozess der Hypothesenprüfung
5 Schritte

A:
  1. Ausgangspunkt: Theorie, Problem ,Spezifisches Ereignis
  2. Inhaltliche Hypothese bilden (z.B. Zusammenhangshypothse/Unterschiedshypothese)"Es gibt einen positiven Zusammenhang zwischen dem Konsum aggressiver Medieninhalte und Aggressionsbereitschaft"
  3. Operationale Hypothesen bilden (Messbarmachung der inhaltichen Hypothese, z.B Fragebögen Reaktionszeittest etc.) Je höher die Zahl der Stunden pro Woche, die mit dem Konsum aggressiver Medien verbracht werden, desto höher ist die Aggression im Selbstbericht.
    4. Statistische Hypothese festlegen (vor dem Experiment; signifikante Korrelation oder Mittelwertvergleiche)(z.B. Es gibt eine signifikante positive Korrelation zwischen der Zahl der Std/Woche, in denen
     aggressive Medieninhalte konsumiert werden, und der selbstberichteten Aggressionsbereitschaft; Korrelationskoeffizent r (von medienk, aggr) Irrtumswahrscheinlichkeit p < .05 weniger als 5%

    5. Bewertung der Hypothese: Annahme oder Zurückweisung (Korrelation ja oder nein)


Q:

Merkmale Feldexperiment 

Vor-und Nachteile

A:

Wie:
Manipulation eine Unabhängige Variable UV, nämlich die, die man als Ursache vermutet zur Einschätzung des Effekts auf die abhängige Variable (AV) 

Wo?

Natürliche Umgebung
Typische Dauer?

Mehrere Tage oder Wochen


Vorteile: Natürliche Umgebung und nicht wissen über die Teilnahme in einem Experiment --> Natürliches Verhalten, keine sozialen Erwünschtheit
Nachteile: Keine Einwilligung der VPn möglich; Keine Befragung vor den Experiment möglich; Keine Kontrolle über weitere Variablen (Wetter etc.)


Q:

Was ist Kausalattribution

A:

Zuschreibungen von Ursachen

Sozialpsychologie

Erstelle und finde Lernmaterialien auf StudySmarter.

Greife kostenlos auf tausende geteilte Karteikarten, Zusammenfassungen, Altklausuren und mehr zu.

Jetzt loslegen

Das sind die beliebtesten StudySmarter Kurse für deinen Studiengang Sozialpsychologie an der Universität Potsdam

Für deinen Studiengang Sozialpsychologie an der Universität Potsdam gibt es bereits viele Kurse, die von deinen Kommilitonen auf StudySmarter erstellt wurden. Karteikarten, Zusammenfassungen, Altklausuren, Übungsaufgaben und mehr warten auf dich!

Das sind die beliebtesten Sozialpsychologie Kurse im gesamten StudySmarter Universum

sozialpsychologie

IU Internationale Hochschule

Zum Kurs
Sozialpsychologie

FOM Hochschule für Oekonomie & Management

Zum Kurs
Sozialpsychologie

IU Internationale Hochschule

Zum Kurs
Sozialpsychologie

Universität Salzburg

Zum Kurs

Die all-in-one Lernapp für Studierende

Greife auf Millionen geteilter Lernmaterialien der StudySmarter Community zu
Kostenlos anmelden Sozialpsychologie
Erstelle Karteikarten und Zusammenfassungen mit den StudySmarter Tools
Kostenlos loslegen Sozialpsychologie