Schuldrecht AT at Universität Potsdam | Flashcards & Summaries

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Eigenschaften

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Eigenschaften sind einem Gegenstand oder einer Person anhaftende Merkmale oder Verhältnisse, die wegen ihrer Art und Dauer nach der Verkehrsanschauung Einfluss auf Wertschätzung oder Brauchbarkeit der Sache (oder Person) auszuüben pflegen; verkürzt: alle wertbildenden Faktoren; nicht: der Preis oder Wert als solcher (§ 119 II).

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Vertrauensschaden

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Vertrauensschaden ist der Schaden, der einer Person dadurch entsteht, dass sie auf die Gültigkeit eines in Wirklichkeit nicht bestehenden Rechtsgeschäfts vertraut hat (Gegensatz: Nichterfüllungsschaden) (vgl. § 122).

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Gläubigerverzug

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Der Gläubigerverzug (=Annahmeverzug) ist eine Form der Leistungsstörung, die dadurch zustande kommt, dass die Erfüllung des Schuldverhältnisses verzögert wird, weil der Gläubiger die seinerseits erforderliche Mitwirkung unterlässt (§§ 293 9.).

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Schaden

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Schaden ist jeder Nachteil, den jemand durch ein bestimmtes Ereignis unfreiwillig an seinen Rechtsgütern, d. h. an seinem Vermögen (Vermögensschaden) oder an seinen immateriellen Gütern (Nichtvermögensschaden) erleidet.

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Verkehrs(sicherungs)pflichten

 

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Vekehrs(sicherungs)pflichten sind Verhaltenspflichten für denjenigen, der für den Verkehr eine Gefahrenquelle eröffnet hat, die notwendigen Vorkehrungen zum Schutze Dritter vor 

daraus resultierenden Schäden zu treffen (vgl. § 823 I). 

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Verrichtungsgehilfe

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Der Verrichtungsgehilfe ist eine Hilfsperson, der von einem anderen, von dessen Weisungen sie abhängig ist, eine Tätigkeit übertragen worden ist und für welche der Geschäftsherr einzustehen hat, wenn die Hilfsperson rechtswidrig einen Schaden verursacht, während es nicht darauf ankommt, dass auch die Hilfsperson ein Verschulden tritt (vgl. § 831).

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Synallagma

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Das Synallagma bezeichnet die wechselseitige Abhängigkeit von Leistungen in gegenseitigen Verträgen, sog. Austauschverträgen. (vgl. §§ 320 9.).

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Erfüllungsübernahme

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Die Erfüllungsübernahme ist ein Schuldversprechen des Inhalts, dass ein Dritter einem Schuldner verspricht, dessen Gläubiger zu befriedigen, ohne dass der Gläubiger gegen den Dritten ein Forderungsrecht erwerben soll (vgl. § 329).

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Konkurrenz

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Konkurrenz ist das Zusammentre9en mehrerer rechtlicher Regelungen (insbes. Ansprüche) auf Grund einer wenigstens teilweisen Identität der Tatbestände.

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Leistungsort

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Der Ort, an dem der Schuldner die Leistung zu bewirken hat, wird als Leistungsort bezeichnet (vgl. § 269).

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Bringschuld

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Die Bringschuld bezeichnet eine Leistungsverpflichtung, die am Wohnsitz des Gläubigers zu erfüllen ist (§§ 269, 300).

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Vertretenmüssen

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Das Vertretenmüssen umfasst die Umstände, für die ein Schuldner im Rahmen des Schuldverhältnisses bei Eintritt von Nachteilen (insbes. Schäden) auf Seiten des Gläubigers einstehen muss, regelmäßig für Vorsatz und Fahrlässigkeit, u. U. auch garantiemäßig. (§ 276 I 1).

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Q:

Eigenschaften

A:

Eigenschaften sind einem Gegenstand oder einer Person anhaftende Merkmale oder Verhältnisse, die wegen ihrer Art und Dauer nach der Verkehrsanschauung Einfluss auf Wertschätzung oder Brauchbarkeit der Sache (oder Person) auszuüben pflegen; verkürzt: alle wertbildenden Faktoren; nicht: der Preis oder Wert als solcher (§ 119 II).

Q:

Vertrauensschaden

A:

Vertrauensschaden ist der Schaden, der einer Person dadurch entsteht, dass sie auf die Gültigkeit eines in Wirklichkeit nicht bestehenden Rechtsgeschäfts vertraut hat (Gegensatz: Nichterfüllungsschaden) (vgl. § 122).

Q:

Gläubigerverzug

A:

Der Gläubigerverzug (=Annahmeverzug) ist eine Form der Leistungsstörung, die dadurch zustande kommt, dass die Erfüllung des Schuldverhältnisses verzögert wird, weil der Gläubiger die seinerseits erforderliche Mitwirkung unterlässt (§§ 293 9.).

Q:

Schaden

A:

Schaden ist jeder Nachteil, den jemand durch ein bestimmtes Ereignis unfreiwillig an seinen Rechtsgütern, d. h. an seinem Vermögen (Vermögensschaden) oder an seinen immateriellen Gütern (Nichtvermögensschaden) erleidet.

Q:

Verkehrs(sicherungs)pflichten

 

A:

Vekehrs(sicherungs)pflichten sind Verhaltenspflichten für denjenigen, der für den Verkehr eine Gefahrenquelle eröffnet hat, die notwendigen Vorkehrungen zum Schutze Dritter vor 

daraus resultierenden Schäden zu treffen (vgl. § 823 I). 

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Q:

Verrichtungsgehilfe

A:

Der Verrichtungsgehilfe ist eine Hilfsperson, der von einem anderen, von dessen Weisungen sie abhängig ist, eine Tätigkeit übertragen worden ist und für welche der Geschäftsherr einzustehen hat, wenn die Hilfsperson rechtswidrig einen Schaden verursacht, während es nicht darauf ankommt, dass auch die Hilfsperson ein Verschulden tritt (vgl. § 831).

Q:

Synallagma

A:

Das Synallagma bezeichnet die wechselseitige Abhängigkeit von Leistungen in gegenseitigen Verträgen, sog. Austauschverträgen. (vgl. §§ 320 9.).

Q:

Erfüllungsübernahme

A:

Die Erfüllungsübernahme ist ein Schuldversprechen des Inhalts, dass ein Dritter einem Schuldner verspricht, dessen Gläubiger zu befriedigen, ohne dass der Gläubiger gegen den Dritten ein Forderungsrecht erwerben soll (vgl. § 329).

Q:

Konkurrenz

A:

Konkurrenz ist das Zusammentre9en mehrerer rechtlicher Regelungen (insbes. Ansprüche) auf Grund einer wenigstens teilweisen Identität der Tatbestände.

Q:

Leistungsort

A:

Der Ort, an dem der Schuldner die Leistung zu bewirken hat, wird als Leistungsort bezeichnet (vgl. § 269).

Q:

Bringschuld

A:

Die Bringschuld bezeichnet eine Leistungsverpflichtung, die am Wohnsitz des Gläubigers zu erfüllen ist (§§ 269, 300).

Q:

Vertretenmüssen

A:

Das Vertretenmüssen umfasst die Umstände, für die ein Schuldner im Rahmen des Schuldverhältnisses bei Eintritt von Nachteilen (insbes. Schäden) auf Seiten des Gläubigers einstehen muss, regelmäßig für Vorsatz und Fahrlässigkeit, u. U. auch garantiemäßig. (§ 276 I 1).

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