Basismodule Soziologie I Und II at Universität Passau | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Basismodule Soziologie I und II an der Universität Passau

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TESTE DEIN WISSEN

Modulation (keying)

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TESTE DEIN WISSEN

=„Tonartwechsel“, Änderung des Rahmens
-> beidseitige Anerkennung der Veränderung
Reaktionsfähigkeit als Ausdruck des Verstehen der Modulation

Bsp: zwei Freunde gehen ins Kino, auf einmal fängt der eine an zu Laufen -> der andere versteht, dass das ein Wettrennen sein soll und läuft mit

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TESTE DEIN WISSEN

Wehen Prophecy Fails

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TESTE DEIN WISSEN

Studie, die untersucht hat, wie Menschen auf eine nicht erfüllte Prophezeiung reagieren
Bsp.: Weltuntergangssekten in den USA 

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TESTE DEIN WISSEN

Ethnographie

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TESTE DEIN WISSEN
  • Datenerhebungsmethode für soziale Praktiken (auch zwischenmenschliches, nicht sichtbares Handeln) 
  • Teilnehmende Beobachtung
  • Untersuchungsgegenstand: Sozialstruktur, Alltagsleben, soziale Praktiken
Methodik:
Qualitativ vs. Quantitativ 
Induktiv vs. Deduktiv 
Vorwissen soll ausgeklammert werden -> subjektive und nicht repräsentative Erkenntnisse 

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TESTE DEIN WISSEN

Definition der Situation

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TESTE DEIN WISSEN

Konkrete Interaktionsordnung ist abhängig von der Situation, dem Rahmen
Problemstellung: Rollenpluralität („Welche Rolle ist gerne dominant?“)
-> Rahmungen (Frames) erleichtern uns Interpretation
Bsp: Umgang mit Chef anders als mit Partner, Bankräuber in echt vs. An Fasching

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TESTE DEIN WISSEN

Verbindungen von Systemen 

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TESTE DEIN WISSEN
  • Temporäre Verbindungen zwischen Teilsystemen
  • 2 Möglichkeiten
    • Interpenetration
    • Strukturelle Kopplung
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TESTE DEIN WISSEN

Codes der Systeme - Luhmann

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TESTE DEIN WISSEN
  • Erziehung: besser/schlechter
  • Kunst: schön/nicht schön
  • Politik. Macht/Ohnmacht
  • Recht: Recht/Unrecht
  • Religion: Immanenz/Transzendenz
  • Wirtschaft: zahlen/nicht-zahlen
  • Wissenschaft: wahr/unwahr
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TESTE DEIN WISSEN
Soziologie

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TESTE DEIN WISSEN
Soziologie soll heißen: Eine Wissenschaft, welche soziales Handeln deutend verstehen und dadurch in seinem Ablauf und seinen Wirkungen ursächlich erklären will - Weber 
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TESTE DEIN WISSEN

Phänomenologie - Husserl

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TESTE DEIN WISSEN

Welt steht im Bewusstsein, Intendieren, Cartesianische Mediationen, Deskriptive Methode
- Edmund Husserl

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TESTE DEIN WISSEN

Nicht-Zentrierte Interaktion

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TESTE DEIN WISSEN

Nicht beabsichtigte Vermeidung von Problemen, ohne die Intention anderer zu kennen, genereller Abstand zu Fremden im Gegensatz zu Freunden/Bekannten

Bsp: (unbewusstes) Ausweichen in der Fußgängerzone

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TESTE DEIN WISSEN

Territorium des Selbst 

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TESTE DEIN WISSEN
  • Vergleichbar mit Intimsphäre: Ich-Bestimmt
  • Nicht = Privatsphäre: nicht räumlich bezogen, wandelbar und vom Rahmen abhängig
  • Eigenes Territorium in eigener Hand -> Ausdehnung und Schmälerung selbstbestimmt 

Bsp: körperliche Nähe in Disko ok, in Bank nicht, Überfüllter Fahrstuhl -> Territorium wird verkleinert 
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TESTE DEIN WISSEN
Duality of structures - Giddens
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TESTE DEIN WISSEN
Stabilität und Wandel gleichzeitig in der Gesellschaft, alles ist veränderbar, Gesellschaft ist immer da
-Giddens
Bsp: Mentalitätsveränderung bei Homo-Ehe
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TESTE DEIN WISSEN
Verhalten - Weber
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TESTE DEIN WISSEN
Tun ohne subjektiven Sinn
-Weber
Bsp: Reflex, alltägliche Dinge wie Zähneputzen​​​
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Beispielhafte Karteikarten für deinen Basismodule Soziologie I und II Kurs an der Universität Passau - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Modulation (keying)

A:

=„Tonartwechsel“, Änderung des Rahmens
-> beidseitige Anerkennung der Veränderung
Reaktionsfähigkeit als Ausdruck des Verstehen der Modulation

Bsp: zwei Freunde gehen ins Kino, auf einmal fängt der eine an zu Laufen -> der andere versteht, dass das ein Wettrennen sein soll und läuft mit

Q:

Wehen Prophecy Fails

A:

Studie, die untersucht hat, wie Menschen auf eine nicht erfüllte Prophezeiung reagieren
Bsp.: Weltuntergangssekten in den USA 

Q:

Ethnographie

A:
  • Datenerhebungsmethode für soziale Praktiken (auch zwischenmenschliches, nicht sichtbares Handeln) 
  • Teilnehmende Beobachtung
  • Untersuchungsgegenstand: Sozialstruktur, Alltagsleben, soziale Praktiken
Methodik:
Qualitativ vs. Quantitativ 
Induktiv vs. Deduktiv 
Vorwissen soll ausgeklammert werden -> subjektive und nicht repräsentative Erkenntnisse 

Q:

Definition der Situation

A:

Konkrete Interaktionsordnung ist abhängig von der Situation, dem Rahmen
Problemstellung: Rollenpluralität („Welche Rolle ist gerne dominant?“)
-> Rahmungen (Frames) erleichtern uns Interpretation
Bsp: Umgang mit Chef anders als mit Partner, Bankräuber in echt vs. An Fasching

Q:

Verbindungen von Systemen 

A:
  • Temporäre Verbindungen zwischen Teilsystemen
  • 2 Möglichkeiten
    • Interpenetration
    • Strukturelle Kopplung
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Q:

Codes der Systeme - Luhmann

A:
  • Erziehung: besser/schlechter
  • Kunst: schön/nicht schön
  • Politik. Macht/Ohnmacht
  • Recht: Recht/Unrecht
  • Religion: Immanenz/Transzendenz
  • Wirtschaft: zahlen/nicht-zahlen
  • Wissenschaft: wahr/unwahr
Q:
Soziologie

A:
Soziologie soll heißen: Eine Wissenschaft, welche soziales Handeln deutend verstehen und dadurch in seinem Ablauf und seinen Wirkungen ursächlich erklären will - Weber 
Q:

Phänomenologie - Husserl

A:

Welt steht im Bewusstsein, Intendieren, Cartesianische Mediationen, Deskriptive Methode
- Edmund Husserl

Q:

Nicht-Zentrierte Interaktion

A:

Nicht beabsichtigte Vermeidung von Problemen, ohne die Intention anderer zu kennen, genereller Abstand zu Fremden im Gegensatz zu Freunden/Bekannten

Bsp: (unbewusstes) Ausweichen in der Fußgängerzone

Q:

Territorium des Selbst 

A:
  • Vergleichbar mit Intimsphäre: Ich-Bestimmt
  • Nicht = Privatsphäre: nicht räumlich bezogen, wandelbar und vom Rahmen abhängig
  • Eigenes Territorium in eigener Hand -> Ausdehnung und Schmälerung selbstbestimmt 

Bsp: körperliche Nähe in Disko ok, in Bank nicht, Überfüllter Fahrstuhl -> Territorium wird verkleinert 
Q:
Duality of structures - Giddens
A:
Stabilität und Wandel gleichzeitig in der Gesellschaft, alles ist veränderbar, Gesellschaft ist immer da
-Giddens
Bsp: Mentalitätsveränderung bei Homo-Ehe
Q:
Verhalten - Weber
A:
Tun ohne subjektiven Sinn
-Weber
Bsp: Reflex, alltägliche Dinge wie Zähneputzen​​​
Basismodule Soziologie I und II

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