Kapitel 12 at Universität Osnabrück

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Was ist nach Erikson die bedeutendste Leistung der Persönlichkeitsentwicklung in der Adoleszenz?

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Kritik an Eriksons Theorie

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Kultur und Identität


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Beschreiben Sie Veränderungen des Selbstverständnisses


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Veränderung des Selbstkonzepts

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Veränderungen des Selbstwerts

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präkonventionelles Niveau

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postkonventionelles Niveau

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Kohlbergs ZWEI zentrale Annahmen


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Forschungen zu Kohlbergs Phasenmodell

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Pragmatischer Ansatz der Moralität

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Kapitel 12

Was ist nach Erikson die bedeutendste Leistung der Persönlichkeitsentwicklung in der Adoleszenz?

Erikson: Identität vs. Rollenkonfusion


Identität:

  • Definition, wer man ist, welche Werte einem wichtig sind und welche Richtungen man im Leben einschlagen will
  • Erikson der erste, der Identität als eine der bedeutendsten Leistungen der Persönlichkeitsentwicklung in der Adoleszenz betrachtete
  • wichtiger Schritt auf dem Weg zu einem produktiven, zufriedenen Leben als Erwachsener
  • rational handelnder Mensch, der aufgrund vernünftiger Überlegungen handelt, Verantwortung für sein Handeln übernimmt und es erklären kann
  • laut Erikson --> jeder durchläuft eine Identitätskrise --> experimentieren mit Alternativen, Festlegung auf Ziele und Werte


Rollenkonfusion:

  • frühere psychosoziale Konflikte wurden nicht gelöst oder Gesellschaft schränkt Entscheidungsfreiheit ein
  • Folge --> Unvorbereitet für die Herausforderungen eines erwachsenen Lebens, wirken ziellos und oberflächlich

Kapitel 12

Kritik an Eriksons Theorie

  • Theoretiker stimmen mit Erikson überein, dass für die Entwicklung einer reifen Identität wichtig ist, Pläne, Wertvorstellungen und Prioritäten zu hinterfragen
  • ABER: sehen diese Zeit nicht als Krise
  • SONDER: Exploration/Erkundung was zu inneren Verpflichtungen führt
  • durch probieren und entdecken von Alternativen gewinnt der junge Erwachsene viele Erkenntnisse über sich selbst und sein Umfeld --> kommt mehr dazu, Entscheidungen von Bestand zu treffen

Kapitel 12

Kultur und Identität


Bikulturelle Identität

  • z.B. nicht Deutsch ODER Türkich
  • "Türkisch Deutsche"


Ethnische Minorität Jugendliche:

  • interdependente Herangehensweise --> Fokus der Identität liegt eher auf der Beziehung zu anderen als bei nicht Migranten
  • sich konstant veränderndes Selbst
  • Kein Unterschiede: Häufigkeit von Konflikten mit Eltern (Konflikte betreffen lediglich andere Bereiche wie z.B. Sprache)

Kapitel 12

Beschreiben Sie Veränderungen des Selbstverständnisses


Selbstverständnis:

  • Oberbegriff von Selbstwert und Selbstkonzept
  • wird komplexer, besser, organisierter und konsistenter
  • entwickelt eine ausgeglichene, integrierte Repräsentation seiner Stärken und Grenzen
  • Veränderung des Selbstkonzepts und Selbstwertgefühls sind Voraussetzung für eine in sich geschlossene persönliche Identität



Kapitel 12

Veränderung des Selbstkonzepts

  • vereinheitlicht separate Eigenschaften ("schlau, begabt") zu abstrakt beschreibenden Konzepten ("intelligent")
  • Verallgemeinerungen sind nicht miteinander verknüpft und können so oft widersprüchlich sein
  • Widersprüche ergeben sich aus größer werdendem sozialen Druck, in unterschiedlichen Kontexten jeweils ein anderes Selbst zu zeigen
  • durch kognitive Veränderungen --> Eigenschaften zu einem organisiertem System --> Einsicht wird reflektiert, dass gewisse psychische Eigenschaften situativ bedingt sind
  • ältere Heranwachsende ziehen integrierende Prinzipien heran
  • für Teenager werden soziale Tugenden immer wichtiger --> wie sie von anderen gesehen werden
  • persönliche und moralische Werte treten in den Mittelpunkt
  • Selbstbild hinterfragen und es um stabile Überzeugungen und Pläne erweitert --> entwickelt sich in Richtung eines geschlossenen Selbst --> spielt bei Identitäsfindung entscheidende Rolle

Kapitel 12

Veränderungen des Selbstwerts

  • Qualität verändert sich
  • wird um neue Dimensionen erweitert
    • enge Freundschaften
    • gefühlsbetonte Attraktivität --> bin ich launisch, depressiv ? und wie kommt das bei meinen Peers an
    • Kompetenz
  • für die meisten Adoleszenten: steigendes Gefühl von Erfolg
  • gutes schulisches Selbstwertgefühl --> Prädiktor für Leistungswillen und Leistungen im späteren Beruf
  • positives Selbstwertgefühl --> gut angepasst, umgänglich und gewissenhaft
  • schlechtes Selbstwertgefühl --> schlecht angepasst
  • besonders förderlich ist ein autoritativer Erziehungsstil

Kapitel 12

präkonventionelles Niveau

  • Moralität wird von außen bestimmt 
  • Kind akzeptiert die Regeln von Autoriätspersonen und beurteilt Handlungen anhand der Konsequenzen
  • Verhaltensweisen die zu einer Strafe führen --> schlecht
  • Belohnung --> gut


Stufe 1:

  • Schwierigkeiten beide Standpunkt des Dilemmas zu berücksichtigen
  • übersieht die Absichten der jeweiligen Personen
  • Angst vor Autorität --> Streben, Bestrafung zu vermeiden


Stufe 2:

  • Umstand bewusst, dass Menschen in einem moralischen Dilemma verschiedene Perspektiven haben können
  • richtiges Handeln erwächst aus Eigeninteressen
  • versteht Gegenseitigkeit oder Reziprozität als gleichwertigen Austausch von Gefallen --> "ich tue dir einen Gefallen und du tust mir einen Gefallen"

Kapitel 12

konventionelles Niveau

  • befolgen gesellschaftlicher Regeln
  • aktives Aufrechterhalten des bestehenden Gesellschaftssystems, positive Beziehungen und der gesellschaftlichen Ordnung


Stufe 3:

  • Bedürfnis Regeln zu befolgen, da sie die gesellschaftliche Harmonie fördern
  • Zuneigung und Zustimmung von Freunden und Verwandten erhalten -->"guter Mensch"
  • Prinzip der ideellen Gegenseitigkeit/Reziprozität --> "Behandle andere nur so, wie du selbst von ihnen behandelt werden willst" (Goldene Regel)


Stufe 4:

  • berücksichtig eine breiter gefasste Perspektive --> gesellschaftliche Regeln
  • Regeln müssen für alle Menschen gleichermaßen durchgesetzt werden
  • jedes Mitglied der Gesellschaft hat eine Pflicht die Regeln aufrecht zu erhalten
  • Gesetze dürfen nie missachtet werden --> um gesellschaftliche Ordnung und kooperative Beziehungen aufrecht zu erhaöten


Kapitel 12

postkonventionelles Niveau

  • definiert Moral in Begriffen abstrakter Prinzipien und Werte, die in allen Situationen und Gesellschaften Geltung haben
  • bedingungslose Unterstützung der Gesetze wurde hinter sich gelassen


Stufe 5:

  • Gesetze und Regeln sind flexible Werkzeuge
  • kann sich alternative Gesellschaftsordnungen vorstllen
  • Wert liegt auf gerechten Ordnungen um Gesetze auszulegen und zu ändern
  • wenn die gesetzliche Ordnung den Persönlichkeitsrechten und den Interessen der Mehrheit gerecht wird, kann ein Mensch ihr frei und willentlich folgen --> Interesse am Gesellschaftsvertrag --> Mitwirkung am Gesellschaftssystem


Stufe 6:

  • definiert Handeln anhand selbst festgelegter ethischer Gewissensprinzipien --> gelten für die gesamte Menschheit, ungeachtet gesetzlicher Ordnungen und gesellschaftlicher Übereinkünfte
  • Werte sind abstrakt
  • erklären solche Prinzipien als Achtung für den Wert und der Würde jedes einzelnen Menschen



Kapitel 12

Kohlbergs ZWEI zentrale Annahmen


1. Alle Menschen bekommen mit zunehmendem Alter ein tieferes Verständnis von Fairness und Gerechtigkeit


2. Dieses Verständnis beeinflusst moralisches Handeln

Kapitel 12

Forschungen zu Kohlbergs Phasenmodell

Pro:

  • Individuen durchlaufen die ersten zwei Niveaus (die ersten vier Stufen) in der zu erwartenden Reihenfolge
  • Argumentation der ersten 2 Stufen nimmt in der frühen Adoleszenz ab
  • Stufe 3 nimmt dann zu und später wieder ab, bis Stufe 4 im frühen Erwachsenenalter typische Reaktion ist


  • Contra:
    nur wenige Menschen entwickeln sich über Stufe 4 hinaus
  • im wahren Leben argumentieren Menschen häufig unterhalb ihrer tatsächlichen Fähigkeit
  • keine Belge dafür, dass Stufe 6 auf 5 folgt
  • Stufen 3 und 4 sind nicht "konventionell" (auf sozialer Konformität beruhend), sondern erfordern ein Verständnis der ideellen Gegenseitigkeit, weithin akzeptierte Normen


Kapitel 12

Pragmatischer Ansatz der Moralität

  • Kritik, dass Kohlbergs Ansatz moralische Urteil im Alltag nur unzureichend erklären kann
  • moralische Urteile werden gesehen als praktische Werkzeuge die:
    • vom aktuellen Kontext und Motivation abhängig sind
    • erst Handeln, dann Denken --> Argumentation wird an die Handlung angepasst

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