Trainingswissenschaft at Universität Münster | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Trainingswissenschaft an der Universität Münster

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TESTE DEIN WISSEN

Theorie der Einfachren Heuristiken

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TESTE DEIN WISSEN

Heuristik sind zur Entscheidungsfindung nützlich, da sie schnelle Entscheidungen ermöglichen, trotz Unsicherheit. 

1. Take the best: Nicht nur die aktuelle, sondern auch die durchnittliche Leistung eines Spielers wird berücksichtigt, dominieren tut aber die aktuelle = Anspielen des heißen Spielers. 

2. Take the first: Spieler Tendieren in Situationen dazu die Lösungsmöglichkeit zu wählen die zuerst kogniziert wird, diese ist auch die beste. Je länger drüber nachgedacht wird, desto schlechter wird die Entscheidung. 

bei Steigender Expertise, steigt die Qualität der Entscheidung und Situationsanpassung. 

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TESTE DEIN WISSEN

Maximalkraft Def - Einflussfaktoren 

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TESTE DEIN WISSEN

Maximal entfaltbare Kraft bei einer willkürlichen Bewegung. 

Bedingt durch Muskelquerschnitt (bei wenig Defizit trainieren) und Ansteuerung (bei viel Defizit trainieren)

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TESTE DEIN WISSEN

Trainingswissenschaft 

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TESTE DEIN WISSEN

Teildisziplin der Sportwissenschaft die sich aus einer ganzheitlichen und angewandten Perspektive mit der Wissenschaftlichen Fundierung von training und Wettkampf befasst. 

  • Empirisch 
  • Angewandt
  • Hat keine Basiswissenschaft
  • Integrativ
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Methoden des Ausdauertrainings

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TESTE DEIN WISSEN

DAUERMETHODE: Durchgehende, gleichbleibende Belastung ohne Pause. Zur Prävention und Grundlage gut. Geringe Intensität.

Anpassung: Fettstoffwechsel, Ökonimisierung der Bewegung, Stabilität. 

EXTENSIVE INTERVALLMETHODE: Zum Training des heroben Bereichs. Mittels Intervallen und Lohnender Pause (1/3).

Anpassung: Kapillarisierung, Herrzeitvolumen. 

INTENSIVE INTERVALLMETHODE: Zum Training des anaeroben Bereichs und der Bereitstellung von ATP und CP.

Anpassung: Herschlagvolumen, Optimierung der Speicher. 

WETTKAMPFMETHODE

Wettkampfspeziefische Belastung, 100% Intensität, vollkommene Regeneration. 

Anpassung: Aerobe - anaerobe Schwelle

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TESTE DEIN WISSEN

Muskelfasertypen

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TESTE DEIN WISSEN

Typ I: Langsam, hohe Kapillarisierung, hohe Ermüdungswiderstandsfähigkeit, Aerob.

Typ IIA: Schnell, hohe Kapillarisierung, mittleren Ermüdungswiderstandsfähigkeit, Aerob-anaerob.

Typ IIX: Schnell, geringe Kapillarisierung, anaerob, keine Ermüdungswiderstandsfähigkeit. 

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Wie kann sich die Leistung durch motorisches Lernen verändern?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Stabilität
  • Anpassung 
  • Verbesserung 
  • Persistenz = Retention Test nötig

Der Lernprozess kann durch die Leistungsveränderung beobachtet werden, aber nicht jede Leistungsveränderung ist zwangsläufig auf motorisches Lernen zurückzuführen. 

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TESTE DEIN WISSEN

Auf welche Personen geht die Trainingswissenschaft zurück?

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TESTE DEIN WISSEN

Lydiard: The bigger the base the higher the peak.

Zátopek: Intervalltraining mit extrem hohen Wiederholungszahlen. 

Adam: Training ist Übertragbar. 

Gerechter: Wissenschaftliche Beschäftigung mit dem Training. 

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TESTE DEIN WISSEN

Kann man Lernprozesse beobachten?

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TESTE DEIN WISSEN

Nein, man kann nur durch Leistungskurven auf sie schließen: Linear, S-förmig, negativ und positiv beschleunigt. 

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TESTE DEIN WISSEN

Wie unterscheidet sich die Trainingswissenschaft von der Trainingslehre und der Sportpraxis?

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TESTE DEIN WISSEN


Trainingswissenschaft: Wissenschaftlich fundiertes Wissen. 

Trainingslehre: Nicht wissenschaftlich Fundiertes, handlungrelevantes Wissen. 

Sportpraxis: Praxisrelevantes Wissen. 

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TESTE DEIN WISSEN

Herzkreislauf System - Adaptation

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TESTE DEIN WISSEN

Aufbau: rechter Vorhof - Trikuspidalklappe - Lungenarterie - Lunge - Lungenvene, linker Vorhof - Mitralklappe - linke Herzkammer - Aorta - Arterien - Arteriellen - Kapillare.

--> Links Sauerstoffreich, rechts, Sauerstoffarm.

2 Kreisläufe: Lunge, Körper. 

Belastung: Herzfrequenz und Herzminutenvolumen steigen linear an, währen das Hervorlugen einen Deckeneffekt erfährt. 

Adaptation: 

  • Kapillarisierung.
  • Vergrößerung des Herzens (Sportlerherz, ökonomischer, niedriger Ruhepuls, gleiches Herzminutenvolumen, geringere Frequenz, höheres Schlagvolumen).
  • Steigerung der Maximalen Sauerstoffaufnahme (bis zu 50% mehr).
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TESTE DEIN WISSEN

Wie entspannt ein Muskel?

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TESTE DEIN WISSEN

An den Bindungstellen wird ATP freigesetzt welches in ADP + Phosphat gespalten wird. Die Bindungsstellen werden mit Tropomyosin und Troponin Bedeckt, so dass das Mysoin nicht mehr andocken kann. 

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Wie kontrahiert ein Muskel?

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TESTE DEIN WISSEN

Die Myosinköpfchen docken an Bindungstellen der Aktinfilamente an, klappen und ziehen sich heran. 

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Q:

Theorie der Einfachren Heuristiken

A:

Heuristik sind zur Entscheidungsfindung nützlich, da sie schnelle Entscheidungen ermöglichen, trotz Unsicherheit. 

1. Take the best: Nicht nur die aktuelle, sondern auch die durchnittliche Leistung eines Spielers wird berücksichtigt, dominieren tut aber die aktuelle = Anspielen des heißen Spielers. 

2. Take the first: Spieler Tendieren in Situationen dazu die Lösungsmöglichkeit zu wählen die zuerst kogniziert wird, diese ist auch die beste. Je länger drüber nachgedacht wird, desto schlechter wird die Entscheidung. 

bei Steigender Expertise, steigt die Qualität der Entscheidung und Situationsanpassung. 

Q:

Maximalkraft Def - Einflussfaktoren 

A:

Maximal entfaltbare Kraft bei einer willkürlichen Bewegung. 

Bedingt durch Muskelquerschnitt (bei wenig Defizit trainieren) und Ansteuerung (bei viel Defizit trainieren)

Q:

Trainingswissenschaft 

A:

Teildisziplin der Sportwissenschaft die sich aus einer ganzheitlichen und angewandten Perspektive mit der Wissenschaftlichen Fundierung von training und Wettkampf befasst. 

  • Empirisch 
  • Angewandt
  • Hat keine Basiswissenschaft
  • Integrativ
Q:

Methoden des Ausdauertrainings

A:

DAUERMETHODE: Durchgehende, gleichbleibende Belastung ohne Pause. Zur Prävention und Grundlage gut. Geringe Intensität.

Anpassung: Fettstoffwechsel, Ökonimisierung der Bewegung, Stabilität. 

EXTENSIVE INTERVALLMETHODE: Zum Training des heroben Bereichs. Mittels Intervallen und Lohnender Pause (1/3).

Anpassung: Kapillarisierung, Herrzeitvolumen. 

INTENSIVE INTERVALLMETHODE: Zum Training des anaeroben Bereichs und der Bereitstellung von ATP und CP.

Anpassung: Herschlagvolumen, Optimierung der Speicher. 

WETTKAMPFMETHODE

Wettkampfspeziefische Belastung, 100% Intensität, vollkommene Regeneration. 

Anpassung: Aerobe - anaerobe Schwelle

Q:

Muskelfasertypen

A:

Typ I: Langsam, hohe Kapillarisierung, hohe Ermüdungswiderstandsfähigkeit, Aerob.

Typ IIA: Schnell, hohe Kapillarisierung, mittleren Ermüdungswiderstandsfähigkeit, Aerob-anaerob.

Typ IIX: Schnell, geringe Kapillarisierung, anaerob, keine Ermüdungswiderstandsfähigkeit. 

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Q:

Wie kann sich die Leistung durch motorisches Lernen verändern?

A:
  • Stabilität
  • Anpassung 
  • Verbesserung 
  • Persistenz = Retention Test nötig

Der Lernprozess kann durch die Leistungsveränderung beobachtet werden, aber nicht jede Leistungsveränderung ist zwangsläufig auf motorisches Lernen zurückzuführen. 

Q:

Auf welche Personen geht die Trainingswissenschaft zurück?

A:

Lydiard: The bigger the base the higher the peak.

Zátopek: Intervalltraining mit extrem hohen Wiederholungszahlen. 

Adam: Training ist Übertragbar. 

Gerechter: Wissenschaftliche Beschäftigung mit dem Training. 

Q:

Kann man Lernprozesse beobachten?

A:

Nein, man kann nur durch Leistungskurven auf sie schließen: Linear, S-förmig, negativ und positiv beschleunigt. 

Q:

Wie unterscheidet sich die Trainingswissenschaft von der Trainingslehre und der Sportpraxis?

A:


Trainingswissenschaft: Wissenschaftlich fundiertes Wissen. 

Trainingslehre: Nicht wissenschaftlich Fundiertes, handlungrelevantes Wissen. 

Sportpraxis: Praxisrelevantes Wissen. 

Q:

Herzkreislauf System - Adaptation

A:

Aufbau: rechter Vorhof - Trikuspidalklappe - Lungenarterie - Lunge - Lungenvene, linker Vorhof - Mitralklappe - linke Herzkammer - Aorta - Arterien - Arteriellen - Kapillare.

--> Links Sauerstoffreich, rechts, Sauerstoffarm.

2 Kreisläufe: Lunge, Körper. 

Belastung: Herzfrequenz und Herzminutenvolumen steigen linear an, währen das Hervorlugen einen Deckeneffekt erfährt. 

Adaptation: 

  • Kapillarisierung.
  • Vergrößerung des Herzens (Sportlerherz, ökonomischer, niedriger Ruhepuls, gleiches Herzminutenvolumen, geringere Frequenz, höheres Schlagvolumen).
  • Steigerung der Maximalen Sauerstoffaufnahme (bis zu 50% mehr).
Q:

Wie entspannt ein Muskel?

A:

An den Bindungstellen wird ATP freigesetzt welches in ADP + Phosphat gespalten wird. Die Bindungsstellen werden mit Tropomyosin und Troponin Bedeckt, so dass das Mysoin nicht mehr andocken kann. 

Q:

Wie kontrahiert ein Muskel?

A:

Die Myosinköpfchen docken an Bindungstellen der Aktinfilamente an, klappen und ziehen sich heran. 

Trainingswissenschaft

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