Mikro at Universität Münster | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Mikro an der Universität Münster

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TESTE DEIN WISSEN
Nutzenfunktion 
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Zahlenpräsentation der Präferenzordnung ( wie unterschiedliche Situationen zueinanderstehen )
Glück kann man nicht messen
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Indifferenzkurve 
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Ort identisch Nutzens 
Güterbündel zwischen dem sie indifferent sind 
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Grenznutzen ( oft MU für marginal utility)
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
gibt an, um wie viel sich Nutzen erhöht, wenn er 1 zusätzliche marginale Einheit erhält 
formal: 1. partielle Ableitung 
Die Menge des anderen Gutes bleibt also bei dieser Betrachtung unverändert ( ceteris paribus)
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Monotonie 
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Annahme: Mehr ist immer besser als weniger, d.h. zisätzlicher Konsum wird immer bevorzugt 
Konsequenz: a) IK verlaufen fallend und b) Güterbündel weiter rechts. oben im x2-x1 Raum sind besser ,d.h. Sie Ligen in der sog. Bessermenge 
Sinnvoll ? Ja, sonst ergeben Entscheidungsprobleme keinen Sinn
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Konvexität
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Annahme: Mischung zwischen Güterbündeln werden vom Haushalt bevorzugt
Konsequenz: IK verlaufen Konvex
Sinnvoll ? : Ja, Haushalte haben i.d.R. Vorliebe für Vielfalt Zusammen mit Monotonie bedeutet: IK haben konvex fallenden Verlauf 
Bedeutet: erhöht Menge von Gut 1 schrittweise um x1, so kann man Konsumenten immer kleiner werdende Menge x2 wegnehmen
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Grenzrate  der Substitution
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • Austauschverhältnis zwischen x(1) und x(2)ohne, dass sich der Nutzen verändert 
    • Steigung der IK zeigt die GRS
  • GRS gibt Verhältnis/ Rate an, zu der Haushalt bereit ist, Gut 2 gegen Gut 1 zu substituieren / wieviele Einheiten eines Gutes ist der Haushalt bereit für eine marginale Einheit des Weiteren Gutes abzugeben 
    • Mit Hilfe der Beziehung zwischen Nutzenfunktion und Indifferenzkurve können wir die GRS interpretieren 

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Eigenschaften der GRS
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TESTE DEIN WISSEN
  • Bei streng monotonen Präferenzen muss inferioren GRS negativ  sein, da marginale Erhöhung von Gut 1 Konsumenten Besserstellung und er etwas von Gut 2 für Gut 1 aufgibt 
  • Bei streng konvex Präferenzen nimmt GRS mit zunehmend x1 betragsmäßig ab, d.h. marginale Zahlungsbereitschaft für Gut 1 ( in Einheiten von Gut 2) nimmt ab je mehr Gut 1 Konsument besitzt 
  • GRS ist empirisch messbar, indem man Konsument mit Güterbündel A anbietet Gut 2 gegen Gut 1 im Verhältnis T:1 für versch. Werte von T auszutauschen. Ab da wo T nicht mehr getauscht wird, ist das Punkt A im GRS
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Steigung der Infifferenzkurve
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • zeigt die Nutzänderung für marginale Mengenänderungen
  • für spezielle Mengenänderungen ( in unserem Fall ohne Nutzenänderungen)
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Nutzenfunktion (Geometrische Interpretation)
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TESTE DEIN WISSEN
  • Alle Güterbündel auf der gleichen IK erhalten den gleichen Nutzenwert
  • Güterbündel auf einer höher gelegenen IK erhalten einen höheren Nutzenwert
  • Die Nutzenfunktion ,acht also nichts anderes als Indifferenzkurven eine Kennzahl zuzuordnen ( den Nutzenwert) und zwar so, dass IK mit stärker präferierten Güterbündeln höhere Nutzenwerte erhalten 
  • Bsp. Schulnoten 
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TESTE DEIN WISSEN
Nutzenfunktion (Diskussion)
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TESTE DEIN WISSEN
  • Bei der Zuordnung der Nutzenwerte ist also nur wichtig, dass stärker präferierte Güterbündel eine höhere Zahl erhalten, d.h. nur die Reihung ist wichtig 
  • Die Differenz zwischen verschiedenen Nutzenwerten kann nicht interpretiert werden ( ordinale Skala)
  • Bsp. Schulnoten, die Note 3 zeigt eine schlechtere Leistung als eine 1, unklar ist aber wieviel schlechter 
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Einkommenserhöhung
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TESTE DEIN WISSEN
führen zu einem Anstieg der nachgefragten Menge bei normalen Gütern und zu einem Rückgang der nachgefragten Menge bei inferioren Gütern
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Erhöhung des eigenen Preises 
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
führt zu einem Rückgang der nachgefragten Menge bei gewöhnlichen Gütern und du zu einem Anstieg der nachgefragten Menge bei Giffen Gütern
Lösung ausblenden
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Q:
Nutzenfunktion 
A:
Zahlenpräsentation der Präferenzordnung ( wie unterschiedliche Situationen zueinanderstehen )
Glück kann man nicht messen
Q:
Indifferenzkurve 
A:
Ort identisch Nutzens 
Güterbündel zwischen dem sie indifferent sind 
Q:
Grenznutzen ( oft MU für marginal utility)
A:
gibt an, um wie viel sich Nutzen erhöht, wenn er 1 zusätzliche marginale Einheit erhält 
formal: 1. partielle Ableitung 
Die Menge des anderen Gutes bleibt also bei dieser Betrachtung unverändert ( ceteris paribus)
Q:
Monotonie 
A:
Annahme: Mehr ist immer besser als weniger, d.h. zisätzlicher Konsum wird immer bevorzugt 
Konsequenz: a) IK verlaufen fallend und b) Güterbündel weiter rechts. oben im x2-x1 Raum sind besser ,d.h. Sie Ligen in der sog. Bessermenge 
Sinnvoll ? Ja, sonst ergeben Entscheidungsprobleme keinen Sinn
Q:
Konvexität
A:
Annahme: Mischung zwischen Güterbündeln werden vom Haushalt bevorzugt
Konsequenz: IK verlaufen Konvex
Sinnvoll ? : Ja, Haushalte haben i.d.R. Vorliebe für Vielfalt Zusammen mit Monotonie bedeutet: IK haben konvex fallenden Verlauf 
Bedeutet: erhöht Menge von Gut 1 schrittweise um x1, so kann man Konsumenten immer kleiner werdende Menge x2 wegnehmen
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Q:
Grenzrate  der Substitution
A:
  • Austauschverhältnis zwischen x(1) und x(2)ohne, dass sich der Nutzen verändert 
    • Steigung der IK zeigt die GRS
  • GRS gibt Verhältnis/ Rate an, zu der Haushalt bereit ist, Gut 2 gegen Gut 1 zu substituieren / wieviele Einheiten eines Gutes ist der Haushalt bereit für eine marginale Einheit des Weiteren Gutes abzugeben 
    • Mit Hilfe der Beziehung zwischen Nutzenfunktion und Indifferenzkurve können wir die GRS interpretieren 

Q:
Eigenschaften der GRS
A:
  • Bei streng monotonen Präferenzen muss inferioren GRS negativ  sein, da marginale Erhöhung von Gut 1 Konsumenten Besserstellung und er etwas von Gut 2 für Gut 1 aufgibt 
  • Bei streng konvex Präferenzen nimmt GRS mit zunehmend x1 betragsmäßig ab, d.h. marginale Zahlungsbereitschaft für Gut 1 ( in Einheiten von Gut 2) nimmt ab je mehr Gut 1 Konsument besitzt 
  • GRS ist empirisch messbar, indem man Konsument mit Güterbündel A anbietet Gut 2 gegen Gut 1 im Verhältnis T:1 für versch. Werte von T auszutauschen. Ab da wo T nicht mehr getauscht wird, ist das Punkt A im GRS
Q:
Steigung der Infifferenzkurve
A:
  • zeigt die Nutzänderung für marginale Mengenänderungen
  • für spezielle Mengenänderungen ( in unserem Fall ohne Nutzenänderungen)
Q:
Nutzenfunktion (Geometrische Interpretation)
A:
  • Alle Güterbündel auf der gleichen IK erhalten den gleichen Nutzenwert
  • Güterbündel auf einer höher gelegenen IK erhalten einen höheren Nutzenwert
  • Die Nutzenfunktion ,acht also nichts anderes als Indifferenzkurven eine Kennzahl zuzuordnen ( den Nutzenwert) und zwar so, dass IK mit stärker präferierten Güterbündeln höhere Nutzenwerte erhalten 
  • Bsp. Schulnoten 
Q:
Nutzenfunktion (Diskussion)
A:
  • Bei der Zuordnung der Nutzenwerte ist also nur wichtig, dass stärker präferierte Güterbündel eine höhere Zahl erhalten, d.h. nur die Reihung ist wichtig 
  • Die Differenz zwischen verschiedenen Nutzenwerten kann nicht interpretiert werden ( ordinale Skala)
  • Bsp. Schulnoten, die Note 3 zeigt eine schlechtere Leistung als eine 1, unklar ist aber wieviel schlechter 
Q:
Einkommenserhöhung
A:
führen zu einem Anstieg der nachgefragten Menge bei normalen Gütern und zu einem Rückgang der nachgefragten Menge bei inferioren Gütern
Q:
Erhöhung des eigenen Preises 
A:
führt zu einem Rückgang der nachgefragten Menge bei gewöhnlichen Gütern und du zu einem Anstieg der nachgefragten Menge bei Giffen Gütern
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