J1: Differenzielle at Universität Mannheim

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Zwei zentrale Themen der Vorlesung Differenzielle Psychologie

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Differenzielle Psychologie und Persönlichkeitsforschung im Altertum

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Differenzielle Psychologie und Persönlichkeitsforschung (im Mittelalter und) in der Neuzeit

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Moderne Untersuchungen zur Phrenologie (Zusammenhang zw. Volumen und Intelligenz?)

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Studie von Nave et al. (2018) zum Zusammenhang von Gehirnvolumen und IQ

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Dawins und Mendels Theorien zum Zusammenhang von Vererbung und individuellen Merkmalsunterschieden

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Galtons Theorien zum Zusammenhang von Vererbung und individuellen Merkmalsunterschieden

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Reaktionszeitforschung: Helmholtz Ansatz, Weiterführung & Zentrales Ergebnis

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Subtraktionsmethode von Donders zur Reaktionszeitmessung von psychischen Prozessen

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Modellgleichungen und Parameterschätzungen mit der Subtraktionsmethode von Donders zur Reaktionszeitmessung von psychischen Prozessen

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Idee von McKeen-Cattell zu "Mental Tests" und daraus entstandenen Probleme

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Binets Ansatz zu Gedächtnistests

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J1: Differenzielle

Zwei zentrale Themen der Vorlesung Differenzielle Psychologie
1) Beschreibung von individuellen Unterschieden von Persönlichkeitsmerkmalen (Kognitive Merkmale + Temperamente) und Erklärung von Ursachen und Auswirkungen der Unterschiede 2) Beschreibung von Zusammenhängen zwischen den Unterschieden in den Merkmalen und deren Erklärung

J1: Differenzielle

Differenzielle Psychologie und Persönlichkeitsforschung im Altertum
Schon früh wichtig objektiv die interindividuellen Unterschiede zu messen - Leistungsprüfung im chinesischen Staatsdienst (1100 v. Chr.) mit Fähigkeitsprofil - Forderung Platos zur Selektion nach Fähigkeit (nicht jeder für jede Stelle geeignet)

J1: Differenzielle

Differenzielle Psychologie und Persönlichkeitsforschung (im Mittelalter und) in der Neuzeit
Im Mittelalter kaum Forschung. Erst im 18. Jhdt. erste Forschung zu Papier gebracht - Phrenologie eher suspekt, aber hat sich aufgrund von Alternativlosigkeit durchgesetzt => Irrung der Wissenschaft

J1: Differenzielle

Moderne Untersuchungen zur Phrenologie (Zusammenhang zw. Volumen und Intelligenz?)
Nicht Schädelform, sondern nur Gehirn selbst kann Aufschluss über Fähigkeiten geben. Nur schwache Korrelation von Volumen und Intelligenz bei Konstanthaltung des Geschlechts und der Rasse.

J1: Differenzielle

Studie von Nave et al. (2018) zum Zusammenhang von Gehirnvolumen und IQ
Versuch zum Ausschluss von Verzerrungen durch Präregistrierung. Über alle Untersuchungen hinweg .19 fluider IQ (= nicht durch Ausbildung veränderter IQ) mit Gehirnvolumen, Korrelation mit Schulbildung etwas geringer .12 => Bei Betrachtung von relevantem Faktor gibt es schwachen Zusammenhang zwischen körperlichen und kognitiven Faktoren

J1: Differenzielle

Dawins und Mendels Theorien zum Zusammenhang von Vererbung und individuellen Merkmalsunterschieden
Dawin: Individuelle Merkmalsabweichungen sind nicht zufällig sondern können weitervererbt werden (Auch exzessives Üben der Eltern kann als Fähigkeit an die nächste Generation weitergegeben werden) - wenn adaptiv => "natürliche Selektion" Mendel: Beeinflussung von individuellen Unterschieden durch Gene. Erbanlagen = zufällige Kombination der Erbanlagen der Eltern

J1: Differenzielle

Galtons Theorien zum Zusammenhang von Vererbung und individuellen Merkmalsunterschieden
auch psychische Merkmale werden weitervererbt => Zwillingsforschung Bestimung von für Erb- und Umwelteinflüsse für Ausprägung von Merkmalsunterschieden Idee: Bessere Sinnesorgane = genauer Sinneswahrnehmung = bessere intellektuelle Leistung (nicht tauglich) => Testung sensitiver Unterschiede (Lautstärke, Gewichte...) Auch Untersuchung von Verteilung psychischer Merkmale (Galton-Brett zur Entstehung einer Normalverteilung)

J1: Differenzielle

Reaktionszeitforschung: Helmholtz Ansatz, Weiterführung & Zentrales Ergebnis
Helmholtz: Stimulierung des gleichen Nerves an zwei verschiedenen Stellen des Beins => Bei reiner Reaktionszeit = Konstante über verschiedene Personen (50-100 m/s) => Antwortzeitmessungen für optische und akustische Reize verbunden mit unterschiedlichen Aufgaben Zentrales Ergebnis: Je komplexer die Aufgabe, desto größer die interindividulelle Varianz der Antwortzeiten

J1: Differenzielle

Subtraktionsmethode von Donders zur Reaktionszeitmessung von psychischen Prozessen
A: Reiner Reaktionszeitmessung (1 Reiz, 1 Reaktion) B: Diskriminationsleistung (2 Reize, 1 Reaktion) C: Diskriminationsleistung von Reiz und Reaktion (2 Reize, 2 Reaktionen) => Reaktionszeit wird länger und auch Varianz der Werte wird größer

J1: Differenzielle

Modellgleichungen und Parameterschätzungen mit der Subtraktionsmethode von Donders zur Reaktionszeitmessung von psychischen Prozessen
Modellgleichungen: RT(A) = r0 (Reine Reaktionszeit) RT(B) = r0 +d(S1,S2) (mit Diskriminationsleistung) RT(C) = r0 + d(S1,S2) +w(R1,R2) (mit Abwägung der Reaktionen Parameterschätzungen: d(S1,S2) = RT(B) - RT(A) w(R1,R2) = RT(C) - RT(B) => Nur RT(B) hängt vom Schwierigkeitsgrad der Diskriminationsleistung der Reize ab (z.B. dunkelrot - hellrot vs. rot - grün)

J1: Differenzielle

Idee von McKeen-Cattell zu "Mental Tests" und daraus entstandenen Probleme
Verbindung beider Traditionen von Donders und Galton --> Reaktionszeitmessung, Antwortzeitmessung, Unterschiedsschwellenbestimmung etc. Er erkannte selbst schnell, dass es Probleme gibt: - Schwankung durch Tageszeit, körperliche Konstitution etc. => Keine Messung von Intelligenz würde diese Schwankungen erklären - Nicht alle Tests drückten die gleichen Konstrukte aus => nicht eine Intelligenz? => nur .09 Zusammenhang zwischen verschiedenen Testteilen - Keine Zusammenhänge von Lehrerurteilen von Schülern mit der Aufstellung aufgrund von Testergebnissen

J1: Differenzielle

Binets Ansatz zu Gedächtnistests
Binet kritisierte die "Mental Tests" und schlug komplexere Tests vor, die als Vorhersage über die mögliche Schullaufbahn dienen sollten (--> Trennung von Begabten und Minderbegabten) Dazu seien komplexere Test notwendig (Gedächtnistest, räumliche Vorstellungskraft, sprachliches Verständnis, Widerstehen von Suggestibilität, Aufmerksamkeit, motorische Fähigkeiten etc.)

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