Motivation Und Emotion at Universität Konstanz | Flashcards & Summaries

Lernmaterialien für Motivation und Emotion an der Universität Konstanz

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Motivation und Emotion Kurs an der Universität Konstanz zu.

TESTE DEIN WISSEN

Yerkes-Dodson-Gesetz

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

- ungekehrter U-förmiger Zusammenhang zwischen motivationalem Aktivationsniveau (Erregung) und Verhaltenseffizienz (Leistung)

-  Beste Leistung bei mittlerer Triebspannung

- Stärke des optimalen Aktivationsniveaus abhängig von Aufgabenkomplexität

- Einfache Aufgaben: beste Leistung bei hohem Aktivationsniveau (hohe Erregung)

 - Niveau der für die Aufgabe optimale Aktivation sinkt mit zunehmender Schwierigkeit (je schwerer an der besten niedrigen Erregung)

- Mit zunehmender Schwierigkeit der Aufgabe sinkt das Niveau der für die Aufgabe optimalen Aktivation immer wieder ab 


Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

3 Merkmalen von Trieben

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

1. (An)trieb entsteht durch unerfüllte Bedürfnisse/ Defizitzustand 

2. Innere physiologische Veränderung 

3. Allgemeine und unspezifische Quellen der Verhaltensenergetisierung 


Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Tiefenpsychologische Motivationstheorie

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

- Sigmund Freud: menschliche Motivation als Dampfkessel (nicht vermeidbar, Druck kann nur abgelassen werden) 

(z.B. unbefriedigte libidinöse Bedürfnisse erzeugen Spannungszustände – verschiedene Formen des Spannungsabbaus) 

- . Je länger der Aufschub, desto größer wird die aversive Spannung und der Wunsch nach Triebbefriedigung



Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Innere physiologische Veränderung

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

- nicht vermeidbar, kann aber unterdrückt werden

- Unterschied zur Feldtheorie, hier Anreize von außen

- aus dem Organismus kommender push -> kann nicht vermieden werden

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Allgemeine und unspezifische Quellen der Verhaltensenergetisierung

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

(ähnlich Physik: Energie als abstrakte Größe)
in verschiedenen Formen
für beliebige Verhaltensweisen einsetzbar

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Allgemeine Charakteristiken des Triebbegriffs

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

-  Zentraler Mechanismus: Vermeidung unangenehmer und Anstreben angenehmer Gefühlszustände

- Allgemeine und unspezifische Quelle der Verhaltensenergetisierung

- Aus dem Organismus kommender Druck („push“)

(Aktivierter Trieb lässt sich unterdrücken/kontrollieren, aber nie vermeiden)

- Aversive Qualität: Verhalten energetisieren, um aufgestaute Triebspannung abzubauen 

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

(An)trieb entsteht durch unerfüllte Bedürfnisse/ Defizitzustand

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

- aversive Qualität
- Reduktion der Triebspannung -> befriedigend, angenehm (hedonistisches Prinzip)

von Trieb -> zu Triebspannung (unerfüllter Trieb, als aversiv erlebt) -> zu Verhalten (um Triebspannung abzubauen)

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Aufteilung nach Entstehung der Triebe 

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

1. Primärtriebe: von Geburt an vorhanden und sichern die Erhaltung der Art und des einzelnen Individuums (Bedürfnis nach Nahrung, Sex..)
2. Sekundärtriebe (das Bedürfnis nach Anerkennung und Sicherheit) entwickeln sich zwischen dem ersten halben und zweiten LJ)

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Aufteilung nach Funktion der Triebe: 


Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

1. Lebenestrieb (eros), alle lebenserhaltenden und die Erhaltung der Art unterstützenden Triebe
2. Todestrieb (thanatos), Drang zum Anorganischen und Unbelebten zurückzukehren (z.B. Aggression)

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Triebe können nach Freud ...

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

1. Ohne Modifikation ausgedrückt werden (selten)
2. Blockiert sein (zeitweilig)
3. In modifizierter Form auftreten (häufig)

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Schichtenmodell der Psyche- drei Bewusstseinsebenen


Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

1. Bewusste: aktuelle zugängliche psychische Inhalte
2. Vorbewusste: Gedanken, die aufgrund aktuell fehlender psychischer Bedeutsamkeit nicht bewusst sind
3. Unbewusste (hier Triebe): Erlebnisse, Vorstellungen oder psychische Elemente, die nur unter besonderen Bedingungen zur Bewusstwerdung gelangen- motiviert das Verhalten, zeigt sich z.B. in Versprechern, irrationalem Handeln, Träumen

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

1. Triebtheorie

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

- Energie wird durch Deprivations-, und Defizitzustände aufgebaut und für Verhalten genutzt 

- Bereitstellung von Energie, um Verhalten in Gang zu setzen oder aufrecht zu halten

 – Energie ist unspezifisch und für viele Verhaltensarten zu verwenden

Lösung ausblenden
  • 51414 Karteikarten
  • 1109 Studierende
  • 70 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Motivation und Emotion Kurs an der Universität Konstanz - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Yerkes-Dodson-Gesetz

A:

- ungekehrter U-förmiger Zusammenhang zwischen motivationalem Aktivationsniveau (Erregung) und Verhaltenseffizienz (Leistung)

-  Beste Leistung bei mittlerer Triebspannung

- Stärke des optimalen Aktivationsniveaus abhängig von Aufgabenkomplexität

- Einfache Aufgaben: beste Leistung bei hohem Aktivationsniveau (hohe Erregung)

 - Niveau der für die Aufgabe optimale Aktivation sinkt mit zunehmender Schwierigkeit (je schwerer an der besten niedrigen Erregung)

- Mit zunehmender Schwierigkeit der Aufgabe sinkt das Niveau der für die Aufgabe optimalen Aktivation immer wieder ab 


Q:

3 Merkmalen von Trieben

A:

1. (An)trieb entsteht durch unerfüllte Bedürfnisse/ Defizitzustand 

2. Innere physiologische Veränderung 

3. Allgemeine und unspezifische Quellen der Verhaltensenergetisierung 


Q:

Tiefenpsychologische Motivationstheorie

A:

- Sigmund Freud: menschliche Motivation als Dampfkessel (nicht vermeidbar, Druck kann nur abgelassen werden) 

(z.B. unbefriedigte libidinöse Bedürfnisse erzeugen Spannungszustände – verschiedene Formen des Spannungsabbaus) 

- . Je länger der Aufschub, desto größer wird die aversive Spannung und der Wunsch nach Triebbefriedigung



Q:

Innere physiologische Veränderung

A:

- nicht vermeidbar, kann aber unterdrückt werden

- Unterschied zur Feldtheorie, hier Anreize von außen

- aus dem Organismus kommender push -> kann nicht vermieden werden

Q:

Allgemeine und unspezifische Quellen der Verhaltensenergetisierung

A:

(ähnlich Physik: Energie als abstrakte Größe)
in verschiedenen Formen
für beliebige Verhaltensweisen einsetzbar

Mehr Karteikarten anzeigen
Q:

Allgemeine Charakteristiken des Triebbegriffs

A:

-  Zentraler Mechanismus: Vermeidung unangenehmer und Anstreben angenehmer Gefühlszustände

- Allgemeine und unspezifische Quelle der Verhaltensenergetisierung

- Aus dem Organismus kommender Druck („push“)

(Aktivierter Trieb lässt sich unterdrücken/kontrollieren, aber nie vermeiden)

- Aversive Qualität: Verhalten energetisieren, um aufgestaute Triebspannung abzubauen 

Q:

(An)trieb entsteht durch unerfüllte Bedürfnisse/ Defizitzustand

A:

- aversive Qualität
- Reduktion der Triebspannung -> befriedigend, angenehm (hedonistisches Prinzip)

von Trieb -> zu Triebspannung (unerfüllter Trieb, als aversiv erlebt) -> zu Verhalten (um Triebspannung abzubauen)

Q:

Aufteilung nach Entstehung der Triebe 

A:

1. Primärtriebe: von Geburt an vorhanden und sichern die Erhaltung der Art und des einzelnen Individuums (Bedürfnis nach Nahrung, Sex..)
2. Sekundärtriebe (das Bedürfnis nach Anerkennung und Sicherheit) entwickeln sich zwischen dem ersten halben und zweiten LJ)

Q:

Aufteilung nach Funktion der Triebe: 


A:

1. Lebenestrieb (eros), alle lebenserhaltenden und die Erhaltung der Art unterstützenden Triebe
2. Todestrieb (thanatos), Drang zum Anorganischen und Unbelebten zurückzukehren (z.B. Aggression)

Q:

Triebe können nach Freud ...

A:

1. Ohne Modifikation ausgedrückt werden (selten)
2. Blockiert sein (zeitweilig)
3. In modifizierter Form auftreten (häufig)

Q:

Schichtenmodell der Psyche- drei Bewusstseinsebenen


A:

1. Bewusste: aktuelle zugängliche psychische Inhalte
2. Vorbewusste: Gedanken, die aufgrund aktuell fehlender psychischer Bedeutsamkeit nicht bewusst sind
3. Unbewusste (hier Triebe): Erlebnisse, Vorstellungen oder psychische Elemente, die nur unter besonderen Bedingungen zur Bewusstwerdung gelangen- motiviert das Verhalten, zeigt sich z.B. in Versprechern, irrationalem Handeln, Träumen

Q:

1. Triebtheorie

A:

- Energie wird durch Deprivations-, und Defizitzustände aufgebaut und für Verhalten genutzt 

- Bereitstellung von Energie, um Verhalten in Gang zu setzen oder aufrecht zu halten

 – Energie ist unspezifisch und für viele Verhaltensarten zu verwenden

Motivation und Emotion

Erstelle und finde Lernmaterialien auf StudySmarter.

Greife kostenlos auf tausende geteilte Karteikarten, Zusammenfassungen, Altklausuren und mehr zu.

Jetzt loslegen

Das sind die beliebtesten StudySmarter Kurse für deinen Studiengang Motivation und Emotion an der Universität Konstanz

Für deinen Studiengang Motivation und Emotion an der Universität Konstanz gibt es bereits viele Kurse, die von deinen Kommilitonen auf StudySmarter erstellt wurden. Karteikarten, Zusammenfassungen, Altklausuren, Übungsaufgaben und mehr warten auf dich!

Die all-in-one Lernapp für Studierende

Greife auf Millionen geteilter Lernmaterialien der StudySmarter Community zu
Kostenlos anmelden Motivation und Emotion
Erstelle Karteikarten und Zusammenfassungen mit den StudySmarter Tools
Kostenlos loslegen Motivation und Emotion