Biodiversität Der Pflanzen at Universität Kassel | Flashcards & Summaries

Select your language

Suggested languages for you:
Log In Start studying!

Lernmaterialien für Biodiversität der Pflanzen an der Universität Kassel

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Biodiversität der Pflanzen Kurs an der Universität Kassel zu.

TESTE DEIN WISSEN
Nenne einige Nutzpflanzen der Asteraceae 
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • Löwenzahn
  • Kopfsalat
  • Artischocke 
  • Haferwurzel
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Analogie
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Ähnlichkeit im Bau, die nicht auf Übernahme der Merkmale von einem gemeinsamen Vorfahren, sondern auf Anpassung an gleiche Funktion beruht. -> Gleiche Funktion  
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Wie nennt man Landpflanzen noch ?
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Embryophyten. Die nächste Generation verbleibt als Embryo zunächst auf der Mutterpflanze und wird von ihr ernährt 
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Lebermoose 
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • Klebrig 
  • Am häufigsten in den Tropen
  • Besitzen oft spezielle Ölkörperchen in den Zellen
  • Riechen sehr extrem
  • Nicht so artenreich
  • Blättchen und Stängel sehr dünn, ganz labberig
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Biodiversität 
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
- Vielfalt der Habitate
- Vielfalt der biologischen Wechselwirkungen 
- Vielfalt der Arten in Lebensgemeinschaften
- Genetische Vielfalt von Arten und Populationen
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Agniosperme 
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
- Tulpe -> Fruchtknoten
- Monokotyle -> parallelnervige Blätter
- Blütenorgane in einer Vielfachen von drei 
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Systematik
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Merkmale können Übereinstimmungen (Homologien und Analogien) oder Unterschiede (Diskontinuitäten) zeigen.
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Systematische Gliederung der Pflanzen
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • Photosynthetische aktive Plastiden mit einer Doppelmembran
  • Granathylakoide mit Chlorophyll a und b sowie Carotine und Xantophylle als akzessorische Pigmente
  • Stärke als Reservestoff (im Chloroplasten oder in speziellen Plastiden (Amyloplasten))
  • Zellwand wird meist aus Zellulose gebildet
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Nomenklatur
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Systematisierung und Erkennen erfordert ein geregeltes Benennen
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Sind Merkmale ein Synonym für Merkmalszustände?
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Nein. 
Merkmal: Blütenfarbe
Merkmalszustand: weiß, rosa, lila…
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Nektar 
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • Besteht aus verschiedenen Zuckern (Saccharose, Fructose, Glucose, Mineralstoffe, Duftstoffe, Proteine, Aminosäuren, Vitamine u.ä.)
  • Wird als Drüsensekret aus Nektarien ausgeschieden (Nektarien können sowohl an den Blättern, dem Spross als auch an der Blüte vorkommen)
  • Dient zur Insektenanlockung
  • Zuckerkonzentration & die Menge des Pro Blüte abgegeben Nektars kann je nach Pflanzenart variieren
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Kelchblätter
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • dienen als Schutz (umhüllt die Blütenknospe vor dem Aufblühen)
  • Können früh abfallen
  • Dienst ebenfalls als Schutz vor Fressfeinden (Haare können stachelig sein, sodass diese nicht gefressen werden, Drüsenpunkte als Schutzfunktion)
  • Zur Anlockung von Bestäubern
  • Schutzfunktion der Frucht (Lampionblume, Kelchblätter schließen Frucht ein)
  • Manchmal dienen Kelchblätter auch zur Ausbreitung von Samen der Pflanzenart (Ausbildung von Flugorganen beim Löwenzahn)
Lösung ausblenden
  • 101577 Karteikarten
  • 2329 Studierende
  • 73 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Biodiversität der Pflanzen Kurs an der Universität Kassel - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:
Nenne einige Nutzpflanzen der Asteraceae 
A:
  • Löwenzahn
  • Kopfsalat
  • Artischocke 
  • Haferwurzel
Q:
Analogie
A:
Ähnlichkeit im Bau, die nicht auf Übernahme der Merkmale von einem gemeinsamen Vorfahren, sondern auf Anpassung an gleiche Funktion beruht. -> Gleiche Funktion  
Q:
Wie nennt man Landpflanzen noch ?
A:
Embryophyten. Die nächste Generation verbleibt als Embryo zunächst auf der Mutterpflanze und wird von ihr ernährt 
Q:
Lebermoose 
A:
  • Klebrig 
  • Am häufigsten in den Tropen
  • Besitzen oft spezielle Ölkörperchen in den Zellen
  • Riechen sehr extrem
  • Nicht so artenreich
  • Blättchen und Stängel sehr dünn, ganz labberig
Q:
Biodiversität 
A:
- Vielfalt der Habitate
- Vielfalt der biologischen Wechselwirkungen 
- Vielfalt der Arten in Lebensgemeinschaften
- Genetische Vielfalt von Arten und Populationen
Mehr Karteikarten anzeigen
Q:
Agniosperme 
A:
- Tulpe -> Fruchtknoten
- Monokotyle -> parallelnervige Blätter
- Blütenorgane in einer Vielfachen von drei 
Q:
Systematik
A:
Merkmale können Übereinstimmungen (Homologien und Analogien) oder Unterschiede (Diskontinuitäten) zeigen.
Q:
Systematische Gliederung der Pflanzen
A:
  • Photosynthetische aktive Plastiden mit einer Doppelmembran
  • Granathylakoide mit Chlorophyll a und b sowie Carotine und Xantophylle als akzessorische Pigmente
  • Stärke als Reservestoff (im Chloroplasten oder in speziellen Plastiden (Amyloplasten))
  • Zellwand wird meist aus Zellulose gebildet
Q:
Nomenklatur
A:
Systematisierung und Erkennen erfordert ein geregeltes Benennen
Q:
Sind Merkmale ein Synonym für Merkmalszustände?
A:
Nein. 
Merkmal: Blütenfarbe
Merkmalszustand: weiß, rosa, lila…
Q:
Nektar 
A:
  • Besteht aus verschiedenen Zuckern (Saccharose, Fructose, Glucose, Mineralstoffe, Duftstoffe, Proteine, Aminosäuren, Vitamine u.ä.)
  • Wird als Drüsensekret aus Nektarien ausgeschieden (Nektarien können sowohl an den Blättern, dem Spross als auch an der Blüte vorkommen)
  • Dient zur Insektenanlockung
  • Zuckerkonzentration & die Menge des Pro Blüte abgegeben Nektars kann je nach Pflanzenart variieren
Q:
Kelchblätter
A:
  • dienen als Schutz (umhüllt die Blütenknospe vor dem Aufblühen)
  • Können früh abfallen
  • Dienst ebenfalls als Schutz vor Fressfeinden (Haare können stachelig sein, sodass diese nicht gefressen werden, Drüsenpunkte als Schutzfunktion)
  • Zur Anlockung von Bestäubern
  • Schutzfunktion der Frucht (Lampionblume, Kelchblätter schließen Frucht ein)
  • Manchmal dienen Kelchblätter auch zur Ausbreitung von Samen der Pflanzenart (Ausbildung von Flugorganen beim Löwenzahn)
Biodiversität der Pflanzen

Erstelle und finde Lernmaterialien auf StudySmarter.

Greife kostenlos auf tausende geteilte Karteikarten, Zusammenfassungen, Altklausuren und mehr zu.

Jetzt loslegen

Das sind die beliebtesten StudySmarter Kurse für deinen Studiengang Biodiversität der Pflanzen an der Universität Kassel

Für deinen Studiengang Biodiversität der Pflanzen an der Universität Kassel gibt es bereits viele Kurse, die von deinen Kommilitonen auf StudySmarter erstellt wurden. Karteikarten, Zusammenfassungen, Altklausuren, Übungsaufgaben und mehr warten auf dich!

Das sind die beliebtesten Biodiversität der Pflanzen Kurse im gesamten StudySmarter Universum

BÜ Biodiversität der Pflanzen

Universität Hamburg

Zum Kurs
biodiversität der Pflanzen

Universität Hamburg

Zum Kurs
Biodiversität der Pflanzen

Universität Hamburg

Zum Kurs
Biodiversität der Pflanzen

Universität Hamburg

Zum Kurs

Die all-in-one Lernapp für Studierende

Greife auf Millionen geteilter Lernmaterialien der StudySmarter Community zu
Kostenlos anmelden Biodiversität der Pflanzen
Erstelle Karteikarten und Zusammenfassungen mit den StudySmarter Tools
Kostenlos loslegen Biodiversität der Pflanzen