VO Strukturbiologie at Universität Innsbruck

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Was ist das explizite/deklarative Gedächtnis?

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Was sind Grundlegende Lernprinzipien? 

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Beschreibe nicht-assoziatives Lernen und nenne 2 Beispiele 

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Nenne 2 Beispiele für Assoziatives Lernen 

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Was ist das sensorische Gedächtnis? 

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Was ist das Lanzeitgedächtnis? 

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Was besagt die Konsolidierungshypothese? 

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Was ist neuronale Plastizität? 

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Was besagt die Norm § 274 über Beteiligte im Betreuungsverfahren?

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Was ist das explizite/deklarative Gedächtnis?

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Was sind Grundlegende Lernprinzipien? 

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Beschreibe nicht-assoziatives Lernen und nenne 2 Beispiele 

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VO Strukturbiologie

Was ist das explizite/deklarative Gedächtnis?

das bewusste Gedächtnis • episodisches Gedächtnis speichert die Ereignisse aus unserem Leben wie den letzten Urlaub, den Tag der Einschulung ein • semantisches Gedächtnis beinhaltet Faktenwissen (Vokablen…) beide Formen werden insbesondere vom Hippocampus und den angrenzenden Area

VO Strukturbiologie

Was sind Grundlegende Lernprinzipien? 

(1) Lernen einfacher Verhaltensweisen (2) Lernen komplexer Verhaltensweisen Ist der Lernvorgang nicht an eine Paarung (Assoziation) von Reizen oder Ergebnissen gebunden, so spricht man vom nichtassoziativen Lernen. Ist eine solche Paarung für den betreffenden Lernvorgang erforderlich, liegt assoziatives Lernen vor (Ursache-Wirkung- Prinzip) ein neutraler Reiz wird mit einem zweiten Reiz gekoppelt, dieser zweite Reiz beinhaltet eine Belohnung oder Bestrafung

VO Strukturbiologie

Beschreibe nicht-assoziatives Lernen und nenne 2 Beispiele 

Veränderung des Verhalten auf der Basis des einzelnen d.h. ungepaart auftretender Ereignisse, das Verhalten wird durch Wiederholung verändert

Habituation: Ein Organismus bei der wiederholten Darbietung eines Reizes immer schwächer reagiert, bis hin zum völligen Ausbleiben der Reaktion trotz anhaltender Reizung

Sensitivierung: Eine Zunahme der Reaktion auf eine Reiz, der vorher schon mehrfach präsentiert wurde

Dishabituation: Wenn das Habituationsgeschehen auf einen Standardreiz S durch einen Fremdreiz unterbrochen wird

VO Strukturbiologie

Nenne 2 Beispiele für Assoziatives Lernen 

Klassisches und operantes/instrumentelles Konditionieren 

VO Strukturbiologie

Was ist das sensorische Gedächtnis? 

Es stellt die Verbindung zwischen Wahrnehmung und Gedächtnis dar und wird auch sensorisches Register, Ultrakurzzeitgedächtnis oder ikonisches Gedächtnis genannt. • Im sensorischen Gedächtnis erfolgt die Verarbeitung von Reizen nach der Aufnahme aus der Außenwelt. • Dieser Prozess läuft unbewusst ab. Nicht jeden Reiz, den unsere Sinne aufnehmen, nehmen wir auch bewusst war..

VO Strukturbiologie

Was ist das Lanzeitgedächtnis? 

Wenn man jetzt den Inhalt den Kurzzeitgedächtnis in das Langzeitgedächtnis transformieren will, muss man wiederholen; es ist groß aber nicht unbegrenzt groß und es ist über viele Jahre und Jahrzehnte im Gedächtnis zu halten (es können aber Fehler in der Aufrufung der Inhalte entstehen)

dauerhafte Erinnerungen erfolgt mehrstufig immer über die Prozesse Endcodierung, Konsolidierung (Wiederholungen), Speicherung und Abruf

VO Strukturbiologie

Was besagt die Konsolidierungshypothese? 

Neue Gedächtnisspuren sind zunächst labil und störanfällig und können nur für kurze Zeit in hippokampalen Strukturen gespeichert werden. Das Langzeitgedächtnis beruht auf strukturellen Änderungen neuronaler Verknüpfungen, die Zeit benötigen, um zu entstehen ("Konsolidierung"). 1. Bildung neuer Gedächtnisspuren als Folge synaptischer Veränderungen (Minuten – Stunden) 2. Stabilisierung und Reorganisation von Gedächtnisspuren (Wochen –Jahre)

VO Strukturbiologie

Was ist neuronale Plastizität? 

Fähigkeit des Gehirns, sich anzupassen, vor allem während der Kindheit. Geschieht durch Reorganisation nach einer Verletzung oder durch Bilden neuer Verbindungen basierend auf Erfahrungen durch Lernen kommt es zu der Neurogenese (=Bildung von neuen Neuronen)

VO Strukturbiologie

Was besagt die Norm § 274 über Beteiligte im Betreuungsverfahren?

§ 274
Beteiligte


(1) Zu beteiligen sind


1.der Betroffene,

2.der Betreuer, sofern sein Aufgabenkreis betroffen ist,

3.der Bevollmächtigte im Sinne des § 1896 Abs. 2 Satz 2 des Bürgerlichen Gesetzbuchs, sofern sein Aufgabenkreis betroffen ist.

(2) Der Verfahrenspfleger wird durch seine Bestellung als Beteiligter zum Verfahren hinzugezogen.

(3) Die zuständige Behörde ist auf ihren Antrag als Beteiligte in Verfahren über


1.die Bestellung eines Betreuers oder die Anordnung eines Einwilligungsvorbehalts,

2.Umfang, Inhalt oder Bestand von Entscheidungen der in Nummer 1 genannten Art

hinzuzuziehen.

(4) Beteiligt werden können


1.in den in Absatz 3 genannten Verfahren im Interesse des Betroffenen dessen Ehegatte oder Lebenspartner, wenn die Ehegatten oder Lebenspartner nicht dauernd getrennt leben, sowie dessen Eltern, Pflegeeltern, Großeltern, Abkömmlinge, Geschwister und eine Person seines Vertrauens,

2.der Vertreter der Staatskasse, soweit das Interesse der Staatskasse durch den Ausgang des Verfahrens betroffen sein kann.


VO Strukturbiologie

Was ist das explizite/deklarative Gedächtnis?

das bewusste Gedächtnis • episodisches Gedächtnis speichert die Ereignisse aus unserem Leben wie den letzten Urlaub, den Tag der Einschulung ein • semantisches Gedächtnis beinhaltet Faktenwissen (Vokablen…) beide Formen werden insbesondere vom Hippocampus und den angrenzenden Area

VO Strukturbiologie

Was sind Grundlegende Lernprinzipien? 

(1) Lernen einfacher Verhaltensweisen (2) Lernen komplexer Verhaltensweisen Ist der Lernvorgang nicht an eine Paarung (Assoziation) von Reizen oder Ergebnissen gebunden, so spricht man vom nichtassoziativen Lernen. Ist eine solche Paarung für den betreffenden Lernvorgang erforderlich, liegt assoziatives Lernen vor (Ursache-Wirkung- Prinzip) ein neutraler Reiz wird mit einem zweiten Reiz gekoppelt, dieser zweite Reiz beinhaltet eine Belohnung oder Bestrafung

VO Strukturbiologie

Beschreibe nicht-assoziatives Lernen und nenne 2 Beispiele 

Veränderung des Verhalten auf der Basis des einzelnen d.h. ungepaart auftretender Ereignisse, das Verhalten wird durch Wiederholung verändert

Habituation: Ein Organismus bei der wiederholten Darbietung eines Reizes immer schwächer reagiert, bis hin zum völligen Ausbleiben der Reaktion trotz anhaltender Reizung

Sensitivierung: Eine Zunahme der Reaktion auf eine Reiz, der vorher schon mehrfach präsentiert wurde

Dishabituation: Wenn das Habituationsgeschehen auf einen Standardreiz S durch einen Fremdreiz unterbrochen wird

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