Wiwi BWL Karteikarten Klausur - Ersteller Benny at Universität Hohenheim | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Wiwi BWL Karteikarten Klausur - Ersteller Benny an der Universität Hohenheim

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TESTE DEIN WISSEN

Ökonomisches Prinzip (Rationalprinzip) (Vorlesung 8 Seite 5) 

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

- normativ: Handlungsempfehlungen


-positiv

Erklärung beobachteter Sachverhalte


Analog: VWL Normative & Positive Analyse 


Zentrales Ziel:

- Vermeidung Ressourcenverschwendung  



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TESTE DEIN WISSEN

Was ist das Maximumprinzip? (Vorlesung 8 Seite 5) 


Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

- mit gegebene Mitteleinsatz, den größtmöglichen Nutzen erzielen

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TESTE DEIN WISSEN

Erkenntnisgegenstand der BWL (Vorlesung 8 Seite 3)

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TESTE DEIN WISSEN

- wirtschaftliche Entscheidungen über knappe Güter


- Fokus auf Entscheidungen in Betrieben (betriebliche Entscheidungen



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TESTE DEIN WISSEN

Der Betrieb (Vorlesung 8 Seite 7)

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TESTE DEIN WISSEN

- Betrieb ist kein Individuum 

--> hat keine eigenen Bedürfnisse

--> trifft keine Entscheidungen 


- mehrere Menschen sind beteiligt


- Individuen versuchen über den Betrieb:

--> komplementäre

--> konfliktionäre

Interessen zu verfolgen



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TESTE DEIN WISSEN

Bausteine des Entscheidungsproblems? (Vorlesung 9 Seite 5) 

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

- Ziele / Präferenzen

--> Zielkatalog

--> Zielgewichtung

--> Nutzenfunktion


- Umweltzustände

--> Situation 

--> Zukunftsentwicklungen 


- Handlungsalternativen

--> Budgetrestriktionen

--> Aktionsraum 


- Ergebnisse


- Unsicherheit


= Darauf basiert das Grundmodell der Entscheidungstheorie

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TESTE DEIN WISSEN

Was ist das Minimumprinzip? (Vorlesung 8 Seite 5) 

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

- vorgegebenes Ziel mit dem geringstmöglichen Mitteleinsatz  erreichen

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TESTE DEIN WISSEN

Definition Betrieb (Vorlesung 8 Seite 3) 

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TESTE DEIN WISSEN

Ein Betrieb ist eine:

- planvoll organisierte Wirtschaftseinheit in der Produktionsfaktoren kombiniert werden, um Güter und Dienstleistungen herzustellen und abzusetzen


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TESTE DEIN WISSEN

Entscheidung unter Sicherheit

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • Nur eine Zukunftsentwicklung kann eintreten. Eine bestimmte gewählte Aktivität führt somit zu einem "sicheren"/deterministische Ergebnis 
    • Dieser Fall wird in Reinform selten auftreten 
  • Zur Vereinfachung der Analyse können z.B. quasi-sichere Erwartungen herangezogen werden 
    • Es besteht zwar das Wissen um mehrer mögliche Umweltzustände, die Untersuchung wird jedoch auf eine einzige Zukunftsentwicklung beschränkt
  • es können aber trotzdem immer Unsicherheiten auftreten -> demnach treten Sicherheit selten auf
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TESTE DEIN WISSEN

Entscheidung unter Sicherheit (Vorlesung 9 Seite 22)

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TESTE DEIN WISSEN

- Nur 1 Zukunftsentwicklung tritt ein

- 1 bestimmte gewählte Aktivität     --> führt zu sicherem Ergebnis 

--> selten


- Wissen über mehrere mögliche Umweltzustände bestehen

--> Beschränkung auf 1


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TESTE DEIN WISSEN

Was sind Transaktionskosten? 

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

- Kosten, die nicht bei der Gütererstellung, sondern bei der Übertragung von Gütern von einem Wirtschaftssubjekt zum anderen entstehen


Bsp.:

- Vertragsabschlusskosten,

- Versicherungsprämien


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TESTE DEIN WISSEN

Warum der Umweg über effiziente Lösungen? (Vorlesung 9 Seite 49)

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Treffung einer Vorauswahl:

- Vereinfachung des Problems

----> durch Dominanzprinzip

----> Delegation von Teilentscheidungen ( Rangfolge)

----> Separationstheorem (folgend erklärt)


- wenn Marktpreis gegeben:

Ermittlung optimaler Lösung unabhängig von individuellen Nutzenvorstellungen 

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TESTE DEIN WISSEN

Institutenökonomische Begründung von Unternehmen

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Vollkommener Markt

  • Markt führt dann zu einer Pareto-optimalen Allokation, wenn er hinreichend gut funktioniert/ vollkommen ist 
  • es gilt: 
    • keine Transaktionskosten
    • keinerlei Marktzugangsbeschränkungen 
    • Marktteilnehmer verrate sich rational im Sinne der Nutzenmaximierung (Rationalität gibt man nie auf)


Unvollkommener Markt 

  • wenigstens einer der Vollkommenheitsmerkmale (keine Transaktionskosten oder Marktzugangsbe- schränkungen, Nutzenmaximierung der Marktteilnehmer) nicht erfüllt ist
    → Hierarchien und staatliche Regulierung ergänzen Marktkoordination (Steuern, Gesetze...)
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Beispielhafte Karteikarten für deinen Wiwi BWL Karteikarten Klausur - Ersteller Benny Kurs an der Universität Hohenheim - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Ökonomisches Prinzip (Rationalprinzip) (Vorlesung 8 Seite 5) 

A:

- normativ: Handlungsempfehlungen


-positiv

Erklärung beobachteter Sachverhalte


Analog: VWL Normative & Positive Analyse 


Zentrales Ziel:

- Vermeidung Ressourcenverschwendung  



Q:

Was ist das Maximumprinzip? (Vorlesung 8 Seite 5) 


A:

- mit gegebene Mitteleinsatz, den größtmöglichen Nutzen erzielen

Q:

Erkenntnisgegenstand der BWL (Vorlesung 8 Seite 3)

A:

- wirtschaftliche Entscheidungen über knappe Güter


- Fokus auf Entscheidungen in Betrieben (betriebliche Entscheidungen



Q:

Der Betrieb (Vorlesung 8 Seite 7)

A:

- Betrieb ist kein Individuum 

--> hat keine eigenen Bedürfnisse

--> trifft keine Entscheidungen 


- mehrere Menschen sind beteiligt


- Individuen versuchen über den Betrieb:

--> komplementäre

--> konfliktionäre

Interessen zu verfolgen



Q:

Bausteine des Entscheidungsproblems? (Vorlesung 9 Seite 5) 

A:

- Ziele / Präferenzen

--> Zielkatalog

--> Zielgewichtung

--> Nutzenfunktion


- Umweltzustände

--> Situation 

--> Zukunftsentwicklungen 


- Handlungsalternativen

--> Budgetrestriktionen

--> Aktionsraum 


- Ergebnisse


- Unsicherheit


= Darauf basiert das Grundmodell der Entscheidungstheorie

Mehr Karteikarten anzeigen
Q:

Was ist das Minimumprinzip? (Vorlesung 8 Seite 5) 

A:

- vorgegebenes Ziel mit dem geringstmöglichen Mitteleinsatz  erreichen

Q:

Definition Betrieb (Vorlesung 8 Seite 3) 

A:

Ein Betrieb ist eine:

- planvoll organisierte Wirtschaftseinheit in der Produktionsfaktoren kombiniert werden, um Güter und Dienstleistungen herzustellen und abzusetzen


Q:

Entscheidung unter Sicherheit

A:
  • Nur eine Zukunftsentwicklung kann eintreten. Eine bestimmte gewählte Aktivität führt somit zu einem "sicheren"/deterministische Ergebnis 
    • Dieser Fall wird in Reinform selten auftreten 
  • Zur Vereinfachung der Analyse können z.B. quasi-sichere Erwartungen herangezogen werden 
    • Es besteht zwar das Wissen um mehrer mögliche Umweltzustände, die Untersuchung wird jedoch auf eine einzige Zukunftsentwicklung beschränkt
  • es können aber trotzdem immer Unsicherheiten auftreten -> demnach treten Sicherheit selten auf
Q:

Entscheidung unter Sicherheit (Vorlesung 9 Seite 22)

A:

- Nur 1 Zukunftsentwicklung tritt ein

- 1 bestimmte gewählte Aktivität     --> führt zu sicherem Ergebnis 

--> selten


- Wissen über mehrere mögliche Umweltzustände bestehen

--> Beschränkung auf 1


Q:

Was sind Transaktionskosten? 

A:

- Kosten, die nicht bei der Gütererstellung, sondern bei der Übertragung von Gütern von einem Wirtschaftssubjekt zum anderen entstehen


Bsp.:

- Vertragsabschlusskosten,

- Versicherungsprämien


Q:

Warum der Umweg über effiziente Lösungen? (Vorlesung 9 Seite 49)

A:

Treffung einer Vorauswahl:

- Vereinfachung des Problems

----> durch Dominanzprinzip

----> Delegation von Teilentscheidungen ( Rangfolge)

----> Separationstheorem (folgend erklärt)


- wenn Marktpreis gegeben:

Ermittlung optimaler Lösung unabhängig von individuellen Nutzenvorstellungen 

Q:

Institutenökonomische Begründung von Unternehmen

A:

Vollkommener Markt

  • Markt führt dann zu einer Pareto-optimalen Allokation, wenn er hinreichend gut funktioniert/ vollkommen ist 
  • es gilt: 
    • keine Transaktionskosten
    • keinerlei Marktzugangsbeschränkungen 
    • Marktteilnehmer verrate sich rational im Sinne der Nutzenmaximierung (Rationalität gibt man nie auf)


Unvollkommener Markt 

  • wenigstens einer der Vollkommenheitsmerkmale (keine Transaktionskosten oder Marktzugangsbe- schränkungen, Nutzenmaximierung der Marktteilnehmer) nicht erfüllt ist
    → Hierarchien und staatliche Regulierung ergänzen Marktkoordination (Steuern, Gesetze...)
Wiwi BWL Karteikarten Klausur - Ersteller Benny

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