Physiologie at Universität Hohenheim | Flashcards & Summaries

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TESTE DEIN WISSEN

Verdauung: Pankreas (Bauchspeicheldrüse)

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TESTE DEIN WISSEN
  • Bildung von Bicarbonat zur Neutralisation von Magensäure ➔ Pufferung
  • Exokriner Teil: Bauchspeichel-Produktion (Proteasen im inaktivierten Zustand als Proenzyme ➔ Selbstverdauungsschutz, z.B. Trypsinogen)
    • Krankheitsbild im Gegenfall: Pankreatitis
  • Endokriner Teil: Produktion von A-Zellen (Glucagon) & B-Zellen (Insulin) in den Langerhans-Inseln
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TESTE DEIN WISSEN

Die Zelle steht mit der Umgebung in ständigem Austausch zur Aufrechterhaltung des jeweiligen inneren Milieus (Homöostase) durch

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TESTE DEIN WISSEN
  • Membranproteine 
  • Enzyme (metabolische Aufarbeitung extrazellulärer Substrate) 
  • Endo-/ Exozytose (En = auf, Ex = ab) 
  • Wärmeabgabe 
  • Wasseraustausch (Osmose, Diffusion, Aquaporine) 
  • Signaltransduktion über Rezeptoren (Aufnahme, Abgabe, Verarbeitung) 
  • Austausch hydrophober Moleküle über Membran (Gase, lipophile Signalstoffe)
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Homöostase: Haut

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TESTE DEIN WISSEN
  • Wärme – Haushalt ➔ Wärme wird über Haut abgegeben 
  • Abgabe Wasser, Salz 
  • Unter Kontrolle des ZNS, VNS im Vordergrund
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Herz: Regulation

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TESTE DEIN WISSEN
  • Neuronal: Medulla oblongata (kardiovaskuläres Zentrum) 
  • Sympathikus: erhöht Frequenz (stärkt Schlagkraft) 
  • Parasympathikus: verringert Frequenz
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Niere: Grundfunktion

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Filtration & (Rück-)Resorption 

  • für jeden Stoff berechenbar (➔ GFR) 
  • Hormonproduktion: EPO, Calcitriol 
  • Beteiligung am Stoffwechsel: Gluconeogenese, Proteinabbau 
  • aktive Rückresorption: meist Stoffwechselprodukte (z.B. Glucose) 
  • passive Rückresorption (Diffusion): meist Ionen (z.B. Calcium, Kalium)
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Säure-Base-Haushalt: Pathophysiologie

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TESTE DEIN WISSEN
  • Respiratorische Azidose: 
    • Zerstörung Lungengewebe (z.B. Tuberkulose) 
    • Behinderung Gasaustausch 
  • Respiratorische Alkalose: 
    • Hyperventilation aus psychischen Gründen 
    • Aufenthalt in höheren Gebieten (z.B. Berge) 


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Hemmende Transmitter: inhibitorisch

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TESTE DEIN WISSEN
  • Glycin (im ZNS) 
  • GABA
  • Acetylcholin

➔Erhöhen die Leitfähigkeit der postsynaptischen Membran 

➔Membran wird etwas hyperpolarisiert  


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TESTE DEIN WISSEN

Homöostase: Niere

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TESTE DEIN WISSEN

Säure-Base-Haushalt, Ausscheidung von Wasser, Salzen, Säuren, Abfall - und Giftstoffen über den Urin

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TESTE DEIN WISSEN

Bewegung: Zellen

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Zellen bewegen sich mit Hilfe des Actin-Cytoskeletts

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Na-K-ATPase

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ist ein primär aktiver Transporter (an der Zellmembran) 

  • Verbrauch >30% der Gesamtenergie (ATP) durch Na-K-ATPase, da alle Zellen darauf angewiesen sind (auch Erythrozyten) zu Aufrechterhaltung des Membranpotentials
  • Pathophysiologie: Konzentrationsgefälle wird unter Energieverbrauch aufrecht gehalten, beim Tod kommt es zu einem Konzentrationsausgleich ➔ Membranpotenzial bricht zusammen
  • Pro Pumpvorgang werden 3 Natrium aus der Zelle und 2 Kalium in die Zelle transportiert
  • Es entsteht eine Ladung an der Membran ➔ innen: negativ, außen: positiv ➔ Membranpotenzial (Ruhe): -55 bis -80 mV (je nach Zelltyp)
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Regelkreis:

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im Organ selbst (Autoregulation) oder durch übergeordnetes Organ (ZNS, Hormondrüse) 

  • Steuerung
    • Zustandsgröße wird gezielt geändert ➔ z.B. Blutdruck geändert durch die Herzfrequenz oder venösen Rückstrom
  • Regelung: = Steuerung mit negativer Rückkopplung 
    • Soll-Wert wird vorgegeben (fixe Führungsgröße) 
    • Nacheinstellung wenn Störgrößen Ist-Wert verändern, wiederholte Registrierung und Nachkorrektur von Abweichungen 
  • Regler
    • Vergleich von Soll- und Ist-Wert, daraufhin Vorgabe einer Stellgröße 
  • Sensor
    • Messung des geregelten Systems von Stellgrößen, die von Störgrößen beeinflusst wurden, daraufhin Weitergabe des Ist-Werts (Regelgröße) an den Regler durch negative Rückkopplung 
    • z.B. Pressosensoren in der Halsschlagader (für Blutdruck-Regulation) 


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Ständige Störgrößen:

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deshalb auch ständige Kontrolle des Ist- und Soll-Werts nötig 

  • Hypothalamus ➔ Vorgabe des Soll-Werts in den Regelkreis der Regulation
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Q:

Verdauung: Pankreas (Bauchspeicheldrüse)

A:
  • Bildung von Bicarbonat zur Neutralisation von Magensäure ➔ Pufferung
  • Exokriner Teil: Bauchspeichel-Produktion (Proteasen im inaktivierten Zustand als Proenzyme ➔ Selbstverdauungsschutz, z.B. Trypsinogen)
    • Krankheitsbild im Gegenfall: Pankreatitis
  • Endokriner Teil: Produktion von A-Zellen (Glucagon) & B-Zellen (Insulin) in den Langerhans-Inseln
Q:

Die Zelle steht mit der Umgebung in ständigem Austausch zur Aufrechterhaltung des jeweiligen inneren Milieus (Homöostase) durch

A:
  • Membranproteine 
  • Enzyme (metabolische Aufarbeitung extrazellulärer Substrate) 
  • Endo-/ Exozytose (En = auf, Ex = ab) 
  • Wärmeabgabe 
  • Wasseraustausch (Osmose, Diffusion, Aquaporine) 
  • Signaltransduktion über Rezeptoren (Aufnahme, Abgabe, Verarbeitung) 
  • Austausch hydrophober Moleküle über Membran (Gase, lipophile Signalstoffe)
Q:

Homöostase: Haut

A:
  • Wärme – Haushalt ➔ Wärme wird über Haut abgegeben 
  • Abgabe Wasser, Salz 
  • Unter Kontrolle des ZNS, VNS im Vordergrund
Q:

Herz: Regulation

A:
  • Neuronal: Medulla oblongata (kardiovaskuläres Zentrum) 
  • Sympathikus: erhöht Frequenz (stärkt Schlagkraft) 
  • Parasympathikus: verringert Frequenz
Q:

Niere: Grundfunktion

A:

Filtration & (Rück-)Resorption 

  • für jeden Stoff berechenbar (➔ GFR) 
  • Hormonproduktion: EPO, Calcitriol 
  • Beteiligung am Stoffwechsel: Gluconeogenese, Proteinabbau 
  • aktive Rückresorption: meist Stoffwechselprodukte (z.B. Glucose) 
  • passive Rückresorption (Diffusion): meist Ionen (z.B. Calcium, Kalium)
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Q:

Säure-Base-Haushalt: Pathophysiologie

A:
  • Respiratorische Azidose: 
    • Zerstörung Lungengewebe (z.B. Tuberkulose) 
    • Behinderung Gasaustausch 
  • Respiratorische Alkalose: 
    • Hyperventilation aus psychischen Gründen 
    • Aufenthalt in höheren Gebieten (z.B. Berge) 


Q:

Hemmende Transmitter: inhibitorisch

A:
  • Glycin (im ZNS) 
  • GABA
  • Acetylcholin

➔Erhöhen die Leitfähigkeit der postsynaptischen Membran 

➔Membran wird etwas hyperpolarisiert  


Q:

Homöostase: Niere

A:

Säure-Base-Haushalt, Ausscheidung von Wasser, Salzen, Säuren, Abfall - und Giftstoffen über den Urin

Q:

Bewegung: Zellen

A:

Zellen bewegen sich mit Hilfe des Actin-Cytoskeletts

Q:

Na-K-ATPase

A:

ist ein primär aktiver Transporter (an der Zellmembran) 

  • Verbrauch >30% der Gesamtenergie (ATP) durch Na-K-ATPase, da alle Zellen darauf angewiesen sind (auch Erythrozyten) zu Aufrechterhaltung des Membranpotentials
  • Pathophysiologie: Konzentrationsgefälle wird unter Energieverbrauch aufrecht gehalten, beim Tod kommt es zu einem Konzentrationsausgleich ➔ Membranpotenzial bricht zusammen
  • Pro Pumpvorgang werden 3 Natrium aus der Zelle und 2 Kalium in die Zelle transportiert
  • Es entsteht eine Ladung an der Membran ➔ innen: negativ, außen: positiv ➔ Membranpotenzial (Ruhe): -55 bis -80 mV (je nach Zelltyp)
Q:

Regelkreis:

A:

im Organ selbst (Autoregulation) oder durch übergeordnetes Organ (ZNS, Hormondrüse) 

  • Steuerung
    • Zustandsgröße wird gezielt geändert ➔ z.B. Blutdruck geändert durch die Herzfrequenz oder venösen Rückstrom
  • Regelung: = Steuerung mit negativer Rückkopplung 
    • Soll-Wert wird vorgegeben (fixe Führungsgröße) 
    • Nacheinstellung wenn Störgrößen Ist-Wert verändern, wiederholte Registrierung und Nachkorrektur von Abweichungen 
  • Regler
    • Vergleich von Soll- und Ist-Wert, daraufhin Vorgabe einer Stellgröße 
  • Sensor
    • Messung des geregelten Systems von Stellgrößen, die von Störgrößen beeinflusst wurden, daraufhin Weitergabe des Ist-Werts (Regelgröße) an den Regler durch negative Rückkopplung 
    • z.B. Pressosensoren in der Halsschlagader (für Blutdruck-Regulation) 


Q:

Ständige Störgrößen:

A:

deshalb auch ständige Kontrolle des Ist- und Soll-Werts nötig 

  • Hypothalamus ➔ Vorgabe des Soll-Werts in den Regelkreis der Regulation
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