Medizin Für Ökonomen at Universität Hohenheim | Flashcards & Summaries

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TESTE DEIN WISSEN

Unterschiede von Bildung von Insulin und Glukagon

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TESTE DEIN WISSEN

Insulin und Glukagon werden von unterschiedlichen Insel- zelltypen gebildet:
β-Zellen (70 % der Inselzellen):
- Sie bilden Insulin

α-Zellen (20 % der Inselzellen): 

- Sie bilden Glukagon.

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TESTE DEIN WISSEN

Funktionen von Insulin

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TESTE DEIN WISSEN

- wichtigste Hormon zur Senkung des Blutzuckerspiegels.

während und nach dem Essen freigesetzt, da dann Blutzuckerspiegel am höchsten.


- sorgt dafür, dass die Glukose (zusammen mit Kalium) aus dem Blut schnell in die Muskel- und Fettzellen aufgenommen wird.

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TESTE DEIN WISSEN

Auswirkungen von niedrigem Blutzuckerspiegel

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TESTE DEIN WISSEN

hemmt die Insulinfreisetzung

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Glukagon

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TESTE DEIN WISSEN

- Gegenspieler des Insulins und bewirkt einen Anstieg des Blutzuckerspiegels

- zwischen den Mahlzeiten ausgeschüttet, wenn der Blutzuckerspiegel niedrig ist

- hoher Glukosespiegel hemmt die Ausschüttung von Glukagon

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TESTE DEIN WISSEN

Was ist die Funktion der Leber bei Glukagon

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TESTE DEIN WISSEN

- wirkt in erster Linie an der Leber


- fördert es den Abbau des Glykogens (=Kohlenhydra) und die Neubildung von Zucker

- Gleichzeitig hemmt Glukagon den Zuckerabbau (Glykolyse).


- Damit bewirkt es, dass die neu entstandene Glukose nicht direkt wieder in den Leberzellen verbraucht, sondern stattdessen ins Blut abgegeben wird

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TESTE DEIN WISSEN

Insulin wirkt auch auf den Fettstoffwechsel

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-fördert den Umbau der Fettsäuren in ihre Speicherform, die Triglyzeride und hemmt den Triglyzeridabbau

-steigert es die Bildung neuer Fettsäuren

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TESTE DEIN WISSEN

Wieso weisen ältere Menschen häufig einen leicht erhöhten Blutzuckerspiegel auf?

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Bei älteren Menschen bleibt die Insulinproduktion in der Regel stabil. 

Allerdings dauert die Synthese in der Bauchspeicheldrüse etwas länger und der Wirkeintritt ist verzögert

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TESTE DEIN WISSEN

Diabetes mellitus

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TESTE DEIN WISSEN

- Blutzuckerspiegel erhöht, weil die Blutglukose nicht durch Insulin in die Zellen geschleust wird

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TESTE DEIN WISSEN

Langzeitkomplikationen bei Diabetes mellitus

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TESTE DEIN WISSEN

- Erblindung, 

Herz-Kreislauf-Erkrankungen, 

Nierenfunktionsausfall oder Amputationen durch das diabetische Neuropathien


- Dadurch erhöhte Sterblichkeit

eine deutliche Einschränkung der Lebensqualität und hohe Behandlungskosten

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TESTE DEIN WISSEN

Metabolisches Syndrom

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TESTE DEIN WISSEN

Diabetes mellitus tritt häufig in Kombination mit Bluthochdruck und Fettstoffwechselstörungen auf


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TESTE DEIN WISSEN

Warum hat Diabetes eine hohe medizinische und ökonomische Relevanz ?

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TESTE DEIN WISSEN

- Aufgrund des hohen Potenzials für gravierende Langzeitschäden an vielen Organen und einem intersektoralen Behandlungsbedarf.

- Neben der ambulanten hausärztlichen Therapie können bei Entgleisungen des Blutzuckers stationäre Aufnahmen oder auch notfallmedizinische Behandlungen erforderlich werden

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Bildung von Insulin und Glukagon


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TESTE DEIN WISSEN

Wird beides in der Bauchspeicheldrüse (Pankreas) gebildet


hormonproduzierende Zellen sind zu den sog. Langerhans-Inseln zusammengelagert, die verstreut im Gewebe liegen 

--> Sie geben ihre Hormone direkt ins Blut ab

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Beispielhafte Karteikarten für deinen Medizin für Ökonomen Kurs an der Universität Hohenheim - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Unterschiede von Bildung von Insulin und Glukagon

A:

Insulin und Glukagon werden von unterschiedlichen Insel- zelltypen gebildet:
β-Zellen (70 % der Inselzellen):
- Sie bilden Insulin

α-Zellen (20 % der Inselzellen): 

- Sie bilden Glukagon.

Q:

Funktionen von Insulin

A:

- wichtigste Hormon zur Senkung des Blutzuckerspiegels.

während und nach dem Essen freigesetzt, da dann Blutzuckerspiegel am höchsten.


- sorgt dafür, dass die Glukose (zusammen mit Kalium) aus dem Blut schnell in die Muskel- und Fettzellen aufgenommen wird.

Q:

Auswirkungen von niedrigem Blutzuckerspiegel

A:

hemmt die Insulinfreisetzung

Q:

Glukagon

A:

- Gegenspieler des Insulins und bewirkt einen Anstieg des Blutzuckerspiegels

- zwischen den Mahlzeiten ausgeschüttet, wenn der Blutzuckerspiegel niedrig ist

- hoher Glukosespiegel hemmt die Ausschüttung von Glukagon

Q:

Was ist die Funktion der Leber bei Glukagon

A:

- wirkt in erster Linie an der Leber


- fördert es den Abbau des Glykogens (=Kohlenhydra) und die Neubildung von Zucker

- Gleichzeitig hemmt Glukagon den Zuckerabbau (Glykolyse).


- Damit bewirkt es, dass die neu entstandene Glukose nicht direkt wieder in den Leberzellen verbraucht, sondern stattdessen ins Blut abgegeben wird

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Q:

Insulin wirkt auch auf den Fettstoffwechsel

A:

-fördert den Umbau der Fettsäuren in ihre Speicherform, die Triglyzeride und hemmt den Triglyzeridabbau

-steigert es die Bildung neuer Fettsäuren

Q:

Wieso weisen ältere Menschen häufig einen leicht erhöhten Blutzuckerspiegel auf?

A:

Bei älteren Menschen bleibt die Insulinproduktion in der Regel stabil. 

Allerdings dauert die Synthese in der Bauchspeicheldrüse etwas länger und der Wirkeintritt ist verzögert

Q:

Diabetes mellitus

A:

- Blutzuckerspiegel erhöht, weil die Blutglukose nicht durch Insulin in die Zellen geschleust wird

Q:

Langzeitkomplikationen bei Diabetes mellitus

A:

- Erblindung, 

Herz-Kreislauf-Erkrankungen, 

Nierenfunktionsausfall oder Amputationen durch das diabetische Neuropathien


- Dadurch erhöhte Sterblichkeit

eine deutliche Einschränkung der Lebensqualität und hohe Behandlungskosten

Q:

Metabolisches Syndrom

A:

Diabetes mellitus tritt häufig in Kombination mit Bluthochdruck und Fettstoffwechselstörungen auf


Q:

Warum hat Diabetes eine hohe medizinische und ökonomische Relevanz ?

A:

- Aufgrund des hohen Potenzials für gravierende Langzeitschäden an vielen Organen und einem intersektoralen Behandlungsbedarf.

- Neben der ambulanten hausärztlichen Therapie können bei Entgleisungen des Blutzuckers stationäre Aufnahmen oder auch notfallmedizinische Behandlungen erforderlich werden

Q:

Bildung von Insulin und Glukagon


A:

Wird beides in der Bauchspeicheldrüse (Pankreas) gebildet


hormonproduzierende Zellen sind zu den sog. Langerhans-Inseln zusammengelagert, die verstreut im Gewebe liegen 

--> Sie geben ihre Hormone direkt ins Blut ab

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